CH406867A - Auf Ladebrücke von Lastwagen montierbarer Kran - Google Patents

Auf Ladebrücke von Lastwagen montierbarer Kran

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CH406867A
CH406867A CH493563A CH493563A CH406867A CH 406867 A CH406867 A CH 406867A CH 493563 A CH493563 A CH 493563A CH 493563 A CH493563 A CH 493563A CH 406867 A CH406867 A CH 406867A
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CH
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crane
trolley
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carrier
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CH493563A
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Schnyder Robert
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Terno Ag
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    • B66C19/00Cranes comprising trolleys or crabs running on fixed or movable bridges or gantries
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Transportation (AREA)
  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)

Description


  Auf Ladebrücke von     Lastwagen        montierbarer        Kran       Die vorliegende Erfindung betrifft einen auf  Ladebrücken von     Lastwagen        montierbaren    Kran.  



  Es sind Krane, insbesondere ölhydraulische  Krane bekannt, die fest auf     einem    Lastwagen aufge  baut     werdon    können und sich     ,daher    zum Beladendes  Zugwagens nur     eignen,    wenn sie vorn bei der Füh  rerkabine stehen. Ein vollständiges     Beladen    einer  längeren     Zugwagenbrücke    oder gar des Anhängers ist  ohne diesen     abzuhängen.    nicht möglich.  



  Es kann kein längeres Material geladen werden,  als dem Platz zwischen der Kabine und dem Kran  entspricht. Wird der Kran am Brückenende montiert,  so kann bei einem kurzen Lastwagenzug     eventuell     Zugwagen und Anhänger beladen werden. Doch ist  die Montage eines Kranes, welcher bis zu 1 Tonne  heben soll, fahr- und verladetechnisch     ungünstig.     



  Es sind     insbesondere    keine auf     Lastwagen    ohne  Werkzeuge montier- und demontierbare Krane be  kannt, welche erlauben, beidseits der Brücke ange  ordnete seitliche Lasten ohne Behinderung durch die  Lastwagenwände zu heben, auf dem Lastwagen und  dem Anhänger zu verladen und es erlauben, auf  Wegen, z. B. Waldwegen, zu fahren, deren Breite ein  Anhängen des Anhängers nicht gestattet.  



  Der     erfindungsgemässe    Kran umgeht diese Nach  teile. Er ist dadurch gekennzeichnet,     dass    er als  Schienenkran mit     einem        Laufkatzträger        ausgerüstet     ist, welcher mindestens einen     einklapp-    oder schieb  baren seitlichen     Endteil    aufweist.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes wird anschliessend anhand der Zeichnung  erläutert.  



  Es zeigt:       Fig.    1 einen auf einem Lastwagen montierten  Torkran von hinten,       Fig.    2 den Kran gemäss     Fig.    1 von der Seite, teil-    weise mit weggebrochenen Teilen in aufrechter Lage  und     vollständig    abgesenkter Lage (gestrichelt),       Fig.    3 einen Ausschnitt aus     Fig.    2,       Fig.    4 einen Ausschnitt des Torkrans nach     Fig.    1,  In den     Fig.    1 bis 3 ist ein Torkran 1 für Lastzüge  dargestellt, welcher auf einer Lastwagenbrücke 2  montiert ist.

   Er läuft auf Fahrschienen 3 und 4, die  mit einem Laufsteg 5 und einem     Gegenhalteschenkel     6 versehen sind. Der Kran besitzt     zwei    untere Säulen  7 und 8 sowie zwei obere Säulen 9 und 10, die je  durch ein Gelenk 11 und 12 miteinander verbunden  sind. Zwei     Kippsicherungsträger    13 und 14 sind  rechtwinklig an den     untern    Säulen 7 und 8 befestigt.       Verstärkungsbleche    15 und 16 an den     Zusammen-          schlusstellen    der unteren Säulen 7 und 8 und der       Kippsicherungsträger    13 und 14 erhöhen die     Steifig-          keit    des Kranes.  



  Der Torkran ist mit vorderen Laufrollen 17 und  hinteren Laufrollen 18 versehen, welch letztere an  den     Kippsicherungsträgem    13 und 14     drehbar    befe  stigt sind.  



       An    den oberen Säulen 9 und 10 ist ein     rohrförmi-          ger        Laufkratzträger    19 befestigt, welcher quer zur  Lastwagenbrücke 2 verläuft und eine Laufkatze 28  trägt. Die Laufkatze 28 ist oben mit einem     Tragrol-          lenpaar    22 und unten mit zwei     Stützrollenpaaren    23  und 24 ausgerüstet. Die beiden Tragrollen 22 laufen  auf einer winkelförmigen Tragschiene 20, während  die beiden     Stützrollenpaare    23 und 24 auf einer  ebensolchen Stützschiene 21 abgestützt sind.

   Die       Stützrollen    23 und 24 nehmen bei     nichtmittiger    Bela  stung :der Laufkatze 28 die entstehenden     Querkräfte     auf und verhüten ein seitliches Ausschwenken der       Laufkatze.    Die Trag- und Stützrollen 22 bzw. 23 und  24 sind in einem obern Rollenträger 25 bzw. einem  untern Rollenträger 26 gelagert, welche beide mittels           eines        Laufkatzrahmens    27 verbunden sind. Am       Laufkatzrahmen    27 ist ferner     eine    Lasche 32 befe  stigt, in welcher eine Lastrolle 29 läuft, über die     ein     Lastseil 30 mit einem Lasthaken 31 geschlungen ist.

    Die Lasche 32 ist ferner mit einer Öse 33 ausgerü  stet.  



  Der     Laufkatzträger    19 weist zwei über Scharniere  42 und 43 einklappbare     Trägerendteile    40 und 41  auf. Es ist auch     möglich,    diese     Endteile    40 und 41       teleskopartig        im    Mittelteil des     Laufkatzträgers    19 zu       versenken.     



  Im festen     Mittelteil    des     Laufkatzträgers    19 ist ein       hydraulischer        Lastzylinder    34 befestigt, an dessen  Kolben (nicht dargestellt) sich eine ins Innere des  Trägers verschiebbare Kolbenstange 35 befindet.  Deren freies Ende     ist    mit einer Gabel 36 zur Auf  nahme einer Anzahl, z. B. sieben,     nebeneinanderlie-          gender    Rollen 38, welche entsprechend .dem Rohr  durchmesser abgesetzt sind (analog     Fig.    3), versehen.  



  Am andern Ende des Zylinders 34 ist     eine    wei  tere vollständig     innerhalb    des Mittelteils gelegene  Gabel 65 zur Aufnahme von Rollen 37 befestigt. Am  äusseren Ende .des beweglichen     Trägerendteils    41 ist  eine feste     Seilrolle    39 angebracht. Das Lastseil 30,  dessen freies Ende z. B. am     Lastzylinder    34 befestigt  ist, läuft hin und her über .die Rollengruppen 37 und  38, um schliesslich über die Seilrolle 39 und eine Ab  lenkrolle 66 der Lastrolle 29 zugeführt zu werden,  wie dies aus den     Fig.    1 und 4 ersichtlich ist.  



  Analog befindet sich im beweglichen     Trägerend-          teil    40 ein Verschiebezylinder 51, dessen hydraulisch  oder pneumatisch bewegter Kolben (nicht dargestellt)  über eine Kolbenstange 52 eine Gabel 53 mit einer  Anzahl     nebeneinanderliegender    Laufrollen 54 gegen  das Innere des     Laufkatzträgers    19 verschiebt.  



  Das aussenliegende Ende des Zylinders 51 ist mit  einer Gabel 67 ausgerüstet, welche der Aufnahme  von Rollen 68 dient. Ein am innern Zylinderende  befestigtes Halteseil 55 umläuft die     Rollengruppen    54  und 68 und gelangt über eine     Ablenkrolle    59 zur  Lasche 32 der Laufkatze 28, wo es an der Öse 33  befestigt ist.  



  Die unteren Säulen 7 und 8 sind je mit einer  Lasche 60 ausgerüstet,     in    welcher ein Hydraulikzy  linder 61 schwenkbar angeordnet ist. Im     Hydraulik-          zylinder    61 läuft ein Kolben (nicht dargestellt), dessen  Kolbenstange 62 über     eine    Lasche 63     ,mit    der oberen  Säule 9 bzw. 10 in     Verbindung    steht.  



  Zum Beladen der Lastwagenbrücke 2 wird der  Kran 1 in eine Lage geschoben, in welcher das zuerst  zu verladende Gut unmittelbar hinter dem Führer  stand 45 auf die Ladebrücke 2 gelegt werden kann.  Der Kran 1 wird     in    dieser Lage mittels spezieller an  den     Laufrollenstegen    5 befestigter Keile (nicht darge  stellt)     gesichert.    Vor oder während des     Einschiebens     des Krans auf die Lastwagenbrücke 2 wird durch Zu  speisen von Drucköl von einer motorgetriebenen  Ölpumpe zum     Hydraulikzylinder    61 der Kolben     und     mit ihm die Kolbenstange 62 ausgestossen, so dass,  um die Gelenke 11 und 12 schwenkend,

   die oberen    Säulen 9 und 10 und mit     ihnen    der     Laufkatzträger    19  mit der Laufkatze 28 gehoben werden.  



  Die beiden Trägerenden 40 und 41 werden .eben  falls um     .die    Scharniere 42     und.    43     in    ihre Arbeitslage  ausgeklappt. Dabei ist darauf geachtet,     ,dass    sich die  Kolben und Kolbenstangen mit den Laschen und  Rollen der beiden Zylinder 34 und 51     in    einer der  Mittelstellung der Laufkatze 28     entsprechenden    Lage  befinden,     ansonst    ein Aus- und     Einschwenken    der  Teile 40 und 41 nicht möglich ist.

   Durch das Aus  schwenken der     Endteile    40 und 41 entsteht ein Tor  kran mit über die Lastwagenbrücke 2 herausragen  den Enden, welche nach dem Beladen wieder ein  geklappt werden können, so dass der Torkran im ein  geklappten Zustand     nicht        breiter    ist als, die Last  wagenbrücke 2.  



  Nach dem Ausklappen der     Trägerendteile    40 und  41 kann das Ladegut, das sich beispielsweise in Form  von Holzbündeln 46 auf einem Verladeplatz befindet,  verladen werden, wobei die Laufkatze 28 auf dem       Laufkatzträger    19 in die entsprechende Aussenlage  fährt. Das Bewegen der Laufkatze ohne Last, bei  spielsweise     in    Richtung gegen die Laufrollen 39 hin,  erfolgt .dadurch, dass er Lasthaken 31 eingezogen  wird, bis er an einer     Seilführungs-    und Sperrvorrich  tung 48 ansteht, worauf die Laufkatze 28 gegen die  Rolle 39 bewegt wird, soweit bis sich die Laufkatze  28 praktisch senkrecht über der Schlinge des zu ver  ladenden Holzbündels befindet.

   Hierauf wird der  Lasthaken 31 abgesenkt, eingehängt und durch     Be-          aufschlagung    des Lastzylinders 34 der Kolben mit der  Kolbenstange 35, der Lasche 36 und den Laufrollen  38 ins Innere des Trägers 19 ausgestossen, wodurch  jedes     Seiltrum    um die Strecke des bewegten Kolbens       verlängert    und damit bei z. B. zweimal sieben Rollen  37 und 38, d. h. 13     Trums,    der Seilhaken 31 um den       13-fachen    Betrag des Kolbenweges gehoben wird.  Auf diese Weise wird das     Holzbündel    am Lasthaken  31 in die gewünschte Höhe gehoben.

   Beim     Anhängen     einer schweren Last wird, wie Versuche zeigten, der  Lastwagen, bzw. dessen Brücke gegen diese zu  hebende Last quer geneigt, so dass die Laufkatze 28  die Tendenz .aufweist, sich weiter gegen die Laufrolle  37 hin zu verschieben. Dies wird dadurch verhütet,  dass die Laufkatze 28 durch das Seil 55 in der ge  wünschten Lage festgehalten wird, bis das Holzbün  del derart angehoben ist, dass es auf die Ladebrücke  2 gefahren werden kann. In diesem Zustand wird  der Verschiebezylinder 51 mit Druckflüssigkeit     be-          aufschlagt,    so dass der Kolben und mit ihm die Kol  benstange 52 mit der Lasche 53 und den Rollen 54  ins Innere des Trägers 19 bewegt wird.

   Da die totale  Länge .des Halteseiles 55 sich nicht     ändert,    wird  dabei die Laufkatze 28, selbst auf einem ansteigend  geneigten     Laufkatzträger    19, in die gewünschte Lage  gezogen, wobei deren Weg dem n-fachen Weg des  Kolbens im Zylinder 51 entspricht, wenn n die       Trumzahl    und     n1    die totale -Anzahl der Rollen 54  und 68 bezeichnet. Dabei ist es möglich, den Ver  schiebezylinder 51 und den Lastzylinder 34 gleich-      zeitig derart zu steuern,     :dass    das     Holzbündel    bei sei  nem     Querverschieben    auf die Ladebrücke 2 eine un  gefähr konstante Höhe einhält.  



  Nachdem die Last sich über :der Ladebrücke 2  befindet, kann sie abgesenkt werden, indem ,das  Druckmedium aus dem Lastzylinder 34 .abgelassen  und mithin unter der Last des Holzbündels der Kol  ben mit der Kolbenstange 35 in den Zylinder 34     zu-          rückgepresst    wird.  



  Analog erfolgt     ein    Verschieben der Laufkatze  nach der linken Seite hin, wobei nach ,dem Anheben  des Holzbündels durch     Drucklossteuern    des Ver  schiebezylinders 51 mit Kolben die Last 46 versucht,  die Laufkatze 28 gegen die Ladebrücke 2 zu ziehen.  Um diese Last auf gleicher Höhe zu     halten,    wird  daher der Lastzylinder 34     beaufschlagt,    so dass  gleichsinnig mit den sich gegen den Lastwagen ver  schiebenden Laufrollen 68 auch die Laufkatze 28  läuft.  



  Zum     Be-    und Entladen von Anhängerbrücken  können die nicht dargestellten     Sicherungskeile    auf  den Rollenstegen 5 entfernt und der Kran ans hintere  Ende der Lastwagenbrücke 2 gefahren werden, von  wo er über     einsteckbare    Zwischenschienen auf die  Fahrschienen des Anhängers gelangt (nicht darge  stellt). Durch Hin- und Herschieben des Kranes 1 ist  es möglich, sowohl Anhänger wie Lastwagen zu bela  den.

   Es spielt auch keine Rolle, ob sich die Lasten  links oder rechts neben dem Lastwagen oder den An  hängern befinden, da die     Laufkatze    28 auf den bei  den     Trägerendteilen    40 und 41 seitlich über die Last  wagenbrücke 2 bzw. die Anhängerbrücken ausgefah  ren werden kann und mithin ein Anheben von Lasten  ohne Berühren der Wagenwände möglich wird.  



  Es ist auch möglich, die beiden Zylinder 34 und  51 beide in .den beweglichen Endteilen 40 und 41,  oder beide im feststehenden Mittelteil des     Laufkatz-          trägers    19 anzuordnen.  



  Durch das Anbringen mehrerer Rollen 37, 38  bzw. 54, 68 nebeneinander kann der Weg der Lauf  katze 28 und die     absenkbare    Seillänge vergrössert  werden. Daher können auch Lasten aus Gruben auf  die     Wagenbrücken    gehoben werden. Diese Ausfüh  rung erfordert einen entsprechenden grossen Kraft  aufwand an den hydraulischen     Zylindern.    Nach dem  Beladen des     Lastzuges        befindet    sich     normalerweise     der Kran am Ende des Zuges in seiner hintersten  Lage. Um nun das Anbringen des     Wagenverdeckes     zu ermöglichen, muss .der Kran abgesenkt werden.

    Dazu werden vorerst die beiden     überragendenTräger-          endteile    40 und 41 um die Scharniere 42 und 43 in  Pfeilrichtung 44 seitlich nach innen geklappt. Die  Laufkatze 28 wird dadurch in ihrer Lage zwischen  den beiden Endteilen 41 und 40 in ihrer Mittellage  festgehalten. Anschliessend werden die beiden oberen  Säulen 9 und 10 durch Ablassen des Drucköles im  schwenkbaren Hydraulikzylinder 61 abgesenkt, bis  entweder die Laufkatze mit Seil und Lasthaken auf  der geladenen Last     aufliegen    oder sie soweit abge-    senkt ist, dass ein Aufsetzen des Lastwagenverdeckes  möglich wird.  



  Der beschriebene Torkran hat den Vorteil, dass  er     innerhalb    weniger     Minuten    durch     einen    einzigen  Mann auf dem Lastwagen montiert werden kann. Der  Kran lässt sich ferner so     zusammenlegen,        dass    er  unter .dem     Verdeckgestell    des Lastwagens versorgt  werden kann.

   Er kann ferner mit Leichtigkeit vom  Lastwagen direkt auf den Anhänger geführt     werden.     Er ermöglicht     ferner    .auch     Holz    aufzuladen, welches  sich neben dem Anhänger befindet, so dass das  Laden mit     minimalster    Austragung der Laufkatze auf  schmalsten Zufahrtstrassen     möglich    ist.     Bedingt     durch die     Kippsicherungsträger    ist ein     Kippen    des  Krans selbst bei schweren Lasten praktisch ausge  schlossen.  



  Durch die überragenden,     einklappbaren    Enden  des     Laufkatzträgers    können selbst voluminöse Lasten  ohne Beschädigung und Berühren des Lastwagens  seitlich hochgehoben werden, während infolge des       Einklappens    der Enden des     Laufkatzträgers        die    Last  wagenbreite in keiner Weise belastet wird.  



  Der beschriebene Torkran besitzt     weiterhin    den  grossen     Vorteil,    dass er trotz     seiner    grossen Ge  brauchsbreite     in    engen Waldwegen, welche eine  Durchfahrt des Lastwagens noch erlauben, Verwen  dung     finden    kann, ohne dass er überall     anstösst.    Fer  ner erlaubt die hydraulische Vorrichtung die Lauf  katze selbst bei schrägstehendem     Laufkatzträger    ent  gegen .der     Fallrichtung    zu bewegen und sie in jeder  Lage festzuhalten.

   Die Versorgung .des     Lastzylinders     mit Drucköl kann     entweder    vom Motor des Lastwa  gens direkt erfolgen oder es kann dafür     eine    spezielle,  an den Motor .angeschlossene Ölpumpe vorgesehen  werden. Anstelle einer hydraulischen kann auch eine  pneumatische oder sogar eine mechanische Betäti  gung der verschiedenen Kolben treten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Auf Ladebrücke von Lastwagen montierbarer Kran, dadurch gekennzeichnet, dass er als Schienen kran mit einem Laufkatzträger (19) ausgerüstet ist, welcher mindestens einen einklapp- oder schiebbaren seitlichen Endteil (40, 41) aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1. Kran nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass er als Torkran ausgebildet ist. 2. Kran nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine hydraulisch betätigte Hebevorrichtung (34-37, 51-54).
    3. Kran nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Laufkatzträger (19) mit zwei hydraulisch oder pneumatisch beaufschlagbaren Zylindern (34, 51) mit Kolben versehen ist. 4. Kran nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet; dass mindestens einer der Zylinder (34, 51) in einem gegenüber .dem Mittelteil des Laufkatzträgers beweglichen Trägerendteil (40, 41) angeordnet ist. 5. Kran nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Trägerendteile (40, 41) hochklapp bar angeordnet sind. 6.
    Kran nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Trägerendteile (40, 41) teleskopar- tig angeordnet sind. 7. Kran nach. Patentanspruch und Unteranspruch 3, gekennzeichnet durch ein Halte-und Verschiebseil (55) für die Laufkatze (28) sowie ein Lastseil (30), welche Seile (30, 55) .derart mit den Zylindergruppen (34, 51) zusammenwirken, dass die Last mitsamt der Laufkatze (28) im Rahmen der Kolbenhübe und Seil längen mühelos hydraulisch oder pneumatisch seit lich und in der Höhe bewegt werden kann. B.
    Kran nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, .dass die Zylindergruppen (40, 41) mit einer flaschenzugartigen Einrichtung versehen sind. 9. Kran nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass er absenkbar ist. 10. Kran nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens einer der Zylinder (34, 51) im festen Mittelteil angeordnet ist.
CH493563A 1963-04-19 1963-04-19 Auf Ladebrücke von Lastwagen montierbarer Kran CH406867A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0180395A1 (de) * 1984-10-26 1986-05-07 MORGAN CONSTRUCTION COMPANY (a Massachusetts corporation) Hebevorrichtung
CN111453623A (zh) * 2020-04-21 2020-07-28 广东华捷钢管实业有限公司 用于装卸钢管吊架的钢管转运机构

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