Schablone für den Auftrag von Flüssigkeiten auf menschliche Nägel Die vorliegende .Erfindung betrifft eine Schablone für Iden Auftrag von Flüssigkeiten auf menschliche Nägel zum Schutz von Nagel- und Umgebungshaut gegen die Flüssigkeit,
gekennzeichnet durch einen vorspringenden Vorderteil an ider Schablone, idamit sie unter das Nagelende greifen :kann, aus einem Stück :bestehende Seitenteile, idiesich über idiw Haut erstrecken können, und :
einen rückwärtigen Teil zum Abdecken der Nagelhaut und durch Mittel zum Festhalten ;der Schablone in ;der Gebrauchslage.
Frauen verwenden in ;der Regel für ihre Finger uni Zehennägel zu kosmetischen Zwecken flüssige Lacke oder Farben :oder zum Härten ;der Finger- nägel .flüssige Nagelhärter.
Diese Flüssigkeiten wer- ,den ;gewöhnlich mittels .eines kleinen Pinsels oder ,dergleichen raubgetragen und erfordern ein gewis ses Geschick, wenn jeder Nagel lackiert werden soll, ohne :dass auch ein Teil ;der Nagelhäutchen oder der den Nagel umgebenden laut ebenfalls lackiert wird.
Es ist (der Zweck ;der vorliegenden Erfindung, eine Schablone zu schaffen, die den Nagel zum Lackieren mit :einer Flüssigkeit freigibt, ;die Nagel- und Umgebungshaut jedoch abdeckt.
Weiter bezweckt die Erfindung die Schaffung einer neuartigen Nagelschablone, ;die ein rasches Lak- kieren ider Nägel mit einer Flüssigkeit ermöglicht.
Die vorliegende Erfindung soll an Hand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert werden.
Es zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemässen :Schablone, Fig. 2 eine Draufsicht eines Teils (der Schablone nach Fig. 1, bei welcher ;
die .Schutzauflage teilweise abgezogen ist, Fig. 3 und 4. einen Finger vor .und nach idem Aufsetzen der erfindungsgemässen Schablone auf den Nagel, Fig..5 eine Seitenansicht ,nach Fig.4 mit ider taufgesetzten Schablone, Fiig. 6 ,
einen Querschnitt nach Fig. .5, Fig. 7 einen Querschnitt nach .Linie 7-7 in Fig. 4, Fig..8eine Draufsicht deiner menschlichen Hand, idie für Iden Auftrag von Flüssigkeiben lauf idie Finger nägel bereit ist, wobei jeder Finger ;
durch die neu- ,artigen Schablonen geschützt ist; Fig. 9 und 10 ein (anderes .Ausführungsibe#,spiel ;des Erfindungsgegenstandes, bei ,dem ;die Schablone auch .zum .Auftrag von Ziernnustern lauf ;dem Nagel verwendet wind. Fig. 9 ist eine Draufsicht ;
der Finger spitze mit der aufgesetzten Zierschablone, und Fig. 10 zeigt die gleiche Fingerspitze nach -dein Lackieren ;des Fingernagels und nach Abnahme ;der Schablone nach Fig. 9.
Im Ausführungsbeispiel ;der Schablone nach Fig. 1 bis 8 .besteht ;diese aus deinem vorstehenden Vorderteil 1, damit laus einem .Stück gearbeiteten Seitenteilen 2 und 3 und :einem rückwärtigen Teil. Der -auusgeschmttene Teil ;der Schablone entspricht ungefähr ;der Grösse ;
des vom Nagel überdeckten Fingerteils.
Die Schablone trägt mindestens ian der Unter seite ;der Seitenteile 2 und 3 und vorzugsweise auch unter ;
dem Vorderteil 1 leinen Klebstoff. Fig. 2 ver- anschaulicht die Schutzauflage 5 für Iden Klebstoff, wie sie vorn Vorderteil 1 ;ausgehend von ;
der Schablog nenuntenseite abgezogen wird. Der rückwärtige Teil 4 bedarf keines Kl!dbstoffas, ida ;die Schabdorne mit tels ;der Seitenteile 2 und 3 festgehalten wird.
Nach Entfernung ;der Schutzauflage 5 k sann ;die Schablone lauf :einen Finger 6 mit einem Nagel 8 und einer Nagelhaut 9 gemäss Fing. 3 aufgesetzt wer den.
Zur Auflage der Schablone (auf dem Finger wird :deren Vorderteil 1 unter Idas vordere Ende des Fingernagels 8 geschoben, so dass der Finger nagel .auf dem vorspringend= Teil des Schablonen vonderteils ruht.
Die damit aus einem Stück be stehenden Seitenteile 2 und 3 sowie der rückwärtige Teil 4 werden derart angelegt, dass sie (die den Nagel 8 umgebende Haut sowie die Nagelhaut 9 ohne Überlappen (des Fingernagels abdecken. Die Schablone wird durch den Klebstoff an der Unter- seite der Seitenteile 2 und 3 festgehalten, indem diese Seitenteile, gegen den Finger ,6 gedrückt wer ,den.
Die Schablone lässt sich durch leichten Zug an den Seltenteilen 2 und 3 leicht vom Finger ab- nehmen.
In ider Seitenansicht des Fingers 6 mit aufge setzter Schablone nach Fig. 5 überragt der Finger nagel 8 den vorspring-nden Vorderteil der Schablone und der Seitenteil 3 deckt,die umgebende Haut.
In Fig. 6, .einem Schnitt durch Aden Finger .6 nach Fig. 5, überragt der Fingernagel 8 den Vorderteil 1, und die Nagelhaut 9 wird durch den rückwärtigen Teil 4 der Schablone abgedeckt.
Fig. 7, die einen Schnitt nach Linie 7-7 ,in Fig. 4 zeigt, veranschaulicht, wie ;die Seitenteile 2 ,und 3 der Haut des Fingers 6 gegen ,die Eelagsflüssigkeit schützen, wenn diese auf dem Fingernagel 8,aufgetragen wind.
Wenn die Schablonen gemäss Fig. 8 auf die Fin ger aufgesetzt sind, kann der Fingernagel 8 mit einer gewünschten Flüssigkeit behandelt werden, ohne ,dass auch die Nagel- und Umgebungshaut bestrichen wird. So lässt sich beispielsweise flüssiger Nagellack n Üttels Pinsel oder :
einem .arideren ,geeigneten Mit tel auf die Fingernägel auftragen, und dank dem durch die Schablonen gewährten Schutz bleiben Na gelhaut und die umgebende Haut unberührt, wäh rend der Lack gleichmässig über die ganzen Finger nägel verteilt ist.
Fig. 9 und 10 zeigen ein anderes Ausführu:nggsbei- spiel der Erfindung, bei Odem .die Schablone neben der Schutzwirkung noch zu dekorativen Zwecken benützt wird. In Fig. 9 ist die Schablone wie bereits beschrieben mit dem vorspringenden Vorderteil 1 unter den
Fingernagel 8 geschoben worden, wobei die Seitenteile 2 und 3 die Haut um Aden Fingernagel und der rückwärtige Teil 4 die Nagelhaut schützen.
Annähernd in der litte der beiden zusammenhän- genden Seiten 2 und 3 ist ein @die beiden Seiten verbindendes, schmales Fand 10 vorgesehen.
Ward nun der flüssige Lack auf den Fingernagel gestrichen, bleibt,der Teil unter diesem Band 10 frei. Nach dem Entfernen der Schablone vom Finger gemäss Fig. 10 ist Ader Fingernagel mit Ausnahme des schmalen Zierbandes 11 völlig lackiert.
Die Schablone wind vorzugsweise ,aus Papier her,- gestellt, weil dieses billig ist und nach einmalig= Auftrag der Flüssigkeit weggeworfen werden kann. Doch kann, sie ,auch aus anderen Materialien, bei spielsweise Zelluloid oder Dunstharz, hergestellt wer den.
Template for applying liquids to human nails The present invention relates to a template for applying liquids to human nails to protect the skin of the nails and surrounding skin against the liquid,
characterized by a protruding front part on the template, so that it can reach under the end of the nail: can, from one piece: existing side parts, which can extend over the skin, and:
a rear part for covering the cuticle and by means of holding; the template in; the position of use.
Women usually use liquid varnishes or paints for cosmetic purposes for their fingers and toenails: or for hardening; the fingernails, liquid nail hardeners.
These liquids are usually looted with a small brush or the like and require a certain skill if every nail is to be painted without a part of the cuticles or those surrounding the nail being painted too loudly.
It is (the purpose of the present invention to provide a stencil which releases the nail for painting with: a liquid; however, covers the nail and surrounding skin.
Another object of the invention is to create a new type of nail template, which enables the nails to be lacquered quickly with a liquid.
The present invention will be explained in more detail with reference to the accompanying drawings.
1 shows a top view of an exemplary embodiment of the template according to the invention, FIG. 2 shows a top view of a part (of the template according to FIG. 1, in which;
the .Schutzauflage is partially removed, Fig. 3 and 4. a finger before .and after placing the template according to the invention on the nail, Fig. 5 a side view, according to Fig. 4 with the template attached, 6,
a cross-section according to FIG. 5, FIG. 7 a cross-section according to line 7-7 in FIG. 4, FIG. 8 a plan view of your human hand, in which the fingernails are ready for the application of liquids, with each finger;
is protected by the novel, stencils; 9 and 10 show another embodiment of the subject matter of the invention in which the template is also used to apply decorative patterns to the nail. FIG. 9 is a plan view;
the tip of the finger with the decorative template applied, and Fig. 10 shows the same fingertip after painting; the fingernail and after removal; the template according to Fig. 9.
In the exemplary embodiment; the template according to FIGS. 1 to 8 .consists; this consists of your protruding front part 1, thus l from one .Stück machined side parts 2 and 3 and: a rear part. The -auusschmtene part; the template corresponds approximately; the size;
the part of the finger covered by the nail.
The template carries at least ian the underside; the side parts 2 and 3 and preferably also underneath;
the front part 1 linen glue. 2 illustrates the protective overlay 5 for the adhesive as it is at the front of the front part 1;
the bottom side of the scrapbook is pulled off. The rear part 4 does not need any glue as, ida; the scraping pins are held in place by means of the side parts 2 and 3.
After removal; the protective overlay 5 can; the template runs: a finger 6 with a nail 8 and a cuticle 9 according to fing. 3 put on.
To place the template (on the finger: its front part 1 is pushed under the front end of the fingernail 8, so that the fingernail rests on the protruding = part of the template from the part.
The side parts 2 and 3 and the rear part 4, which are thus made of one piece, are placed in such a way that they (cover the skin surrounding the nail 8 and the cuticle 9 of the fingernail without overlapping. side of the side parts 2 and 3 held by these side parts, pressed against the finger 6 who, the.
The template can be easily removed from your finger by gently pulling on the rare parts 2 and 3.
In ider side view of the finger 6 with attached template according to FIG. 5, the finger nail 8 protrudes over the projecting front part of the template and the side part 3 covers the surrounding skin.
In Fig. 6, a section through Aden Finger .6 according to Fig. 5, the fingernail 8 projects beyond the front part 1, and the cuticle 9 is covered by the rear part 4 of the template.
7, which shows a section along line 7-7 in FIG. 4, illustrates how the side parts 2 and 3 of the skin of the finger 6 protect against the skin fluid when it is applied to the fingernail 8.
When the templates according to FIG. 8 are placed on the fingers, the fingernail 8 can be treated with a desired liquid without the nail and surrounding skin also being coated. For example, you can use liquid nail polish n Üttels brush or:
Apply an alternative, suitable agent to the fingernails, and thanks to the protection provided by the stencils, the nail skin and the surrounding skin remain untouched, while the varnish is evenly distributed over the entire fingernails.
9 and 10 show another embodiment of the invention, where the stencil is used for decorative purposes in addition to the protective effect. In Fig. 9 the template is as already described with the protruding front part 1 under the
Fingernail 8 has been pushed, the side parts 2 and 3 protecting the skin around the fingernail and the rear part 4 protecting the cuticle.
Approximately in the middle of the two connected sides 2 and 3 there is a narrow flange 10 connecting the two sides.
If the liquid lacquer was now painted on the fingernail, the part under this band 10 remains free. After removing the template from the finger according to FIG. 10, the fingernail is completely varnished with the exception of the narrow decorative band 11.
The template is preferably made of paper because it is cheap and can be thrown away after the liquid has been applied once. However, it can also be made from other materials, for example celluloid or synthetic resin.