CH407433A - Schablone für den Auftrag von Flüssigkeiten auf menschliche Nägel - Google Patents

Schablone für den Auftrag von Flüssigkeiten auf menschliche Nägel

Info

Publication number
CH407433A
CH407433A CH408163A CH408163A CH407433A CH 407433 A CH407433 A CH 407433A CH 408163 A CH408163 A CH 408163A CH 408163 A CH408163 A CH 408163A CH 407433 A CH407433 A CH 407433A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
template
nail
stencil
fingernail
side parts
Prior art date
Application number
CH408163A
Other languages
English (en)
Inventor
Dinerstein Ben
Original Assignee
Dinerstein Ben
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dinerstein Ben filed Critical Dinerstein Ben
Publication of CH407433A publication Critical patent/CH407433A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D29/00Manicuring or pedicuring implements
    • A45D29/004Masking devices for applying polish to the finger nails

Landscapes

  • Cosmetics (AREA)

Description


  Schablone     für    den     Auftrag    von     Flüssigkeiten    auf     menschliche        Nägel       Die vorliegende     .Erfindung        betrifft    eine Schablone  für     Iden    Auftrag von     Flüssigkeiten    auf     menschliche     Nägel zum     Schutz    von Nagel- und Umgebungshaut  gegen die     Flüssigkeit,

      gekennzeichnet durch     einen          vorspringenden        Vorderteil    an     ider        Schablone,        idamit     sie     unter    das     Nagelende        greifen    :kann,     aus        einem     Stück :bestehende     Seitenteile,        idiesich        über        idiw        Haut     erstrecken können, und     :

  einen    rückwärtigen     Teil    zum       Abdecken    der     Nagelhaut    und     durch        Mittel        zum     Festhalten ;der     Schablone    in ;der Gebrauchslage.  



  Frauen verwenden     in    ;der     Regel        für        ihre    Finger  uni Zehennägel zu kosmetischen Zwecken flüssige  Lacke oder Farben :oder     zum        Härten    ;der     Finger-          nägel        .flüssige    Nagelhärter.

   Diese     Flüssigkeiten        wer-          ,den        ;gewöhnlich        mittels        .eines    kleinen     Pinsels        oder     ,dergleichen     raubgetragen    und erfordern ein gewis  ses Geschick,     wenn        jeder    Nagel     lackiert    werden  soll, ohne     :dass    auch     ein        Teil    ;der     Nagelhäutchen    oder  der den Nagel umgebenden laut ebenfalls lackiert  wird.  



  Es ist (der Zweck ;der vorliegenden     Erfindung,     eine Schablone zu     schaffen,    die den     Nagel        zum     Lackieren mit :einer     Flüssigkeit        freigibt,    ;die     Nagel-          und        Umgebungshaut    jedoch abdeckt.  



       Weiter        bezweckt    die     Erfindung    die     Schaffung     einer     neuartigen    Nagelschablone, ;die ein     rasches        Lak-          kieren        ider    Nägel mit einer     Flüssigkeit        ermöglicht.     



  Die vorliegende     Erfindung    soll an Hand der  beiliegenden     Zeichnungen    näher erläutert     werden.     



  Es zeigen:       Fig.    1 eine Draufsicht eines     Ausführungsbeispiels     der     erfindungsgemässen        :Schablone,          Fig.    2 eine Draufsicht eines Teils (der     Schablone          nach        Fig.    1, bei welcher     ;

  die        .Schutzauflage        teilweise          abgezogen    ist,         Fig.    3 und     4.        einen        Finger    vor .und nach     idem     Aufsetzen der erfindungsgemässen Schablone auf den  Nagel,       Fig..5    eine     Seitenansicht    ,nach     Fig.4        mit        ider          taufgesetzten        Schablone,          Fiig.    6 ,

  einen     Querschnitt    nach     Fig.    .5,       Fig.    7 einen     Querschnitt    nach     .Linie    7-7     in        Fig.    4,       Fig..8eine        Draufsicht    deiner menschlichen     Hand,          idie    für     Iden        Auftrag    von     Flüssigkeiben        lauf        idie    Finger  nägel bereit ist, wobei jeder Finger ;

  durch     die        neu-          ,artigen        Schablonen        geschützt    ist;       Fig.    9     und    10 ein     (anderes        .Ausführungsibe#,spiel          ;des        Erfindungsgegenstandes,    bei     ,dem    ;die Schablone  auch     .zum        .Auftrag    von     Ziernnustern    lauf ;dem Nagel  verwendet     wind.        Fig.    9 ist     eine    Draufsicht ;

  der Finger  spitze mit der aufgesetzten Zierschablone, und     Fig.    10  zeigt die     gleiche        Fingerspitze    nach     -dein    Lackieren  ;des     Fingernagels        und    nach Abnahme ;der     Schablone     nach     Fig.    9.  



       Im        Ausführungsbeispiel    ;der     Schablone    nach       Fig.    1     bis    8 .besteht     ;diese    aus deinem vorstehenden       Vorderteil    1, damit     laus    einem     .Stück    gearbeiteten       Seitenteilen    2 und 3 und     :einem        rückwärtigen        Teil.     Der     -auusgeschmttene    Teil ;der Schablone     entspricht          ungefähr    ;der Grösse ;

  des vom     Nagel        überdeckten          Fingerteils.     



       Die        Schablone    trägt     mindestens        ian    der Unter  seite ;der     Seitenteile    2     und    3 und     vorzugsweise    auch       unter    ;

  dem Vorderteil 1     leinen        Klebstoff.        Fig.    2     ver-          anschaulicht        die        Schutzauflage    5     für        Iden        Klebstoff,     wie sie     vorn        Vorderteil    1 ;ausgehend von ;

  der Schablog       nenuntenseite        abgezogen        wird.    Der     rückwärtige        Teil     4     bedarf        keines        Kl!dbstoffas,        ida        ;die        Schabdorne    mit  tels ;der     Seitenteile    2 und 3     festgehalten        wird.     



       Nach        Entfernung    ;der     Schutzauflage    5 k     sann        ;die     Schablone     lauf    :einen     Finger    6 mit     einem    Nagel 8      und     einer    Nagelhaut 9 gemäss Fing. 3     aufgesetzt    wer  den.

   Zur     Auflage    der Schablone     (auf        dem        Finger          wird    :deren Vorderteil 1 unter     Idas        vordere    Ende       des    Fingernagels 8 geschoben, so dass der Finger  nagel .auf dem     vorspringend=    Teil des Schablonen  vonderteils ruht.

       Die    damit aus einem Stück be  stehenden Seitenteile 2 und 3 sowie der     rückwärtige          Teil    4 werden derart angelegt,     dass    sie     (die    den  Nagel 8 umgebende Haut sowie die     Nagelhaut    9  ohne Überlappen (des     Fingernagels    abdecken. Die  Schablone wird durch den     Klebstoff        an    der     Unter-          seite    der     Seitenteile    2 und 3     festgehalten,    indem       diese    Seitenteile, gegen den Finger ,6 gedrückt wer  ,den.

   Die Schablone lässt sich durch     leichten    Zug     an     den     Seltenteilen    2 und 3 leicht vom Finger     ab-          nehmen.     



  In     ider        Seitenansicht    des Fingers 6 mit aufge  setzter Schablone     nach        Fig.    5 überragt der Finger  nagel 8 den     vorspring-nden        Vorderteil    der Schablone       und    der Seitenteil 3     deckt,die    umgebende Haut.

   In       Fig.    6,     .einem        Schnitt    durch Aden     Finger        .6    nach     Fig.    5,       überragt    der Fingernagel 8     den        Vorderteil    1, und  die     Nagelhaut    9 wird durch den     rückwärtigen        Teil     4 der Schablone abgedeckt.

       Fig.    7, die einen     Schnitt     nach     Linie    7-7     ,in        Fig.    4 zeigt,     veranschaulicht,    wie  ;die Seitenteile 2 ,und 3 der Haut des     Fingers    6 gegen  ,die     Eelagsflüssigkeit    schützen, wenn diese auf dem  Fingernagel     8,aufgetragen        wind.     



  Wenn die     Schablonen    gemäss     Fig.    8 auf die Fin  ger     aufgesetzt    sind, kann der     Fingernagel    8 mit  einer     gewünschten    Flüssigkeit behandelt werden, ohne  ,dass auch die Nagel-     und        Umgebungshaut    bestrichen       wird.    So     lässt        sich        beispielsweise        flüssiger        Nagellack          n        Üttels    Pinsel oder     :

  einem        .arideren        ,geeigneten    Mit  tel auf die Fingernägel auftragen, und dank dem  durch die Schablonen gewährten     Schutz    bleiben Na  gelhaut und die     umgebende    Haut unberührt, wäh  rend der Lack gleichmässig über die ganzen Finger  nägel     verteilt    ist.  



       Fig.    9 und 10 zeigen ein anderes     Ausführu:nggsbei-          spiel        der    Erfindung, bei     Odem        .die    Schablone neben  der     Schutzwirkung    noch zu dekorativen Zwecken  benützt     wird.    In     Fig.    9 ist     die        Schablone    wie     bereits          beschrieben        mit        dem        vorspringenden        Vorderteil    1    unter den     

  Fingernagel    8 geschoben worden,     wobei          die        Seitenteile    2 und 3 die Haut um Aden     Fingernagel          und    der     rückwärtige    Teil 4 die     Nagelhaut    schützen.

    Annähernd     in    der litte der     beiden        zusammenhän-          genden        Seiten    2 und 3     ist    ein     @die    beiden     Seiten     verbindendes,     schmales    Fand 10 vorgesehen.

       Ward     nun der flüssige     Lack        auf    den Fingernagel     gestrichen,          bleibt,der        Teil    unter diesem Band 10     frei.        Nach    dem       Entfernen    der Schablone vom Finger gemäss     Fig.    10  ist Ader     Fingernagel    mit Ausnahme des     schmalen          Zierbandes    11     völlig        lackiert.     



  Die     Schablone        wind        vorzugsweise    ,aus Papier     her,-          gestellt,    weil dieses billig     ist    und nach einmalig=       Auftrag    der Flüssigkeit     weggeworfen    werden kann.  Doch kann,     sie        ,auch    aus anderen     Materialien,    bei  spielsweise     Zelluloid    oder     Dunstharz,    hergestellt wer  den.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> ,Schablone für den Auftrag von Flüssigkeiten. auf menschliche Nägel zum -Schutz von Nagel- und Umgebungshaut gegen die Flüssigkeit, gekennzeich- net durch (einen vorspringenden Vorderteil an der Schablone, damit sie unter Idas Nagelende greifen kann, aus einem Stück bestehende Seitenteile,
    die sich über die Haut erstrecken können, und einen rückwärtigen Teil zum Abdeckender Nagelhaut und durch Mittel :zum Festhalten der Schablone in der Gebrauchslargo. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schablone ,nach Patentanspruch, gekennzeich net durch mindestens @an den .Seitznteilen angebrachte Mittel, die die Schablone @in der Gebrauchslage fest halten. 2. Schablone nach Patentanspruch, idadurch ge- kennzeichnet, dass sie zur Bildung von 7iermustern auf dem Fingernagel ausgebildet ist. 3.
    Schablone nach Patentanspruch, gekennzeich net durch einen Klebstoff an der Unterseite minde stens der Seitenteile der Schablone, welcher :dazu dient, diese in der Gebrauchslage festzuhalten.
CH408163A 1963-02-05 1963-03-30 Schablone für den Auftrag von Flüssigkeiten auf menschliche Nägel CH407433A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US25641763A 1963-02-05 1963-02-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH407433A true CH407433A (de) 1966-02-15

Family

ID=22972152

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH408163A CH407433A (de) 1963-02-05 1963-03-30 Schablone für den Auftrag von Flüssigkeiten auf menschliche Nägel

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH407433A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0031147A1 (de) * 1979-12-19 1981-07-01 Bendyne Ltd. Schutzvorrichtung für Fingernagel
WO2011160197A1 (pt) * 2010-06-22 2011-12-29 Antonio Dos Santos Grumbach Processo e produto para demarcação física do contorno de unhas

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0031147A1 (de) * 1979-12-19 1981-07-01 Bendyne Ltd. Schutzvorrichtung für Fingernagel
WO2011160197A1 (pt) * 2010-06-22 2011-12-29 Antonio Dos Santos Grumbach Processo e produto para demarcação física do contorno de unhas

Similar Documents

Publication Publication Date Title
US2283703A (en) Fingernail stencil
CH407433A (de) Schablone für den Auftrag von Flüssigkeiten auf menschliche Nägel
EP0968840B1 (de) Block bestehend aus mehreren aufeinanderliegenden blattförmigen Erzeugnissen und Verwendung des Blocks
DE1912820U (de) Tafel fuer ausloschbares malen, zeichnen und formen.
DE3318696A1 (de) Fingerapplikator
DE380831C (de) Einbanddecke
AT210082B (de) Vorrichtung zum Aufbringen von Nagellackentfernerflüssigkeit bzw. zum Beseitigen von aufgetragenem Nagellack
EP1611815A1 (de) Verfahren zum Dekorieren von Teilen des menschlichen Körpers mit Mustern
DE1874897U (de) Geraet zum schutz der fingernaegel.
DE523595C (de) Malerschablone aus Pappe oder Papier
DE7435367U (de) Dekorfolie für Fingernägel
DE29719504U1 (de) Schablone zur Lackierung von Finger- und Fußnägeln
DE1961054U (de) Schneide- bzw. schablonenfolienbahn.
DE1810458U (de) Folienplaettchen fuer fingernaegel.
DE20008046U1 (de) Bastelset für die individuelle Herstellung einer flächigen Auflage
DE2207453A1 (de) Zierkordel
DE7334020U (de) Kosmetikstift
DE1973669U (de) Gehaeuse oder gehaeuseteile mit schutzueberzug.
DE1874612U (de) Haarreifen bzw. haarspange.
EP0801087A1 (de) Verwendung einer feuchtigkeitsvernetzenden Einkomponenten-Polyurenthanmasse zur reversiblen Abdeckung eines festen Untergrundes
DE1632537A1 (de) Etui
DE1701730U (de) Kammmit handpflegegeraeten.
DE1969234U (de) Etui.
DE1898699U (de) Handgriff mit ausbuchtungen.
DE202013103667U1 (de) Vorrichtung zum vereinfachten Auftragen von Nagellack auf Finger- und Zehennägel