CH407906A - Device for accelerating the whip on a loom - Google Patents

Device for accelerating the whip on a loom

Info

Publication number
CH407906A
CH407906A CH153064A CH153064A CH407906A CH 407906 A CH407906 A CH 407906A CH 153064 A CH153064 A CH 153064A CH 153064 A CH153064 A CH 153064A CH 407906 A CH407906 A CH 407906A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
whip
lever
support bearing
acting
transmission members
Prior art date
Application number
CH153064A
Other languages
German (de)
Inventor
Schmid Heinrich
Original Assignee
Schmid Heinrich
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schmid Heinrich filed Critical Schmid Heinrich
Priority to CH153064A priority Critical patent/CH407906A/en
Priority to AT270064A priority patent/AT250263B/en
Publication of CH407906A publication Critical patent/CH407906A/en

Links

Classifications

    • D—TEXTILES; PAPER
    • D03—WEAVING
    • D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00—Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/24—Mechanisms for inserting shuttle in shed
    • D03D49/26—Picking mechanisms, e.g. for propelling gripper shuttles or dummy shuttles
    • D03D49/38—Picking sticks; Arresting means therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

  

  Vorrichtung zur Beschleunigung des Peitschenschlages an einem Webstuhl    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrich  tung zur Beschleunigung des Peitschenschlages an  einem Webstuhl.  



  Es sind schon     verschiedene        Vorrichtungen    bekannt  geworden, die der Peitsche eine zusätzliche Beschleu  nigung für den Schlag erteilen. Solche Vorrichtungen  weisen zum Beispiel Mittel auf, die in der Lage sind,  dem Schlagexzenter eine gegenüber der Antriebs  welle erhöhte     Winkelgeschwindigkeit    während des  Schlages zu vermitteln. Damit erhält der Schütze eine  grössere Schlagenergie und     eine    erhöhte Anfangsge  schwindigkeit, welche demselben gestattet, seinen  Weg in kürzerer Zeit zurückzulegen, bzw. noch mit  genügender Energie aus dem Fach auszutreten.  



  Die Erhöhung der Anfangsgeschwindigkeit des       Schützens    ist insbesondere dann wichtig, wenn es  darum geht, die Leistung des Webstuhles zu erhöhen.  Dabei .muss aber beachtet werden, dass der Peitsche  nach Auslösung des Schlages ein genügender Weg  zur     Abbremsung    zur     Verfügung    steht, d. h., dass     .die     Geschwindigkeitssteigerung nicht auf Kosten dieses  Bremsweges erfolgt, da infolge der grösseren Endge  schwindigkeit ohnehin eine grössere Energiemenge  vernichtet werden muss, oder aber es müssen     Mass-          nahmen    getroffen werden, welche gestatten, .die Peit  sche auf ihrem verkürzten Bremsweg zusätzlich zu  verzögern.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt nun die  Schaffung einer Vorrichtung zur Beschleunigung des  Peitschenschlages, welche diesen Gegebenheiten Rech  nung trägt und trotzdem in der     Lage    ist, eine Lei  stungssteigerung herbeizuführen.  



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung an einem  Webstuhl, bei welchem die Peitsche über ein -Zug  glied     hetätigbar    ist, das mit einem Schlagexzenter in  Wirkungsverbindung steht, zeichnet sich dadurch aus,    dass     das    Stützlager .der Peitsche in     axialer    Richtung  relativ zur Lagerwelle gegen die Kraft von     Rückstell-          mitteln    in Gegenrichtung des Peitschenschlages ver  schiebbar angeordnet ist und über     übertragungsglie-          der    mit einem gegen die Wirkung eines Zugorgans       vorspannbaren    Hebel in     Wirkungsverbindung    steht,  dessen     Vorspannun,

  g    eine am Hebel     angreifende,    auf  der Antriebswelle angeordnete und mit dem Schlag  exzenter synchron laufende Steuerscheibe bewirkt  und der nach seiner Freigabe durch die Steuerscheibe  in einer ersten Phase des Peitschenschlages das Stütz  lager unter Wirkung des Zugorgans verschiebt, wobei  der     Angriffspunkt    des Zuggliedes an der Peitsche  einen temporären Drehpunkt der Peitsche     bildet.     



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfüh  rungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung dar  gestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine Teilansicht der Schlagvorrichtung von  der     Seite    in schematischer     Darstellung,    und       Fig.    2 einen Ausschnitt der     Schlagvorrichtung    in  Draufsicht in schematischer Darstellung.  



  In der     Fig.    1 ist mit 1 ein     Webstuhlschild    be  zeichnet, in welchem einerseits eine Antriebswelle 2  und anderseits     eine    Lagerwelle 3 gelagert ist. Auf der  Welle 2 sitzt ein Schlagexzenter 4, auf welchem eine  Schlagrolle 5, .die an einem Hebel 6 drehbar gelagert  ist, abläuft. Der Hebel 6 ist mit der Schlagwelle 7  verbunden, welche in nicht näher dargestellter Weise  am     Webstuhlschild    1 gelagert ist und einen Schlag  arm 8 trägt. Am Schlagarm 8 ist in bekannter Weise  eine Zugschlaufe 9 befestigt. Auf der Welle 3 ist ein  Peitschenträger 10 befestigt, welcher in bekannter  Weise die oszillierende Bewegung der Welle 3 mit  macht und eine     Abwälzfläche    für den Peitschenschuh  11 bildet.

   Die Peitsche 12 ist starr .mit dem Peit  schenschuh 11 verbunden und     mittels    Stützlager am      Peitschenträger 10 befestigt. Hierbei umgreift eine  fest mit der Peitsche verbundene Zunge 13 teilweise  den am Peitschenträger 10 angeordneten Lagerbolzen  14 des Stützlagers, wie das nachfolgend noch     näher          erläutert    wird. Die von der Zugschlaufe 9 umfasste  Peitsche 12 trägt an     ihrem    oberen Ende den     Picker     15, welcher auf den auf der     Webelade    16 bewegli  chen Webschützen 17 einwirkt.  



  Wie bereits erwähnt, ist die in ihrer Ausgangslage  dargestellte Peitsche 12 über     ein    Stützlager mit dem  Peitschenträger 10 verbunden. Dieses Stützlager ist  nun aus     nachfolgend    noch näher zu erläuternden  Gründen in axialer Richtung der Welle 3 relativ zu       dieser    verschiebbar angeordnet. Hierfür ist der       Lagerbolzen    14 des Stützlagers     in    länglichen Führun  gen 18 im Peitschenträger 10 gegen die     Wirkung     einer an der Zunge 13     angreifenden    Feder 19 in der  Darstellung nach rechts verschiebbar. Diese Feder 19  hält zudem die Zunge 13 ständig in Kontakt mit dem  Lagerbolzen 14.  



  Die Verschiebung des Lagerbolzens 14 wird von  einer parallel     zur    Welle 3 geführten Stange 20 über  nommen, die an     ihrem    einen Ende den     Lagerbolzen     14     beaufschlagt        (Fig.    1) und deren anderes Ende mit  einem     Mechnismus    zur     Erzeugung    der notwendigen  Verschiebungsenergie gegen die Kraft der     Rückstell-          feder    19 verbunden ist. Dieser Mechanismus ist im  einzelnen     in        Fig.2    dargestellt.

   Hiernach     greift    an  dem der Stange 20 am     Lagerbolzen    14 gegenüberlie  genden Ende ein Hebel 21 an, der um die Achse 22       verschwenkbar    an einem     Maschinenteil    23 gelagert  ist. Das freie Ende dieses Hebels 21 steht über eine  Klinke 24 mit einem Schlaghebel 25     in    Verbindung,  der ebenfalls am Maschinenteil 23     angelenkt    ist. Am  freien Ende dieses Schlaghebels 25     greift    ein Zugor  gan     in    Form einer Schraubenfeder 26 an, gegen  deren Wirkung der Schlaghebel 25     vorspannbar    ist.

    Das Vorspannen des Hebels 25 wird von einer auf  <I>diesen</I> über ein     Übertragungsglied    28     einwirkenden.     Steuerscheibe 27 verursacht, welche synchron mit  dem Schlagexzenter 4     (Fig.    1) umlaufend auf der An  triebswelle 2 angeordnet ist.  



  Wie schon     erwähnt,    ist die Schlagvorrichtung in  der Ausgangslage der Peitsche dargestellt, wobei  diese     bzw.    der     Picker    15 die Position A     einnimmt.     Bei der Drehung der Welle 2 läuft nun der Schlag  nocken am Exzenter 4 unter die Rolle 5 und     ver-          schwenkt    dabei die Hebel 6 und 8 um die Achse der  Schlagwelle 7.

   Hierdurch wird .die Zugschlaufe 9  nach links     bewegt.    Wird zunächst angenommen, dass  das Stützlager in der gezeigten Lage verharrt, so     wird     der     Picker    15 in die Position B gelangt sein, wenn die  Rolle 5 den höchsten Punkt der Kurve     am    Schlagex  zenter 4 erreicht hat, wobei der     Picker    15 auf seinem  Wege von<I>A</I> nach<I>B</I> eine vorbestimmte Beschleuni  gung erfahren hat.

   Innerhalb dieser ersten Phase des  Peitschenschlages verdreht sich aber     die    Steuer  scheibe 27     (Fig.    2) auf der Welle 2 soweit, dass der  vorgespannte Schlaghebel 25 freigegeben wird und  sich dieser unter     Wirkung    der Feder 26 in der Dar-    Stellung gemäss     Fig.    2 nach links bewegt. Hierdurch  wird der Hebel 21 über die Klinke 24     ebenfalls    aus  gelenkt, wobei das mit der Stange 20 verbundene  Ende selbstverständlich nach rechts ausschlägt und  die Stange 20 das Stützlager bzw. den     Lagerbolzen     14     (Fig.    1) ebenfalls nach rechts drückt.

   Wie der       Fig.    1 ohne weiteres entnommen werden kann, wirkt  in dieser Phase der Angriffspunkt C der Schlaufe 9  an der Peitsche 12 als temporärer Drehpunkt für  letztere, so     dass    der     Picker    15, wenn die Rolle 5 den  höchsten Punkt der Kurve am Schlagexzenter 4 er  reicht hat     (strichpunktierte        Linien    in     Fig.    1), über die  Position<I>B</I> hinaus zur Position<I>D</I> gelangt ist.

   Es ist  nun ohne weiteres klar, dass die Wegdifferenz     p    s  zwischen den Punkten<I>B</I> und<I>D</I> Ausdruck der mittle  ren grösseren Geschwindigkeit des     Pickers    15 und  somit auch des Webschützes 17 zwischen der Aus  gangslage A und des Endpunktes D der Beschleuni  gung ist. Da sich die Bewegung der Peitsche und des       Pickers    nach dem Passieren der Lage D verzögert,  löst sich     ider    Webschütze 17 vom     Picker    ab und be  ginnt seinen Lauf     über    die     Schusstrecke.     



  Innerhalb dieser zweiten, verzögernd     wirkenden     Phase des Peitschenschlages löst ein mit der Welle 2  umlaufender Nocken. 29     (Fig.    2) die Klinke 24 vom  Schlaghebel 25, worauf die Feder 19 das Stützlager  samt .der Stange 20 und dem Hebel 21 in die     gezeigte     Ausgangslage zurückbewegt.

   Diese Bewegung des  Peitschenschuhes in der Darstellung der     Fig.    1 nach  links bewirkt nun aber in analoger Weise der Be  schleunigung eine zusätzliche Verzögerung der Peit  sche, so     dass    die durch die zusätzliche Beschleuni  gung der Peitsche dieser     erteilte    zusätzliche Bewe  gungsenergie wieder abgebaut wird, ehe die Peitsche  auf den Anschlag 30     auftrifft,    in welcher Lage der  Pickel 17 die Position E einnimmt. Auf diese Weise  wird der um die Wegstrecke As verkürzte Auslauf  weg von B nach E genügend     kompensiert    und eine  Vergrösserung der Aufprallenergie trotz Geschwin  digkeitssteigerung der Peitsche vermieden.  



  Der Peitschenrücklauf in die Ausgangslage A er  folgt     in    bekannter Weise, wobei die Steuerscheibe 27  dem Schlaghebel 25 wieder gegen die Kraft ,der Feder  26 vorspannt, worauf auch der Nocken 29 die Klinke  24 am Hebel 21 wieder freigibt, welche darauf unter  Einwirkung einer Feder 31     (Fig.    2) in ihre Ausgangs  lage, in welche diese     in    Wirkungsverbindung mit dem  Schlaghebel 25 steht, zurückkehrt.  



  Es sei noch erwähnt, dass die Verschiebung des  Stützlagers zwischen Peitschenschuh und Peitschen  träger auch so erfolgen kann,     dass    man den Peit  schenträger selbst     verschiebbar    anordnet.



  Device for accelerating the whip on a loom The present invention relates to a device for accelerating the whip on a loom.



  Various devices have become known that give the whip an additional acceleration for the blow. Such devices have, for example, means that are able to impart to the impact eccentric an increased angular velocity with respect to the drive shaft during the impact. This gives the shooter a greater impact energy and an increased initial speed, which allows the same to cover his way in a shorter time, or to exit the subject with sufficient energy.



  Increasing the initial speed of protection is particularly important when it comes to increasing the performance of the loom. However, it must be ensured that the whip has a sufficient path to slow down after the blow has been triggered, i.e. This means that the increase in speed does not take place at the expense of this braking distance, since a larger amount of energy has to be destroyed anyway due to the greater final speed, or measures must be taken which allow the whip to additionally reduce the braking distance to delay.



  The present invention now aims to create a device for accelerating the whiplash, which takes these conditions into account and is still able to bring about a performance increase.



  The device according to the invention on a loom, in which the whip can be actuated via a pulling member which is in operative connection with a hammer eccentric, is characterized in that the support bearing of the whip in the axial direction relative to the bearing shaft against the force of restoring means is arranged to be displaceable in the opposite direction of the whiplash and is in operative connection via transmission links with a lever that can be prestressed against the action of a pulling element, the prestressing of which,

  g causes a control disk acting on the lever, arranged on the drive shaft and eccentrically running synchronously with the impact and which, after being released by the control disk in a first phase of the whip blow, moves the support bearing under the action of the pulling element, the point of application of the pulling member on the whip forms a temporary pivot point for the whip.



  In the drawing, an exemplary embodiment of the device according to the invention is provided. The figures show: FIG. 1 a partial view of the striking device from the side in a schematic representation, and FIG. 2 a detail of the striking device in a plan view in a schematic representation.



  In Fig. 1, 1 is a loom shield be characterized in which on the one hand a drive shaft 2 and on the other hand a bearing shaft 3 is mounted. On the shaft 2 sits an impact eccentric 4, on which an impact roller 5, which is rotatably mounted on a lever 6, runs. The lever 6 is connected to the beater shaft 7, which is mounted in a manner not shown on the loom shield 1 and a beater arm 8 carries. A pull loop 9 is attached to the striking arm 8 in a known manner. A whip carrier 10 is attached to the shaft 3, which in a known manner takes part in the oscillating movement of the shaft 3 and forms a rolling surface for the whip shoe 11.

   The whip 12 is rigidly connected to the whip shoe 11 and attached to the whip carrier 10 by means of support bearings. Here, a tongue 13 firmly connected to the whip partially engages around the bearing pin 14 of the support bearing, which is arranged on the whip carrier 10, as will be explained in more detail below. The whip 12 encompassed by the pulling loop 9 carries at its upper end the picker 15, which acts on the shuttle 17 movable on the sley 16.



  As already mentioned, the whip 12 shown in its starting position is connected to the whip carrier 10 via a support bearing. For reasons to be explained in more detail below, this support bearing is now arranged to be displaceable relative to the shaft 3 in the axial direction. For this purpose, the bearing pin 14 of the support bearing in elongated guides 18 in the whip carrier 10 against the action of a spring 19 acting on the tongue 13 can be displaced to the right in the illustration. This spring 19 also keeps the tongue 13 in constant contact with the bearing pin 14.



  The displacement of the bearing pin 14 is taken over by a rod 20 guided parallel to the shaft 3, which acts on the bearing pin 14 at one end (Fig. 1) and the other end with a mechanism for generating the necessary displacement energy against the force of the restoring force. spring 19 is connected. This mechanism is shown in detail in FIG.

   Thereafter, a lever 21 which is mounted on a machine part 23 so as to be pivotable about the axis 22 engages on the end opposite the rod 20 on the bearing pin 14. The free end of this lever 21 is connected via a pawl 24 to an impact lever 25 which is also articulated on the machine part 23. At the free end of this hammer lever 25 engages a Zugor gan in the form of a helical spring 26, against the action of which the hammer lever 25 can be biased.

    The pretensioning of the lever 25 is carried out by one acting on it via a transmission member 28. Control disk 27 caused, which is arranged in synchronism with the impact eccentric 4 (Fig. 1) on the drive shaft 2 on the circumference.



  As already mentioned, the striking device is shown in the starting position of the whip, with the whip or the picker 15 assuming position A. When the shaft 2 rotates, the impact cam on the eccentric 4 now runs under the roller 5 and swivels the levers 6 and 8 around the axis of the impact shaft 7.

   As a result, the pull loop 9 is moved to the left. If it is initially assumed that the support bearing remains in the position shown, then the picker 15 will have reached position B when the roller 5 has reached the highest point of the curve at the stroke eccentric 4, the picker 15 on its way from < I> A </I> after <I> B </I> has experienced a predetermined acceleration.

   Within this first phase of the whiplash, however, the control disk 27 (FIG. 2) rotates on the shaft 2 to such an extent that the preloaded hammer lever 25 is released and it moves to the left under the action of the spring 26 in the illustration shown in FIG emotional. As a result, the lever 21 is also steered from the pawl 24, the end connected to the rod 20 of course deflects to the right and the rod 20, the support bearing or the bearing pin 14 (Fig. 1) also pushes to the right.

   As can be seen from FIG. 1, the point of application C of the loop 9 on the whip 12 acts as a temporary pivot point for the whip 12 in this phase, so that the picker 15, when the roller 5 reaches the highest point of the curve on the cam 4 (dash-dotted lines in FIG. 1), has reached position <I> B </I> beyond position <I> D </I>.

   It is now readily clear that the path difference ps between the points <I> B </I> and <I> D </I> expresses the mean higher speed of the picker 15 and thus also of the shuttle 17 between the starting position A and the end point D of the acceleration. Since the movement of the whip and the picker is delayed after passing layer D, ider shuttle 17 becomes detached from the picker and begins its run over the weft range.



  Within this second, decelerating phase of the whiplash, a cam rotating with shaft 2 triggers. 29 (Fig. 2) the pawl 24 from the hammer 25, whereupon the spring 19 moves the support bearing together with the rod 20 and the lever 21 into the starting position shown.

   This movement of the whip shoe in the representation of FIG. 1 to the left now causes an additional deceleration of the whip in an analogous manner to the acceleration, so that the additional movement energy given by the additional acceleration of the whip is reduced again before the Whip strikes the stop 30, in which position the pimple 17 occupies position E. In this way, the shortened by the distance As run away from B to E is sufficiently compensated and an increase in the impact energy is avoided despite the speed increase of the whip.



  The whip return to the starting position A it follows in a known manner, with the control disk 27 biases the hammer 25 again against the force of the spring 26, whereupon the cam 29 releases the pawl 24 on the lever 21 again, which then under the action of a spring 31 (Fig. 2) in its starting position, in which this is in operative connection with the hammer 25, returns.



  It should also be mentioned that the displacement of the support bearing between the whip shoe and whip carrier can also be carried out in such a way that the whip carrier itself is arranged to be displaceable.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Beschleunigung des Peit schenschlages an einem Webstuhl, bei welchem die Peitsche über ein Zugglied betätigbar ist, das mit einem Schlagexzenter in Wirkverbindung steht, da durch gekennzeichnet, dass das Stützlager der Peit sche in axialer Richtung relativ zur Lagerwelle gegen die Kraft von Rückstellmitteln in Gegenrichtung des Peitschenschlages verschiebbar angeordnet ist und über Übertragungsglieder mit einem gegen die Wir kung eines Zugorgans vorspannbaren Hebel in Wir kungsverbindung steht, dessen Vorspannung eine am Hebel angreifende, PATENT CLAIM Device for accelerating the whip whip on a loom, in which the whip can be actuated via a tension member which is in operative connection with a beat eccentric, characterized in that the support bearing of the whip cal in the axial direction relative to the bearing shaft against the force of restoring means is arranged displaceably in the opposite direction of the whiplash and via transmission members with a lever that can be prestressed against the action of a pulling element, the prestressing of which is a lever acting on the lever, auf der Antriebswelle angeord nete und mit dem Schlagexzenter synchron laufende Steuerscheibe bewirkt und der nach seiner Freigabe durch die Steuerscheibe' in einer ersten Phase des Peitschenschlages das Stützlager unter Wirkung des Zugorgans verschiebt, wobei der Angriffspunkt des Zuggliedes an der Peitsche einen temporären Dreh punkt der Peitsche bildet. UNTERANSPRÜCHE 1. on the drive shaft angeord designated and causes synchronous running control disc with the cam and which after its release by the control disc 'moves the support bearing under the action of the pulling element in a first phase of the whip, whereby the point of application of the tension member on the whip is a temporary pivot point of the whip forms. SUBCLAIMS 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die der Verschiebung des Stütz lagers dienenden Übertragungsglieder lösbar mit dem Hebel verbunden sind, wobei ein mit der Antriebs welle umlaufender Nocken die übertragungsglieder vom Hebel trennt, solange sich dieser auf seiner Vor spannbewegung befindet. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das am Hebel angreifende Zug organ eine Schraubenfeder ist. Device according to claim, characterized in that the transmission members serving to shift the support bearing are releasably connected to the lever, a cam rotating with the drive shaft separating the transmission members from the lever as long as it is on its pre-tensioning movement. 2. Device according to claim, characterized in that the train acting on the lever train organ is a helical spring. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstellmittel für das Stützlager eine am Peitschenschuh angreifende Feder umfasssen. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützlager der Peitsche am Peitschenschuhsupport relativ zu diesem verschieb bar angeordnet ist. 3. Device according to claim, characterized in that the return means for the support bearing comprise a spring acting on the whip shoe. 4. Device according to claim, characterized in that the support bearing of the whip on the whip shoe support is arranged relative to this displaceable bar.
CH153064A 1964-02-10 1964-02-10 Device for accelerating the whip on a loom CH407906A (en)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH153064A CH407906A (en) 1964-02-10 1964-02-10 Device for accelerating the whip on a loom
AT270064A AT250263B (en) 1964-02-10 1964-03-27 Device for accelerating the whip on a loom

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH153064A CH407906A (en) 1964-02-10 1964-02-10 Device for accelerating the whip on a loom

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH407906A true CH407906A (en) 1966-02-15

Family

ID=4212592

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH153064A CH407906A (en) 1964-02-10 1964-02-10 Device for accelerating the whip on a loom

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT250263B (en)
CH (1) CH407906A (en)

Also Published As

Publication number Publication date
AT250263B (en) 1966-11-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH677820A5 (en)
DE1176438B (en) Method and device for the smooth drive of machine elements to be moved from one rest position to another
DE2942573A1 (en) ROTATION MACHINE
DE638292C (en) Device for releasing a moving part under the influence of an adjusting force
DE2742088A1 (en) IMPACT DEVICE FOR THE SHOT INLET OF A WEB MACHINE
CH669220A5 (en) GRIPPER FOR THE INSERTION OF A WIDTH IN A GRIPPER WAVING MACHINE.
DE1535696A1 (en) Device for preventing warp thread breaks in a loom
DE73386C (en) Feather drums for looms
AT66738B (en) Shooting device for looms.
DE576533C (en) Type lever drive for noiseless typewriters
DE809655C (en) Control device for weft thread scissors in looms with weft bobbin replacement device
AT100582B (en) Shuttle drive for looms.
DE583677C (en) Underlay device for looms
DE236579C (en)
DE576534C (en) Type lever drive for typewriters
DE426469C (en) Parking device for fixed leaf looms with gunner guard
DE812060C (en) Storage device for looms
DE406900C (en) Lock for tapless rifles
DE129135C (en)
AT95379B (en) Type bar drive for typewriters.
DE193034C (en)
DE815478C (en) Sley drive
DE586100C (en) Mesh wheel for circular knitting machines
DE972722C (en) Top punch picker with a flap strap opening in the top
DE236696C (en)