CH408987A - Bahnanlage - Google Patents

Bahnanlage

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Publication number
CH408987A
CH408987A CH150663A CH150663A CH408987A CH 408987 A CH408987 A CH 408987A CH 150663 A CH150663 A CH 150663A CH 150663 A CH150663 A CH 150663A CH 408987 A CH408987 A CH 408987A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
railway system
rails
wheels
running
guide wheels
Prior art date
Application number
CH150663A
Other languages
English (en)
Inventor
William Hampton Verner
Francis Renwick Norman Henry
Alfred Johnson Thomas
Douglas Green George
Original Assignee
Pneuways Dev Co Pvt Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH11362A external-priority patent/CH377160A/fr
Application filed by Pneuways Dev Co Pvt Ltd filed Critical Pneuways Dev Co Pvt Ltd
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Publication of CH408987A publication Critical patent/CH408987A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B25/00Tracks for special kinds of railways

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description


      Bahnanlage       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf     .eine     Bahnanlage mit mindestens     teinern,    durch im Abstand  voneinander auf Trägern     angeordneten    Balken ge  bildeten Schienenpaar, wobei die     Oberfläche    der  Schienen die Laufflächen für     flanschlose    Räder bil  den. Solche Bahnanlagen sind bereits bekannt und  beispielsweise     in    der britischen     Patentschrift    Num  mer<B>946233</B>     beschrieben.     



  Die Erfindung bezweckt, insbesondere eine ver  besserte Seitenführung für die Fahrzeuge zu     @schaf-          fen.     



  Die erfindungsgemässe Bahnanlage ist dadurch  gekennzeichnet, dass die Balken Seitenflächen auf  weisen, die in bezug auf die Lauffläche geneigt sind  und     zwischen    denselben nach oben konvergieren, und  dass am     Fahrzeug    zwischen .den Laufrädern befind  liche, auf diesen     Seitenflächen    laufende und gegen  dieselben nach aussen     gedrückte    Führungsräder ange  ordnet sind, um das Fahrzeug zu führen und zu sta  bilisieren. Zweckmässig verlaufen die Rotationsebe  nen der Führungsräder senkrecht zu den nach oben  konvergierenden     Führungsflächen        :der    Schienen.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes ist in der beiliegenden Zeichnung  schematisch dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Querschnitt durch ein zwei Schienen  umfassendes Geleise und ein     darauf    laufendes Fahr  zeug,       Fig.    2 eine Draufsicht auf eine einfache Aus  führungsform einer Weiche zwischen einem     Haupt-          und    einem Nebengeleise,       Fig.    3 einen Aufriss einer Seite der Weiche,       Fig.    4     einen    Aufriss der Weiche in     Richtung     der Pfeile IV in     Fig.    2 und 3 gesehen.  



  Das dargestellte Geleise wind durch die beiden  Schienen 1 gebildet, welche aus Balken (aus Beton    oder anderem Material bestehen. Sie werden parallel  zueinander und im gewünschten Abstand voneinander  durch     Portal-Rahmen    2 oder .dergleichen im Abstand  vom Boden getragen.  



  Die ebenen Oberseiten la der     Schienen        bilden     die Laufflächen, auf welchen     die        flanschlosen,    zweck  mässig     mit    Luftreifen versehenen Räder 3 des Fahr  zeuges laufen. Die ebenen, einander zugekehrten  Flächen     1b    der     Schienen    1     konvergieren    gegen oben.  



  An dem mit 5 bezeichneten Drehgestell     sind     Führungsräder 4, die     zweckmässig        ebenfalls    mit Luft  reifen versehen sind,     angelenkt.    Sie werden durch       Druckfedern    6 pneumatisch, hydraulisch oder auf  andere Weise nach aussen gedrückt, so     @dass    sie auf  den konvergierenden Flächen     1b    laufen. Die Füh  rungsräder sind so angeordnet, dass ihre Rotations  ebene, wie dargestellt, :senkrecht zu den Flächen     1b     stehen.  



  Die     konvergierenden    Flächen     1b,    zusammen mit  dem federnd auf die Führungsräder 4 wirkenden  nach aussen gerichteten     Druck    bewirken ein     Dämpfen     der Fahrzeugbewegungen. Sie wirken einem Schlin  gern,     .einer    seitlichen oder     vertikalen        Kippbewegung     und einem Schwanken entgegen.     Darüber        hinaus    hal  ten die     Führungsräder    natürlich das     Fahrzeug    sicher  auf den Schienen, und sie führen dasselbe genau     in     der Richtung derselben.  



  Bei den eine Weiche darstellenden     Fig.    2, 3  und 4     zweigt    vom Hauptgeleise ein Nebengeleise ab.  Die Schienen 1 sind unterbrochen. Die Weiche um  fasst eine Platte 7, welche     in    beiden Richtungen quer  zur Schienenlängsrichtung beweglich     ist    und zwei ge  trennte     Schienenabschnitte    lx und     1y    trägt.

   Die  Schienenabschnitte 1x sind über die Platte nach  aussen gebogen, und wenn sie     sich    in der in     Fig.    2  dargestellten Lage     befinden,    verbinden sie das Haupt-           geleise    mit einem Nebengeleise, welches mit     1z    be  zeichnet ist.  



  Wird die Platte     in    der     Richtung    des     Pfeiles    V       (Fig.    2) bewegt und dadurch     die    Schienenabschnitte  1y in die gestrichelt gezeichnete Lage verbracht, so       wird    das geradlinig verlaufende Hauptgeleise in Be  trieb gebracht. Die Schienenabschnitte 1 x sind seit  lich verschoben und befinden sich     in    der unwirksa  men Lage, in welcher sie mit dem Nebengeleise nicht  verbunden sind.  



  Die Anordnung der Schienenabschnitte auf der  Platte 7 ergibt sich aus den     Fig.3    und 4, welche  auch eine zweckmässige Lagerung     dieser    Platte illu  strieren. Wie ersichtlich, ist sie auf Rädern 9 längs  Schienen 10 beweglich, und zwar mittels einer  Schraubenspindel 11, die durch einen Antrieb 12  in Drehung versetzt wird. Dieser Antriebsmecha  nismus ist zweckmässig seitlich neben den Schienen  ortsfest montiert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bahnanlage mit mindestens ,einem, ,durch im Ab stand voneinander auf Trägern angeordneten Balken gebildeten Schienenpaar, wobei die Oberflächen der Schienen die Laufflächen für flanschlose Räder bil den, dadurch gekennzeichnet, dass die Balken Seiten flächen (1 b) aufweisen, die in bezug auf die Lauf fläche (la) geneigt sind und zwischen denselben nach oben konvergieren und dass am Fahrzeug zwischen den Laufrädern befindliche, ,auf diesen Seitznflächen (1b) laufende und gegen dieselben nach aussen ge drückte Führungsräder (4)
    angeordnet sind, um das Fahrzeug zu führen und zu stabilisieren. UNTERANSPRÜCHE 1. Bahnanlage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Fahrzeugräder (3) taneinem Drehgestell (5) und die Führungsräder (4) unter demselben angeordnet sind, wobei die Rotations ebenen dieser Führungsräder wenigstens ,angenähert senkrecht zu den konvergierenden Flächen der Schie nen verlaufen. z. Bahnanlage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mit den Führungsrädern (4) Mittel in Verbindung stehen, um Strahlen von komprimier- ter Luft nach aussen gegen die konvergierenden Schienenflächen (1 b) zu richten.
    3. Bahnanlage nach Patentanspruch mit minde stens einer Weiche, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer gemeinsamen Platte (7) eine Mehrzahl von .die Schienen bildenden Balkenabschnitten (lx, 1y) im Abstand voneinander angeordnet sind, und dass die Platte quer zur Schienenrichtung verschiebbar ist, um einzelne der Balkenabschnitte auf die auf wenig stens einer Seite der .Platte befindlichen ortsfesten Schienen (1) auszurichten.
    4. Bahnanlage nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (7) mittels Rädern (9) auf quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Schie nen (10) verschiebbar ist. 5. Bahnanlage nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verstellung der Platte (7) eine mit einem Antrieb (12) in Verbindung stehende Schraubenspindel (11) vorgesehen. ist. 6.
    Bahnanlage nach Patentanspruch, dadurch ge- k; nnzeichnet, dass die die Laufschienen bildenden Balken einen trapezförmigen Querschnitt aufweisen, wobei zwei aneinandergrenzende Flächen (la, 1b) einen Winkel einschliessen, der kleiner ist als 90 , und wobei diese Flächen die Lauffläche (la) bzw. die mit den Führungsrädern (4) zusammenwirkende Sei tenfläche der Balken bilden. 7.
    Bahnanlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsräder (4) gelenkig am Drehgestell gelagert und Mittel vorgesehen sind, um sie in entgegengesetzter Richtung nach aussen um ihre Anlenkstellen zu drücken. B. Bahnanlage nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass Federn (6) vorgesehen sind, um die Führungsräder (4) nach aussen zu drücken.
CH150663A 1962-02-22 1963-02-07 Bahnanlage CH408987A (de)

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CH150663A CH408987A (de) 1962-02-22 1963-02-07 Bahnanlage

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH11362A CH377160A (fr) 1961-01-13 1962-02-22 Dispositif pour remplir d'un gaz liquéfié, au moyen d'une recharge, un réservoir
CH150663A CH408987A (de) 1962-02-22 1963-02-07 Bahnanlage

Publications (1)

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CH408987A true CH408987A (de) 1966-03-15

Family

ID=25683553

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CH150663A CH408987A (de) 1962-02-22 1963-02-07 Bahnanlage

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0461098A1 (de) * 1990-06-06 1991-12-11 KONRAD DOPPELMAYR &amp; SOHN MASCHINENFABRIK GESELLSCHAFT M.B.H. &amp; CO. KG. Anlage zum Transportieren von Personen bzw. Gütern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0461098A1 (de) * 1990-06-06 1991-12-11 KONRAD DOPPELMAYR &amp; SOHN MASCHINENFABRIK GESELLSCHAFT M.B.H. &amp; CO. KG. Anlage zum Transportieren von Personen bzw. Gütern

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