CH409319A - Künstlicher, mit mindestens einem durchgehenden Hohlraum versehener Wandstein - Google Patents

Künstlicher, mit mindestens einem durchgehenden Hohlraum versehener Wandstein

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CH409319A
CH409319A CH57760A CH57760A CH409319A CH 409319 A CH409319 A CH 409319A CH 57760 A CH57760 A CH 57760A CH 57760 A CH57760 A CH 57760A CH 409319 A CH409319 A CH 409319A
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CH
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wall
continuous cavity
wall stone
stones
artificial wall
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CH57760A
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English (en)
Inventor
Hinse Franz
Original Assignee
Hinse Franz
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description


  Künstlicher, mit mindestens einem durchgehenden     Hohlraum     versehener Wandstein    Das Hauptpatent betrifft einen künstlichen,     mit     mindestens einem durchgehenden Hohlraum     verse-          henen    Wandstein, der sich dadurch auszeichnet, dass  die quer zum Hohlraum verlaufenden Tragflächen und  die parallel dazu verlaufenden Stossflächen nach dem  Abbinden des Materials, aus welchem der Wandstein  geformt ist, mittels schneidenden oder schleifenden  Werkzeugen auf Mass bearbeitet sind.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt eine Ver  besserung des künstlichen Wandsteins nach dem Pa  tentanspruch des Hauptpatentes, die es erlaubt, sol  che Wandsteine in viel einfacherer und arbeitssparen  der Weise zu Wänden zusammenzufügen.  



       Erfindungsgemäss    zeichnet sich der Wandstein  dadurch aus, dass er an der unteren Fläche mit einer  mittels eines schneidenden oder schleifenden     Werk-          zeuges    hergestellten Nut versehen ist, zum Zweck,  ein tragfähiges Stahlrohr einführen zu können.  



  Im folgenden werden an Hand der Zeichnung ein  Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen künstli  chen Wandsteines und die vorteilhaften Möglichkei  ten, die sich bei der Verwendung solcher Steine zur  Herstellung von Wänden bieten, näher erläutert.  



  Auf der Zeichnung zeigt:       Fig.    1 mehrere, zu einem Wandblock zusammen  gestellte Wandsteine in Teilansicht, an einem Kran  hängend,       Fig.    2 eine Seitenansicht zu     Fig.    1,       Fig.    3 eine teilweise Draufsicht zu     Fig.    1,       Fig.    4 eine Gesamtansicht des gleichen Beispiels  und       Fig.    5 eine Gesamtansicht eines zweiten Beispiels.  Während der im Hauptpatent beschriebenen Bear  beitung werden die Wandsteine mit Hilfe der gleichen  Fräsmaschine an der unteren Fläche mit einer präzi-         sen    Aussparung 1 (s.     Fig.    2) versehen.

   Diese Ausspa  rung wird so gross gewählt, dass ein tragfähiges  Stahlrohr mit starken Wandungen 2 eingeschoben  werden kann und durch die konische Ausführung die  Lage des Stahlrohres zentriert.  



  Das Verladen der fertigen Steine im Betonwerk  für den Transport zur Baustelle geschieht bereits in  Fahrtrichtung, wobei die einzelnen Steine Fuge auf Fu  ge passend gesetzt werden. Bei Ankunft auf der Bau  stelle kann mit Hilfe des Rohres 2 und zweier Kran  seile 3 sowie eines Winkeleisens 4 der gesamte Wand  block vom Lastwagen auf die Erde oder sofort auf  die Decke versetzt werden.  



  Mit Hilfe des Rohres 2 ist es gleichzeitig möglich,  den Verband von ganzen Blöcken herzustellen, indem  das Rohr 2 aus der untersten Öffnung herausgezogen  und in die nächst höhere Öffnung 5 gelegt wird. Dann  wird mit dem Kran der restliche Wandblock leicht  angehoben und um eine halbe Steinlänge seitlich ver  schoben. Dieses wiederholt sich für jede Schicht. Das  Winkeleisen wird in halber Steinlänge 7 mit Ausspa  rungen 6 versehen, in welche das Kranseil 3 seitlich  eingeführt und dadurch festgehalten wird. Beim Hoch  ziehen drückt das Kranseil 3 durch das Eigenge  wicht der Wandsteine nach innen und die     Kräfte-Re-          sultierende    8 hält somit die gesamten Steine unter  einander fest.  



  Eine andere Art der Ausführung ist in     Fig.    5  dargestellt, bei welcher die Wandpfeilern aus     ganzen     und halben Steinen im Verband zusammengesetzt und  dann als geschlossener Pfeiler auf die Decke oder den       Brüstungsteil    der Wand aufgesetzt werden.  



  Da die Wandteile von allen Seiten festgehalten  und im Innern durch Nut und Federn ohne Mörtel  oder Beton präzise in der Lager- und Stossfuge zu-           sammengehalten    werden, ist das wandweise Versetzen  leicht möglich. Hinzu kommt, dass durch die Ausspa  rungen 6 im Winkeleisen und das     Schlaufende    der  Drahtseile jede beliebige Wandgrösse variiert werden  kann.  



  Ein Abladen von Hand auf der Baustelle, wie es  bei sonstigen Steinen erforderlich ist, entfällt. Ebenso  können die Steine bedeutend schwerer gewählt wer  den, da diese mit Hilfe des Rohres und der Kranseile  ohne Menschenkraft versetzt werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Künstlicher, mit mindestens einem durchgehenden Hohlraum versehener Wandstein nach dem Patent anspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass er an der unteren Fläche mit einer mittels eines schneidenden oder schleifenden Werkzeuges herge stellten Nut (1) versehen ist, zum Zweck, ein trag fähiges Stahlrohr einführen zu können. Franz Hinse
CH57760A 1960-01-18 1960-01-18 Künstlicher, mit mindestens einem durchgehenden Hohlraum versehener Wandstein CH409319A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4649682A (en) * 1984-07-23 1987-03-17 Barrett Jr Dave D Prefabricated building panel and method
FR3127209A1 (fr) * 2021-09-22 2023-03-24 Bouyer Leroux Dispositif de levage pour panneau mural préfabriqué
EP4283067A1 (de) * 2022-05-24 2023-11-29 Agostino Di Trapani Verfahren zum bau einer wand, bauelemente zur anwendung des verfahrens und durch dieses verfahren hergestelltes gebäude

Cited By (4)

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