CH409754A - Verfahren und Einrichtung zur Aufbereitung von vegetabilem Fasermaterial zwecks Verwendung als Zuschlagsmaterial für mit anorganischem bindemittel gebundene Leichtbaustoffe - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Aufbereitung von vegetabilem Fasermaterial zwecks Verwendung als Zuschlagsmaterial für mit anorganischem bindemittel gebundene Leichtbaustoffe

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CH409754A
CH409754A CH294363A CH294363A CH409754A CH 409754 A CH409754 A CH 409754A CH 294363 A CH294363 A CH 294363A CH 294363 A CH294363 A CH 294363A CH 409754 A CH409754 A CH 409754A
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CH294363A
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Munz Marcel
Simunic Branko
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Durisol Ag
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    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
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    • C04B18/18Waste materials; Refuse organic
    • C04B18/24Vegetable refuse, e.g. rice husks, maize-ear refuse; Cellulosic materials, e.g. paper, cork
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Description


      Verfahren    und Einrichtung       zur    Aufbereitung von     vegetabilem    Fasermaterial     zwecks    Verwendung als Zuschlags  <B>material für mit anorganischem Bindemittel gebundene Leichtbaustoffe</B>    Es ist bekannt, dass viele in grossen Mengen vor  handene vegetabilische Materialien, wie z. B.

   Stroh,  Getreidespelzen, Schilf,     Hanfstauden,        Baumwollstau-          den,        Zuckerbagasse,        Erdnuss-Schalen,    Späne aus tro  pischen Hölzern     etc.    nicht ohne weiteres zur Herstel  lung von Leichtbaustoffen oder Leichtbeton, unter  Verwendung anorganischer Bindemittel, wie z. B.  Zement geeignet sind.  



  Diese Faserstoffe weisen     Inhaltstoffe    auf, die sich  als sogenannte Zementgifte (z. B. als     Kristallisations-          inhibitoren)    auswirken können und je nach Quantität  und Beschaffenheit     dieHydratation        derhydraulischen     Bindemittel ganz oder teilweise unterbinden, bzw.  verzögern. Nach neueren Erkenntnissen erklärt man  sich diese Erscheinung durch Auftreten einer Sperr  schicht, welche das Verfilzen der einzelnen     Kristalle          verhindert.     



  Die Erscheinung, dass bei gewissen Materialien,  z. B.     Zuckerbagasse,    selbst nach Entfernung sämtli  cher wasserlöslicher     Inhaltstoffe,    immer noch spür  bare Störungen im System Faser-Zement auftreten,  hat zu der Erkenntnis geführt, dass ausser den be  kannten Stoffen, wie z. B. Zucker, noch wasserunlös  liche Stoffe, für die     Inhibitor-Wirkung    verantwortlich  sind. Man kann daher diese Zementgifte in folgende  Gruppen klassieren:  1. Wasserlösliche Zucker und verwandte Verbin  dungen, wie     Tannin,    gewisse Farbstoffe     etc.,     2.

   Wasserlösliche, höhere Kohlehydrate     (Hemi-          cellulosen,    Stärke, Pektin),  3. unter     Einfluss    des alkalischen Bindemittels aus  wasserunlöslichen Kohlehydraten entstehende, was  serlösliche Anteile,    4. Harze, Öle, Wachs, Fett und Verwandtes.  



  Bei     bekannten    Verfahren wird die     sogenannte     Selbstverbrennung oder der Abbau dieser verschie  denen Gruppen von störenden Stoffen durch Einwir  kung von Bakterien, Hydrolyse mit verdünnten Säu  ren oder Salzlösungen, Oxydation durch Selbsterwär  mung, Kochen mit Laugen     etc.,    erreicht.  



  Die Methoden, welche eine beschleunigte Selbst  verbrennung bezwecken, beanspruchen     verhältnis-          mässig    langwierige Behandlungen, welche eine     gross-          industrielle    Auswertung sehr erschweren oder prak  tisch verunmöglichen.  



  Andere Verfahren sind mehr oder     weniger    wirk  sam, sofern bei der Verwendung des aufbereiteten  Materials relativ     grosse        Bindemittehnengen    zugesetzt  werden.     Sobald    jedoch mit     Bindemittelmengen    unter  400     kg/ms    verdichtetem Material gearbeitet wird,  treten bei Verwendung der nach diesen Methoden  aufbereiteten Materialien trotz Zusatz der üblichen       Abbindebeschleuniger    in Form von     mehrwertigen     Metallsalzen häufig Qualitätsverminderungen auf.  



  Zum Beispiel sind Verfahren     bekannt,    welche die  Verarbeitung von vegetabilischen Fasern, die  Zementgifte enthalten, wie z. B.     Zuckerbagasse,     durch Zugabe von schwach hydraulisch wirkenden  Zusätzen, wie     Puzzolan,    Ton, Flugasche, ermöglichen  sollen und damit eine     Vorbehandlung    der Faser nicht  unbedingt notwendig machen.

   Diese Verfahren be  ziehen sich jedoch auf Leichtbetone, deren Gesamt  dosierung an Bindemittel 400     kg/m3    übersteigt, mit  Raumgewichten von über 700     kg/ms    und Zusätzen       von        Abbindebeschleuniger        von        über    8     %        des        Binde-          mittelgewichtes.         Versuche zeigten jedoch, dass bei Herstellung  eines Leichtbetons mit einem     Bindemittelgehalt    unter  400     kg/m3,

      einem Raumgewicht unter 650     kg/m3          und        mit        Abbindebeschleuniger        von        weniger        als    2     %     des     Bindemittelgewichtes    erneut     Abbindestörungen     auftreten.  



  Erfahrungsgemäss machen die Kosten für die  Bindemittel den     grössten    Anteil am Gesamtpreis des  Produktes aus.     Puzzolane,    Tone     etc.    sind nicht über  all oder in geeignetem Zustand zu erhalten. Hohe  Zusätze von     Abbindebeschleuniger    sind teuer und  wegen unerwünschten Nebenwirkungen der Chloride  zu vermeiden. Diese Nachteile sollen durch das     erfin-          dungsgemässe    Verfahren vermieden werden.  



  Die     Einhüllung    der Faserstoffe mit Emulsionen  von bituminösen und verwandten     Stoffen    zur Bildung  einer isolierenden Hülle ist ein weiteres, praktisch  verwendetes Verfahren, wobei die richtige Dosierung  und die richtige zeitliche Bemessung der Verfahrens  schritte für     grössere    Betriebe zu     grosse    Schwierigkei  ten bereiten.     Ähnliches    ist zu bemerken über die  Methode der Fällung der Zementgifte durch Bleiace  tat oder     Cyankalium,    die nur bei der Verarbeitung  kleiner Quantitäten (von     tanninhaltigen        Fasern)    und  unter strengen Vorsichtsmassregeln verwendbar ist.

    Schliesslich werden im bekannten Verfahren Einla  gerungen in Kalkmilch oder     Zementmilch    mit nach  folgendem Auswaschen der entstehenden     Saccharate     und Seifen angewandt. Die Auswaschung muss sehr  gründlich durchgeführt werden und benötigt daher  sehr viel Wasser und einen praktisch zu grossen Zeit  aufwand.  



  Neben den angeführten Mängeln haben die er  wähnten Methoden noch einen gemeinsamen Fehler.  Jede einzelne ist nur für eine der oben verzeichneten  Giftgruppen einwandfrei wirksam und nur innerhalb  bestimmter Grenzen des Prozentsatzes des Gehaltes  an schädlichen Stoffen in oder an den Fasern.  



  Es wurde daher nach einer universell wirksamen  Massnahme gesucht, welche auch bei den verschiede  nen Faserstoffen verwendbar ist, die zwei oder meh  rere Giftgruppen kombiniert enthalten. In dem im  nachstehenden beschriebenen erfindungsgemässen  Verfahren wurde eine geeignete Methode gefunden,  die der Forderung der     allgemeinen    Verwendbarkeit  entspricht und welche die oben im     Einzelnen    ver  zeichneten Nachteile ausschliesst.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein  Verfahren zur Aufbereitung von     vegetabilem    Faser  material, mit dem Zweck, es als Zuschlagsmaterial  zur Herstellung eines Leichtbaustoffes hoher Qualität       mit    einem Raumgewicht unter 650     kg/m3    geeig  net zu machen.

   Dieses Verfahren ist dadurch gekenn  zeichnet, dass das Fasermaterial mit einem anorgani  schen Bindemittel unter Befeuchtung     vorgemischt     wird, wobei der Anteil des Bindemittels für die Vor  mischung zwischen 10-30 Gewichtsprozent der     Ge-          samtbindemittelmenge    des Leichtbaustoffes beträgt,  welche Menge 400     kg/m3    nicht überschreitet, und  das so aufbereitete Gemisch nachher einer so starken         Luftströmung        ausgesetzt        wird,

          dass        mindestens        60        %     des gesamten Wassergehaltes der Mischung innert  höchstens 48 Stunden von der Luft weggeführt wird.  



  Als Bindemittel für dieses Verfahren kann nor  maler oder hochwertiger     Portlandzement,    Tonerde  schmelzzement, hydraulischer Kalk, Kalkhydrat, un  gelöschter Kalk oder Gips oder ein Gemisch ver  schiedener Bindemittel verwendet werden.    Bei Fasermaterialien mit sehr glatter Oberfläche,  wie z. B. Stroh oder Schilf, ist die Zugabe einer klei  nen Menge eines Netzmittels (z. B. sekundäres     Alkyl-          sulfonat),    zum     Anmachwasser    angebracht. Damit  wird eine bessere Benetzung der Faser und dadurch  eine erhöhte Haftung des Bindemittels auf dieser er  reicht.  



  Es sind Verfahren bekannt, bei welchen den  vegetabilischen Fasern Aluminiumsulfat oder       Schwermetallsulfat    kurz vor Herstellung der Leicht  betonmischung zugesetzt wird. Beim Verfahren, das  Gegenstand dieser Erfindung ist, kann zur     Minerali-          sierung    der lufttrockenen Fasern unmittelbar vor Zu  gabe des     Bindemittelanteils    und     Anmachwassers    ein       Metallsalz    beispielsweise Aluminiumsulfat in Form  einer Lösung zugegeben werden. Menge und Kon  zentration dieser Lösung richten sich nach Beschaf  fenheit und Saugfähigkeit des zu imprägnierenden  Materials.

   Berechnet pro     m3    Leichtbaustoffe (Fertig  material) sollten in der Regel ca. 3,2 kg     Al2(SO,)3     x     18H20    zugesetzt werden. Die Intensität dieser       Mineralisierung    wird durch die oben beschriebene  erfindungsgemässe Behandlung erhöht.  



  Die sog.     Vormischung    wird beispielsweise in  einem Gegenstrommischer oder ähnlichen Einrich  tungen mit sehr gutem     Durchmischungsvermögen     vorgenommen, wobei es sich empfiehlt, die einzelnen  Komponenten entsprechend der in den nachfolgen  den Beispielen angeführten Reihenfolge zuzugeben  und das     Anmachwasser    möglichst knapp zu bemes  sen, jedoch so, dass eine gleichmässige Verteilung des  Bindemittels auf der Oberfläche gewährleistet ist.    Nachfolgend ist anhand von 2 Beispielen die       Aufbereitung    vegetabilischer Fasermaterialien nach  der Erfindung dargestellt. Um z.

   B. einen Kubikmeter  fertigen Leichtbaustoff zu erhalten, werden folgende  Mengen benötigt:    <I>Beispiel 1</I>  
EMI0002.0063     
  
    Stroh <SEP> gehäckselt <SEP> 90 <SEP> kg
<tb>  <B>Al2(S04)"</B>
<tb>  spez. <SEP> Gew. <SEP> 1.064 <SEP> kg/em3 <SEP> 26 <SEP> lt
<tb>  Wasser <SEP> <U>7,3 <SEP> lt</U> <SEP> 35 <SEP> kg
<tb>  Kalkhydrat <SEP> oder <SEP> Portlandzement <SEP> 60 <SEP> kg <SEP> *)
<tb>  Anmachwasser
<tb>  <U>(ev. <SEP> mit <SEP> sek. <SEP> Alkylsulfonat) <SEP> 40 <SEP> lt <SEP> 40 <SEP> kg.</U>
<tb>  Vormischung <SEP> 225 <SEP> kg
<tb>  *) <SEP> ca. <SEP> 20% <SEP> der <SEP> totalen <SEP> Bindemittelmenge.
<tb>  des <SEP> fertigen <SEP> Leichtbetonproduktes.

           <I>Beispiel 2</I>  
EMI0003.0001     
  
    Zuckerbagas.se
<tb>  (mit <SEP> wenig <SEP> Markanteilen) <SEP> 88 <SEP> kg
<tb>  <B>Ah(S04)s,</B>
<tb>  spei. <SEP> Gew. <SEP> 1.064 <SEP> kg/cm' <SEP> 26 <SEP> lt
<tb>  Wasser <SEP> <U>7,3 <SEP> lt</U> <SEP> 35 <SEP> kg
<tb>  Kalkhydrat <SEP> oder <SEP> Portlandzement <SEP> 40 <SEP> kg <SEP> *)
<tb>  <U>Anmachwasser <SEP> 50 <SEP> lt <SEP> 50 <SEP> kg</U>
<tb>  Vormischung <SEP> 213 <SEP> kg
<tb>  *) <SEP> ca. <SEP> 14 <SEP> % <SEP> der <SEP> totalen <SEP> Bind'emittelmenge
<tb>  des <SEP> fertigen <SEP> Leichtbetanproduktes.       Damit das frisch gemischte Material nachher als  Zuschlagsstoff für Leichtbeton verwendet werden  kann, muss das zugesetzte Bindemittel abgebunden  haben und ein Teil des     Anmachwassers    verdunstet  sein.

   Damit der Abbinde- und     Trocknungsprozess     stetig und nicht zu langsam verläuft, sieht das     erfin-          dungsgemässe    Verfahren vor, die Mischung einem  Luftstrom auszusetzen, wobei die Luft vorgewärmt  werden kann, bis höchstens 90  C.

   Hierbei können  die Abgase des als Wärmequelle dienenden Brenners  beigemischt werden, womit eine     Kohlensäureanrei-          cherung    der Luft erzielt wird, was zu einer Intensi  vierung des     Abbindevorganges        führt.    Ferner kann es  unter Umständen notwendig sein, anfänglich die Luft  zu befeuchten, um ein zu rasches Austrocknen der  Fasern und damit die unvollständige     Hydratation    des  Bindemittels zu verhindern. Diese Behandlung des  Materials soll durch die beispielsweise nachbeschrie  benen erfindungsgemässen Anlagen und Einrichtun  gen erzielt werden     (Fig.    1).  



  Die bekannten Anlagen, die man sonst für     Trock-          nungszwecke    verwendet, wie z. B.     Kammertrockner,     Trommeltrockner, Düsentrockner,     Durchlauftrockner     usw., haben im allgemeinen den Zweck, das Material  so schnell als möglich zu trocknen, d. h. die Durch  satz- sowie die Wärmeleistung dieser Anlagen sollen  möglichst gross sein. Bei dem erfindungsgemässen       Vormischverfahren    handelt es sich eher um einen  Behandlungsprozess, der einige Zeit dauern soll und  wo die     Durchsatzleistung    relativ klein ist. Für diesen  Zweck kommen die bekannten Ausführungen im all  gemeinen nicht in Frage. Sie wären zu teuer in der  Anschaffung wie auch im Betrieb.

   Ausserdem sind  diese Anlagen meist für einen Betrieb bei zu hoher  Temperatur ausgelegt, die für das erfindungsgemässe       Vormischverfahren    nicht verwendbar ist. Unter Um  ständen kann für das erfindungsgemässe Verfahren  die Behandlung auch ohne Heizung durchgeführt  werden, und auch in diesem Fall wären die erwähn  ten Anlagen zu teuer.  



  Die erfindungsgemässe Anlage soll eine konti  nuierliche, wirtschaftliche und raumsparende Be  handlung ermöglichen. Sie ist ein     Kaskadenförderer     und dadurch     gekennzeichnet,    dass dieser aus     Förder-          rosten    besteht, die über die Oberseite von mit Loch  decken versehenen Druckkammern laufen. Das  Material wird bei einer zweckmässigen Ausführungs-    form mit einem schrägen Elevator über einen Auf  nahmetrichter auf die erste Förderbahn transportiert.  Die     Beschickungsvorrichtung    ist dabei so vorgesehen,  dass auf dem Förderband (1) eine gleichmässige - ca.  500 mm hohe - Schicht entsteht. Unter jedem För  derband ist eine     Lochdecken-Kammer    (3) ange  bracht.

   Durch zweckmässige     Verteilung    der Löcher  wird eine     vollkommen    gleichmässige Verteilung der  Behandlungsgase erzielt. Da die     Transportbänder     dicht über den Lochdecken (2) verlaufen, müssen die  Gasströme durch die hohe Materialschicht hindurch.  Da die warmen Gase     natürlichen    Auftrieb haben und  ausserdem über der Materialschicht ein kleiner Un  terdruck herrscht, kann die Luft nirgends entweichen.  Die Seiten der Materialschicht sind auch mit Wänden  abgeschlossen.

   So ist der Weg der Behandlungsgase  eindeutig     bestimmt.    Beim Herunterfallen des Mate  rials auf das nächste Förderband wird das Material  durch sich drehende     Prellgabeln    (4) aufgelockert und  durchgemischt. Nach dem letzten     Transportband    fällt  das Material in einen Trichter, aus welchem es     mit     einem schrägen Elevator weiter transportiert wird.  Die Luft, bzw. die Gase werden von der Seite in eine  jede     Lochdeckenkammer    (3) hineingeblasen. Nach  dem die Gase die Schicht passiert haben, kommen sie  in     Unterdruckkammern    (5) und über einen Zwi  schenraum (6) und werden mit Feuchtigkeit gesättigt  mittels eines Ventilators (7) ins Freie befördert.  



  Das zur Klimatisierung notwendige Luftgasge  misch muss durch eine entsprechende Einrichtung  erzeugt werden.  



  Wie bekannt, werden im allgemeinen die Luft  bzw. die Gase in den     Klimaanlagen    so behandelt,  dass am Ausgang entsprechende Eigenschaften in  bezug auf Temperatur und Feuchtigkeit erhalten  werden. Solche Anlagen bestehen aus mehreren Tei  len - im     allgemeinen    aus dem     Vorwärmer,    Kühler,       Befeuchter    und Nachwärmer - und den dazu notwen  digen     Wärmeaustauschflächen,        Mischkammern,    usw.  Ausserdem braucht man eine separate Wärmequelle  (bzw. Kältequelle). Eine solche Anlage wäre z.

   B.     für     das     erfindungsgemässe        Vormischverfahren    zur Pro  duktion von     Leichtbetonelementen        zu    teuer in der  Anschaffung sowie auch im Betrieb. Ausserdem ist  die Regelung bei solchen Anlagen sehr     kompliziert     und teuer. Ähnliche Anlagen, die man für     Trock-          nungszwecke    verwendet, arbeiten ohne Befeuchtung  der Gase und im     Umluftprinzip.     



  Wesentlich einfacher ist die     Klimafeuerung        ge-          mäss        Fig.    2, welche als Quelle der in bezug auf Tem  peratur, Feuchtigkeit und Zusammensetzung kondi  tionierten Gase für den Bereich der mässigen Tempe  raturen und     Feuchtigkeiten    dient. Der eigentliche  Brenner für flüssige oder     gasförmige        Brennstoffe     dient als Wärmequelle und erhält entsprechende,  regelbare Mengen an Verbrennungsluft. Die Ver  brennungsgase werden dann in einem grösseren Rohr  direkt mit Wasser befeuchtet.

   Dieser Raum kann     ver-          hältnismässig    klein gehalten werden, weil das Wasser      fein zerstäubt - sehr schnell verdampft. Die  Mischluft wird den Gasen nach der Befeuchtung  durch ein zweites, das erste umhüllende Rohr ent  sprechend der gewünschten Endtemperatur beige  mischt. Durch Regelung der Brennstoffmenge (1)  wird die Wärmezufuhr geregelt, durch Regelung der  eingespritzten Wassermenge (2) wird die Feuchtigkeit  geregelt, durch Regelung der beigemischten Luft  menge (3) wird die Menge und Zusammensetzung der  Endgase geregelt, alles ohne irgendwelche Aus  tauschflächen, grosse     Leitungen    und viele Schieber  usw.

   Dadurch kann man einen     feuerungstechnischen          Wirkungsgrad        von        95        %        erreichen.        Die        Klimafeue-          rung    wird auf die Saugseite eines Ventilators ange  schlossen.  



  Bei Behandlung der     Vormischung    in der erfin  dungsgemässen Anlage soll das Gewicht     einer    be  stimmten Menge Material z. B. bei Stroh gegenüber  dem ursprünglichen Totalgewicht der frischen  Mischung sich     innert    höchstens 48 Stunden um ca.  25 0/0 reduzieren, was einem Wasserverlust von ca.       60        0/0        (zugegebenes        Wasser        100        %)        entspricht,        bei          Zuckerbagasse    z.

   B. beträgt der Gewichtsverlust ge  genüber der frischen Mischung 30 oh, bzw. der     Was-          serverlust        ca.        70        %        gegenüber        dem        zugegebenen     Wasser. Die Bindemittel sollen nach der Behandlung  abgebunden haben bzw.     karbonatisiert    sein.  



  Das durch das bisher beschriebene Verfahren  erhaltene Material besteht demnach aus     vegetabilen     Fasern, die mit Aluminiumsulfat oder einem Schwer  metallsalz imprägniert sind und mit einem     anorgam     scheu Bindemittel schwach     umhüllt    sind. Auch im       lufttrockenen,    abgebundenen Zustand sind diese  Fasern noch in keiner Weise miteinander verbunden.  



  Die so erhaltenen imprägnierten und von aktiven  schädlichen Wirkstoffen befreiten Fasern können nun  auf bekannte Weise zu einem Leichtbeton verarbeitet  werden. Eine weitere Imprägnierung ist nicht not  wendig. Es empfiehlt sich, zur Beschleunigung des       Abbindens    ein Zusatz eines mehrwertigen Metall  chlorids, wie z.

   B.     Calciumchlorid    oder     Aluminium-          chlorid.        Der        Anteil        dieser        Chloride        braucht        2%        des     Gewichtes der auf die fertige     Leichtbetonmischung     zugegebenen Bindemittel nicht zu überschreiten. Da  Aluminiumchlorid     verhältnismässig    teuer ist, kommt  seine Verwendung trotz seiner sehr guten Wirksam  keit weniger in Frage.

   Aus     zahlreichen    im Zusam  menhang mit dem beschriebenen Verfahren durchge  führten Versuchen geht jedoch hervor, dass die ab  bindungsbeschleunigende Wirkung von Aluminium  chlorid auch erhalten werden kann, wenn eine  Mischung von Aluminium- und     Calciumchlorid        ver-          wendet        wird,

          z.        B.        1.5        %        CaC12        +        0.5        %        A1C13        oder          1.75        %        CaCl2        +        0.25        %        A1C13        (in        Gewichtsprozent     der total verwendeten     anorganischen    Bindemittel).  



  Mit dem nach dem     erfindungsgemässen    Verfah  ren aufbereiteten Fasermaterial können zum Beispiel  folgende     Leichtbetonmischungen    erstellt werden:    <I>Mischung 1</I>  
EMI0004.0076     
  
    Aufbereitetes <SEP> Strohmaterial <SEP> ca. <SEP> 175 <SEP> kg
<tb>  Wasser <SEP> 401t. <SEP> 40 <SEP> kg
<tb>  Normal-Portlandzement <SEP> 260 <SEP> kg
<tb>  Anmachwasser <SEP> 1701t. <SEP> 170 <SEP> kg
<tb>  CaC12 <SEP> <B>1-5'10</B> <SEP> <U>4,8 <SEP> kg</U>
<tb>  Fertigmischung <SEP> ca. <SEP> 650 <SEP> kg
<tb>  Volumen <SEP> lose <SEP> ca.. <SEP> 1600 <SEP> lt.       Die Mischung wird verarbeitet zu Hohlblockstei  nen,     Isolierplatten,    oder anderen Produkten. Dabei  soll das     Einstampfmass        ea.    1,6 betragen.  



  Die so erhaltenen     Produkte        zeigen    die nachfol  genden     Eigenschaften:     
EMI0004.0083     
  
    im <SEP> Alter <SEP> von
<tb>  3 <SEP> Tagen <SEP> 7 <SEP> Tagen <SEP> 28 <SEP> Tagen
<tb>  Raumgewicht
<tb>  kg/m3 <SEP> 600-620 <SEP> 530-550 <SEP> 500-520
<tb>  Biegefestigkeit
<tb>  kg/cm2 <SEP> 4-5 <SEP> 7-9 <SEP> 7-10       <I>Mischung 11</I>  
EMI0004.0084     
  
    Aufbereitetes <SEP> Bagassenmaterial <SEP> ca. <SEP> <B>150</B> <SEP> kg
<tb>  Wasser <SEP> 501t. <SEP> 50 <SEP> kg
<tb>  Normal-Portlandzement <SEP> 280 <SEP> kg
<tb>  Anmachwasser <SEP> 1801t. <SEP> 180 <SEP> kg
<tb>  CaCl2 <SEP> 1.75 <SEP> 0/0 <SEP> 5,6 <SEP> kg
<tb>  AIC13 <SEP> 0.25 <SEP> <U>0,8 <SEP> kg</U>
<tb>  Fertigmischung <SEP> ca. <SEP> 666 <SEP> kg
<tb>  Volumen <SEP> lose <SEP> ca.

   <SEP> 1300 <SEP> lt.            Einstampfmass:        ca.1,3          Spezifikationen:     
EMI0004.0088     
  
    im <SEP> Alter <SEP> von
<tb>  3 <SEP> Tagen <SEP> 7 <SEP> Tagen <SEP> 28 <SEP> Tagen
<tb>  Raumgewicht
<tb>  kg/m3 <SEP> 600-620 <SEP> 5<B>1</B>0-550 <SEP> 490-500
<tb>  Biegefestigkeit
<tb>  kg/cm2 <SEP> 4-6 <SEP> 8-10 <SEP> 10-13       Diese frischen     Leichtbetonmischungen    weisen  eine erdfeuchte bis leicht plastische Konsistenz auf.

    Die Verarbeitung des frischen Materials zu Hohl  blöcken, Deckensteinen, Platten     etc.    erfolgt nach den  bekannten Methoden durch Stampfen, Rütteln, Pres  sen oder einer Kombination dieser Methoden in  Stahl- oder Holzmodellen, die gleich nach dem Ver  dichten des Materials entfernt werden und wobei es  stets der Zweck des erfindungsgemässen Verfahrens  ist, die Herstellung eines Leichtbetons mit weniger als  650     kg/m3    Raumgewicht, einer totalen Bindemittel  dosierung und     evtl.    hydraulischen Zuschlägen unter  400     kg/m3    zu ermöglichen.  



  Die Charakteristiken der nach dem     erfindungsge-          mässen    Verfahren erstellten     Leichtbetonprodukte,     wie z. B. Schwinden und Quellen, Wasseraufnahme,  Wärmeleitzahl, Schallabsorption, Festigkeitsabfall      durch Wasserlagerung     etc.,    verhalten sich praktisch  gleich wie bei entsprechenden Produkten, welche mit  nicht vorbehandelten, zementgiftfreien, vegetabili  schen Fasern, wie z. B. gesunden     Tannenholzspänen     hergestellt worden sind.  



  Die Wirkungsweise dieser Erfindung ist     z.T.     chemischer,     z.T.    rein     physikalischer    Natur. Durch die  Einwirkung des anorganischen Bindemittels während  der feuchten Phase der Behandlung dürfte immerhin  in den äussersten Schichten der Faser     eine    teilweise  Spaltung der als     Inhibitoren    wirkenden Stoffe zu un  schädlichen Folgeprodukten     vorsichgehen.    Bei Mate  rialien, die eine sehr glatte und daher für die Zement  haftung ungeeignete Oberfläche aufweisen, wird diese  Schicht durch den     Einfluss    des Alkalis angegriffen.  Da es sich dabei meistens um wachsartige Beläge  handelt, wie z.

   B. bei Stroh, werden diese teilweise  durch     Verseifung    aufgeschlossen.  



  Die Hauptwirkung des Verfahrens dürfte jedoch  nicht zur Hauptsache in einer Zerstörung der  Zementgifte, sondern vor allem in einer Isolierung  derselben innerhalb der Faser liegen. Diese Einkap  selung wird während der     Vorbehandlung    durch die  weitgehende Verstopfung der Kapillaren und Poren  der Faser durch das Bindemittel erreicht.  



  Man könnte meinen, dass z. B.     im    Falle einer  Verwendung von Zement als Bindemittel der     Vormi-          schung    dieser gar nicht in der Lage sei, zu hydratisie  ren und daher einerseits nicht zum gewünschten     Kap-          selungseffekt    führen könne, andererseits als beträcht  licher Anteil der gesamten     Bindemittelmenge    von       vorneherein    verloren ginge.

   Eine grosse Anzahl von  Versuchen hat jedoch bewiesen, dass durch die be  sondere     Art    der erfindungsgemässen Behandlung  (Luftzirkulation, daher ständige Zufuhr von     C02;          C02-Anreicherung    der Luft- und     Wärmezufuhr)    die       Karbonatisierung    des freien Kalkes beschleunigt und  in der Folge davon die     Hydratisation    des     Calciumsili-          kates    begünstigt und     ermöglicht,    so dass die langsa  mere Reaktion der Zementgifte mit den gelösten  Zementbestandteilen nicht genügend wirksam werden  kann,

   um eine spürbare     Abbindestörung    der Binde  mittel herbeizuführen. Dies geht auch aus zahlreichen  Versuchen und Beobachtungen hervor, wo nicht vor  behandeltes Material im Innern infolge totaler Ab  bindestörung überhaupt nicht erhärtet, an der Ober  fläche aber, wo die Luft leicht Zutritt hat, trotzdem  auf 2-3 mm Tiefe eine gute     Qualität    aufweist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Aufbereitung von vegetabilem Fasermaterial, welches sogenannte Zementgifte ent hält, mit dem Zweck, dieses Fasermaterial als Zu schlagsmaterial für mit anorganischen Bindemitteln gebundene Leichtbaustoffe mit einem Raumgewicht unter 650 kg/ml geeignet zu machen, dadurch gekennzeichnet, dass das Fasermaterial mit einem anorganischen Bindemittel unter Befeuchtung vorge- mischt wird,
    wobei der Anteil des Bindemittels für die Vormischung zwischen 10-30 Gewichtsprozent der Gesamtbindemittelmenge des Leichtbaustoffes beträgt, welche Menge 400 kg/ms nicht überschreitet, und das so aufbereitete Gemisch nachher einer so starken Luftströmung ausgesetzt wird, dass minde stens 60 % des gesamten Wassergehaltes der Mischung innert höchstens 48 Stunden von der Luft weggeführt werden. UNTERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Vormischungs-Anteil ein hydraulisches Bindemittel ist. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass der Vormischungs-Anteil des Bin demittels wenigstens teilweise Kalkhydrat ist. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass dem Befeuchtungswasser eine ge ringe Quantität eines Netzmittels zugesetzt wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass der Vormischung Aluminiumsul- fat zugegeben wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die zur Trocknung verwendete Luft künstlich erwärmt wird. 6.
    Verfahren nach Unteranspruch 5, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Luftströmung die Abgase eines Verbrennungsprozesses mit angereicherter Kohlensäure zugefügt werden. PATENTANSPRUCH II Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Kaskadenförderer ausgeführt, aus Förderro- sten besteht, die über die Oberseite von mit Lochdek- ken versehenen Druckkammern laufen,
    dass an den Enden der Förderroste sich drehende Prellgabeln an gebracht sind, ferner ein Ventilator, Saugkanäle und Unterdruckkammern vorhanden sind, womit die mit Feuchtigkeit gesättigten Gase ins Freie befördert werden. UNTERANSPRUCH 7. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, gekenn zeichnet durch eine Klimafeuerung, versehen mit Mitteln zur Regelung der Frischluft, Brennluft und direkten Wassereinspritzung in die Flamme. PATENTANSPRUCH III Aufbereitetes vegetabiles Fasermaterial, herge stellt gemäss dem Verfahren nach Patentanspruch I.
    PATENTANSPRUCH IV Verwendung des aufbereiteten, vegetabilen Fasermaterials nach Patentanspruch III zur Herstel lung von Leichtbetonbaustoff mit einem Raumge wicht unter 650 kg/ms. UNTERANSPRUCH B.
    Verwendung nach Patentanspruch IV, dadurch gekennzeichnet, dass man bei der Herstellung des Leichtbetonbaustoffs einen Calcium- und Alumi- niumchlorid enthaltenden Abbindebeschleuniger mit- verwendet, dessen Menge höchstens 2 % des Gewich tes des Bindemittels beträgt.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3536013A1 (de) * 1985-10-09 1987-04-09 Hoelter Heinz Recyclingprodukt - bausteine
EP1908739A1 (de) * 2006-10-06 2008-04-09 Miscanthus-Nawaro-Innovations S.A. Baustoff mit pflanzlichem Zuschlag
WO2010010181A1 (de) * 2008-07-24 2010-01-28 Miscanthus-Nawaro-Innovations S.A. Baustoff mit pflanzlichem zuschlag

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DE212009000095U1 (de) 2008-07-24 2011-03-24 Miscanthus-Nawaro-Innovations S.A. Baustoff mit pflanzlichem Zuschlag

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