CH409765A - Fass mit aufgesetztem Frosch - Google Patents

Fass mit aufgesetztem Frosch

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CH409765A
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CH
Switzerland
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barrel
frog
parts
mouthpiece
attached
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Application number
CH848661A
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English (en)
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Mulder Harry
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Firestone Tire & Rubber Co
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Publication date
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D7/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal
    • B65D7/02Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by shape
    • B65D7/04Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by shape of curved cross-section, e.g. cans of circular or elliptical cross-section
    • B65D7/045Casks, barrels, or drums in their entirety, e.g. beer barrels, i.e. presenting most of the following features like rolling beads, double walls, reinforcing and supporting beads for end walls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D25/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
  • Joining Of Corner Units Of Frames Or Wings (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description


  
 



  Fass mit aufgesetztem Frosch
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Fass mit aufgesetztem Frosch.



   Bei der Herstellung von Fässern, insbesondere von Fässern zur Aufbewahrung von Flüssigkeiten, die für den menschlichen Verbrauch bestimmt sind, ist es sehr erwünscht, eine Innenfläche zu schaffen, die nicht rostet und leicht gereinigt werden kann und von der die Flüssigkeit bei entsprechender Lage des Fasses leicht ablaufen kann. Diese Eigenschaften sind auch bei der Lagerung andersartiger Flüssigkeiten erwünscht, beispielsweise von in der Industrie verwendeten Flüssigkeiten, die nicht für den menschlichen Verbrauch bestimmt sind. Um einige dieser Forderungen zu erfüllen, ist es seit einigen Jahren üblich, das Fass aus korrosionsbeständigem Material wie rostfreiem Stahl durch Stanzen herzustellen und dann die einzelnen Teile durch Schweissung zu dem fertigen Fass zu verbinden.

   Beim Stanzen werden die verschiedenen Teile des Fasses mit   ringförmigen    Wellungen ausgebildet, um die Festigkeit und Steifigkeit zu erhöhen, ferner mit Rollflächen, die eine Bewegung des fertigen und gefüllten Fasses von Hand von einer Stelle zur anderen gestatten, sowie mit Fröschen oder doppelwandigen Rändern, die das Aufstellen des Fasses auf einem seiner Böden gestatten.



  Wenn von einem der Fassböden ein Mundstück vorsteht, werden die Frösche so ausgebildet, dass sie weiter vorstehen als das Mundstück, so dass sie das Mundstück gegen Schläge beschützen, durch welche es beschädigt und damit das ganze Fass unbrauchbar gemacht werden könnte.



   Die Innenfläche des fertigen Fasses stellt daher ein Profil mit Kämmen und tiefen Tälern dar, welche das Ablaufen der Flüssigkeit aus dem Fass und das Reinigen desselben je nach Grad der Profilierung erschweren, insbesondere im Bereich der Frösche, welche das Mundstück umgeben. Wenn das Fass umgedreht wird, sammelt sich die Flüssigkeit in dem doppelwandigen Rand oder Frosch und vor einer völligen Entleerung müssen komplizierte Manipulationen mit dem Fass durchgeführt werden.



   Die vorliegende Erfindung bezweckt die Schaffung eines Fasses mit aufgesetztem Frosch. Das erfindungsgemässe Fass ist dadurch gekennzeichnet, dass der Frosch aus mindestens zwei voneinander getrennten Froschteilen besteht, von denen jeder einstückig ausgebildet ist und eine bogenförmige ebene Kopffläche aufweist, von deren Umfang sich Seitenflächen abwärts erstrecken, die an ihrem unteren Ende in einen abgewinkelten Umfangsflansch übergehen, wobei diese Flansche, die so ausgebildet sind, dass sie sich der Bodenfläche des Fasses anpassen, an der Bodenfläche des Fasses befestigt sind, so dass sie einen Teil der Bodenfläche teilweise umgeben.



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den beigefügten Zeichnungen dargestellt und nachstehend beschrieben.



   In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 in Draufsicht ein Fass mit der Anordnung von Fröschen bei dem Mundstück und
Fig. 2 das Fass in Ansicht, wobei der obere Teil im Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1 gesehen ist.



   Zunächst sei Fig. 2 betrachtet. Diese zeigt ein Fass 10 aus rostfreiem Stahl, das einen gewölbten Boden 12 hat, der einen Teil des schalenförmigen Oberteils 14 des Fasses bildet. Der Oberteil ist durch Schmelzschweissung mit dem mittleren Fassteil 16 und dieser ist auf ähnliche Weise mit dem schalenförmigen Unterteil 18 verbunden.



   Der mittlere Teil 16 ist vom Umfang des Oberund des Unterteils ausgebaucht und bildet abge  flachte ringförmige   Rollflächen    20, auf denen das Fass gerollt werden kann.



   Das Fass ist vorzugsweise am Umfang mit Wellen 22 und 24 versehen, welche seine Festigkeit erhöhen und das Fass für rauhen Betrieb besser geeignet machen.



   Von der Mitte des gewölbten Bodens 12 steht ein Mundstück 26 vor, dass bei 28 durch Schmelzschweissung einstückig mit dem Fass verbunden ist.



   Der Erfindungsgegenstand ist bei 30 angedeutet.



  Er besteht aus zwei einstückigen ringförmigen gestanzten Froschteilen, die durch Punktschweissung mit der Aussenfläche des gewölbten Bodens 12 verbunden sind, wie beispielsweise bei 32 angedeutet ist.



  Die Form der Froschteile könnte als der einer Schminkbohne ähnlich bezeichnet werden. Sie sind so angebracht, dass sie das Mundstück 26 teilweise umgeben. Jeder der doppelwandigen Ränder oder Froschteile ist aus einem einzigen Blechstück gestanzt, kann aber auch gepresst werden, wenn das Material für dieses Verfahren besser geeignet ist.



   Jeder Stanzteil besitzt eine in der Umfangsrichtung des Fasses verlaufende ebene Kopffläche 34.



  Die Seitenflächen erstrecken sich vorzugsweise -schräg abwärts und von allen Stellen des Umfanges der Kopffläche leicht auswärts, so dass ihr Querab stand am unteren Ende des Stanzteils grösser ist als oben. Am unteren Ende gehen die Seitenflächen in -einen Umfangsflansch 38 über, der die Seitenflächen
36 ununterbrochen umgibt und von ihren unteren   -Rändern    derart auswärts abgewinkelt ist, dass er sich der Oberseite des gewölbten Bodens 12 anpasst und durch Punktschweissung mit ihr verbunden werden kann. Auf diese Weise erhält man eine ungewöhnlich feste, aber einfache Ausbildung.



   Es sind hier zwei Froschteile oder doppelwandige -Randstücke   -gezeigt,    die das Mundstück teilweise umgeben. Die vorgefertigten Froschteile können jedoch solche Abmessungen haben, dass eine grössere Anzahl von ihnen angebracht werden kann und trotzdem eine unterbrochene Froschausbildung erhalten wird, wie dies erfindungsgemäss erforderlich ist.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fass mit aufgesetztem Frosch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Frosch aus mindestens zwei von einander getrennten Froschteilen besteht, -von denen jeder einstückig ausgebildet ist und eine bogenförmige, ebene Kopffläche aufweist, von deren Umfang sich Seitenflächen abwärts erstrecken, die an ihrem unteren Ende in einen abgewinkelten Umfangsflansch übergehen, wobei diese Flansche, die so ausgebildet sind, dass sie sich der Bodenfläche des Fas ses anpassen, an der Bodenfläche des Fasses befestigt sind, so dass sie einen Teil der Bodenfläche teilweie umgeben.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Fass nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass sich die Seitenflächen von den Kopf flächen schräg auswärts erstrecken und sich ein Flansch ununterbrochen um die Seitenwände herum erstreckt.
    2. Fass nach Patentanspruch, mit einem von der htitte-des Fassbodens nach aussen vorstehendem Mundstück, dadurch gekennzeichnet, dass die Froschteile an dem Fassboden mit dem Mundstück vorgesehen sind und die Seitenflächen von dem Umr fangsflansch - bis zu einer vorbestimmten Höhe oberhalb des vorstehenden Mundstückes ragen, so dass die Froschteile einen Schutz des Mundstückes bilden.
    3. Fass nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Froschteile aus einstückigen, kreis bogenförmigen Stanz- oder Pressteilen bestehen.
    4. : Fass nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mehr als zwei Froschteile mit gegensei tigen Abständen am Fassboden angebracht sind.
    5. Fass nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Froschteile das Mundstück zumin dest teilweise umgeben.
CH848661A 1960-11-04 1961-07-19 Fass mit aufgesetztem Frosch CH409765A (de)

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US67188A US3095111A (en) 1960-11-04 1960-11-04 Chime structures for barrels

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CH848661A CH409765A (de) 1960-11-04 1961-07-19 Fass mit aufgesetztem Frosch

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US3095111A (en) 1963-06-25
GB920596A (en) 1963-03-13

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