CH410277A - Hüftstützschiene - Google Patents

Hüftstützschiene

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CH410277A
CH410277A CH1236863A CH1236863A CH410277A CH 410277 A CH410277 A CH 410277A CH 1236863 A CH1236863 A CH 1236863A CH 1236863 A CH1236863 A CH 1236863A CH 410277 A CH410277 A CH 410277A
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CH
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cuffs
support
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rear support
attached
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CH1236863A
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S H Camp & Company
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F5/00Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
    • A61F5/01Orthopaedic devices, e.g. long-term immobilising or pressure directing devices for treating broken or deformed bones such as splints, casts or braces
    • A61F5/0193Apparatus specially adapted for treating hip dislocation; Abduction splints

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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Description


  
 



  Hüftstützschiene
Die Erfindung betrifft eine Hüftstützschiene insbesondere zur Behandlung angeborener Hüftschäden und Dysplasia bei Kindern.



   Eine Hüftstützschiene dient dazu, den Oberschenkel so zu stützen, dass der Druck des Gelenkkopfes gegen den äusseren oberen Rand der flachen Gelenkpfanne ausgeübt wird. Die vorliegende Erfindung bezweckt eine Hüftschiene so auszubilden, dass sie die erwähnte Aufgabe wirksam erfüllt, wobei der Winkel, die Grösse der Kraft und die Lage der Schiene überwacht und reguliert werden können.



  Ferner bezweckt die Erfindung eine Hüftstützschiene so auszubilden, dass sie eine bessere seitliche Stabilität besitzt und schnell am Kinde angebracht oder entfernt werden kann. Die erfindungsgemässe Schiene kann leicht gewaschen werden, ist hygienisch und verhältnismässig bequem.



   Ferner bezweckt die Erfindung die Schiene für Kinder so auszubilden, dass sie über oder unter den Windeln befestigt werden kann, wobei die Konstruktion einfach und billig ist.



   Weitere Vorteile ergeben sich aus den Einzelheiten eines Ausführungsbeispieles, das anhand der beigefügten Zeichnung beschrieben ist. Es zeigt:
Fig. 1 eine Vorderansicht der Hüftstützschiene gemäss der Erfindung, bei der die Befestigungsmittel für die rechte Oberschenkel-Manschette in geöffnetem Zustand dargestellt sind, während die linke Oberschenkel-Manschette geschlossen ist.



   Fig. 2 eine Ansicht der Hüftstützschiene von hinten, bei der die rechte innere Oberschenkel-Manschetten-Zunge nach aussen gebogen ist und die Befestigungsmittel dieser Manschette offen sind.



   Die Hüftstützschiene gemäss der Erfindung weist ein Paar die Oberschenkel umschliessende Manschetten 10 und 12 auf. Die Manschetten 10 und 12 sind vorzugsweise aus leichten, biegsamen, nicht giftigen Polyäthylene Schichten hergestellt und die Kanten sind mit Polstern 14 versehen, die an die Manschettenkanten angenäht sind. Die Manschetten weisen eine rohrförmige Gestalt auf, welche durch vordere und hintere Träger gehalten werden, wobei jede Manschette eine obere Zutrittsöffnung aufweist, welche durch die Enden 16 und 18 der Manschette begrenzt ist. Die Polster 14 sind ebenfalls an die Enden der Manschetten angenäht. Diese Manschetten-Polster 14 weisen vorzugsweise Schaumgummi oder ähnliches Material auf, das in eine weiche Hülle z. B. aus synthetischem Leder eingewickelt ist, das nicht feuchtigkeitsdurchlässig ist.



   Eine innere Zunge 20 aus weichem biegsamem Material ist mit einem Ende an der Innenseite der Manschetten neben dem Ende 16 derselben angenäht und ist so lang, dass sie die Innenseite der Manschetten-Enden überbrückt und an den Schenkeln des Kindes anliegt. Vorzugsweise wird zum Geschlossenhalten der Manschetten um die Schenkel des Kindes ein biegsames Band 22 verwendet, dessen untere Seite 24 eine locker gewobene sehr reissfeste Faser aufweist. Das Band 22 ist durch einen Saum 26 am Ende 16 der Manschette angenäht. Das Manschettenende 18 ist an seiner Aussenseite mit einem Streifen 28 versehen, der starre Schleifen aufweist, welche in die Fasern des Bandes 22 eingreifen, wenn das Band gegen den Streifen gepresst wird, damit der Streifen das Band geschlossen hält.

   Diese Befestigungsvorrichtung ist unter dem Markennamen    Velcro >       im    Handel erhältlich und gehört nicht zur Erfindung, Nachdem die Beine des Kindes in die Manschetten gelegt wurden, wird die innere Zunge 20 um die Beine zwischen die Innenseite der Manschette gewikkelt und überbrückt die Enden derselben. Danach  werden die Manschetten gegen die Beine des Kindes gedrückt und abgemessen und das Band 22 wird gegen den Streifen 28 gedrückt, der die Manschetten um die Beine des Kindes festhält. Die Zunge 20 verhindert eine Berührung der Haut des Kindes mit der Unterseite 24 des Bandes 22 und verhindert eine Reizung.



   Der Abstand zwischen den Manschetten 10 und 12 und der Stützwinkel wird durch den vorderen Träger 30 und den hinteren Träger 32 (Fig. 1 und 2) gebildet. Die Träger 30 und 32 bestehen beide aus starren Metallstreifen 34 und 36 bzw.   34' und    36'.



  Die Streifen 34 und   34' sind    mittels Befestigungselementen z. B. Schrauben 38 und   38' an    der Manschette 10 befestigt und die Streifen 36 und   36' sind    mittels gleicher Befestigungselemente 40 und   40' an    der Manschette 12 befestigt. Die Streifen 34 und 36 sowie   34' und    36', sind mit einer Anzahl in einer Reihe im Abstand voneinander angeordneter Löcher 42 versehen, so dass beim Aufeinanderlegen der Streifen die Löcher zueinander ausgerichtet werden können und die Länge der Träger eingestellt werden kann und somit der Abstand zwischen den Manschetten 10 und 12. Nach dem Einstellen des gewünschten Abstandes zwischen den Manschetten 10 und 12, werden Befestigungselemente z. B.

   Schrauben 44 durch ein Paar der ausgerichteten Löcher 42 hindurchgesteckt, so dass die Länge der Träger festgehalten wird. Vorzugsweise sind die Streifen der Träger 30 und 32 aus Aluminium hergestellt.



   Um eine seitliche Stabilität der Stützschiene am Kinde zu gewährleisten, ist eine   l-förmige    hintere Stütze 46 aus halbstarren Kunststoffschichten vorgesehen, die an dem hinteren Träger 32 mittels Schrauben 44 befestigt ist und die senkrecht über den Träger 32 hinausragt. Die untere Partie 48 der   l-förmi-    gen Stütze 46 ist ebenfalls mit einer Anzahl Löcher versehen (nicht sichtbar), welche von gleicher Grösse und in gleichen Abständen angeordnet sind, wie die Löcher 42 der hinteren Streifen   34' und    36', so dass die hintere Stütze 46 an den hinteren Träger 32 in jeder Stellung desselben angeschraubt werden kann.



  Bei einer handelsüblichen Ausführung ist die hintere Stütze durch ein sich deckendes Paar durchsichtiger Polyäthylen Schichten gebildet, indem die beiden Schichten zusammengenäht sind. Ein verhältnismässig steifer Stab 50 ist zwischen die beiden Schichten eingenäht und erhöht die Steifigkeit der senkrechten Partie 52 der hinteren Stütze.



   Ein den Brustkasten umfassender Gürtel ist an der oberen Partie 54 der hinteren Stütze 46 befestigt.



  Der Brustgürtel besteht aus einem Paar Riemen 56 und 58. Das eine Ende des Riemens 56 ist an der hinteren Stütze angenäht und das andere Ende ist mit einer einstellbaren Schnalle 60 versehen, wie in Fig. 1 dargestellt. Die einstellbare Schnalle 60 kann in ihrer Lage gegenüber dem Riemen 56 verändert werden und eine Klammer 62, die an einem Ende des Riemens 58 befestigt ist, kann lösbar an die Schnalle
60 angehängt werden. Das andere Ende des Riemens 58 ist an der oberen Partie 54 der hinteren Stütze 46 befestigt.



   Die Einstellbarkeit des Stützwinkels der Schiene wird durch Biegen der hinteren und vorderen Träger erreicht. Dieses Biegen des vorderen Trägers verteilt sich gewöhnlich über den ganzen Träger zwischen den Manschetten 10 und 12. Das Biegen des hinteren Trägers erfolgt vorzugsweise in der Mittelpartie des Trägers zwischen den beiden Manschetten und der unteren Partie 48 der hinteren Stütze.



   Das Anbringen der beschriebenen Hüftstützschiene geschieht wie folgt. Durch Öffnen der Bänder 22 und durch Wegziehen der Zungen 20 von den Enden 18 der Manschetten 10 und 12, können des Kindes rechter und linker Oberschenkel in die Manschetten 10 bzw. 12 eingelegt werden. Vor dem Anbringen ermöglicht ein Messen des Kindes die Manschetten auf den gewünschten Abstand einzustellen, so dass die Stützspannung reguliert werden kann. Der Abstand der Manschetten soll so gewählt werden, dass die äussere gepolsterte Kante der Manschetten sich im Bereich des Knies befindet, aber nicht so dicht beim Kniegelenk, dass ein Biegen des Unterschenkels behindert wird.

   Nachdem die Oberschenkel des Kindes sich in den Manschetten befinden, werden die Zungen 20 unter die Manschettenenden geschoben und mit den Bändern 22 werden die Manschetten geschlossen, und dank dem Eingriff des Streifens 28 in die Fasern des Bandes 28 geschlossen gehalten.



  Die Partie 52 der hinteren Stütze liegt am Rückgrat des Kindes an und die Brustriemen 56 und 58 sind so eingestellt, dass sie den Brustkasten des Kindes eng umfassen und die hintere Stütze in der gewünschten Lage halten.



   Dank der Verwendung von Kunststoff, Aluminium, waschbaren Gewebebändern und Zungen kann die Stützschiene leicht hygienisch sauber gehalten werden. Da die Manschetten 10 und 12 nur einen Teil der Oberschenkel des Kindes umfassen, wird ein   oberhitze    des Kindes in der Gegend der Windeln vermieden und die Verwendung der Bänder 22 und der Schnalle 60 ermöglicht es, die Stützschiene schnell zum Wechseln der Windeln vom Kinde zu entfernen und wieder zu befestigen. Die hintere Stütze und der Brustriemen erlauben volle Biegung des Rückens und gewährleisten, dass die Stützschiene in der gewünschten Lage bleibt.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hüftstützschiene zur Behandlung der Hüften bei Kindern, dadurch gekennzeichnet, dass ein Paar Manschetten (10, 12) zur Aufnahme der Oberschenkel mit einer vorderen und einer hinteren Partie (16, 18) vorgesehen sind, sowie einstellbare vordere und hintere Träger (30, 38), welche zwischen der vorderen bzw. hinteren Partie (16, 18) der genannten Manschetten (10, 12) angeordnet sind zur Bildung eines festen Abstandes zwischen den Manschetten (10, 12) und eine hintere Stütze (46), die an dem hinteren Träger (32) befestigt ist, über diese hinausragt und eine obere Partie (54) im Abstand senkrecht über dem hinteren Träger (32) aufweist, sowie ein den Brustkorb umfassender Riemen (56, 58), der an der oberen Partie (54) der hinteren Stütze (46) befestigt ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Stützschiene nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Manschetten (10, 12) aus biegsamem Kunststoff hergestellt sind und dass Befestigungsorgane die Manschetten bei der Verwendung in rohrförmiger Gestalt halten.
    2. Stützschiene nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die hintere Stütze (46) aus halbstarrem Material besteht und l-förmig ist.
    3. Stützschiene nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Träger (30, 32) je einen ersten und zweiten Streifen (34, 36, 34', 36') aufweist, von denen der erste Streifen (34, 34') an der einen Manschette (10) und der zweite Streifen (36, 36') an der anderen Manschette (12) befestigt ist und dass Einstellorgane (44) den ersten und zweiten Streifen (34, 36, 34', 36') miteinander in vorbestimmter Lage verbinden, wodurch der Abstand zwischen den Manschetten (10, 12) einstellbar ist.
    4. Stützschiene nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zu den Einstellorganen 44 eine Anzahl in einer Reihe im Abstand voneinander ange ordneter, in dem ersten und zweiten Streifen (34, 36, 34', 36') vorgesehener Löcher (42) gehören, und dass Befestigungselemente (44) in diesen wahlweise in Übereinstimmung gebrachten Löcher (42) eindringen.
    5. Stützschiene nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Manschetten (10, 12) aus biegsamen Schichten hergestellt sind, dass die Kanten der Manschetten mit Polstern (14) versehen sind, und dass die halb starre hintere Stütze (46) eine untere, eine mittlere sowie eine obere Partie (48, 52, 54) aufweist, wobei die untere Partie (48) am hinteren Träger (32) befestigt ist und ein Brustkorbgürtel (56, 58) an der oberen Partie (54) der hinteren Stütze (46) befestigt ist.
    6. Stützschiene nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die l-förmige hintere Stütze (46) aus nicht giftigem, feuchtigkeitsundurchlässigem Kunststoff besteht.
    7. Stützschiene nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Manschetten (10, 12) aus nicht giftigem, feuchtigkeitsundurchlässigem Kunststoff bestehen und Enden (16, 18) aufweisen, dass die Befestigungsmittel ein Band (22) aufweisen, das mit einem Ende (26) fest an dem einen Ende (16) der Manschette (10, 12) befestigt ist, und dass Mittel (28) zum Halten des Bandes (22) am anderen Ende (18) der Manschette (10, 12) vorgesehen sind, welche das Band (22) lösbar festhalten.
    8. Stützschiene nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass locker gewobene Fasern (24) an dem Band (22) vorgesehen sind und dass Hakenelemente an den Haltemitteln (28) vorgesehen sind, welche in die Fasern (24) eingreifen.
CH1236863A 1962-10-08 1963-10-08 Hüftstützschiene CH410277A (de)

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