CH410387A - Mehrschichtiges Band mit Verstärkungseinlage - Google Patents
Mehrschichtiges Band mit VerstärkungseinlageInfo
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Description
Mehrschichtiges Band mit Verstärkungseinlage Die Erfindung bezieht sich auf ein mehrschichtiges flaches oder profiliertes Band mit einer Verstärkungseinlage, wobei mindestens eine der Schichten aus einem Elastomer mit Zellstruktur besteht. Derartige Bänder finden vor allem für Fördermittel und Antriebszwecke Verwendung. Sie können zwei- oder mehrschichtig aufgebaut sein und eine oder mehrere Einlagen aus textilem Material oder Metall oder Kunststoffen aufweisen. Die Qualität dieser Bänder wird bekanntlich dadurch vielfach beeinträchtigt, dass die Einlage beim Konfektionieren des Bandes leicht verschoben werden kann, insbesondere wenn sie auf eine Schicht aus knetbarem Material aufgebracht wird. Dadurch werden die physikalischen Eigenschaften des Bandes in unzulässiger und unkontrollierbarer Weise beeinträchtigt. Diese Erscheinung mit Sicherheit auszuschalten und ein Band zu schaffen, das sich durch ein Höchstmass an Betriebssicherheit auszeichnet, ist Ziel der Erfindung. Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass die Einlage mit einer Zellstruktur aufweisenden Schicht leicht haftend und diese darauf mit einer über der Einlage angeordneten Deckschicht innig verbunden ist. Durch diese Ausbildung werden die einzelnen Lagen oder Stränge der Verstärkung bereits bei leichtem Druck verhältnismässig tief in die Unterlageschicht von Zellstruktur eingebettet, selbst wenn diese feinporig ist. Dies verhindert aber ein Verschieben der Einlage während der Konfektionierung des Bandes und/oder dem Aufbringen weiterer Zusatzschichten selbst bei stärkeren Druckbeanspruchungen. Hierdurch erhöhten sich naturgemäss die Festigkeit und damit die Lebensdauer dieser Bänder beträchtlich. Die in der erfindungsgemässen Weise ausgebildeten Bänder zeigen darüberhinaus den ausserordentlich bedeutsamen Vorteil der vergleichsweise grossen Oberfläche, zumindest an der Laufseite des Bandes, wodurch die Haftung auf der Antriebsrolle wirksam verbessert und damit der Schlupf weitgehend verringert wird. Eine infolge ihrer Zellstruktur aufgegliederte Oberfläche begünstigt ausserdem die Herstellung einer leicht haftenden Verbindung zwischen dieser zelligen Schicht und der Einlage durch Klebstoffe oder thermoplastische Mittel. Der gleiche Vorteil wirkt sich bei der Herstellung der innigen Verbindung zwischen der Zellstruktur aufweisenden und der Deckschicht aus, zwischen denen die Einlage angeordnet ist. Die Deckschicht kann vorteilhaft auf die Zellstruktur aufweisende Schicht aufgegossen oder aufgespritzt sein. In diesem Fall ergibt sich eine ebenso innige Verbindung nicht nur der beiden Schichten miteinander, sondern auch mit der dazwischen eingebetteten Verstärkungseinlage, da die Zellstruktur die Oberfläche der einen Schicht ausserordentlich vergrössert. Dies gilt selbstverständlich auch dann, wenn die Deckschicht mit der Zellstruktur aufweisenden Schicht durch Verkleben verbunden ist. Mit besonderem Vorteil kann die Einlage leicht lösbar mit der Zellstruktur aufweisenden Schicht verbunden sein. Auf diese Weise erlaubt die Verbindung zwischen der Einlage und ihrer Unterlageschicht eine zur Konfektionierung sowie anschliessenden Verfestigung der einzelnen Schichten des Bandes ausreichende Haftung, ohne dass das Zusammenfügen der Enden zur Herstellung eines endlosen Bandes erschwert werden würde. Die Einlage lässt sich für die zu diesem. Zweck erforderliche Überlappung der Enden leicht von ihrer Unterlageschicht abheben und mit dem angrenzenden Bandende verbinden. Vorteilhaft kann ferner die Aussenfläche der Zellstruktur aufweisenden Schicht profiliert sein. Diese Verformung kann durch Wärmeeinwirkung oder durch eine entsprechende Dauerbeanspruchung nach der endgültigen Konfektionierung herbeigeführt werden. So werden z. B. Bänder dieser Art infolge der Nachgiebigkeit der Zellstruktur beim Umlauf über geriffelte Walzen bereits in kurzer Zeit mit einer entsprechenden Profilierung versehen, so dass sich ein ausserordentlich günstiger formschlüssiger Eingriff ergibt. Damit wird zugleich auch die Walkbeanspruchung des Bandes herabgesetzt. Die Zellstruktur aufweisende Schicht kann vorteilhaft aus Polyurethan bestehen. Selbstverständlich können statt dessen auch andere Werkstoffe, insbesondere die verschiedensten Kunststoffe, Verwendung finden. Anhand der nachstehenden Figuren ist die Erfindung im folgenden an einigen Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 den allgemeinen Aufbau eines Bandes nach der Erfindung Fig. 2 eine Art der Konfektionierung Fig. 3 die Verbindung der Bandenden zu einem endlosen Band Fig. 4 eine andere, Fig. 5 eine weitere und Fig. 6 eine mit einer eine Profilierung der Zellstruktur aufweisenden Schicht versehene Ausführungsform. Das Band nach Fig. 1 trägt an seiner Unterseite eine Schicht 11 mit Zellstruktur, auf deren Oberfläche 12 einzelne Stränge 13 einer Verstärkungseinlage derart aufgelegt sind, dass sich diese Stränge 13 aufgrund der Nachgiebigkeit des zelligen Werkstoffs bereits bei leichtem Druck verhältnismässig tief in dessen Oberfläche 12 einbetten. Hierdurch ergibt sich der bei 14 angedeutete, etwas 1800 betragende Umschlingungswinkel und damit eine entsprechend grosse Haftfläche zwischen der Schicht 11 und den einzelnen Strängen 13. Die Schicht 11 mit Zellstruktur kann daher auch vergleichsweise dünn ausgebildet sein. Auf die mit den Strängen 13 leicht haftend verbundene Unterschicht 11 wird unter inniger Verbindung eine Deckschicht 15 aufgebracht. Die Schicht 15 kann mit besonderem Vorteil aufgegossen oder aufgespritzt werden, so dass sich unter dem Einfluss der dabei entstehenden Wärme eine thermoplastische Verbindung zwischen beiden Schichten 11 und 15 ergibt. Statt dessen kann aber auch ein Klebeverfahren oder das Verschweissen einer festen Deckschicht 15 mit der Unterlageschicht 11 angewandt werden. Die zellige Struktur der Schicht 11 erlaubt ein gewisses Einfliessen des Werkstoffes der Deckschicht 15. Die grosse Oberfläche der Zellschicht 11 bewirkt dabei eine ausserordentlich feste Verbindung. Die Fig. 2 zeigt ein in der umgekehrten Reihenfolge aufgebautes Band, an dessen Unterseite sich eine Deckschicht 16 befindet, die mit einer Profilierung 17 versehen ist. Auf diese Deckschicht 16 wird ein bereits vorkonfektioniertes Band, bestehend aus der Schicht 18 mit Zellstruktur und drei Einlagesträngen 19, aufgebracht. Die Verbindung erfolgt dabei in der gleichen Weise wie bei dem Band nach Fig. 1. Die Verstärkungsstränge 19 sind, beispielsweise zur Herstellung einer Oberlappungsverbindung mit dem angrenzenden Ende des Bandes, von der sie tragenden Zellschicht 18 teilweise abgehoben, und sie werden, wie die Fig. 3 zeigt, nach Anfügen der beiden Stösse 20 der Bandenden auf die entsprechende angrenzende Schicht 18 aufgelegt und zunächst mit dieser leicht haftend verbunden. Die Verbindungsstellen der Stränge 19 sind versetzt angeordnet und mit 21 bezeichnet. Das in dieser Weise vorbereitete endlose Band wird darauf mit der Deckschicht verbunden. Aus Fig. 4 geht ein profiliertes Band hervor, das insbesondere für Fördermittel verwendet wird. Bei dieser Ausführungsform ist die mit den Verstärkungseinlagen 22 zunächst leicht haftende Zellschicht 23 an drei Seiten unter Ausbildung eines Kantenschutzes 24 von der Deckschicht 25 umgeben. Fig. 5 zeigt den entsprechenden Schnitt durch eine andere Ausführungsform, deren mit den Einlagen 27 verse hene Zellschicht 26 allseitig von der Deckschicht 28 umkleidet ist. Bänder dieser Art werden vor allem dann verwandt, wenn chemische Angriffe auf den Werkstoff zu befürchten sind. Fig. 6 zeigt ein Band mit einer durch Ausnehmungen 29 profilierten Zellschicht 30, welches für besondere Transportaufgaben Verwendung findet, bei denen beispielsweise von den Profilierungen 29 unter Einhaltung gewisser Toleranzen einzelne zu befördernde Teile aufgenommen werden sollen. Bei sämtlichen Ausführungsformen der Erfindung ist es gleichgültig, ob das vorkonfektionierte Band aus der Zellschicht und den Verstärkungseinlagen oder aber auch die Deckschicht als endlose Manschette oder in Form eines endlichen Bandes ausgebildet sind. Ggfs. kann auch jeweils eine endlose Schicht mit einer endlichen Schicht zu dem fertigen Band verbunden werden. Obgleich in den dargestellten Ausführungsbeispielen der Einfachheit halber lediglich ein zweischichtiges Band wiedergegeben ist, welches auch nur eine Verstärkungslage aufweist, ist es selbstverständlich ohne weiteres möglich, die Anordnung in beliebiger Weise um weitere Schichten zu ergänzen oder zu vervielfachen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Mehrschichtiges flaches oder profiliertes Band mit Verstärkungseinlage, wobei mindestens eine der Schichten aus einem Elastomer mit Zellstruktur besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlage mit einer Zellstruktur aufweisenden Schicht (11, 18, 23, 26, 30) leicht haftend und diese darauf mit einer über der Einlage angeordneten Deckschicht (15, 16, 25, 28) innig verbunden ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Band nach dem Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Deckschicht auf die Zellstruk tur aufweisende Schicht aufgegossen oder aufgespritzt ist.2. Band nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckschicht mit der Zellstruktur aufweisenden Schicht verklebt ist 3. Band nach dem Patentanspruch und den Un ter an sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckschicht ebenfalls Zellstruktur aufweist.4. Band nach dem Patentanspruch und den Un teransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlage leicht lösbar mit der Zellstruktur aufweisen den Schicht verbunden ist.5. Band nach dem Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenfläche der Zellstruktur aufweisenden Schicht profiliert ist.6. Band nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zellstruktur aufweisende Schicht aus Polyurethan besteht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL0041129 | 1962-02-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH410387A true CH410387A (de) | 1966-03-31 |
Family
ID=7269317
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH110663A CH410387A (de) | 1962-02-05 | 1963-01-29 | Mehrschichtiges Band mit Verstärkungseinlage |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH410387A (de) |
| GB (1) | GB1032512A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT515514A2 (de) * | 2014-02-27 | 2015-09-15 | Contaxx Gmbh | Zugkörper |
-
1963
- 1963-01-29 CH CH110663A patent/CH410387A/de unknown
- 1963-02-05 GB GB4627/63A patent/GB1032512A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1032512A (en) | 1966-06-08 |
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