CH410681A - Weitenverstellbarer Spannhebelverschluss für Skischuhe - Google Patents

Weitenverstellbarer Spannhebelverschluss für Skischuhe

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CH410681A
CH410681A CH531863A CH531863A CH410681A CH 410681 A CH410681 A CH 410681A CH 531863 A CH531863 A CH 531863A CH 531863 A CH531863 A CH 531863A CH 410681 A CH410681 A CH 410681A
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clamping lever
clamping
bracket
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lever
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CH531863A
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Teufel Ewald
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Rieker & Co
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C11/00Other fastenings specially adapted for shoes
    • A43C11/14Clamp fastenings, e.g. strap fastenings; Clamp-buckle fastenings; Fastenings with toggle levers
    • A43C11/1406Fastenings with toggle levers; Equipment therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A43C11/1406Fastenings with toggle levers; Equipment therefor
    • A43C11/142Fastenings with toggle levers with adjustment means provided for on the shoe, e.g. rack
    • A43C11/1446Fastenings with toggle levers with adjustment means provided for on the shoe, e.g. rack characterised by special protection means to prevent damage or accidental loosening of the fastening means

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Weitenverstellbarer     Spannhebelverschluss    für Skischuhe    Die Erfindung bezieht sich auf einen weiten  verstellbaren     Spannhebelverschluss    für Skischuhe, bei  welchem ein schwenkbar an dem einen Schaftteil  gelagerter Spannhebel über einen     angelenkten    Spann  bügel mit einem an dem anderen     Schaftbeil    gela  gerten     Einhakteil    zusammenwirkt.  



  Es sind verschiedene Ausführungen von weiten  verstellbaren     Spannhebelverschlüssen    für Skischuhe  bekannt. Bei einem derartigen Verschluss     ist    der  Spannbügel mit seinem einen Ende an einem Schaft  teil befestigt, während     sein    anderes Ende     in    an     dem     am anderen Schaftteil befestigten Spannhebel im Ab  stand zueinander angeordnete Rasthaken     einhäng-          bar    ist.

   Bei einer anderen     Verschlussausführung    ist  zum Einhängen des mit dem Spannhebel verbun  denen bzw. an diesen     angelenkten    Bügels eine auf  dem anderen Schaftteil als der     Spannhebel    befestigte,  im Abstand zueinander angeordnete Rasthaken auf  weisende Platte vorgesehen.  



  Die vorerwähnten     Verschlussausführungen    besit  zen den     Nachteil,    dass mit ihnen nur eine verhältnis  mässig grobe bzw. stufenweise Weitenverstellung mög  lich ist. Dadurch kann nicht in jedem Falle der  für eine gute und sichere Skiführung erforderliche  feste Sitz des Schuhes am Fuss gewährleistet werden.  



  Es ist weiterhin ein weitenverstellbarer Spann  hebelverschluss bekannt, bei dem der Bügel mit  seinem einen Ende wieder am     Spannhebel        angelenkt     ist, während sein anderes Ende mit einer Stell  schraube verbunden ist, die in ein an dem be  treffenden Ende des Bügels vorgesehenes Gewinde  eingeschraubt ist. An ihrem dem Bügel abgekehrten  Ende besitzt die Stellschraube einen Kopf, der in  eine an dem anderen     Schliesslappen    als der Spann  hebel vorgesehene Öse oder dergleichen,     einhängbar     ist. Mit dieser     Verschlussausführung    ist eine nahezu  stufenlose Weitenverstellung möglich, indem die    Schraube mehr oder weniger weit in das an dem  Bügel vorgesehene Gewinde eingeschraubt wird.

   Eine  solche Verstellung wird jedoch durch eine Verei  sung des Verschlusses behindert oder sogar unmög  lich gemacht. Dieser Nachteil fällt deshalb ins Ge  wicht, weil der Skiläufer im allgemeinen zwischen  Aufstieg und Abfahrt eine Verstellung des Ver  schlusses vornehmen möchte. Beim Aufstieg soll  der Schuh nur lose geschlossen sein, um die Blut  zirkulation nicht zu hemmen,     während    bei der Ab  fahrt der Schuh     ganz    fest geschlossen sein soll,  um einen strammen Sitz am Fuss zu     gewährleisten.     



  Der Erfindung liegt     hiernach    die Aufgabe zu  grunde, einen weitenverstellbaren     Spannhebelver-          schluss    für Skischuhe zu     schaffen,    der bei derselben       Verstellmöglichkeit    wie bei der zuletzt erwähnten  bekannten     Verschlussausführung    mit einer Stell  schraube den Nachteil dieses Verschlusses nicht auf  weist.

   Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungs  gemäss darin, dass der Spannhebel mit dem Spann  bügel über eine im Spannhebel     gelenkig    gelagerte,  weiteneinstellbare     Schraubverstellung    verbunden ist  und dass der Spannbügel wahlweise in den mehrere  im Abstand angeordnete Rasthaken aufweisenden       Einhakteil        einhängbar    ist. Spannhebel und     Einhak-          teil    sind dabei auf verschiedenen Schaftteilen ange  ordnet. Die Merkmale des erfindungsgemässen Ver  schlusses sind für sich allein bekannt.

   Ihre Ver  einigung führt aber zu einem weitenverstellbaren       Skistiefelverschluss,    der eine grössere     Verstellmöglich-          keit    besitzt als die bekannten     Spannhebelverschlüsse,     bei denen der     Spannbügel    wahlweise an eine der im  Abstand zueinander angeordneten Rasten     einhäng-          bar    ist.

   Durch eine Vereisung der     weiteneinstellbaren          Schraubverstellung    wird     der    Gebrauchswert des er  findungsgemässen Verschlusses     nicht        beeinträchtigt,     wie sich aus der nachfolgend noch im einzelnen      beschriebenen Handhabung des Verschlusses ergibt,  wobei auf die Zeichnung Bezug genommen wird.

    In dieser zeigen:       Fig.    1 eine perspektivische Ansicht eines Ski  stiefels, der mit einem Verschluss gemäss der Erfin  dung ausgerüstet ist,       Fig.2    eine schaubildliche Darstellung der Ein  zelteile des in     Fig.    1 gezeigten Verschlusses, wobei  der Spannhebel sich in Öffnungsstellung befindet,       Fig.    3 eine Draufsicht auf den in den vorherge  henden Figur gezeigten Verschluss in der Schliess  stellung,       Fig.    4 eine von der in den     Fig.    2 und 3 gezeigten  Ausbildung eines (zweiteiligen) Zugorgans abwei  chende (einteilige) Ausführung des Zugorgans,       Fig.5    eine perspektivische Ansicht eines Ski  stiefels,

   der mit einem Verschluss gemäss einer wei  teren Ausführungsform der Erfindung ausgestattet  ist und       Fig.6    und 7 den     Fig.2    und 3 entsprechende       Darstellungen    von der     Verschlussausführung    des in       Fig.    5     gezeigten    Skistiefels.  



  Bei dem in     Fig.    1 gezeigten Skistiefel sind ent  lang des Fussrückens drei     Spannhebelverschlüsse    an  geordnet. Dabei sind die Spannhebel 3 und deren  Lagerplatten 4 auf dem an der Aussenseite des  Schuhes liegenden einen Schaftteil 1 und die Lager  platte des     Einhakteiles    15 auf dem anderen Schaft  teil 2 befestigt. Der Spannhebel 3 ist an seiner La  gerplatte 4 drehbar befestigt.

   Die Lagerplatte 4  besteht aus einer im wesentlichen ebenen Platte 5,  an deren Oberseite zwei im Abstand voneinander  angeordnete Lageransätze 6 angebracht sind, an wel  chen mittels eines Stiftes 7 die im Abstand     voneinan-          der        angeordneten        Steg        .,teile        8,    9     des        Spannhebels    3  gelagert sind. Der Spannhebel 3 ist     demzufolge     um den     Stift    7 um etwa 180  schwenkbar gelagert.

    In den     Stegteilen    8, 9 des Spannhebels 3 ist  ein Gelenk 10 gelagert, der ein - aus der Zeichnung  nicht erkennbares - Innengewinde aufweist, wel  ches die Stellschraube 11 aufnimmt, deren Einstel  lung durch eine Kontermutter 12 gesichert werden  kann.  



  Die Stellschraube 11 ist mit einem Spannbügel  13 verbunden, der in einen der Rasthaken 14 des  insgesamt mit 15 bezeichneten     Einhakteiles        einhänb     bar ist.  



  Die Lagerplatte 4 und der     Einhakteil    15 sind  mit Bohrungen 16 bzw. 17 versehen, durch welche  Nieten zur Befestigung der     Verschlussteile    auf den  Schaftteilen 1, 2 durchgesteckt werden können.  



  Bei den in den     Fig.2    und 3 gezeigten Aus  führungsbeispielen besteht der Spannbügel 11, 13  aus zwei gelenkig     miteinander    verbundenen     Teilen.     Zu diesem Zweck besitzt die     Stellschraube    11 einen  Ansatz 11', an dem der Spannbügel 13     angelenkt    ist.  Durch die gelenkige Verbindung der beiden Teile  des Spannbügels kann sich dieses in der Schliess  stellung dem Rist besonders gut anpassen. Der Bü-         gel    13 kann aus Draht mit grosser     Eigensteifigkeit,     jedoch auch aus einem     flexiblen    Kabel gebildet sein.  



  Bei dem in     Fig.4    gezeigten Ausführungsbei  spiel ist der Spannbügel 13     einstückig    mit der Stell  schraube 11 ausgebildet.  



  Beim Gebrauch wird zunächst eine Grobeinstel  lung des Verschlusses vorgenommen, indem der       Spannbügel    13 in einen der Rasthaken 14 einge  hängt wird, der für die einzustellende strammste  Stellung in Betracht kommt. Nachdem der Skiläufer  festgestellt hat, ob der Verschluss in dieser Stel  lung zu eng oder zu lose ist, wird nach Abheben des  Spannbügels 13 die Stellschraube 11 entsprechend  weit aus dem Gewinde des Gelenkes 10     heraus-          bzw.    in dieses hineingedreht. Damit     wird    eine fast  stufenlose Feineinstellung des Verschlusses erreicht  und die für den     strammen    Sitz der Schaftteile am  Fuss gewünschte Spannung des Verschlusses fest  gelegt.

   Diese stramme Einstellung wird im allge  meinen nur für die Abfahrt benutzt. Wird hiernach  eine losere Einstellung gewünscht, so braucht nur  der Spannhebel 3 hochgezogen und der Spannbügel  13 in den nächsten Rasthaken 14 eingehängt zu  werden. Durch eine Vereisung der Stellschraube 11  wird also der Übergang von der strammen auf eine  losere     Verschlusseinstellung    nicht behindert.  



  Nachfolgend wird die in den     Fig.5    bis 7 ge  zeigte     Verschlussausführung    im     einzelnen    beschrie  ben.     In    diesen Figuren sind die im Vergleich zu  der erst beschriebenen     Verschlussausführung    funktio  nell einander entsprechenden Teile mit denselben Be  zugszeichen wie in den     Fig.    1 bis 4 versehen.  



  Bei dem in     Fig.    5 gezeigten Skistiefel sind ent  lang des Fussrückens wieder drei     Spannhebelver-          schlüsse    angeordnet. Dabei sind die Spannhebel 3  mittels     ihrer    Spannhebe     bgrundplatte    4 an dem einen       Schaftteil    2 im Bereich des Ristes befestigt, wäh  rend die     Einhakteile    15 an dem anderen Schaftteil 1  befestigt sind.  



  Der Spannhebel 3 weist zwei im Abstand von  einander angeordnete     Stegteile    auf, an deren Enden  eine Gleitmutter 7     angelenkt    ist, die     ein    nicht darge  stelltes Innengewinde aufweist, in welches die Spann  schraube 11 eingeschraubt ist, deren Einstellung ver  mittels einer Kontermutter 12 gesichert werden kann.  Die Gleitmutter 7 ist innerhalb von Führungsschlitzen  19 in den Seitenwänden der     Spannhebelgrundplatte    4  geführt, wobei letztere vorzugsweise U-förmig aus  gebildet ist.

   Die     Spannhebelgrundplatte    4 ist mit  Befestigungslappen 18 versehen, die Löcher 16 zur  Aufnahme von Befestigungsnieten aufweist, mittels  derer die     Spannhebelgrundplatte    4 am Schaftteil 2  befestigt ist.  



  Der Spannhebel 3 ist annähernd in seiner Mitte  über zwei Zwischenhebel 20 mittels der Gelenk  stifte 21, 22 mit der     Spannhebelgrundplatte    4 ver  bunden.  



  Die     Spannschraube    11, die über einen Teil ihrer  Länge in der     Spannhebelgrundplatte    4 aufgenommen  wird, ist mit einem Spannbügel 13 verbunden, der      in einen der Rasthaken 14 des     Einhakteiles    5 ein  hängbar ist. Der     Einhakteil    15 ist mit Bohrungen 17  versehen, durch welche Niete zur Befestigung des       Einhakteiles    15 an dem anderen Schaftteil 1 ge  führt sind.  



  Bei dem in     Fig.    6 gezeigten Ausführungsbeispiel  besteht der Spannbügel 13 aus zwei gelenkig mit  einander verbundenen Teilen. Zu diesem Zwecke  besitzt die Stellschraube 11 einen Ansatz 11', in  welchem der Spannbügel 13 gelenkig gelagert ist.  Durch die gelenkige Verbindung der beiden Teile  kann sich der Spannbügel in der Schliessstellung  dem Rist besonders gut anpassen. Der Spannbügel  13 kann     als        Drahtformstück    wie auch als flexibles  Kabel ausgebildet     .sein.     



  Die Handhabung der zuletzt beschriebenen     Ver-          schlussausführung    erfolgt entsprechend der bereits  oben beschriebenen Betätigung des     in    den     Fig.    1  bis 3 gezeigten Verschlusses. Während allerdings  bei diesem Verschluss der Zapfen zur     Anlenkung     der Spannschraube 11 am Spannhebel 3     stationär     angeordnet ist, erfolgt beim Aus- bzw. Einschwen  ken des Spannhebels des Verschlusses nach den       Fig.    5 bis 7 eine Verschiebung dieses als     Gleitmut-          ter        ausgebildeten    Zapfens quer zum Fussrücken.

   Je  nachdem, in welche Richtung sich der Zapfen ver  schiebt, tritt ein Anspannen oder ein Lockern des  Zugorgans und damit auch des gesamten Verschlus  ses ein.  



  Die Teile des erfindungsgemässen Verschlusses  können aus Metall, aber auch aus jedem anderen  für diesen Zweck geeigneten     Werkstoff    bestehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Weitenverstellbarer Spannhebelverschluss für Ski schuhe, bei welchem ein schwenkbar an dem einen Schaftteil gelagerter Spannhebel über einen ange- lenkten Spannbügel mit einem an dem anderen Schaftteil gelagerten Einhakteil zusammenwirkt, ge kennzeichnet durch die Kombination folgender Merk male, nämlich, dass der Spannhebel (3) mit dem Spannbügel (13) über eine im Spannhebel (3) ge lenkig gelagerte, weiteneinstellbare Schraubverstel- lung (10, 11) verbunden ist und dass der Spann bügel (13) wahlweise in den mehrere,
    im Abstand angeordnete Rasthaken (14) aufweisenden Einhak- teil (15) einhängbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Spannhebelverschluss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schraubverstellung eine im Spannhebel (3) gelagerte, als Gelenkzapfen (10) ausgebildete Mutter aufweist, welche eine Stell schraube (11) aufnimmt.
    2. Spannhebelverschluss nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mutter in Führungsschlitzen (19) der Spannhebel grundplatte (4) verschiebbar ist und dass der Spann hebel (3) über eine annähernd in seiner Mitte ange- lenkte Zwischenhebelanordnung (20) mit der Spann hebelgrundplatte (4) gelenkig verbunden ist.
CH531863A 1962-12-05 1963-04-26 Weitenverstellbarer Spannhebelverschluss für Skischuhe CH410681A (de)

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DER34011A DE1215551B (de) 1962-12-05 1962-12-05 Weitenverstellbarer Spannhebelverschluss fuer Skischuhe
DER34059A DE1215552B (de) 1962-12-05 1962-12-13 Spannhebelverschluss fuer Skischuhe

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CH531863A CH410681A (de) 1962-12-05 1963-04-26 Weitenverstellbarer Spannhebelverschluss für Skischuhe

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0397157A3 (de) * 1989-05-12 1991-07-31 HTM SPORT S.p.A. Bügelschnalle zum Verschliessen von Skischuhen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0397157A3 (de) * 1989-05-12 1991-07-31 HTM SPORT S.p.A. Bügelschnalle zum Verschliessen von Skischuhen

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AT244805B (de) 1966-01-25

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