CH411252A - Presse für Zitrusfrüchte oder dgl. - Google Patents
Presse für Zitrusfrüchte oder dgl.Info
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- CH411252A CH411252A CH495364A CH495364A CH411252A CH 411252 A CH411252 A CH 411252A CH 495364 A CH495364 A CH 495364A CH 495364 A CH495364 A CH 495364A CH 411252 A CH411252 A CH 411252A
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J19/00—Household machines for straining foodstuffs; Household implements for mashing or straining foodstuffs
- A47J19/02—Citrus fruit squeezers; Other fruit juice extracting devices
- A47J19/023—Citrus fruit squeezers; Other fruit juice extracting devices including a pressing cone or reamer
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- Food Science & Technology (AREA)
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Description
Presse für Zitrusfrüchte oder dgl. Zum Auspressen von Zitrusfrüchten werden be reits motorisch angetriebene Presskegel verwendet, durch die der Saft aus einer etwa hälftig geteilten Frucht ausgedrückt wird. Der Presskegel ist hierbei auf dem oberen Ende einer lotrechten Welle ange ordnet, die von einem. unteren, in einem Sockelge häuse untergebrachten Elektromotor angetrieben wird, während sich der Saft in einem auf dem Motor gehäuse angeordneten Behälter sammelt. Es ist hier bei auch bekannt, den motorischen Antrieb des Presskegels durch den auf diesen ausgeübten Druck einzuschalten bzw. beim Aufhören des Druckes wie der auszuschalten.
Zu diesem Zweck ist vorzugsweise der Presskegel federnd nachgiebig gelagert, wobei nach einem bestimmten federnden Hub ein Strom kreis zum Einschalten des Antriebsmotors geschlos sen wird.
Hierbei ergeben sich jedoch dann gewisse Schwierigkeiten, wenn ein Elektromotor mit der Motorcharakteristik eines Spaltpolmotors verwendet werden soll, da ein solcher Motor sein Drehmoment erst bei hoher Drehzahl erreicht und infolgedessen am Anlaufen gehindert wird, wenn das Anlaufen un ter stärkerem Druck erfolgt. Zu diesem Zweck ist erfindungsgemäss eine derart nachgiebige, vorzugs weise federnde Lagerung des Presskegels vorgesehen, dass der Antriebsmotor bereits eingeschaltet wird, ehe noch der volle Pressdruck erreicht wird, und dass erst hierauf der Pressdruck auf seine volle Höhe ge steigert werden kann.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Presskegel auf einem hebelarmartigen Schaltglied, insbesondere in Form einer Blattfeder, abgestützt, wobei das Schaltglied mit einem Hebelarm ein Kon taktelement zum Einschalten des Antriebsmotors be wegt und ferner ein Anschlag vorgesehen ist, an den sich das Schaltglied erst nach dem Schliessen des Kontaktes anlegt und dadurch die Erhöhung des Pressdruckes auf die volle Druckkraft gestattet. Zu diesem Zweck wird insbesondere das federnde Schaltglied beim Niederdrücken des Presskegels zu nächst z.
B. entgegen der verhältnismässig niedrigen Federkraft eines zusätzlichen Federelementes bis zur Anlage des Kontaktelementes und erst hierauf entge gen seiner eigenen Federwirkung bis zur Anlage am festen Anschlag bewegt. Die Federkraft des Schalt gliedes ist hierbei derart bemessen, dass sie unterhalb derjenigen Last liegt, unter der der Motor noch an laufen kann.
Zur Abstützung des Presskegels auf dem Schalt glied dient zweckmässig die Antriebswelle des Press- kegels, deren unteres Ende sich auf dem Schaltglied abstützt. Ein die Welle antreibendes Zahnrad ist zweckmässig über dem Schaltglied auf der Welle fest angeordnet. Es wird seinerseits über ein Unterset zungsgetriebe von einem im Gehäusesockel unterge brachten Elektromotor angetrieben. Gegebenenfalls kann auch die Antriebswelle selbst als Schaltglied verwendet werden. Schaltglied und Schalter sind zweckmässig innerhalb des Motorgehäusesockels an geordnet, so dass sie gegen Verschmutzen und Be schädigen sicher geschützt sind.
Zur Verringerung der Bauhöhe ist ferner in vor teilhafter Ausbildung der Presse der den Saft aufneh mende Behälter ringförmig ausgebildet, indem er den Motorgehäusesockel zentrisch umschliesst und z. B. auf einem oberen Ansatz desselben zentriert ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Hierbei zeigen: Fig. 1 einen Axialschnitt durch eine erfindungs- gemässe Ausführungsform der Presse und Fig.2 eine Schaltcharakteristik des antreibenden, als Spaltpolmotor ausgebildeten Motors.
In dem aus dem Unterteil 10 mit den Gummifüs- sen 11 und dem Oberteil 12 bestehenden Motorge- häusesockel ist der Motor 13, der z. B. als Spaltpol- motor ausgebildet ist, untergebracht und in geeigneter Weise am Unterteil oder Oberteil des Gehäusesockels befestigt. Er treibt durch eine lotrechte Welle 14, deren oberes Ende als Zahnradritzel 15 ausgebildet ist, mit möglichst grosser Untersetzung ein Zahnrad 16 an, das zusammen mit dem kleineren Zahnrad 17 auf einer im Gehäuseoberteil fest angeordneten Achse 18 drehbar gelagert ist.
Das Zahnrad 17 treibt das grosse Stirnrad 19 an, das auf der Antriebswelle 20 zentrisch zum Motorge- häusesockel im oberen lotrechten Ansatz 21 dessel ben gelagert ist und mit seinem oberen Ende aus dem Gehäuseansatz nach oben herausragt. Auf dieses obere, z. B. als Sechskant ausgebildete Ende 22 ist der Presskegel 23 mit entsprechender Ausnehmung von oben her aufsetzbar, so dass der mit entspre chenden Rippen zum Ausdrücken der Zitrusfrüchte versehene Presskegel beim Antreiben der Welle 20 zwangsläufig in Drehrichtung mitgenommen wird.
Auf das Gehäusesockel-Oberteil 12 bzw. dessen Ansatz 21 ist der Aufnahmebehälter 24 aufgesetzt, der sich mittels eines Ringansatzes 25 auf dem An satz 21 des Motorgehäusesockels zentriert und mit seinem den eigentlichen Behälter bildenden taschen- förmigen Teil 26 den Motorgehäusesockel ringförmig umschliesst. Er ist vorzugsweise aus. transparentem Kunststoff hergestellt und mit einer seitlichen Aus- giesstülle 27 versehen.
Auf dem Saftaufnahmebehälter 24 ist das scha lenförmige Oberteil 28, vorzugsweise ebenfalls aus transparentem Kunststoff, aufgesetzt, das den Press- kegel umschliesst und einen siebförmigen Boden 29 aufweist, durch den der vom Presskegel ausgepresste Saft in den Saftaufnahmebehälter 24 abfliessen kann. In seiner Mitte weist es ebenfalls einen Halsansatz 30 auf, mit dem das schalenförmige Oberteil 28 auf dem Unterteil bzw. auf der Antriebswelle zentriert ist.
Des weiteren weist die Antriebswelle unterhalb des mit ihr aus einem Stück bestehenden Zahnrades 19 einen stösselartigen Ansatz 31 auf, mit dem sich die Antriebswelle auf einer als SchaltgIied dienenden Blattfeder 32 abstützt. Die Blattfeder ist mit ihrem einen abgebogenen Ende 33 in einer Ausnehmung 34 des Motors bzw. eines mit diesem verbundenen Tei les abgestützt, während das gegenüberliegende, an dere abgebogene Ende 35 der Blattfeder auf einem Schaltstössel 36 ruht, der durch eine relativ schwache Feder 37 nach oben gedrückt wird und einen Kontakt 38 trägt, der z. B. gleichzeitig die Aufwärtsbewegung des Stössels 36 begrenzt.
In einem gewissen axialen Abstand vom Kontakt 38 ist in dessen oberer Lage ein fest angeordneter Kontakt 39 vorgesehen, derart, dass bei Berührung beider Kontakte 38 und 39 ein Stromkreis über die Leitungen 40 geschlossen wird, durch den der Elektromotor 13 eingeschaltet wird.
In Fig.2 ist das Diagramm eines vorzugsweise zur Anwendung kommenden Spaltpolmotors darge stellt. Hierbei ist über der Drehzahl n das Drehmo ment Md aufgetragen. Wie ersichtlich, läuft der Motor mit verhältnis- mässig kleinem Drehmoment an, das sich erst all- mählich bis zu einer Drehzahl n1 steigert, bei der das maximale Drehmoment Md""x erreicht wird.
Würde der Motor sofort beim Anlaufen durch die maximale Last L","" belastet, wäre, wie aus dem Diagramm hervorgeht, das Lastdrehmoment grösser als das vom Motor aufzubringende Drehmoment, wodurch der Motor am Anlaufen gehindert wäre. Aus diesem Grund wird erfindungsgemäss die Bela stung erst stufenweise, und zwar zunächst mit einem Teillastdrehmoment L1 und erst hierauf mit dem maximalen Lastdrehmoment L"tax belastet.
Praktisch geschieht dies in folgender Weise: Wird eine z. B. halbe Zitrusfrucht auf den Presskegel ge drückt, so wird dieser zusammen mit der Antriebs welle 20 zunächst um einen Teilhub hl abwärts ver schoben, wobei die als Schaltglied dienende Blattfe der 32 infolge der nur geringen Belastung durch die schwache Feder 37 zusammen mit dem Schaltstössel 36 abwärts gedrückt wird, bis sich die Kontakte 38 und 39 berühren und den Elektromotor einschalten.
Dieser kann nunmehr mit dem Drehmoment Mdo anlaufen, während der von der Hand auf den Press- kegel ausgeübte Pressdruck hierbei durch die Nach giebigkeit der Blattfeder 32 bestimmt wird, was einem Lastdrehmoment L1 entspricht. Wird der Presskegel weiter angedrückt, kann sich dieser zu sammen mit der Antriebswelle 20 um einen weiteren Teilhub h, abwärts schieben, bis die Blattfeder 32 auf dem Ansatz 41 am Motor bzw. Motorgehäuse aufliegt.
Da ein weiteres Nachgeben des Presskegels und seiner Antriebswelle nicht mehr möglich ist, kann nunmehr die Andruckkraft auf den Presskegel beliebig gesteigert werden. Im Diagramm nach Fig. 2 ist dieses durch die Stufe L' der Laststeigerung ange deutet, die, je nachdem wie lange Zeit der Motor in zwischen zum Beschleunigen hatte, bei einer mehr oder weniger hohen Drehzahl stattfinden kann. Der Motor läuft nunmehr mit voller oder nahezu voller Drehzahl, so dass ein wirksames Auspressen der Frucht erfolgen kann. Der ausgepresste Saft fliesst über das Sieb 29 in den Ringbehälter 26 ab.
Wird der Presskegel vorn Andruck entlastet, drückt die Blattfeder 32 mit Unterstützung der Feder 37 die Antriebswelle 20 mit dem Zahnrad 19 und dem Presskegel 23 wieder in die gezeichnete Lage aufwärts. Antriebswelle 20 und Zahnrad 19 nehmen also an dem vollen Hub h des Presskegels teil.
Da der schalenförmige Teil 30 und der Saftauf- nahmebehälter 24 von oben nur lose auf den Ansatz 21 des Motorgehäuses aufgeschoben sind, können sie zum Ausgiessen des Saftes bzw. zum Reinigen des Siebes leicht abgenommen werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Presse für Zitrusfrüchte o. dgl. mit einem moto risch angetriebenen Presskegel, dessen Antrieb durch den auf diesen ausgeübten Druck eingeschaltet wird, gekennzeichnet durch eine derart nachgiebige Lage- rung des Presskegels (23), dass der Antriebsmotor (13) eingeschaltet wird, bevor noch der volle Press- druck erreicht wird, und erst hierauf der Pressdruck auf den vollen Druck gesteigert werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1. Presse nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Antriebsmotor mit der Motorcha rakteristik eines Spaltpolmotors ausgebildet ist. 2.Presse nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Presskegel axial federnd gelagert und der Federdruck derart bemessen ist, dass er un terhalb eines das Anlassen des Antriebsmotors (13) verhindernden Lastdruckes liegt, wobei der federnde Hub (h) des Presskegels (23) durch einen Anschlag (41) begrenzt ist, der erst nach dem Einschalten des Antriebsmotors erreicht wird. 3.Presse nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Presskegel (23) auf einem gelenkig gelagerten, federnden Arm (32) abgestützt ist, der mit einem Hebelarm (bei 35) ein Kontaktelement (36) zum Einschalten des Antriebsmotors (13) bewegt und diesen entgegen einer zusätzlichen schwachen Feder wirkung (37) schliesst, und ein Anschlag (41) vorge sehen ist, der die Schwenkbewegung des federnden Armes (32) derart begrenzt, dass beim Niederdrücken des Presskegels zunächst (Hub h1) entgegen der zu sätzlichen schwachen Federwirkung (37) der Schalter (38, 39) geschlossen und hierauf durch weiteres Nie derdrücken (Hub h2) des Presskegels (23) entgegen der ebenfalls noch unterhalb des vollen Pressdruckes liegenden Federwirkung des federnden Armes (32)selbst dieser bis zum Anschlag (41) weiterbewegt wird. 4. Presse nach Patentanspruch und Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der federnde Arm als Blattfeder (32) ausgebildet ist, wobei sich der Presskegel (23) an einem Hebelarm über einem in einem gewissen Abstand von der Blattfeder (32) an geordneten Anschlag (41) auf der Blattfeder abstützt und mit einem Hebelarm (35) ein Kontaktglied (36) zur Einschaltung des Antriebsmotors (13) entgegen einer zusätzlichen Federwirkung (37) verstellt. 5. Presse nach Patentanspruch und Unteransprü chen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Presskegel (23) mit einem kurzen Hebelarm auf dem federnden Arm (23) abstützt und das Kontaktglied (36) mit langem Hebelarm verstellt. 6.Presse nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass der die Schaltung des Antriebsmotors (13) bewirkende federnde Arm innerhalb des Motor gehäusesockels (12) auf dem Antriebsmotor (13) ab gestützt ist und einen neben dem Motor angeordneten Schalter (38, 39) betätigt. 7. Presse nach Patentanspruch und Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Begren zungsanschlag (41) für den Hub (h) des Presskegels (23) durch einen Ansatz am Antriebsmotor (13) ge bildet wird. B. Presse nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Presskegel (23) auf dem die Schal tung des Antriebsmotors bewirkenden Glied durch seine Antriebswelle (20) abgestützt ist. 9.Presse nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Antriebswelle (20) an ihrem in den Motorgehäusesockel (12) hineinragenden unteren Ende (31) sich auf dem als Arm (32) ausgebildeten Schaltglied zur Einschaltung des Antriebsmotors (13) abstützt und über dem Schaltglied ein Zahnrad (19) trägt, das über ein vom Elektromotor (13) angetrie benes Untersetzungsgetriebe (15, 16, 17) angetrieben wird. 10.Presse nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Presskegel (13) mindestens nahezu zentrisch über dem Motorgehäusesockel (12) gelagert und dieser von einem ringförmigen, den ausgepress- ten, Saft aufnehmenden Behälter (24) umschlossen ist. 11.Presse nach Patentanspruch und Unteran spruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der den Motorgehäusesockel (12) ringförmig umschliessende Behälter (24) mittels eines Ringansatzes (25) auf einem die Antriebswelle (20) für den Presskegel (23) umschliessenden oberen Ansatz (21) des Motorge- häusesockels (12) zentriert ist. 12.Presse nach Patentanspruch und Unteran spruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass auf den ringförmigen Aufnahmebehälter (24) ein den Press- kegel (23) umschliessendes, schalenförmiges, auf dem Ringansatz (25) gemeinsam mit dem Behälter (24) auf dem Motorgehäusesockel (12) zentriertes Oberteil (28) mit siebförmigem Boden (29) aufgesetzt ist. 13. Presse nach Patentanspruch und Unteran spruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Auf nahmebehälter (24) aus transparentem Kunststoff besteht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP31693A DE1187349B (de) | 1963-04-27 | 1963-04-27 | Presse fuer Zitrusfruechte od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH411252A true CH411252A (de) | 1966-04-15 |
Family
ID=7372410
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH495364A CH411252A (de) | 1963-04-27 | 1964-04-17 | Presse für Zitrusfrüchte oder dgl. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH411252A (de) |
| DE (1) | DE1187349B (de) |
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1963
- 1963-04-27 DE DEP31693A patent/DE1187349B/de active Pending
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1964
- 1964-04-17 CH CH495364A patent/CH411252A/de unknown
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Also Published As
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| DE1187349B (de) | 1965-02-18 |
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