CH411730A - Sanitäres Installationsgestell - Google Patents

Sanitäres Installationsgestell

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CH411730A
CH411730A CH853664A CH853664A CH411730A CH 411730 A CH411730 A CH 411730A CH 853664 A CH853664 A CH 853664A CH 853664 A CH853664 A CH 853664A CH 411730 A CH411730 A CH 411730A
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CH
Switzerland
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sanitary
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CH853664A
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Systembau Ag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/01Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks for combinations of baths, showers, sinks, wash-basins, closets, urinals, or the like

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Residential Or Office Buildings (AREA)

Description


      Sanitäres        Installationsgestell       Die Erfindung bezieht sich auf ein sanitäres In  stallationsgestell, welches aus     Metallprofilschienen     aufgebaut ist, das Steig- und     Verteilleitungen    für eine  Wohnung enthält und annähernd     Stockwerkhöhe    hat.  



  Es sind schon solche sanitären Installationsge  stelle bekannt geworden, welche vom Boden bis zur  Decke reichen, wobei sich die Enden der miteinander  zu verbindenden Leitungen in Boden- bzw. Decken  nähe befinden. Dies hat den Nachteil, dass die Ver  bindung dieser Leitungen nach der Montage des Ge  stells an einer Stelle erfolgt, welche nicht leicht und  bequem     zugänglich    ist. Ferner besteht die Gefahr,  dass bei     Betonierarbeiten    Beton in die oberen, noch  offenen, in Boden- bzw. Deckennähe befindlichen  Enden der Leitungen gelangen und diese verstopfen  kann.  



  Zur Behebung dieser Nachteile ist das sanitäre  Installationsgestell nach vorliegender     Erfindung    so  ausgebildet, dass es annähernd in der Mitte seiner  Höhe im Boden     bzw.    der Decke     verankert    werden  kann, so dass es annähernd um die halbe Stockwerk  höhe über den Boden vorsteht,     bzw.    unter die Decke       herabreicht.    Die Enden der Steigleitungen befinden  sich hier somit auf leicht und bequem zugänglicher  Höhe, so dass ihre Verbindung     erleichtert    ist. Ferner  befinden sich die Enden der Leitungen so weit über  dem Boden, dass beim Betonieren kein Beton in diese  eintreten wird.

   Ausserdem sind die     vorteilhaft    senk  recht verlaufenden Profilschienen und die Leitungen  nach dem Betonieren ungefähr in ihrer Mitte veran  kert, so dass sie sehr stabil festgehalten werden.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel  des Erfindungsgegenstandes dargestellt und zwar  zeigt die Figur in perspektivischer Ansicht mit teil  weise weggeschnittenen Teilen ein in einen Gehäuse  teil eingebautes sanitäres Installationsgestell.    Das dargestellte Gestell ist aus waagrechten Pro  filschienen 1 und senkrechten Profilschienen 2     zu-          sammengebaut    und weist in der Mitte einen Rahmen  3 aus     Metallblech    auf, an dem ein nach aussen ge  richteter     Flansch    4 vorhanden ist, mittels welchem  das Gestell auf horizontalen Trägern 5 abgestützt  werden kann. In dieses Gestell     sind    die Steig- und       Verteilleitungen    für eine Wohnung eingesetzt.

   In der  Figur sind beispielsweise Gasleitungen 6, Ventila  tionskanäle 7, Kalt- und Warmwasserleitungen 8,     ein          Abwasser-Fallstrang    9,     Heizleitungen    10, eine Dach  wasser-Ablaufleitung 11 und Isolationsrohre 12 für  die elektrische Installation gezeigt.     Ein:    solches Ge  stell mit     eingebauten    Leitungen kann vorfabriziert  und auf dem Bau mittels des Krans an     Ort    und Stelle  verlegt werden, wobei es mittels des Flansches 4 auf       den    horizontalen     Träger    5 abgestützt wird.

   Beim     Ber-          tonieren    des Bodens 13 wird gleichzeitig Beton 14 in  den Rahmen 3 eingebracht,     in    welchem dann die senk  rechten Profilschienen 2 und die Leitungen veran  kert werden. Wie ersichtlich, befinden sich die oberen  und unteren Enden der Leitungen etwa auf halber       Stockwerkhöhe,    so     dass    in diese Enden beim Beto  nieren des Bodens bzw. Decke kein Beton gelangen  wird. Ferner sind diese Enden zwecks     Verbindung     der Leitungen leicht und bequem zugänglich.

   An dem  so eingebauten Gestell können Wandplatten 15, 16  befestigt werden, wobei an der Wandplatte 15 ein  Waschbecken 17 befestigt ist, während an der Wand  platte 16 die     Armatur    18 für eine Badewanne 19 an  gebracht ist. Die Badewanne 19 ist oben in Metall  schienen 20 gefasst und vorn durch eine Platte 21  abgedeckt. An weiteren am Gestell befestigten, nicht  dargestellten Wandplatten können z. B.     Klosetts    an  gebracht sein. Mit Rücksicht darauf, dass die sanitäre  Apparate tragenden Wandplatten alle an der oberen      Hälfte des Gestelles angebracht werden, wird vorteil  haft diese     Hälfte    des Gestelles stärker gebaut als die  untere Hälfte, die keine solchen Apparate aufnehmen  muss.

   Wie ersichtlich, ist das Innere des Gestells  nach Wegnahme der Wandplatten für nachträgliche  Reparaturarbeiten leicht     zugänglich.    Die Demontier  barkeit der Wandplatten ermöglicht zudem die Aus  wechselbarkeit von sanitären Apparaten, je nach den  Wünschen des Bauherrn oder Mieters.  



  Das beschriebene Installationsgestell muss, wie       ersichtlich,    im Gegensatz zu den bereits auf dem  Markt befindlichen Installationsgestellen nicht einge  mauert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sanitäres Installationsgestell, welches aus Metall profilschienen aufgebaut ist, das Steig- und Verteil- leitungen für eine Wohnung enthält und annähernd Stockwerkhöhe hat, dadurch gekennzeichnet, dass es zur Verankerung annähernd in der Mitte seiner Höhe im Boden bzw. in der Decke ausgebildet ist, so dass es annähernd um die halbe Stockwerkhöhe über den Boden vorsteht, bzw.
    unter die Decke herabreicht. UNTERANSPRüCHE 1. Sanitäres Installationsgestell nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass es in seiner Mitte einen Verankerungsrahmen mit einem nach aussen gerichteten Abstützflansch aufweist, mittels welchem das Gestell auf Trägern abgestützt werden kann. 2. Sanitäres Installationsgestell nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Hälfte des Gestells stärker gebaut ist als die untere Hälfte, so dass an der oberen Hälfte sanitäre Appa rate aufnehmende Wandplatten befestigt werden können.
CH853664A 1964-06-30 1964-06-30 Sanitäres Installationsgestell CH411730A (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2231820A1 (en) * 1973-05-30 1974-12-27 Marelli & C Spa Ercole Prefabricated sanitary unit for bathrooms etc. - contains all water supply, waste drainage, cistern and air conditioning systems

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DE9102799U1 (de) * 1991-03-08 1991-06-06 Kerapid Krüger und Schütte KG, 3200 Hildesheim Trennwandelement

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AT253193B (de) 1967-03-28

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