CH412071A - Einrichtung zur Überwachung von Überstromschutzanordnungen - Google Patents

Einrichtung zur Überwachung von Überstromschutzanordnungen

Info

Publication number
CH412071A
CH412071A CH632163A CH632163A CH412071A CH 412071 A CH412071 A CH 412071A CH 632163 A CH632163 A CH 632163A CH 632163 A CH632163 A CH 632163A CH 412071 A CH412071 A CH 412071A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
circuit
signaling
auxiliary contacts
parallel
contacts
Prior art date
Application number
CH632163A
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Dipl Ing Hartmann
Original Assignee
Siemens Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DES84329A external-priority patent/DE1223943B/de
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
Priority claimed from DE1963S0080032 external-priority patent/DE1187318B/de
Publication of CH412071A publication Critical patent/CH412071A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H7/00Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions
    • H02H7/10Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for converters; for rectifiers
    • H02H7/12Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for converters; for rectifiers for static converters or rectifiers
    • H02H7/1203Circuits independent of the type of conversion
    • H02H7/1206Circuits independent of the type of conversion specially adapted to conversion cells composed of a plurality of parallel or serial connected elements
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H3/00Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
    • H02H3/02Details
    • H02H3/04Details with warning or supervision in addition to disconnection, e.g. for indicating that protective apparatus has functioned
    • H02H3/046Signalling the blowing of a fuse

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)

Description


      Einrichtung    zur Überwachung von     Überstromschutzanordnungen       Die Erfindung bezieht sich auf     oine    Einrichtung  zur gesonderten Überwachung von gleichartigen, in  parallelgeschalteten Stromzweigen liegenden Schal  tungselementen, insbesondere     Halbleiter-Gleichrich-          terzellen,    jeweils zugeordneten     Überstromschutzanord-          nungen.     



  Bei Geräten, die     bausteinartig    aus untereinander  gleichartigen Elementen aufgebaut sind, hat man den       Überstromschutz    dieser Elemente bisher in der Weise  ausgeführt, dass jedem Element ein besonderer Über  stromschutz zugeordnet wurde. Diese Art des Über  stromschutzes genügt jedoch dann nicht mehr, wenn  die Elemente     parallelgeschaltet    sind und die Sum  menleistung der parallelgeschalteten Elemente grösser  ist, als es der Nennleistung des an diese Elemente  angeschlossenen Verbrauchers entspricht.  



  Zur Lösung der sich bei der Auslegung der Geräte  für den zuletzt genannten Anwendungsfall ergebenden  Fragen ist nach dem Gegenstand der Erfindung jeder       Überstromschutzanordnung    ein bei ihrem Ausfall an  sprechender Selbstschalter parallelgeschaltet und es  sind Hilfskontakte der Selbstschalter so in Melde- und  Überwachungskreisen angeordnet, dass bei Ansprechen  eines Selbstschalters der Meldekreis bei Ansprechen  von mehr als einem Selbstschalter der     Auslösekreis     geschlossen wird.  



  Eine vorteilhafte Ausführungsform dieser     Erfindung     ist darin zu sehen, dass die Hilfskontakte der Selbst  schalter so im Melde- und     Auslösekreis    angeordnet  sind, dass der     Auslösekreis    erst geschlossen ist, wenn  eine die Zahl der     Reservestromzweige    übersteigende  Zahl von Selbstschaltern angesprochen hat.

   Auch ist es         vorteilhaft,    die ersten     Hilfskontakte    aller Selbstschalter  in Parallelschaltung an den Meldekreis und über, mit  ihnen in Reihe liegende zweite     Hilfskontakte    von je  weils     einem        anderen    der Selbstschalter an den Aus  lösekreis     anzuschliessen    und in die Verbindung zwi  schen dem ersten und dem zweiten Hilfskontakt der  Selbstschalter jeweils ein     Sperrventil    zur     Trennung    von       gleichen    Selbstschaltern zugeordneten Melde- und       Auslösekontakte    anzuordnen.

   Bei mehreren, insbeson  dere räumlich getrennten Überwachungseinrichtungen,  deren Melde- und     Auslösekreise    eingangsseitig an eine  gemeinsame     Gleichspannungsquelle        angeschlossen    sind,  sind mit Vorteil die Meldekreise     ausgangsseitig        in     Reihe und die     Auslösekreise    untereinander parallel  geschaltet.  



  Die vorstehend bezeichnete Einrichtung :ist vor  zugsweise für den Schutz     parallel    arbeitender Gleich  richter, Lüfter, Pumpen     od.    dgl. geeignet, deren Ge  samtleistung so ausgelegt ist, dass über die Nennlei  stung hinausgehend zusätzliche Reserveelemente instal  liert sind. Beim Ausfall eines dieser Elemente bleiben  die übrigen Elemente im Betrieb und erst dann     erfolgt          eine    Abschaltung sämtlicher     parallelgeschalteter    Ele  mente, wenn     die    Gesamtzahl der angesprochenen Selbst  schalter grösser geworden ist, als es der Zahl der  über die Nennleistung hinausgehend installierten Re  serveelemente entspricht.

   Diese Art der Überwachung  erlaubt solange einen ungestörten Betrieb, bis mehr  Elemente ausgefallen sind als es der Grösse der Re  servehaltung entspricht.  



  Nachstehend     sind    zwei Ausführungsbeispiele der  Erfindung an Hand der Zeichnung beschrieben.      In     Fig.    1 sind als Beispiel für die zu überwachen  den elektrischen Geräte     Gleichrichteranordnungen    ge  wählt worden. Vom ganzen     Gleichrichtergerät    ist in  der Zeichnung     Jedigl@ich    ein Zweig einer an sich be  kannten ein- oder mehrphasigen Schaltung dargestellt  worden. Jeder Zweig der     Gleichrichterschaltung    ist  aus fünf Zellenreihen zu je zwei Zellen aufgebaut,  die untereinander parallel angeordnet sind.

   Hierbei ist  vorausgesetzt, dass bereits vier Zellenreihen genügen,  um die Nennlast, für die die     Gleichrichteranordnung     ausgelegt ist, zu übernehmen und die fünfte Zellenreihe  als Betriebsreserve dient. Mit der Leitung 11 ist der       Gleichrichterzweig    an die speisende Wechselspannung  angeschlossen, während mit der Leitung 12 die Ver  bindung mit den nicht dargestellten Gleichstromver  brauchern hergestellt wird. Zwischen den Leitungen 11  und 12 sind die fünf Zellenreihen 13, 14, 15, 16, 17  angeordnet. Jede Zellenreihe enthält zwei Gleich  richterzellen G und die zum Schutze der Zellen dienen  den Sicherungen S als     überstromschutz.     



  Zur Überwachung der Betriebsbereitschaft jeder  Zellenreihe sind handelsübliche Selbstschalter 23, 24,  25, 26, 27 eingesetzt. Die Elemente für die Auslösung  der Selbstschalter, also Magnetauslöser bzw. Bimetall  auslöser sind so einzustellen, dass sie bereits bei einer  Stromstärke ansprechen, die weit unterhalb der Nenn  stromstärke einer Zellenreihe liegt. Jeder Selbstschal  ter hat zwei Hilfskontakte, die beide als Öffner aus  gelegt sind. Von diesen Hilfskontakten ist der eine     als     Meldekontakt mit dem Index m bezeichnet und dient  nach dem Ansprechen des Selbstschalters zum Abge  ben einer Meldung.

   Der andere dieser     Hilfskontakte,     der mit dem Index a gekennzeichnet ist, liegt im Aus  lösekreis eines der     Gleichrichteranordnung    bzw. der  gesamten Anlage vorgeschalteten Selbstschalters. Die  nicht näher bezeichneten Hauptkontakte dieser Selbst  schalter liegen einerseits an den Zellenreihen zwischen  den     Gleichrichterzellen    und den ihnen zugeordneten  Sicherungen an den Punkten a, b, c, d, e und anderer  seits an der mit den nicht dargestellten Gleichstrom  verbrauchern verbundenen Leitung 12, also parallel  zu den Sicherungen S.  



  Sobald eine Sicherung S anspricht,     d.h.    die Ver  bindung beispielsweise von Punkt a zur Leitung 12  unterbrochen ist, fliesst der volle, normalerweise über  die     Gleichrichterzellen    13 fliessende Strom über den  Selbstschalter 23, der, da er auf einen niedrigeren  Stromwert eingestellt ist, auslöst.

   Der Meldekontakt  23m, der über die Klemme 28 mit der eine Gleich  spannung liefernden     Hilfsspannungsquelle    31 verbun  den ist, wird infolge des     Ansprechens    des Selbstschal  ters geschlossen, so dass über die aus den Gleichrich  tern 33, 34, 35 und 36 aufgebaute     Gleichrichterkette     auch an der Klemme 29 die     Hilfsspannung    anliegt und  an dieser     Klemmung    die Spannung zum Auslösen  einer Meldung, beispielsweise für ein akustisches Si  gnal, abgenommen     werden    kann.  



  Mit Ausnahme des Selbstschalters 23 ist bei den  übrigen Selbstschaltern auch der     Auslösekontakt,    der  im Falle des Selbstschalters 24 mit 24a     bezeichnet    ist,    in der vorliegenden Schutzschaltung ausgenützt. Jeder       Auslösekontakt    ist mit dem bezüglich der Klemme  28 davor -liegenden Meldekontakt verbunden, so dass  beim Ansprechen eines Meldekontaktes, also bei An  sprechen des Meldekontaktes 23m auch am Hilfs  kontakt 24a Spannung anliegt.

   Fallen nun neben den  Sicherungen S in der Zellenreihe 13 auch     z.B.    die  Sicherungen in der Zellenreihe 14 aus, so spricht nach  dem Selbstschalter 23 auch der Selbstschalter 24 an  und durch die Reihenschaltung der Kontakte 23m  und 24a wird neben der Klemme 29 auch eine weitere  Klemme 30 unter Spannung gesetzt, durch die ein  Abschalten der gesamten     Gleichrichteranordnung    be  wirkt wird.  



  In welcher Reihenfolge eine oder mehrere der  Sicherungen S in den Zellenreihen 13, 14, 15, 16 oder  17 ansprechen, ist für die Wirkungsweise der beschrie  benen Schutzschaltung gleichgültig. Wenn beispiels  weise die Sicherungen S in der Zellenreihe 17 aus  fallen, so wird der Selbstschalter 27 ansprechen und  der Meldekontakt 27m schliesst, so dass an Klemme  29 die Messgleichspannung anliegt. Der Auslöse  kontakt 27a, der zugleich mit dem Meldekontakt 27m  schliesst, bleibt ohne Wirkung solange keiner der vor  diesem     Auslösekontakt    liegenden Meldekontakte ge  schlossen hat. Erst wenn das der Fall ist, also wenn  auch     z.B.    der Selbstschalter 25 anspricht, bekommt  der bereits geschlossene     Auslösekontakt    27a über  die Sperrzelle 35 Spannung.

   An der Klemme 30 steht  dann das Signal an, das sämtliche Deichrichter ab  schaltet. In jedem Falle wird durch den zuerst ge  schlossenen Kontakt mit dem Index m über die Klem  me 29 eine Meldung veranlasst. Das Schliessen jedes  weiteren Meldekontaktes bewirkt, dass ein Auslöse  kontakt mit dem Index a ebenfalls Spannung erhält,  was dann die Abschaltung der hier verwendeten Gleich  richter auslöst.  



  In dem in     Fig.    2 dargestellten Ausführungsbeispiel  sind die zu überwachenden elektrischen Geräte eben  falls Gleichrichter. Vom ganzen     Gleichrichtergerät    ist  in der     Zeichung    lediglich wieder ein Zweig einer an  sich bekannten ein- oder mehrphasigen Schaltung  dargestellt worden. Jeder Zweig der Gleichrichter  schaltung ist aus 2 X 5 Zellenreihen zu je einer Zelle  aufgebaut, die untereinander parallel angeordnet sind.  Die Zellenreihen sind in zwei getrennten Baueinheiten  I und     II    - beispielsweise in zwei getrennten Stahl  schränken - montiert, die betriebsmässig parallel  geschaltet sind.

   Hierbei ist vorausgesetzt, dass bereits  neun Zellenreihen genügen, um die Nennlast, für die  der Gleichrichter ausgelegt ist, zu übernehmen und  die zehnte Zellenreihe als Betriebsreserve dient.  



  In Anlehnung an die Bezeichnungen der     Fig.    1  sind mit den Leitungen 11 die beiden     Baueinheiten    an  die speisende Wechselspannung angeschlossen, während  mit den Leitungen 12 die Verbindung mit den nicht       dargestellten    Gleichstromverbrauchern hergestellt wird.  Zwischen den Leitungen 11 und 12 sind in jeder  Baueinheit die fünf Zellenreihen 13 bis 17 angeord  net. Jede Zellenreihe enthält eine     Gleichrichterzelle         und die zum Schutze der Zellen dienende Sicherung  S als     Überstromschutz.     



  Zur Überwachung der     Betriebsbereitschaft    jeder  Zellenreihe sind wieder handelsübliche Selbstschalter  eingesetzt, deren Schaltung und Wirkungsweise bereits  in der Beschreibung zu     Fig.    1 erläutert sind.  



  Neu hinzugekommen ist in jeder der getrennten  Baueinheiten I und     II    die Sperrzelle 41 in Serie zu  den Sperrzellen 33 bis 36. Diese Sperrzelle ermöglicht  die Reihenschaltung der Meldekontakte beider Bauein  heiten.  



  Für den Parallelbetrieb der räumlich getrennten  Baueinheiten I und     1I    sind die Klemmen 28 über  die     Leitung    44 verbunden und gemeinsam an die  Batterie 31 gelegt. Die Klemme 29 in der Baueinheit  I ist über die Leitung 45 mit dem Gleichrichter 41  in der Baueinheit     Il    verbunden, so dass eine in einer  der beiden Baueinheiten ausgelöste Meldung an der  Klemme 46 in der Baueinheit<B>11</B> abzugreifen ist. Die  beiden Klemmen 30,     d.h.    die den Meldekontakten ab  gewandte Seite der Arbeitskontakte, ist durch die  Leitung 42 verbunden. Das     Auslösekommando    steht  gegebenenfalls an der Klemme 43 an.  



  Die Sperrzelle 41 und der Arbeitskontakt 23a in  der Baueinheit 1 haben in der vorliegenden Ausfüh  rungsform keine Funktion. Diese beiden Elemente sind  nur deswegen in der Schutzschaltung, um die Bauein  heiten untereinander beliebig austauschbar zu halten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur gesonderten Überwachung von gleichartigen, in parallelgeschalteten Stromzweigen liegenden Schaltungselementen jeweils zugeordneten Überstromschutzanordnungen, dadurch gekennzeichnet, dass jeder überstromschutzanordnung ein bei ihrem Ausfall ansprechender Selbstschalter parallelgeschaltet ist und Hilfskontakte der Selbstschalter so in Melde- und Überwachungskreisen angeordnet sind, dass bei Ansprechen eines Selbstschalters der Meldekreis, bei Ansprechen von mehr als einem Selbstschalter der Auslösekreis geschlossen wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch mit als Re serve dienenden Stromzweigen, dadurch gekennzeich net, dass die Hilfskontakte der Selbstschalter so im Melde- und Auslösekreis angeordnet sind, dass der Auslösekreis erst geschlossen ist, wenn eine die Zahl der Reservestromzweige übersteigende Zahl von Selbstschaltern angesprochen hat. 2.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die ersten Hilfskontakte aller Selbstschalter in Parallelschaltung an den Meldekreis und über, mit ihnen .in Reihe liegende zweite Hilfs kontakte von jeweils einem anderen der Selbstschal ter an den Auslösekrens angeschlossen sind und @in die Verbindung zwischen dem ersten und zweiten Hilfskontakt der Selbstschalter jeweils ein Sperrventil zur Trennung von gleichen Selbstschaltern zugeord neten Melde- und Auslösekontakten angeordnet .ist. 3.
    Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass bei mehreren, :insbesondere räum lich getrennten Überwachungsobjekten, deren Melde- und Auslösekreise eingangsseitig an eine gemeinsame Gleichspannnngsquelle angeschlossen sind, die Melde kreise ausgangsseitig in Reihe und die Auslösekreise untereinander parallel geschaltet sind. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zahl der zweiten Hilfskontakte um eins kleiner als die Zahl der ersten Hilfskontakte gewählt ist.
CH632163A 1963-03-23 1963-05-21 Einrichtung zur Überwachung von Überstromschutzanordnungen CH412071A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES84329A DE1223943B (de) 1963-03-23 1963-03-23 Einrichtung zur UEberwachung von UEberstrom-schutzanordnungen
DE1963S0080032 DE1187318B (de) 1963-06-22 1963-06-22 Einrichtung zum UEberwachen von UEberstromschutzanordnungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH412071A true CH412071A (de) 1966-04-30

Family

ID=25996910

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH632163A CH412071A (de) 1963-03-23 1963-05-21 Einrichtung zur Überwachung von Überstromschutzanordnungen

Country Status (4)

Country Link
BE (1) BE633929A (de)
CH (1) CH412071A (de)
FR (1) FR1360944A (de)
NL (1) NL293136A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0227407A3 (de) * 1985-12-16 1987-10-21 Kabushiki Kaisha Toshiba Schutzschaltung für einen Leistungsumformer
EP1313193A1 (de) * 2001-11-19 2003-05-21 Dialog Semiconductor GmbH Batterieschutzsystem mit einer sequentiell auslösenden Sicherung

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0227407A3 (de) * 1985-12-16 1987-10-21 Kabushiki Kaisha Toshiba Schutzschaltung für einen Leistungsumformer
EP1313193A1 (de) * 2001-11-19 2003-05-21 Dialog Semiconductor GmbH Batterieschutzsystem mit einer sequentiell auslösenden Sicherung
US6710995B2 (en) 2001-11-19 2004-03-23 Dialog Semiconductor Gmbh Battery protection by a sequential blowing fuse

Also Published As

Publication number Publication date
FR1360944A (fr) 1964-05-15
NL293136A (de) 1965-07-26
BE633929A (de) 1963-11-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102009007969B4 (de) Schaltanlage mit Kurzschluss-Schutzvorrichtungen
DE102013110240A1 (de) Schaltungsanordnung für einen Photovoltaikwechselrichter zur Ausschaltentlastung mit Kurzschlussschaltern und Verwendungen der Schaltungsanordnung
DE2503523A1 (de) Wechselstrom-leistungsversorgungssystem
CH412071A (de) Einrichtung zur Überwachung von Überstromschutzanordnungen
DE3738493C2 (de) Fehlerortungseinrichtung
DE552594C (de) Hochleistungsschmelzsicherung
DE2702181C3 (de) Kurzschluß-Schutzschaltung für über Halbleiterschalter ein- oder ausschaltbare Geräte, insbesondere für Lichtsteuergeräte
DE1223943B (de) Einrichtung zur UEberwachung von UEberstrom-schutzanordnungen
DE1588497A1 (de) Schaltkombination,sogenannte Schalterkaskade,mit mindestens zwei in Reihe liegenden Kontaktsystemen
DE926800C (de) Laengsdifferentialschutzeinrichtung
DE1187318B (de) Einrichtung zum UEberwachen von UEberstromschutzanordnungen
DE423169C (de) Anordnung zum Abschalten von Leitungen, Transformatoren u. dgl. in elektrischen Verteilungsanlagen bei UEberstrom
DE739026C (de) Notbetriebsschaltung fuer elektrische Anlagen
DE959664C (de) Erdschlussschutzanordnung
DE964874C (de) Streckenpruefeinrichtung fuer Wechselstrombahnen
AT295629B (de) Sicherungseinrichtung für Freileitungsnetze mittlerer Spannung
DE521702C (de) Schutzanordnung fuer elektrische Anlagen
DE597245C (de) Schutzeinrichtung fuer parallele Leitungen eines elektrischen Verteilungsnetzes
DE102017124567A1 (de) Batteriesystem, lokales Stromnetz und Trennschalter
DE728588C (de) Schutzschaltung fuer ein Leitungsnetz
CH226327A (de) Einrichtung zum Erdschlussschutz eines von in Reihe geschalteten steuerbaren Entladungszellen gespeisten Gleichstromnetzes.
DE963255C (de) Sicherungswaechter als Schutz fuer den Ausfall einer Phase fuer Gleich- oder Wechselstromkreise, insbesondere fuer Drehstrommotoren
DE596010C (de) Schutzschaltung fuer elektrische Anlagen
DE563411C (de) Anordnung fuer Schutzeinrichtungen elektrischer Anlageteile
DE525663C (de) Einrichtung zum Selektivschutz von Dreiphasenleitungen