CH412226A - Saftzentrifuge - Google Patents

Saftzentrifuge

Info

Publication number
CH412226A
CH412226A CH541864A CH541864A CH412226A CH 412226 A CH412226 A CH 412226A CH 541864 A CH541864 A CH 541864A CH 541864 A CH541864 A CH 541864A CH 412226 A CH412226 A CH 412226A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
juice
outlet
pulp
filler neck
pomace
Prior art date
Application number
CH541864A
Other languages
English (en)
Inventor
Henzirohs Leo
Original Assignee
Jura Elektroapparate Fab
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jura Elektroapparate Fab filed Critical Jura Elektroapparate Fab
Priority to CH541864A priority Critical patent/CH412226A/de
Publication of CH412226A publication Critical patent/CH412226A/de

Links

Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J19/00—Household machines for straining foodstuffs; Household implements for mashing or straining foodstuffs
    • A47J19/02—Citrus fruit squeezers; Other fruit juice extracting devices
    • A47J19/027—Centrifugal extractors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description


      Saftzentrifuge       Gegenstand vorliegender     Erfindung    ist eine Saft  zentrifuge für geraffelte     Früchte    und Gemüse mit  einem zu einer     Raffelscheibe    führenden     Einfüllstut-          zen    und einem umlaufenden Siebkorb.  



  Saftzentrifugen dieser Art sind bekannt, doch  gestatteten sie unter anderem darum eine relativ  bescheidene Safterzeugung, weil die Schicht des     ge-          raffelten    Gutes, welche durch die     Raffelscheibe    er  zeugt und :dem Siebkorb zugeführt wird, eine     allzu     dicke war, so dass der die Safterzeugung unterstüt  zende und durch den Umlauf des Siebkorbes     erzeugte     Luftstrom nur in ungenügendem Masse durch diese  Schicht durchtreten     konnte    und so nur teilweise zur  Unterstützung der Safterzeugung herangezogen wer  den konnte.

   Der     vorliegenden    Erfindung lag die Auf  gabe zugrunde, die Safterzeugung noch weiter da  durch zu     fördern,    dass nur eine relativ dünne Schicht  geraffelten Gutes auf der Innenseite des     Siebkorbes     gebildet und     dadurch    die Wirkung des Luftstromes  wesentlich erhöht werden kann.  



  Die erfindungsgemässe Saftzentrifuge ist dadurch       gekennzeichnet,    dass der untere Rand des     Einfüll-          stutzens    bis mindestens auf die Ebene der     Raffeln     Scheibe reicht und mit einer seitlichen Austrittsöff  nung für das geraffelte Gut     versehen    ist.  



  In der Zeichnung sind eine     beispielsweise    Aus  führungsform des     Erfindungsgegenstandes    und zwei  Varianten in bezug auf die     Tresterfördermittel    dar  gestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Vertikalschnitt,       Fig.    2     einen    Schnitt nach der Linie     II-II    in       Fig.    1,       Fig.    3 einen Vertikalschnitt durch den Siebkorb  gemäss der ersten     Variante,

            Fig.    4 einen teilweisen Schnitt durch den Sieb  korb gemäss der zweiten Variante und         Fig.    5 einen Schnitt gemäss .der     Linie        V-V    in       Fig.    1.  



  Das Gehäuse 1 der in ;der Zeichnung dargestellten  Saftzentrifuge     umschliesst    den nicht     idargestellten    An  triebsmotor, dessen Welle 2 über den Boden des  durch den oberen Teil des Gehäuses 1 gebildeten       Zentrifugenkübels    3 hervorsteht.     Vermittels    der  Schraube 4 sind der Siebkorb 5     und,die        Raffelscheibe     6 lösbar mit der     Welle        .2        verbunden,    wobei die       Raffelscheibe    in üblicher Weise mit nach oben ab  stehenden     Raffelzähnen    7 versehen ist.

   Der Siebkorb  5 besitzt einen Boden 8 mit nach unten gerichteten,  konzentrisch angeordneten ringförmigen     Fortsätzen     9, welche in die Zwischenräume entsprechender     Ring          fortsätze    10 des Bodens des     Zentrifugenkübels    3 ein  greifen und auf diese Weise zusammen mit den       Ringfortsätzen    9 des Siebkorbes 5 Schikanen bilden,  welche den Luft- und     gegebenenfalls    auch den Saft  durchtritt hemmen.

   Der sich     konisch    nach oben er  weiternde Siebteil 11 besteht im wesentlichen aus       idem    eigentlichen Sieb 12 sowie den     in    der     Richtung     des Siebes schräg nach oben laufenden Rippen 13,  welche letzten an ihrem oberen Ende durch den       Siebkorbring    14 zusammengehalten sind.

   Dieser Sieb  korbring besitzt einen nach unten gerichteten Fort  satz 15, der zwischen zwei nach oben weisende Ring  fortsätze 16 am oberen Rand (des     Zentrifugenkübels     3 bzw. des     Saftaustrittsstutzens    17 eintritt und auf  diese Weise ebenfalls eine     luftdurchtrittshemmende     Schikane bildet. Über den oberen Rand des     Ringes     14 ragen eine Anzahl von radialen Förderrippen  18, welche je einen nach     innen    gerichteten Schenkel  18a besitzen und an ihrem Vorderrande zur Bildung  eines     Förderflügels    18b um     einen        gewissen    Betrag  radial über den Ring 14 vorstehen.

   Der Zentrifugen  kübel 3 ist aus einem Stück     mit    dem unteren Teil      19a des     Tresteraustrittsstutzens    19 sowie dem oberen  Teil 17a des     Saftaustrittsstutzens    17 hergestellt, wäh  rend der obere Teildes     Tresteraustrittsstutzens    durch  den Deckel 20 und der :untere Teil des Saftaustritts  stutzens 17 durch das Einsatzstück 21 gebildet wird,  welches     mit    dem Gehäuse 1 verbunden ist. Der       Tresteraustrittsstutzen    19 besitzt einen wesentlich  kleineren Querschnitt als der     Saftaustrittsstutzen    17.  



  Die     Austrittsöffnung    des     Stutzens    19 ist von  einer Schliessklappe 22 überdeckt, :die, um die Achse  23     verschwenkbar,    durch das Gegengewicht 24 in  der in     Fig.    1 dargestellten Schliesslage gehalten ist.  Wenn demzufolge der Druck innerhalb des Trester  austrittsstutzens 19 grösser wird als der durch das  Gewicht 24 erzeugte Schliessdruck, so     verschwenkt     sich die     Schliessklappe    aus der Schliessstellung und  gibt die     Austrittsöffnung    ;des Stutzens 19 frei.  



  Der Deckel 20 ist aus einem Stück mit dem Ein  füllstutzen 25 hergestellt, welcher auf der Oberseite  über den Deckel 20 vorsteht und eine Führung für  den Stössel 26 bildet,     vermittels    dessen das zu     raf-          felnde    Gut der     Raffelscheibe    6     zugeführt-    wird.

   Durch  zwei einander diametral gegenüberstehende Nuten  27, in welche entsprechende Rippen 28 des     Einfüll-          stutzens    25 eintreten, ist der Stössel 26 gegen Ver  drehung     gesichert.    Um den     Einfüllstutzen    25 herum  sind im Deckel 20     Luftdurchlassöffnungen    29     ange-          ordnet.    Unter diesen Öffnungen 29 ist zwischen  einer Schulter 30 des Deckels und einem am Deckel  befestigten Führungsring 31 ein Einstellring 32 dreh  bar gelagert, welcher Ring ebenfalls über längs eines  Kreises angeordnete schlitzartige Öffnungen 33 ver  fügt.

   Auf dem     Einstellring    32 sitzen nach oben wei  sende und durch die Öffnungen 29 durchtretende       Betätigungsbolzen    34, vermittels welcher ;der Ein  stellring 32 von aussen verdreht werden kann, um  die Öffnungen 33 mehr oder     weniger    in Überein  stimmung mit den Öffnungen 29 zu bringen und  so den     Luftzutritt    zum     Zentrifugenkübel    3 zu regu  lieren.  



  Des weitern bildet der Deckel den kreisförmigen       Tresterkanal    35, der sich über dem     Siebkorbrsng    14       befindet.    In diesen Kanal reichen :die     als        Trester-          fördermittel    dienenden und mit dem Siebkorb 5 um  laufenden Förderrippen 18, welche den vom Sieb  12 aufsteigenden und gegen den Kanal 35 geschleu  derten Trester gegen den     tangential    an den     Trester-          kanal    anschliessenden Austrittsstutzen     fördern,    durch  welchen der Trester aus der Saftzentrifuge ausge  stossen wird.  



  In     Fig.    4 ist eine weitere Variante der     Trester-          fördermittel    dargestellt, bei welcher die     Förderrippen     36 keine nach innen gerichtete     Fortsätze    besitzen  und im Gegenteil kürzer sind     als    die Breite des Sieb       korbringes    14, wogegen auch hier auf der Aussen  seite des     Siebkorbringes    radiale     Förderflügel    36b  vorgesehen     sind.    Die Förderrippen 36 sind durch  einen Ring 37 an ihrer Oberkante     miteinander    ver  bunden,

   so dass zwischen der Ringunterseite und  der Oberseite des     Siebkorbringes    14 durch die Rip-         pen    36 seitlich begrenzte Austrittsschlitze 38 gebildet  werden, durch welche der Trester in den Bereich  der Flügel 36b     ausgeschleudert    und dem Austritts  stutzen 19 zugeführt wird. Dabei ist der innere Rand  37a des Ringes 37 nach unten abgewinkelt, um zu  vermeiden, dass der Trester aus dem Bereich der  Schlitze 38 und damit der Förderflügel 36b gelangt.  



  An seinem unteren Ende ist :der     Einfüllstutzen     25 mit einem     Dosierring    39 verbunden, der mit  seinem Rand bis unter die obere Ebene der     Raffel-          scheibe    6 reicht.

   Der     Dosierring,    der, abgesehen vom  notwendigen Spiel, die     Raffelscheibe    6     allseitig    um  fasst, besitzt eine seitliche     Durchlassöffnung    40,  welche ,als zum Radius des     Einfüllstutzens    in der  Umlaufrichtung der     Raffelscheibe    (Pfeil 41,     Fig.    5)  geneigte Nute ausgebildet ist, so dass sich auf der  Innenseite des     Dosierringes    39 eine scharfe Schneide  kante 42 bildet.  



  Werden in den     Einfüllstutzen    25 Früchte oder  Gemüse eingelegt und durch den Stössel 26 gegen die       Raffelscheibe    6 angedrückt, so wird das eingebrachte  Gut auf bekannte Weise geraffelt. Das     Raffelgut     tritt durch die     Durchlassöffnung    40 seitlich aus, wo  bei durch die Schneidekante 42     ungeraffelte    Teile,  wie beispielsweise Kerne,     Fruchth:autfetzen    usw., so  lange     zerkleinert    werden, bis auch sie durch die Öff  nung 40 durchtreten können.

   Dadurch wird     verhindert,     dass durch übergrosse     Raffelteile    vor allem das Sieb und       evtl.    auch der     Tresterkanal        verstopft    werden kann.

   Des  weitern ergibt sich aus dem Umstand, dass das     Raf-          felgut    nur durch die Öffnung 40 in den Bereich des  Siebes 12 gelangen kann, eine Dosierung der     Raffel-          gutmenge,    so dass sich auf der Innenseite des Siebes  12, wohin das     Raffelgut    dank der     Schleuderkraft     des     umlaufenden    Siebes gelangt, nur eine relativ  dünne Schicht     bildet.    Das geraffelte Gut wird im  Sieb 12 durch die     Zentrifugalkraft        ausgeschleudert,     wobei die saftaustreibende Wirkung ganz wesentlich  durch den,

   durch das umlaufende Sieb und insbe  sondere     seine    Rippen 13 erzeugten, Luftstrom erhöht       wird.    Wie schon erwähnt, tritt die Luft durch     idie     Öffnungen 29 und 33 in den     Zentrifugenkübel    3  ein, wobei diese eintretende Luftmenge durch die  Verdrehung des Ringes 32 einstellbar ist.

   Da der  Querschnitt des     Saftaustruttsstutzens    17 gross gewählt  ist, wird erreicht,     dasseinerseits    der Luftaustritt  durch den Stutzen 17     praktisch        widerstandslos    er  folgen kann und die durch das Sieb 12 durchtre  tende Luftmenge möglichst gross ist und anderseits  die     gesamte        Siebfläche    vom Luftstrom durchsetzt  wird.  



  Der Trester steigt dank der Zentrifugalkraft des  Siebkorbes 5 dem     :Sieb    12 entlang nach oben auf  und gelangt so in -den     Tresterkanal    35, in welchem  er durch die Rippen 18 mit ihren     Fortsätzen    18a  (bzw. die     Förderflügel    18b bzw. 36b) bis zur Mün  dung des     Tresteraustrittsstutzens    19 vorwärts be  wegt wird, um dann die Saftzentrifuge durch diesen  Stutzen zu verlassen. Durch die Rippen 18 wird  des weitern verhindert, dass sich über dem Siebkorb      11     Tresteransammlungen    bilden können, welche  durch die nachfolgende     Tresterzufuhr    sich vergrössern  und schliesslich zu einer Verstopfung führen könnten.  



  Nachdem, im Gegensatz zum     Saftaustrittsstutzen,     der     Tresteraustrittsstutzen    nur einen kleinen Quer  schnitt besitzt, wird dieser nach relativ kurzer Zeit       sich    mit Trester füllen, welcher Trester einen luft  dichten Abschluss bildet, so dass die durch     idie    Öff  nungen 29 und 33 eintretende Luft keine Entweich       möglichkeit    durch den     Tresterstutzen    besitzt und in  ihrer Gesamtheit ;durch     die    auf der Innenseite des  Siebes 12 liegende Schicht von geraffeltem Gut  durchtreten und auf     @diese    Weise den     Saftaustritt     unterstützen muss.  



  Um diese Wirkung schon zu Beginn des     Zentri-          fugierens    sicherzustellen, ist die Klappe 22 vorge  sehen, welche schon dann das Entweichen der Luft  durch den     Tresteraustrittsstutzen        verhindert    oder zum  mindesten erschwert, wenn die     geförderte    Trester  menge zum Verschluss des     Austrittsstutzens    noch  nicht ausreicht. Beim fortschreitenden Betrieb (der  Zentrifuge -und genügender     Tresterförderung        wird     dann die Klappe selbsttätig durch die     austretende          Tresterwurst    geöffnet.

      Auf diese Weise gelingt es, dank der Anord  nung einer einzelnen seitlichen     Durchlassöffnung    das  geraffelte Gut nur in einer so kleinen Menge dem  Siebkorb zuzuführen, dass     idse    sich auf der Innenseite  des Siebkorbes bildende Schicht so dünn ist, dass    der Luftstrom     durch    :sie durchtreten und auf diese  Weise die Safterzeugung ganz wesentlich unterstüt  zen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Saftzentrifuge für geraffelte Früchte und Gemüse mit einem zu einer Raffelscheibe führenden Einfüll- stutzen und einem umlaufenden Siebkorb, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Rand des Einfüll- stutzens bis mindestens auf die Ebene :der Raffel- scheibe reicht und mit einer seitlichen Austrittsöff nung für das geraffelte Gut versehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Saftzentrifuge nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, @dass die Austrittsöffnung als Nute im Rand ides Einfüllstutzens ausgebildet ist, deren geometrische Achse mit dem gegen die Nute gerich teten Radius des Einfüllstutzens einen in der Rich tung :der Umlaufrichtung der Raffelscheibe geneigten Winkel einschliesst.
    2. Saftzentrifuge nach Patentanspruch mit je einem Austrittsstutzen für den Saft und den Trester, dadurch gekennzeichnet, dass (der kleinste Querschnitt des Saftaustrittsstutzens grösser ist als der entspre chende Querschnitt des Tresteraustrittsstutzens. 3.
    Saftzentrifuge nach Unteranspruch 2 mit einem kreisförmigen Tresterkanal, in welchen der Trester austrittsstutzen mündet, gekennzeichnet durch mit dem Siebkorb umlaufende und in den Tresterkanal reichende Fördermittel für den Trester.
CH541864A 1964-04-25 1964-04-25 Saftzentrifuge CH412226A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH541864A CH412226A (de) 1964-04-25 1964-04-25 Saftzentrifuge

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH541864A CH412226A (de) 1964-04-25 1964-04-25 Saftzentrifuge

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH412226A true CH412226A (de) 1966-04-30

Family

ID=4293239

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH541864A CH412226A (de) 1964-04-25 1964-04-25 Saftzentrifuge

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH412226A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2650496A1 (fr) * 1989-08-04 1991-02-08 Moulinex Sa Centrifugeuse

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2650496A1 (fr) * 1989-08-04 1991-02-08 Moulinex Sa Centrifugeuse
EP0411603A3 (en) * 1989-08-04 1992-04-15 Moulinex Centrifugal juice extractor

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3207112A1 (de) Trockner mit einrichtung zum mischen und granulieren
DE2451186A1 (de) Zuckerrohrerntemaschine
DE102004040662A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von expandierten Nahrungsmitteln
DE20209048U1 (de) Verbessertes Homogenisiermischer-Gerät
DE3236121A1 (de) Vorrichtung zum bereitstellen und ausgeben von viehfutter
DE1288411B (de) Vorrichtung zum Zerkleinern von Abfall
DE2703782A1 (de) Vorrichtung zum emulgieren von wurstteig
DE1946396C3 (de) Stofflöser zum Herstellen einer Stoffsuspension aus Altpapier
DE3125309C2 (de) Zerkleinerungsvorrichtung für Abfälle
DE2616296A1 (de) Vorrichtung zur zubereitung von getraenken, insbesondere von kaffee, durch zentrifugieren
CH412225A (de) Saftzentrifuge
CH454005A (de) Abfüll- und Dosiervorrichtung für schlechtfliessende, brückenbildende Schüttgüter
DE731375C (de) Fahrbare Vorrichtung zum Daempfen von Kartoffeln o. dgl.
DE3612997A1 (de) Maschine zum zerkleinern von holzstuecken und dergleichen
CH377495A (de) Saftzentrifuge
DE1767508B1 (de) Aufrechtstehender Zellstoffkocher mit stetigem Stoffdurchfluss zum gleichzeitigen Aufschliessen zweier verschiedener Pulpen
DE947060C (de) Einrichtung und Verfahren zur Regelung der Diffusion von insbesondere Zuckerruebenschnitzeln
DE1939783C2 (de)
CH420511A (de) Saftzentrifuge
DE2240418A1 (de) Verkaufsautomat fuer aufgussgetraenke wie kaffee oder tee
DE3319382C2 (de)
EP0134378A1 (de) Zerkleinerungsmaschine
DE1128271B (de) Maschine zum Versalben von Schokoladenmasse
DE750963C (de) Vorrichtung zum Zerkleinern, Verreiben, Mischen od. dgl.
CH385440A (de) Zentrifuge für Obst und Gemüse