CH420511A - Saftzentrifuge - Google Patents

Saftzentrifuge

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Publication number
CH420511A
CH420511A CH451865A CH451865A CH420511A CH 420511 A CH420511 A CH 420511A CH 451865 A CH451865 A CH 451865A CH 451865 A CH451865 A CH 451865A CH 420511 A CH420511 A CH 420511A
Authority
CH
Switzerland
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juice
pomace
pulp
ribs
basket
Prior art date
Application number
CH451865A
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English (en)
Inventor
Henzirohs Leo
Original Assignee
Jura Elektroapparate Fab
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Publication of CH420511A publication Critical patent/CH420511A/de

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  • Centrifugal Separators (AREA)

Description


      Saftzentrifuge       Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Saft  zentrifuge für geraffelte Früchte und Gemüse mit  einem     umlaufenden    Siebkorb und je einem Austritts  stutzen für den Saft und den Trester, sowie einem       kreisförmigen        Tresterkanal,    in welchen der Trester  austrittsstutzen mündet.  



  Saftzentrifugen dieser Art sind schon bekannt  geworden, besassen aber den wesentlichen Nachteil,  dass der Trester schon nach der     Entsaftung    relativ  bescheidener Mengen von Früchten oder Gemüsen  den     Tresterkanal    blockierte und zum     Teil    auch die       Unterseitedeckel    auf solche Weise beschlug, dass die  Zentrifuge vor einem weitern Gebrauch     gereinigt     werden musste. Dieser Nachteil fiel besonders bei  Gaststätten ins Gewicht, wo grosse Mengen insbeson  dere von Früchten im Dauerbetrieb zu entsaften sind,  Dauerbetrieb, der mit den bis heute bekannten Ein  richtungen nicht möglich war.  



  Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zu  Grunde, durch die Anordnung einfacher Mittel einen  solchen Dauerbetrieb zu gewährleisten.  



  Die     erfindungsgemässe    Saftzentrifuge ist gekenn  zeichnet durch mit dem Siebkorb     umlaufende    und in  den     Tresterkanal    reichende Fördermittel für den Tre  ster.  



  In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Aus  führungsformen des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig.    1     einen    Vertikalschnitt durch eine erste Aus  führungsform       Fig.2    einen     Schnitt    nach der Linie H-11 in       Fig.    1,       Fig.    3     einen    Vertikalschnitt durch den Siebkorb,       Fig.    4 einen     teilweisen    Schnitt durch den Sieb  korb gemäss der zweiten Ausführungsform.  



  Das Gehäuse 1 der in der Zeichnung dargestellten    Saftzentrifuge umschliesst den nicht dargestellten  Antriebsmotor, dessen Welle 2 über den Boden des  durch den oberen Teil des Gehäuses 1     gebildeten          Zentrifugenkübels    3 hervorsteht.  



  Vermittels der Schraube 4 sind der Siebkorb 5  und die     Raffelscheibe    6 lösbar mit der Welle 2 ver  bunden, wobei die     Raffelscheibe    in     üblicher    Weise  mit nach oben abstehenden     Raffelzähnen    7 versehen  ist. Der sich konisch nach oben erweiternde Siebteil  11 des Siebkorbes 5 besteht im wesentlichen aus dem       eigentlichen    Sieb 12     sowie    den in der     Richtung    des  Siebes schräg nach oben laufenden Rippen 13, wel  che letzten an ihrem oberen Ende durch den Sieb  korbring 14 zusammengehalten sind.

   Dieser     Sieb-          korbring        besitzt    einen nach unten     gerichteten    Fort  satz 15, der     zwischen    zwei nach oben weisende     Ring-          fortsätze    16 am oberen Rand     des,

          Zentrifugenkübels     3     bzw.    des     Saftaustrittsstutzens    17     eintritt    und auf  diese Weise eine     luftdurchtrittshemmende    Schikane       bildet.    über den oberen Rand     des        Ringes    14     ragen          einer        Anzahl    von radialen     Förderrippen    18,

   welche je  einen nach innen gerichteten Schenkel 18a besitzen  und an ihrem Vorderrande     zur    Bildung     eines        Förder-          flügels        18b,    um     einen    gewissen     Betrag        radial    über den  Raumtemperaturen liegen, die Lichtkuppel     abge-          Ring    14 vorstehen.

   Der     Zentrifugenkübel    3 ist aus  einem Stück mit dem unteren Teil 19a des     Trester-          austrittsstutzens    19 sowie dem oberen     Teil    17a des       Saftaustrittsstutzens    17 hergestellt,     während    der  obere Teil des     Tresteraustrittsstutzens    durch den  Deckel 20 und der untere Teil des     Saftaustrittsstut-          zens    17 durch das     Einsatzstück    21 gebildet wird,  welches     letzte    mit dem Gehäuse 1 verbunden ist.  



  Der Deckel 20     bildet    den kreisförmigen Trester  kanal 35, der sich über dem     Siebkorbring    14 befin  det. In diesen Kanal reichen die als Tresterfördermit-           tel    dienenden und mit dem Siebkorb 5     umlaufenden     Förderrippen 18, welche den vom Sieb 12 aufstei  genden und gegen den Kanal 35     geschleuderten    Tre  ster gegen den     tangential    an den     Tresterkanal        an-          schliessenden    Austrittsstutzen     fördern,    durch welchen  der Trester aus der Saftzentrifuge ausgestossen wird.  



       Fig.    4 zeigt die zweite Ausführungsform des Er  findungsgegenstandes, bei welcher die     Förderrippen     36 seine nach innen gerichteten     Fortsätze    besitzen  und im Gegenteil kürzer sind als die     Breite    des Sieb  korbringes 14, wogegen auch     hier    auf der Aussen  seite des     Siebkorbringes    radiale     Förderflügel    36b vor  gesehen sind.

   Die     Förderrippen    36 sind durch einen  Ring 37 an ihrer Oberkante miteinander verbunden,  so dass     zwischen    der     Ringunterseite    und der Ober  seite des     Siebkorbringes    14 durch die Rippen 36 seit  lich     begrenzte    Austrittsschlitze 38 gebildet werden,  durch welche der Trester in den     Bereich    des Flügel  36b     ausgeschleudert    und dem     Austrittsstutzen    19 zu  geführt wird.

   Dabei ist der innere Rang 37a des Rin  ges 37 nach unten abgewinkelt, um zu     vermeiden,          dass    der Trester aus dem Bereich der     Schlitze    38 und  damit der     Förderflügel    36b gelangt.  



  Im     Betrieb    der Zentrifuge werden wie üblich die  Früchte und Gemüse auf der     Raffelscheibe    zerklei  nert und als     Raffelgut    dem Siebkorb zugeleitet, wo,  unter Einfluss der Zentrifugalkraft und des Luft  durchtrittes, der Saft     ausgeschleudert        bezw.    von der  Luft mitgerissen wird.  



  Der Trester steigt dank der     Zentrifugalkraft    des  Siebkorbes 5 dem Sieb 12 entlang nach oben auf und  gelangt so in den     Tresterkanal    35, in welchem er  durch die Rippen 18     mit    ihren     Fortsätzen    18a (bzw.  die Förderflügel 18b bzw. 36b) bis     zur    Mündung des       Tresteraustrittsstutzens    19 vorwärts bewegt wird, um    dann die Saftzentrifuge durch diesen Stutzen zu ver  lassen.

   Durch die Rippen 18 wird des weitem verhin  dert, dass sich über dem Siebkorb 11     Tresteran-          sammlungen    bilden können, welche durch die nach  folgende     Tresterzufuhr    sich vergrössern und     schliess-          lich    zu einer     Verstopfung    führen könnten. Die als  Förderrippen oder     -flügel    ausgebildeten     Fördermittel     verhindern somit     Tresteransammlungen    und gewähr  leisten weitgehend einen Dauerbetrieb.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Saftzentrifuge für geraffelte Früchte und Gemüse mit einem umlaufenden Siebkorb und je einem Aus trittsstutzen für den Saft und den Trester, sowie einem kreisförmigen Tresterkanal, in welchen der Tresteraustrittsstutzen mündet, gekennzeichnet durch mit dem Siebkorb umlaufende und in den Tresterka- nal reichende Fördermittel für den Trester. UNTERANSPRÜCHE 1. Saftzentrifuge nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass diese Fördermittel als über den Oberrand des Siebkorbes hinausragende Rippen aus gebildet sind. 2.
    Saftzentrifuge nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen über den inneren Rand des Siebkorbes hervorstehende, radial nach innen gerichtete Fortsätze aufweisen. 3. Saftzentrifuge, nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen auf ihrer Oberseite durch einen Ring verbunden sind, dessen innerer Rand nach unten abgewinkelt ist.
CH451865A 1964-04-25 1964-04-25 Saftzentrifuge CH420511A (de)

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CH451865A CH420511A (de) 1964-04-25 1964-04-25 Saftzentrifuge

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CH420511A true CH420511A (de) 1966-09-15

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CH451865A CH420511A (de) 1964-04-25 1964-04-25 Saftzentrifuge

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0499107A1 (de) * 1991-02-12 1992-08-19 SCHINDLER, Claude Maschine zur Zubereitung von Aufgüssen, insbesondere von Kaffee

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