CH413054A - Sicherheitsschaltung zur Steuerung und Überwachung der Arbeitsbewegung bzw. -bewegungen von druckmittelgesteuerten Pressen, Stanzen o. dgl. Maschinen - Google Patents

Sicherheitsschaltung zur Steuerung und Überwachung der Arbeitsbewegung bzw. -bewegungen von druckmittelgesteuerten Pressen, Stanzen o. dgl. Maschinen

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CH413054A
CH413054A CH1111960A CH1111960A CH413054A CH 413054 A CH413054 A CH 413054A CH 1111960 A CH1111960 A CH 1111960A CH 1111960 A CH1111960 A CH 1111960A CH 413054 A CH413054 A CH 413054A
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CH
Switzerland
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circuit
contacts
machine
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movements
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Application number
CH1111960A
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Schwarz Erwin
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Metallwaren & Maschf P Schwarz
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/28Arrangements for preventing distortion of, or damage to, presses or parts thereof
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16PSAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
    • F16P7/00Emergency devices preventing damage to a machine or apparatus
    • F16P7/02Emergency devices preventing damage to a machine or apparatus by causing the machine to stop on the occurrence of dangerous conditions therein

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Control Of Presses (AREA)

Description


      Sicherheitsschaltung    zur     Steuerung    und Überwachung  der     Arbeitsbewegung    bzw.     -bewegengen    von       druckmittelgesteuerten    Pressen, Stanzen o. dgl.     Maschinen       Die Erfindung bezieht sich auf eine Sicherheits  schaltung zur Steuerung und Überwachung der     Ar-          betsbewegung    bzw.

   -bewegengen von     druckmittelge-          steuerten,    beispielsweise     elektropneumatisch,    elektro  magnetisch oder in anderer, gleichwertiger Weise über  Schalter, Schütze und Relais gesteuerten, gegebenen  falls mit     Nachschlagsicherung    arbeitenden Pressen,  Stanzen o. dgl. Maschinen.  



  Es ist bereits bekannt, Pressen, die beispielsweise  mit Hilfe einer     elektro-pneumatischen    Antriebsschal  tung gesteuert sind, über Schalter, Kontakte und Re  lais, z. B. durch ein     vorwählbares    Zeitrelais o. dgl.,  im Sinne der Auslösung .und Abschaltung der     Arbeits-          bewegung    zu steuern, was sich     ausserordentlich    be  währt hat, da man mit Hilfe dieser nachträglich an  jede Maschine anzubringenden Steuerschaltung eine  bereits veraltete Maschine wieder vollwertig einsetzen  kann.  



  Die vorliegende Erfindung hat sich nunmehr die  Aufgabe gestellt, eine derartige Schaltung in besonders  vorteilhafter und zweckmässiger sowie wirkungsvoller  Weise zu verbessern, indem die die Schaltung der Ma  schine einleitenden, durchführenden und beendeten  Mittel derart in einen gemeinsamen Schaltungskreis  lauf eingefügt sind,     dass    bei Unterbrechung oder Stö  rung der die Arbeitsbewegung auslösenden bzw. ein  leitenden Einschaltkontakte, oder beim Ausfall oder  fehlerhaften Schalten nur eines einzigen, in den Schal  tungskreislauf eingefügten, die Schaltung einleitenden,    durchführenden und beendenden Mittels die Einschal  tung, die Fort- und/oder die Durchführung der     bereits     eingeleiteten Arbeitsbewegung bzw.     -bewegurigen    ver  hindert wird.  



  Die die Schaltung der Maschine einleitenden,  durchführenden und beendenden Mittel können z. B.  Schützen, Relais o. dgl. sein und die eine Unterbre  chung oder Störung erfahrenden Arbeitsbewegungen  z. B. der Niedergang eines     Pressenstössels    in einer  Presse.  



  Diese     Sicherheitsschaltung    kann sowohl     bei        Exzen-          terpressen,        Friktionsspindelpressen    oder bei     allen    an  deren vorkommenden Pressen- oder     Stanzentypen    jed  weder Art und     Auusbildung        Verwendung    finden, und  hat den Vorteil, dass sie sich     praktisch    selbst über  wacht, d. h., wenn irgendein Schaltungsmittel, z. B.

    ein Relais o. dgl. einmal kleben bleibt, also nicht  schaltet, wird der bei jeder Arbeitsbewegung zwangs  läufig durchzulaufende Schaltungskreislauf gestört  bzw. unterbrochen, so dass von dem     ausgefallenen    Re  lais aus kein     Weiterschalten    mehr     erfolgt    und die Ma  schine, d. h. die bereits ausgelöste oder schon einge  leitete und begonnene Arbeitsbewegung direkt ge  stoppt wird, bzw. eine     Einschaltung    gar nicht möglich  ist, so dass keine Unfälle des Bedienungspersonales  oder     Maschinenschaden    verursacht werden.

   Diese  Selbstüberwachung u. abhängige Gemeinschaftssteue  rung stellt somit eine Steuerung dar, die     einzig    und       allein    nur auf Sicherheit aufgebaut ist, und demzufolge      auch bei Störungen o. dgl. immer zur sicheren Seite  hin     schaltet.     



  Werden nun beispielsweise einmal die     Einschalt-          kontakte    einer an sich     bekannten        Zweihandeinrückung     nicht lange genug niedergedrückt, d. h. wenn z. B. die  Bedienungsperson der     Maschine    noch irgend etwas am  Werkzeug oder Werkstück     auszurichten    hat, tritt schon  bereits eine Störung im     Schaltungskreislauf    ein, wo  durch eine sofortige Beendigung der bereits eingelei  teten Arbeitsbewegung die Folge ist. Die Verhinde  rung der Fortführung der Arbeitsbewegung kann z. B.

    durch wirksame Einschaltung einer Bremse o. dgl. er  folgen, die somit den Stössel der Maschine     festhält.     Diese Bremse wäre hierzu z. B. schaltungstechnisch  mit in den gemeinsamen, abhängigen Schaltungskreis  lauf eingeschlossen, und zwar zweckmässig derart,  dass sie immer unmittelbar bei auftretenden Störun  gen im Schaltungskreislauf direkt eingeschaltet wird  und sofort wirksam ist.  



  Ein weiterer Sicherheitsfaktor kann darin beste  hen, dass man die gestoppte Arbeitsbewegung nicht  von dem erreichten Stoppunkt weiterführt, da dann       z.    B. die Schlagkraft des     Stössels    nicht mehr ausrei  chen würde, sondern der Stössel kann immer erst wie  der in die obere Ruhe- oder Ausgangsstellung zurück  geführt werden, aus welcher dann der neue Arbeits  hub bzw. die neue Arbeitsbewegung beginnt. Dies  kann insbesondere bei Verwendung der Schaltung an       Friktionsspindelpressen    zutreffen.  



  Die anliegende Zeichnung zeigt zwei Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes:  Die     Fig.    1 ist ein im Prinzip dargestelltes Schal  tungsbild einer     Exzenterpresse    als erstes Beispiel.  Die     Fig.    2 ist ein gleichfalls im Prinzip gezeichne  tes Schaltbild einer     Friktionsspindelpresse    als zweites  Beispiel.  



  Bei dem in     Fig.    1     dargestellten    ersten Schaltbild  soll eine     Exzenterpresse    mit     Zweihandeinrückung    und       Naehschlagsicherung    geschaltet     werden.    Dabei wird in  bekannter Weise die     Pressenkupplung    durch einen       Pressluftzylinder        gesteuert,    wobei     der    Zylinder durch  ein Magnetventil 10 steuernd     betätigt    wird.

   Zur Ein  rückung der Kupplung dienen zwei     Handdrucktaster     11 und 12, während die     Nachschlagsicherung    durch  die beiden Endschalter 13 und 14 bewirkt wird. Im  Schaltkasten sind drei     Relais    15, 16 und 17 mit ihren  Kontakten untergebracht. Zur     Relaisspule    15 gehören  die Kontakte 18, 19 und 20, zur Relaisspule 16 die  Kontakte 21, 22 und 23, und zur Relaisspule 17 die  Kontakte 24, 25 und 26 das Gerät ist an die Netzzulei  tung 27     angeschlossen.     



  Die Arbeitsweise bei     ungestörter,    also normaler  Schaltungsfunktion ist folgende: Wenn das Gerät von  der Netzzuleitung 27 über die beiden Kontakte 13 und  14 der Endschalter Spannung bekommt, wird die Re  laisspule 15 über die     Ruhekontakte    11 und 12 der       Handdrucktaster    und die Kontakte 21 und 24 einge  schaltet. Dadurch werden die zugehörigen Kontakte  18, 19 und 20 des     Relais    15 umgeschaltet. Durch den  Kontakt 18     wreden    die beiden Ruhekontakte der         Handdrucktaster    11 und 12 überbrückt.

   Der     Kontakt     19 gibt nunmehr den Weg von den Arbeitskontakten  der beiden     Handdrucktaster    11 und 12 auf die beiden  Relais 16 und 17 frei. Dadurch besteht die Möglich  keit, durch Drücken der beiden     Handdrucktaster    11  und 12 die Relaisspulen 16 und 17 einzuschalten, wo  bei dann die Kontakte 21 und 24 das Relais 15 ab  schalten. Die Kontakte 22 und 25 überbrücken den  Kontakt 19 vom Relais 15, und die Kontakte 23 und  26 schalten gleichzeitig mit dem inzwischen abgefalle  nen Kontakt 20 das Magnetventil 10 ein. Dadurch  kommt dann die Kupplung der Presse zur Einrückung.  



  Beim Klebenbleiben oder     Nichteinschalten    eines  der drei Relais 15, 16 oder 17 arbeitet die Schaltung  wie folgt: Wenn beispielsweise das Relais 15 kleben  bleibt, können zwar die Relais 16 und 17 über den  Kontakt 19 eingeschaltet werden, jedoch bleibt der  Kontakt 20 in unterbrochener Stellung. Wenn das Re  lais 15 nicht schaltet, ist es möglich, die folgenden  Relais 16 -und 17, und das     Magnetventil    10 einzuschal  ten, weil der Kontakt 19 offen steht. Die Presse  kommt also nicht zur Einschaltung. In ähnlicher Weise  verhält es sich mit den beiden anderen Relais l ö und  17. Auch können die Kontakte 13 und 14 der beiden  Endschalter auf gleiche Weise verriegelt werden.  



  Die in     Fig.    2 wiedergegebene zweite Schaltung  stellt ein Schaltbild für die Schaltung einer     elektro-          pneumatisch    gesteuerten     Friktionsspindelpresse    mit       Nachgreifschutz    und gleichfalls elektropneumatisch  gesteuerter Bremse dar. Dabei dient wiederum das mit  28 bezeichnete Magnetventil zur Einschaltung des  Niederganges der     Friktionspresse,    während das Ma  gnetventil 29 zur Lüftung der Bremse dient. Die Ein  schaltung der Presse geschieht durch die     beiden    Hand  kontakte 30 und 31.

   Ein zusätzlicher Handkontakt 32  dient zur Lüftung der Bremse,     bei    gleichzeitiger Ab  schaltung der Zuleitung zum Steuerventil 28.     Das    Zeit.       schaltrelais   <B>33</B> schaltet nach Ablauf der Zeit die Zu  leitung zum Steuerventil 28 über seinen Ruhekontakt  34 ab und bildet damit die     Schlagstärkenregulierung.     Durch eine Kurve 35 am Stössel der Presse werden  die beiden Endschalter 36 und 37 geschaltet, wobei der  Endschalter 36 in oberster     Stösselstellung        eingeschaltet     wird und der     Enschalter    37 dagegen in der untersten       Stösselstellung.     



  Die Arbeitsweise ist dann wie folgt: von der Netz  zuleitung 38 gelangt im Ruhezustand der Handkon  takte 30 und 31 die Spannung über die Kontakte 39  und 40 der     beiden    Relais 41 und 42 zu den Relais 43  und 44, so     dass    diese anziehen und durch ihren Kon  takt 45 die Ruhekontakte der beiden Handkontakte  30 und 31 überbrücken. Gleichzeitig wird der Ein  schaltweg zu den Relais 41 und 42 durch Schliessen  der Kontakte 46 und 47 der beiden Relais 43 und 44  geschlossen, der Weg zum     Einschalt-Magnetventil    28  jedoch durch öffnen der Kontakte 48 und 49 der bei  den Relais 43 und 44 geöffnet. Der Zeitschalter 33  wird durch Öffnen des Kontaktes 50 vom Relais 44  abgeschaltet.

   Ein Einschalten der Presse muss nun  durch die     Handdrucktaster    30 und 31 über den Ru-           hekontakt    des oberen     Endschalters    36, den beiden  Einschaltkontakten 46 und 47 und dem Ruhekontakt  51 des Relais 52 durch Einschalten der beiden Relais  41 und 42 eingeleitet werden.  



  Die auf diesen beiden Relais 41 und 42 befindli  chen Kontakte 52 und 53 überbrücken die beiden  Kontakte 46 und 47 einerseits, und den Kontakt von  Endschalter 36 andererseits, weil die Kontakte 39 und  40 die Relais 43 und 44 abschalten. Dadurch kehren  die Kontakte 48 und 49 wieder in ihre     Ruhelage    zu  rück und geben den Weg zum Magnetventil 28 frei,  das jetzt durch Anziehen der Kontakte 54 und 55  vom Relais 41 und 42     einschaltet.     



  Gleichzeitig schaltet auch das Magnetventil 29  über den Kontakt 54, so dass die Bremse gelüftet wird.  Der Stössel fährt jetzt abwärts, kann aber durch Los  lassen auch nur eines der beiden Drucktaster 30 oder  31, wodurch die Relais 41 und 42 abfallen, an jeder       beliebigen    Stelle während seines Arbeitshubes abge  fangen werden.  



  Durch Abschalten der Relais 41 und 42 'schalten  die entsprechenden Kontakte um, so dass durch öffnen  des Kontaktes 54 das     Magnetventil    29 für die Brems  lüftung abgeschaltet wird. Der Kontakt 55 öffnet  gleichzeitig auch die Zuleitung zum Magnetventil 28  für die Steuerung. Ein     erneutes    Einschalten des Ar  beitshubes bzw. des Niederganges ist aber jetzt nicht  mehr möglich, da der Ruhekontakt des     Endschalters     36 geöffnet hat. Der Stössel der Presse muss nun durch  Drücken des     Handdrucktasters    32, der das Magnet  ventil 29 und damit die Bremslüftung einschaltet,  nach oben gefahren werden. Erst dann kann, weil der  Endschalter 36 inzwischen den Kontakt wieder ge  schlossen hat, ein erneuter Niedergang eingeleitet wer  den.  



  Im Normalfall müssen die     Handdrucktaster    30  und 31 bis zum Einschalten des Endschalters 37, der       seinerseits    das Relais 52 einschaltet, gehalten werden.  Der Endschalter 37 wird dann durch den Kontakt 56  vom Relais 52 überbrückt. Gleichzeitig wird der Kon  takt 54 vom Kontakt 57, in Verbindung mit dem Kon  takt vom Endschalter 36 überbrückt, wodurch auch  ohne Drücken der Handkontakte 30 und 31 jetzt die  Bremslüftung für den     Hochlauf    eingeschaltet bleibt.  In der obersten Stellung wird die Bremslüftung durch  Abschalten vom Relais 52 über den Kontakt vom       Endschalter    36 abgeschaltet.  



  Ein Nicht-schalten irgendeines der in den Schal  tungskreislauf eingefügten Relais, oder ein     Klebenblei-          fen    eines Relais kann auch hierbei niemals einen un  beabsichtigten     Stösselhub    einleiten, sondern     blockiert     die gesamte Anlage, wie dieses im folgenden Beispiel  demonstriert ist.  



  Beim     Nichteinschalten    des Relais 33 wird durch  den Endschalter 37 das Relais 52 eingeschaltet, wel  ches durch öffnen     des    Kontaktes 51 die Einschaltre  lais 41 und 42 und damit das Magnetventil 28 ab  schaltet. Hierbei ist lediglich die     Schlagstärkenregulie-          rung    ausser Betrieb. Beim Klebenbleiben des     Relais     33 bleibt der Kontakt 34 dieses     Relais    offen und lässt    keine Spannung zum Magnetventil 28 fliessen.

   Ein  Kleben der beiden     Rais    43 und 44 hält entweder den  Kontakt 48 oder 49 offen, so     dass    auch hier keine  Einschaltung des     Magnetventiles    28     möglich    ist. Ein       Nichschalten    eines der beiden Relais 43 oder 44 :lässt  aber den Kontakt 46 oder 47, und damit die Span  nungszufuhr zu den     Einschaltrelais    41 und 42 offen,  so dass diese nicht eingeschaltet werden können. Bei  den anderen Relais ist die Verriegelung     ähnlich.     



  Wie diese angeführten Beispiele zeigen, sind alle in  den Schaltungskreislauf eingefügten Schaltungsmittel  in Abhängigkeit voneinander geschaltet, wodurch die  durch die Erfindung bewirkte Sicherheit     erste    gewähr  leistet ist. Ausserdem wird auf diese Weise eine Selbst  überwachung der Schaltung erreicht.  



  Wie bereits erwähnt, sind die     dargestellten    und  beschriebenen Ausführungen nur Beispiele für die       Verwirklichung    der Erfindung und diese nicht dar  auf beschränkt, vielmehr sind in Rahmen der Erfin  dung noch mancherlei andere Ausführungen und An  wendungen möglich. Dies bezieht sich :insbesondere  auf     die    Art der Einfügung der in Abhängigkeit von  einander     schaltgekuppelten    Schaltmittel.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sicherheitsschaltung zur Steuerung und über wachung der Arbeitsbewegung bzw. -bewegungen von druckmittelgesteuerten Pressen, Stanzen o. dgl. Ma schinen, dadurch gekennzeichnet, dass die die Schal tung der Maschine einleitenden, durchführenden und beendenden Mittel derart in einen gemeinsamen Schal tungskreislauf eingefügt sind, dass bei Unterbrechung oder Störung der die Arbeitsbewegung auslösenden bzw.
    einleitenden Einschaltkontakte, oder beim Aus fall oder fehlerhaften Schalten nur eines einzigen, in den Schaltungskreislauf eingefügten, die Schaltung einleitenden, durchführenden und beendenden Mittels die Einschaltung, die Fort- und/oder die Durchfüh rung der bereits eingeleiteten Arbeitsbewegung bzw. -bewegungen verhindert wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schaltung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verhinderung der Einschal tung, der Fort- oder Durchführung der bereits ein geleiteten, jedoch gestörten Arbeitsbewegung der Ma schine eine direkt gesteuerte und mit der gemeinsa men Abhängigkeitsschaltung schaltgekuppelte Brems einrichtung vorgesehen ist. 2.
    Schaltung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine mit einer besonde ren Schaltkontakteinrichtung versehen .ist, die bei Un terbrechung der Arbeitsbewegung der Maschine die die Arbeitsbewegung durchführenden Mittel, bei spielsweise den Stössel der Maschine, erst wieder in die Ruhe- oder Ausgangslage zurückschaltend be fördert.
CH1111960A 1959-10-16 1960-10-03 Sicherheitsschaltung zur Steuerung und Überwachung der Arbeitsbewegung bzw. -bewegungen von druckmittelgesteuerten Pressen, Stanzen o. dgl. Maschinen CH413054A (de)

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CH1111960A CH413054A (de) 1959-10-16 1960-10-03 Sicherheitsschaltung zur Steuerung und Überwachung der Arbeitsbewegung bzw. -bewegungen von druckmittelgesteuerten Pressen, Stanzen o. dgl. Maschinen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2426512A1 (de) * 1974-05-31 1975-12-11 Krauss Maffei Ag Einrichtung zum schalten eines elektrohydraulischen wegventils

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2426512A1 (de) * 1974-05-31 1975-12-11 Krauss Maffei Ag Einrichtung zum schalten eines elektrohydraulischen wegventils

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