CH414286A - Abzweigventil für Einrohrzentralheizungsanlagen - Google Patents

Abzweigventil für Einrohrzentralheizungsanlagen

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CH414286A
CH414286A CH224464A CH224464A CH414286A CH 414286 A CH414286 A CH 414286A CH 224464 A CH224464 A CH 224464A CH 224464 A CH224464 A CH 224464A CH 414286 A CH414286 A CH 414286A
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Switzerland
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radiator
branch valve
valve
cylindrical
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CH224464A
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Christof Dipl Ing Wieser
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Mondseer Armaturen Fabrik Ges
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    • F16K11/02Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit
    • F16K11/04Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only lift valves
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Description


      Abzweigventil        für        Einrohrzentralheizungsanlagen       Bei     Einrohrzentralheizungsanlagen    ist es üblich,  bei jedem Radiator ein Abzweigventil anzuordnen,  durch dessen Bedienung bewirkt werden kann, dass  einerseits das gesamte Wasser über die Umgehungs  leitung fliesst oder, dass anderseits ein mehr oder we  niger     grosser    Teil     des    Wassers; auch durch den Radia  tor     fliesst,    um diesen aufzuheizen.

   Um den durch den  Radiator     fliessenden    Teil des     Gesamtwassers    und da  mit     die    Heizwirkung des     Radiators    regeln zu     können,     wird in der Umgehungsleitung     üblicherweise        ein    Dros  selventil eingebaut, welches aber     den        Nachteil    hat,       dass    der Gesamt     Durchflusswiderstand    der     Leitung     sich erhöht und daher die Pumpenleistung     grösser          gewählt    werden muss.  



  Durch die Erfindung wird ein Abzweigventil für       Einrohrzentralheizungsanlagen    geschaffen, bei dem  das Verhältnis des den Heizkörper durchfliessenden  Wassers zu dem in der Umgehungsleitung fliessenden       Wasser    einregelbar ist, ohne dass sich durch diese  Regelung der Gesamtwiderstand ändert, welcher dem       Durchfluss    des Wassers entgegensteht. Man hat     also     den Vorteil, dass der     Durchflusswiderstand    völlig un  abhängig von dem Anteil des durch den Radiator flie  ssenden Wassers immer derselbe bleibt, was sowohl  für die Planung solcher Anlagen (Bemessung der  Umlaufpumpe) als auch für den Betrieb von grossem  Vorteil ist.  



       Abzweigventile        mit        doppelkegeligem        Ventilkör-          per,    bei welchen die     Summe    der     jeweils    vorhandenen       Durchflussquerschnitte    in allen Stellungen von der  vollen Schliessung bis zur vollen Öffnung der einen  bzw. anderen     Abflussleitung    im wesentlichen gleich  bleibt, sind bekannt, jedoch nicht für eine Einrohr  zentralheizungsanlage, sondern für die Belieferung  einer Badewanne mit Heisswasser aus einem Badeofen    mit zwei Räumen, welche verschieden heisses Wasser  enthalten.  



  Mit einem solchen Abzweigventil     kann    man aber  den bei     Einrohrzentralheizungsanlagen    gestellten An  forderungen nicht gerecht werden, vielmehr müssen  die Abzweigventile auch noch eine     Voreinstellung    der       Durchflussmenge    zum Radiator gestatten, um die  Wärmeabgabe des an das Abzweigventil angeschlos  senen Radiators im Verhältnis zu den anderen in der  Anlage vorhandenen Radiatoren regeln zu können.  



  Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Ab  zweigventil für     Einrohrheizanlagen    der oben erwähn  ten Art, das durch die Kombination eines     an    sich  bekannten     Doppelkegelventils,    das     die    Summe der  jeweils vorhandenen     Durchflussquerschnitte    in     allen     Stellungen von der vollen Schliessung bis zur vollen  Öffnung einer der beiden     Abflussleitungen    im wesent  lichen konstant hält,

   mit     einer        ebenfalls    an sich be  kannten Einrichtung zur     Voreinstellung    der Durch  flussmenge zum     Radiator    durch Begrenzung des     öff-          nungshubes    mittels eines einstellbaren Anschlages ge  kennzeichnet ist.  



  Vorzugsweise besteht der Ventilkörper aus zwei  mit der     kleineren    Basis einander zugewandten und  durch ein     zylindrisches    Zwischenstück miteinander  verbundenen Kegelstümpfen, wobei zweckmässiger  weise     an    die grössere Basis der Kegelstümpfe je ein  kurzer, zylindrischer Teil anschliesst, der den gleichen  Durchmesser besitzt wie     der    zugehörige, am Ven  tilgehäuse vorgesehene,     hohlelindriseh        begrenzte          Durchlass    und sich in diesen     Durchlass    einschiebt,  wenn die betreffende Endstellung des Ventilkörpers       erreicht    ist.  



  Es hat sich auch als vorteilhaft erweisen, den     zum     Radiator führenden     Durchlass    mittels eines Dich-           tungsringes    verschliessbar zu machen, der sich in der       Schliesssteli,#ng    auf einer     zugehörigen,    die     Durchlass-          öffnung    umschliessenden Ringsitzfläche fest aufsetzt.  



  Der Erfindungsgegenstand wird aus dem nach  stehend anhand der Zeichnung geschilderten Ausfüh  rungsbeispiel der Erfindung erläutert.  



  Die Zeichnung zeigt ein solches     Abzweigventil     in axialem Schnitt.  



  Das Gehäuse 1 des Ventils besitzt einen Einlauf  stutzen 2, einen ersten Ablaufstutzen 3, welcher zum  Radiator führt, und einen zweiten Ablaufstutzen 4,       an    den die Umgehungsleitung anzuschliessen ist. Der  Ventiloberteil 5 ist auf das Gehäuse 1 in üblicher  Weise aufgeschraubt und oben durch einen Stopf  büchsenring 6 mit Packung 6' abgedichtet. Im Ven  tiloberteil 5 ist die hohle Ventilspindel 8     drehbar    gela  gert und gegen axiale Verstellung durch eine Schulter  9, die an einer Gegenschulter des Gehäuses anliegt,       gesichert.    Auf die Ventilspindel 8 ist der     kappenar-          tige    Drehgriff 10 fest aufgesetzt.

   Am unteren Ende  der Spindel 8 ist diese mit Gewinde 11 versehen, in  welche das Gegengewinde einer Hülse 12 eingreift,  die unten in einen Gewindestutzen 13 endet, der einen  Teller 14 und einen Dichtungsring 15 trägt. In den       Stutzen    13 ist ein Zapfen 16 eingeschraubt, an dem  ein     doppelkegliger    Ventilkörper 18     festsitzt.     



  Der     doppelkegelige    Ventilkörper 18 besteht aus  einem zylindrischen Mittelstück 19, zwei anschlie  ssenden Kegelstümpfen 20 und 20' und an deren  grosse Basis anschliessenden kurzen, zylindrischen  Stücken 21 bzw. 21'. Am Gehäuse 1 sind zwei       Durchlassöffnungen    22 und 23 vorgesehen, in deren  Bohrung die zylindrischen Stücke 21 und 21' im  Schiebesitz hineinpassen. In der gezeichneten Stellung  ist der     Durchlass    23     durch    den     zylindrischen        Teil    21'  völlig verschlossen, aber nicht abgedichtet, weil dieser       Durchlass    zur Umgehungsleitung führt, gegenüber  welcher eine Abdichtung überflüssig ist.

   Der Durch  lass 22 hat in dieser Stellung die     grösste    öffnungs  weite.     In    der anderen Endstellung verschliesst das  zylindrische Stück 21 den     Durchlass    22, und die  Dichtung 15     sitzt    auf dem Ventilsitz 24 auf, so dass  der zum Radiator     führende        Durchlass    in der anderen  Endstellung nicht nur abgeschlossen, sondern auch  abgedichtet ist;

       während    der andere     Durchlass    23 in  dieser Stellung die grösste Öffnungsweite     besitzt.    Zur  Umstellung des     Ventilkörpers    18 von der einen in die  andere Endstellung verdreht man in üblicher Weise  den     Griff    10 in der einen oder anderen Richtung, wo  bei sich die     Hülse    12 und mit ihr der Ventilkörper 18       vertikal    verstellt.

   Durch die     doppelkegelige    Ausfüh  rung des     Ventilkörpers    18 wird erreicht, dass sich der  eine     Durchlass    immer um so viel     erweitert,        als-,    sich der  andere verengt, so dass die Summe der     Durchlass-          querschnitte    in jeder Betriebsstellung gleich bleibt.  



  Um nun das     maximale        Verhältnis    des durch den  Radiator fliessenden Anteiles des Gesamtwassers zu  dem durch die Umgehungsleitung fliessenden Anteil       einregem    zu können, ist nachstehende Einrichtung  vorgesehen:    In der hohlen Ventilspindel 8 ist eine weitere  Einstellspindel 26 zentrisch geführt, die am oberen  Ende als Gewindezapfen 27 ausgeführt ist und in  einen Vierkant 28 endet. Das Gewinde des Zapfens  27 greift in ein Muttergewinde 29 der Ventilspindel 8  ein.

   Zur Betätigung dieser Einstellspindel schraubt  man die     Kappenschraube    30, welche die Bohrung  der Ventilspindel 8 oben verschliesst, ab und kann  dann mit einem Steckschlüssel, der an dem Vierkant  28 angreift, die Einstellspindel 26 verdrehen, wobei  sie sich hebt oder senkt. Das untere Ende dieser  Einstellspindel 26 begrenzt durch Anschlag an den  Zapfen 16 das Anheben des Ventilkörpers 18. Die  gezeichnete Lage ist jene, welche der     grössten    öff  nungsweite des Durchlasses 22 entspricht.

   Wenn da  gegen die     Einstellspindel    26     weiter    nach unten ge  schraubt wird, kann man auch den Ventilkörper nicht  mehr ganz nach oben verstellen, sondern. seine     höchste     Stellung ist durch Anschlag des Zapfens 16 an  dem unteren Ende der Einstellspindel 26 in einer  Lage begrenzt, in welcher der     Durchlass    23 noch  nicht ganz geschlossen und der     Durchlass    22 noch nicht  völlig geöffnet ist.

   Man kann     also    durch Betätigung  der Einstellspindel 26 (die normalerweise nur bei der  ersten Installation der Heizanlage durchgeführt wird)  den Prozentsatz des maximal durch den Radiator       fliessenden    Anteils der Gesamtwassermenge verrin  gern, ohne dass dabei irgendeine Drosselung des ge  samten     Durchflussquerschnittes    eintritt, weil dieser  infolge der Formgebung des Ventilkörpers 18 immer  gleich bleibt.  



  Es ist klar, dass dieser Ventilkörper nicht gerade  die dargestellte, aus zylindrischen und     kegeligen    Flä  chen zusammengesetzte Gestalt haben muss, vielmehr  kann dieser Körper auch die Form eines Rotations  körpers, z. B.     Hyperboloides    oder     Paraboloides    besit  zen, wobei es jedoch in allen     Fällen    zweckmässig  ist, dass an die Mantelfläche des Rotationskörpers  zylindrische Endstücke anschliessen, welche sich im  Schiebesitz durch die     Auslassöffnungen    22     bzw.    23  bewegen können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Abzweigventil für Einrohrzentralheizungsanlagen, mit dem das Verhältnis des den Heizkörper durchflie ssenden Wassers zu dem in der Umgehungsleitung fliessenden Wasser einregelbar ist, gekennzeichnet durch die Kombination eines Doppelkegelventils, das die Summe der jeweils vorhandenen Durchflussquer- schnitte in allen Stellungen von der vollen Schliessung bis zur vollen Öffnung einer der beiden Abflusslei- tungen im wesentlichen konstant hält,
    mit einer zur Voreinstellung der Durchflussmenge zum Radiator durch Begrenzung des Öffnungshubes mittels eines einstellbaren Anschlages. UNTERANSPRÜCHE 1. Abzweigventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilkörper (18) aus zwei mit der kleineren Basis einander zugewandten und durch ein zylindrisches Zwischenstück (19) mitein ander verbundenen Kegelstümpfen (20, 20') besteht. 2.
    Abzweigventil nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an die grössere Basis der Kegelstümpfe je ein kurzer, zylin drischer Teil (21, 21') anschliesst, der den gleichen Durchmesser besitzt wie der zugehörige, hohlzy lindrisch begrenzte Durchlass (22, 23) und sich in die sen Durchlass einschiebt, wenn die betreffende End- stellung des Ventilkörpers erreicht ist.
    3. Abzweigventil nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zum Radiator führende Durchlass (22) mittels eines Dich tungsringes (15) verschliessbar ist, der sich in der Schliessstellung auf einer zugehörigen, die Durch lassöffnung umschliessenden Ringsitzfläche (24) fest aufsetzt.
CH224464A 1963-05-08 1964-02-22 Abzweigventil für Einrohrzentralheizungsanlagen CH414286A (de)

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