CH414316A - Vorrichtung zum Biegen von Baustahlmatten - Google Patents

Vorrichtung zum Biegen von Baustahlmatten

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Publication number
CH414316A
CH414316A CH1285862A CH1285862A CH414316A CH 414316 A CH414316 A CH 414316A CH 1285862 A CH1285862 A CH 1285862A CH 1285862 A CH1285862 A CH 1285862A CH 414316 A CH414316 A CH 414316A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bending
bar
wire mesh
welded wire
sections
Prior art date
Application number
CH1285862A
Other languages
English (en)
Inventor
Klouten Heinrich
Original Assignee
Baustahlgewebe Gmbh
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Filing date
Publication date
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Application filed by Baustahlgewebe Gmbh filed Critical Baustahlgewebe Gmbh
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D11/00Bending not restricted to forms of material mentioned in only one of groups B21D5/00, B21D7/00, B21D9/00; Bending not provided for in groups B21D5/00 - B21D9/00; Twisting
    • B21D11/10Bending specially adapted to produce specific articles, e.g. leaf springs
    • B21D11/12Bending specially adapted to produce specific articles, e.g. leaf springs the articles being reinforcements for concrete
    • B21D11/125Bending wire nets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description


      Zusatzpatent        zum        hauptpatent    Nr. 386 210         Heinrich        Klouten,        Hoeningen        (Kr.        Grevenbroich,    Deutschland),     ist    als     Erfinder    genannt worden    Das Hauptpatent     betrifft    eine Vorrichtung zum  Biegen von     Baustahlmatten,    die aus einem Auflager  balken, einem     Biegebalken    und letzterem in der Bie  geachse zugeordneten Mitteln zum Gegenhalten ge  bildet ist, wobei mit dem Biegebalken eine in der Bie  geachse liegende Leiste verbunden ist,

   die kammartig  angeordnete, im Abstand der zu biegenden Matten       stäbe    liegende Biegeglieder trägt, wobei jedes dieser  Biegeglieder einen Stab der zu biegenden Matte in  der zu biegenden Richtung teilweise umschliesst,       gleichzeitig    führt und beim Verdrehen des Biegebal  kens das Biegen des betreffenden Stabes bewirkt.  



  Bei dieser Biegevorrichtung wird die     Beweh-          rungsmatte    mit den zu biegenden Stäben von oben  her zwischen den einzelnen     Klauen    hindurch auf die  die Klauen tragende Leiste aufgelegt und auf dieser  Leiste in horizontaler Richtung seitlich in die Höh  lung der winkelartigen Klauen hinein so weit gescho  ben, dass die     Mattenstäbe    die lotrecht stehenden  Schenkel der Klauen     berühren.    Der Biegebalken wird  nun um seine Längsachse gedreht und die Stäbe um  die kreisförmigen waagrechten Schenkel der Klauen  bis zu dem gewünschten Mass gebogen. Dabei wer  den die Stäbe in der Höhlung so     verklemmt,    dass ein  Weggleiten der Matte beim Biegen unmöglich ist.  



  Es hat sich aber gezeigt, dass     Bewehrungsmatten     nicht immer mit genau gleichen     Stababständen    her  gestellt werden können. Beim Verschweissen der  Querstäbe mit den Längsstäben können     geringe    Ab  standstoleranzen auftreten, die sich von Querstab zu  Querstab addieren.  



  Bei Matten handelsüblicher Breite und mit einer  verhältnismässig geringen Anzahl von Querstäben,  bei denen somit auch hie Summe der Abstandstole  ranzen gering ist, wirken sich diese Nachteile nicht so  sehr aus, so dass diese Matten im allgemeinen noch    ohne Schwierigkeiten in die Biegevorrichtung einge  legt und gebogen werden können.  



  Nachteile ergeben sich jedoch bei Matten mit       grösserem    Stahlquerschnitt und demgemäss geringe  ren Abständen der Querstäbe     voneinander.    Bei sol  chen Matten ist     infolge    der grossen     Stabanzahl    die  Summe der Abweichungen der     Stababstände    so  gross, :dass sich     beim        Einlegen    und Biegen der Matte  Schwierigkeiten ergeben. Diese     können        darin    beste  hen, dass, wenn die Matte z.

   B. am einen Rand an die  vertikalen Schenkel der     Biegeglieder        angelegt        wird,     die Stäbe am     anderen    Rand der Matte nicht mehr  unter die horizontalen     Schenkel    geschoben werden  können, so dass die zu biegenden Stäbe     nicht    mehr  einwandfrei geführt werden, oder dass diese Stäbe  überhaupt nicht mehr in die     Zwischenräume    zwi  schen, den Biegegliedern     hineinpassen.     



  Die Erfindung     will    nun unter Beibehaltung der  sich aus der Verwendung der kammartigen     Biegeglie-          der    ergebenden Vorteile ein     einwandfreies    Biegen  auch von solchen     Bewehrungsmatten,    deren senk  recht zur Biegerichtung verlaufende Stäbe sich  addierende Abstandsungenauigkeiten     aufweisen,    in  wirtschaftlicher Weise ermöglichen.  



  Das wird     erfindungsgemäss    dadurch erreicht,     dass     bei einer Biegevorrichtung nach .dem Hauptpatent die  die Biegeglieder tragende Leiste in mehrere Ab  schnitte unterteilt ist, deren jeder auf dem Biegebal  ken in der     Längsrichtung    verschiebbar und in jeder  Verschiebungslage feststellbar ist. Die     einzelnen    Ab  schnitte der     Leiste    können dabei     mit    dem Auflager  balken verbunden sein, wobei diese Verbindung vor  teilhaft durch in ein oder     meherere    in Längsrichtung  des     Balkens    verlaufende Langlöcher eingreifende  Zapfen     bewerkstelligt    werden kann.  



       Einzelheiten    der erfindungsgemässen Biegevor-           richtung    ergeben sich aus der nachstehenden Be  schreibung eines in der Zeichnung dargestellten Aus  führungsbeispieles.  



       Fig.    1 ist eine Vorderansicht der     erfindungsge-          mässen    Biegevorrichtung,       Fig.2    ist ein Schnitt nach der Linie     II-H    der       Fig.    1.  



  Die Biegevorrichtung besteht im wesentlichen aus  einem Gestell 1, auf dem in geeigneter Weise der       Auflagerbalken    2, der     Biegebalken    3 und die die Mit  tel zum Gegenhalten tragende Leiste 4 befestigt     sind.     Die     Gegenhaltemittel    sind als     klauenartige    Biegeglie  der 5 ausgebildet, die an einem senkrecht aus der  Leiste 4 aufragenden Arm 6 einen horizontalen     Dorn     7 mit vorzugsweise kreisförmigem Querschnitt tra  gen. Der     Biegebalken    3 ist mittels     Handgriffen    9 um  eine horizontale Achse     verschwenkbar,    die etwa mit  der Achse der kreisförmigen Dorne 7 zusammenfällt.

    



  Die Leiste 4 ist erfindungsgemäss in der Längs  richtung in mehrere Abschnitte 8 unterteilt, die  jeweils ein oder mehrere Biegeglieder 5 tragen und       gegeneinander        längsverschieblich    vorgesehen sind.  Die     Längsverschieblichkeit    kann     in;    einfacher Weise  durch die Anordnung der Befestigungsmittel, z. B. in  Form von Schrauben 10 in     Langlöchern    11     in    den  Abschnitten 8 erfolgen, so dass nach dem Lösen der  Befestigungsmittel eine horizontale Verschiebung der       einzelnen    Leistenabschnitte und damit eine     gewisse     Variierung der Abstände der Biegefelder unterein  ander vorgenommen werden kann.  



  Zur     Herbeiführung    einer horizontalen     Verschieb-          lichkeit    der     einzelnen    Leistenabschnitte sind auch  noch andere     Möglichkeiten        denkbar,    z. B. die Anord-         nung    einer durchgehenden Nut     im        Auflagerbalken    1,  in die eine seitlich an der Kammleiste vorgesehene  Feder eingreift, usw.  



  Durch die     Längsverschieblichkeit    der einzelnen  Leistenabschnitte wird auf einfache Weise eine ge  naue Anpassung der Biegevorrichtung an alle mögli  chen     Stababstandstoleranzen    und bei mit solchen be  hafteten Matten in jedem     Fall    ein einwandfreies und  exaktes Einlegen und Biegen gewährleistet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Biegen von Baustahlmatten nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, da durch gekennzeichnet, dass die die Biegeglieder (4) tragende Leiste (3) in mehrere Abschnitte (5) unter teilt ist, deren jeder auf dem Biegebalken in der Längsrichtung verschiebbar und in jeder Verschie bungslage feststellbar ist. UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Abschnitte (5) der die Biegefelder (4) tragenden Leiste (3) mit dem Auf lagerbalken (2) verbunden sind. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschnitte der Leiste (3) mit dem Auflagerbalken (2) über Zapfen (6) verbunden sind, die in ein oder mehrere in Längsrichtung des Balkens (2) verlaufende Langlöcher (7) eingreifen.
CH1285862A 1960-04-23 1962-11-02 Vorrichtung zum Biegen von Baustahlmatten CH414316A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB57588A DE1097406B (de) 1960-04-23 1960-04-23 Vorrichtung zum Nassgleichrichten von Borsten, Haaren und Faserstoffen
DEB64670A DE1216831B (de) 1961-11-06 1961-11-06 Vorrichtung zum Biegen von Baustahlmatten

Publications (1)

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CH414316A true CH414316A (de) 1966-05-31

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ID=25965629

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CH1285862A CH414316A (de) 1960-04-23 1962-11-02 Vorrichtung zum Biegen von Baustahlmatten

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