CH414372A - Uberschlagbügel für Fahrzeuge, insbesondere Traktoren - Google Patents
Uberschlagbügel für Fahrzeuge, insbesondere TraktorenInfo
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- CH414372A CH414372A CH315964A CH315964A CH414372A CH 414372 A CH414372 A CH 414372A CH 315964 A CH315964 A CH 315964A CH 315964 A CH315964 A CH 315964A CH 414372 A CH414372 A CH 414372A
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- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R21/00—Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
- B60R21/02—Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
- B60R21/13—Roll-over protection
- B60R21/131—Protective devices for drivers in case of overturning of tractors
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B51/00—Undercarriages specially adapted for mounting on various kinds of agricultural tools or apparatus
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Description
Überschlagbügel für Fahrzeuge, insbesondere Traktoren Die Erfindung bezieht sich auf einen überschlag bügel für Fahrzeuge, insbesondere Traktoren, die auf unebenem Boden der Gefahr ausgesetzt sind, um zufallen und sich anschliessend zu überschlagen. Tritt dies ein, so wird in den meisten Fällen nicht nur der Traktor beschädigt, sondern es besteht die Gefahr einer ernsthaften Verletzung des Fahrers, wenn nicht seines Todes.
Um nun ein mehrfaches Überschlagen eines Trak tors nach dessen Umkippen zu verhindern, sind Überschlagbügel bekannt geworden, die quer zum Dach einer Traktorfahrerkabine an diesem befestigt sind und deren Enden über das Kabinendach vor stehen. Die Kabinenseiten, die im wesentlichen senk recht sind, bilden die Abstützungen für den Über schlagbügel. Beim Umkippen eines solchen mit Fahrerkabine ausgestatteten Traktors wird trotz dem Überschlagbügel die Kabine wahrscheinlich stark be schädigt und der Fahrer verletzt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Überschlagbügel für Fahrzeuge, ins besondere Traktoren zu schaffen, der ein mehrfaches Überschlagen des Fahrzeuges wirkungsvoll verhin dern soll, weniger leicht beschädigt wird und dem Fahrer einen erhöhten Schutz bietet.
Gemäss der Erfindung ist der Überschlagbügel für Fahrzeuge, insbesondere Traktoren, gekennzeich net durch eine Querstange mit seitlichen Streben, von denen jede zusammengesetzt ist aus einem untern und einem obern Teil. Der untere Teil ist am Hinter achsgehäuse befestigt und ragt zwischen dem Kot flügel und dem Hinterrad nach oben und weist am obern Ende ein Knie auf, das sich zwischen der Hinterrad-Lauffläche und dem Kotflügel befindet und einen zum Aufliegen auf die Hinterrad-Lauf- fläche bestimmten Schuh trägt. Die obern Streben teile ragen vom Knie aufwärts.
Die Querstange ist mit den obern Strebenteilen starr verbunden, so dass bei einem seitlichen Umschlagen des Fahrzeugs le diglich die untern Teile elastisch verbogen werden, und der obenliegende Schuh auf die Hinterrad-Lauf- fläche aufstösst, wodurch ein weiteres Verbiegen der Streben und ein Überschlagen des Fahrzeugs ver hindert wird.
Weiterhin sollen gemäss der Erfindung zwei seit lich nach vorn und unten abgewinkelte Ausleger an der Querstange und am Fahrzeug befestigt sein, und hinter der Querstange ein starrer Rahmen mit waagrechten Armen und einer zweiten Querstange angeordnet sein, wobei dieser Rahmen starr mit der Querstange verbunden ist und ein rückwärtiges. Über schlagen des Fahrzeugs verhindert.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 in Seitenansicht einen Traktor mit dem Überschlagbügel nach der Erfindung, Fig. 2 den Traktor von hinten, wobei die Hin terräder im Schnitt dargestellt sind, Fig. 3 den Traktor in Draufsicht, jedoch ohne Kotflügel, Fig. 4 perspektivisch den Überschlagbügel, Fig. 5 ähnlich Fig. 2,
aber in vergrösserter Dar stellung den Traktor von hinten und Fig. 6 eine der Fig. 5 entsprechende Darstel lung, in der die Hinterräder und der Überschlagbügel bei umgekipptem Traktor gezeigt sind.
In der Zeichnung sind der Traktor mit 10, die Hinterräder mit 11 und die üblichen Kotflügel mit 12 bezeichnet.
Der Überschlagbügel weist zwei Senkrechtträger auf, von denen jeder aus einem untern und einem obern Teil besteht. Der untere Teil, mit 13 be zeichnet, weist eine Grundplatte 14 auf, und diese Grundplatten sind an den Enden des Hinterachs- gehäuses 15 mittels eines U-Bügels 16 und Muttern befestigt. Zwischen dem untern Trägerteil 13 und der Grundplatte 14 sind zur Versteifung Streben 16a angeordnet. Das untere Ende der Streben liegt hierbei zwischen dem jeweiligen Rad 11 und dessen Kotflügel 12.
Wie aus Fig. 5 und 6 hervorgeht, sol len diese Teile der Streben dicht neben dem Kot flügel liegen.
Die Streben des überschlagsbügels sind an ihrem obern Teil mit einer Abwinklung 17 versehen, um mit der Form der Kotflügel 12 übereinzustimmen. Diese Abwinklungen 17 erstrecken sich oberhalb der Hinterräder 11 und unter- und ausserhalb der Kotflügel 12. Die Streben und die Abwinklungen 17 besitzen vorzugsweise einen kastenförmigen Quer schnitt und sind an ihren Enden an seitlichen Flü geln von senkrechten Tragplatten 19 angeordnet und mittels Schrauben und Muttern an diesen befestigt.
An jeder Tragplatte 19 ist der obere Teil 20 der Streben angeschraubt, der wiederum einen Kasten querschnitt aufweisen kann. Diese obern Teile 20 sind einwärts geneigt und mit einer Querstange 21 verbunden, die ebenfalls kastenförmigen Querschnitt aufweist und sich an ihren beiden Enden nach aussen über die Streben hinaus erstreckt. Die Verbindungen zwischen dem obern Teil 20 der Streben und der Querstange 21 sind durch Knotenbleche 22 ver stärkt.
In den Enden der Querstange 23 sind weitere Stangen 23a angeordnet, deren äussere Enden sich wesentlich über die Enden der Querstange 21 hinaus erstrecken. An diesen Enden der Stangen 23a sind Fussplatten 24b befestigt. Die Stangen 23a lassen sich in der Querstange 21 verschieben.
An der Unterseite jeder der sich nach aussen absetzenden Abwinklungen 17 ist ein Radauflage- schuh 23 befestigt, der somit zwischen dem Reifen und dem entsprechenden Kotflügel liegt. Der Rad auflageschuh 23 ist über seine ganze Länge dem Halbmesser der Radlauffläche angepasst und an sei nen Enden 24 nach oben abgewinkelt. An der hin tern Fläche der Querstange 21 sind ferner nach hinten abstehende waagrechte Arme 24a befestigt, die an ihrem hintern Ende wiederum durch eine zweite Querstange 25 verbunden sind.
Die hintern Ecken des so gebildeten Rahmens werden durch Ver steifungsstreben 26 und Stützstreben 27 verstärkt und gehalten, wobei letztere mit ihren unteren Enden am obern Teil 20 der Verstrebungen abgestützt sind.
An der Vorderfläche der Querstange 21 sind waagrecht nach vorn laufende und an ihrem Vorder teil nach unten abgewinkelte Arme 28 befestigt, die mit nach unten und vorn laufenden Auslegern 29 verbunden sind. Deren vorderes und unteres Ende ist wiederum mit der dritten Querstange 30 ver bunden. Diese Ausleger 29 sind also auf jeder Seite des Traktors angeordnet, und die dritte Querstange 30 liegt unterhalb des Traktors und ist an diesem befestigt. Normalerweise werden die Radauflageschuhe 23 in ausreichendem Abstand von der Lauffläche der Hinterräder 11 gehalten.
Sollte jedoch der Traktor seitlich umkippen, wie dies in Fig. 6 dargestellt ist, so wird sich die entsprechende Stange 23a auf den Boden stützen und die Verstrebung ausreichend ver zogen werden, bis sich der in dieser Lage des Trak tors oben liegende Auflageschuh 23 auf der Lauf fläche des oben liegenden Hinterrades 11 abstützt.
Ein weiteres Verbiegen der nunmehr oben lie genden Verstrebung könnte lediglich durch Verbie gen des obern Teiles 20 erfolgen, das jedoch verhält nismässig kurz ist. Hierdurch und durch die An ordnung des Knotenbleches 22 ist ein weiteres Ver biegen nur noch gering. Damit wird die Vorrichtung, nachdem der eine Schuh 23 auf der Lauffläche liegt, zu einer steifen Stützvorrichtung, die wirkungsvoll ein Rollen , d. h. ein mehrfaches überschlagen des Traktors, verhindert. Wenn überhaupt, dann tritt nur geringer Schaden ein beim Umkippen eines Traktors mit dem erfindungsgemässen überschlag bügel, und der Fahrer ist dadurch sehr gut ge schützt.
Besitzt der Traktor eine Fahrerkabine, so muss zwischen den Seiten und den Kotflügeln genügend Abstand belassen werden, um gegebenenfalls die Schwenkarme für Zusatzgeräte unterzubringen, die vom Traktormotor angetrieben werden. Da die un tern Teile der senkrechten Streben zwischen den Rädern und den Kotflügeln untergebracht sind, sind diese den Zusatzgeräten nicht im Wege. Der sich nach hinten erstreckende Rahmen und die seitlichen Ausleger 29 verleihen dem überschlag bügel eine grosse Steifheit und verhindern, dass bei einem Umschlagen nach hinten der Traktor sich völlig überschlägt.
Bei ebenem Gelände ist der überschlagbügel nicht notwendig, und, die Stangen 23a können ein gezogen oder weggenommen werden, um die grösste Breite des Traktors zu verringern.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH überschlagbügel für Fahrzeuge, insbesondere Traktoren, gekennzeichnet durch eine Querstange (21) mit seitlichen Streben, von denen jede zusam mengesetzt ist auf einem untern, am Hinterachs gehäuse (15) befestigten Teil (13), der zwischen dem Kotflügel (12) und dem Hinterrad (11) nach oben ragt und am oberen Ende ein Knie (17) auf weist, das sich zwischen der Lauffläche des Hinter rades (11) und dem Kotflügel befindet und einen zum Aufliegen auf die Hinterrad-Lauffläche be- bestimmten Schuh (23) trägt, und aus einem obern Teil (20), der vom Knie (17) aufwärts ragt, wobei die Querstange (21)mit den obern Teilen (20) der Seitenstreben starr verbunden ist und dadurch bei einem seitlichen Umschlagen des Fahrzeuges (10) lediglich die untern Teile (13) elastisch verbogen werden und der oben liegende Schuh (23) auf die Hinterrad-Lauffläche aufstösst, so dass ein weiteres Verbiegen der Streben und ein überschlagen des Fahrzeugs verhindert wird.UNTERANSPRÜCHE 1. Überschlagbügel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwei seitliche, nach vorn und unten abgewinkelte Ausleger (28, 29) an der Querstange (21) und am Fahrzeug befestigt sind, und hinter der Querstange (21) ein starrer Rahmen mit waagrechten Armen (24a) und einer zweiten Querstange (25) angeordnet ist, der starr mit der Stange (21) verbunden ist und ein Umkippen des Fahrzeuges nach hinten verhindert. 2. überschlagbügel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Querstange (21) verschiebbare, aber feststell- bare Stangen (23a) mit Fussplatten (24) angeordnet sind.3. überschlagbügel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die obern Teile (20) der Verstrebungen mittels Knotenblechen (22) starr :an der Querstange (21) befestigt und hierbei nach oben zusammenlaufend ausgebildet sind. 4. Überschlagbügel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass zum Versteifen des Überschlagbügels eine dritte Querstange (30) zwischen den untern Enden der Ausleger (29) angeordnet ist.
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Family Applications (1)
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