CH620401A5 - - Google Patents

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CH620401A5
CH620401A5 CH747877A CH747877A CH620401A5 CH 620401 A5 CH620401 A5 CH 620401A5 CH 747877 A CH747877 A CH 747877A CH 747877 A CH747877 A CH 747877A CH 620401 A5 CH620401 A5 CH 620401A5
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CH
Switzerland
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tractor
frame
safety frame
gate
upwardly projecting
Prior art date
Application number
CH747877A
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Inventor
Teizo Takahashi
Toshiyuki Matsumoto
Tadashi Nakamura
Ryozo Kuroiwa
Original Assignee
Kubota Ltd
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    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/24—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles
    • B60N2/38—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles specially constructed for use on tractors or like off-road vehicles
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00—Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02—Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/13—Roll-over protection
    • B60R21/131—Protective devices for drivers in case of overturning of tractors
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D27/00—Connections between superstructure or understructure sub-units
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen mit einem Sitz versehenen Traktor.
Obwohl für Sicherheitsverbesserungen im Hinblick auf die Betriebsfunktion von Traktoren dieser Art schon verschiedene Vorrichtungen entwickelt wurden und im Einsatz sind, wurde bisher einer Verbesserung der Sicherheit der Bedienungsperson bei einem Unfall, wie z.B. einem Überschlagen des Traktors, nicht genügend Beachtung geschenkt, trotzdem ein Traktor ein erhebliches Gewicht aufweist und in Anbetracht seines verhältnismässig hohen Schwerpunktes nicht sehr stabil ist. Möglicherweise wurde einer Sicherheitsverbesserung mit der Entschuldigung nicht weitere Beachtung geschenkt, dass der Traktor im allgemeinen relativ langsam fährt. Es besteht daher die potentielle Gefahr eines schweren Unglücks, wenn die Bedienungsperson unter den Traktorkörper gerät, wenn der Traktor aus irgendeinem Grunde seine Stabilität verloren hat und sich auf stark unebenem Boden, wie B. an einem Hang, überschlagen hat.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Traktor mit Sitz für den Fahrer zur Verfügung zu stellen, der diesen ausreichend schützt, insbesondere im Falle des Überschlagens des Traktors, also verhindert, dass der Fahrer vom Traktorkörper erdrückt wird, wobei dafür Sorge getragen ist, dass der Fahrer sich leicht aus dem Traktor befreien kann. Die den Fahrer sichernde Vorrichtung soll auch nachträglich 5 am Traktor festgelegt und gegebenenfalls auch noch mit einer Dachabdeckung in Form einer Blechverkleidung versehen werden können.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus dem Anspruchsbegehren und der Beschreibung mehrerer in den io Zeichnungen schematisch dargestellter Ausführungsbeispiele.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäss ausgebildeten Traktors mit einem vor dem Fahrersitz angeordneten Sicherheitsrahmen und einem angedeuteten, weiteren 15 Sicherheitsrahmen an der Rückseite des Traktors;
Fig. 2 eine vergrösserte, perspektivische Ansicht des Teils des Traktors, an dem der vor dem Fahrersitz vorgesehene Sicherheitsrahmen am Chassis festgelegt ist;
Fig. 3 einen Vertikalschnitt in einem grösseren Massstab 20 des Teils an dem Teile des vorderen Sicherheitsrahmens lösbar festgelegt sind;
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3;
Fig. 5 eine Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispieles des erfindungsgemäss ausgebildeten Traktors; 25 Fig. 6 eine Ansicht, ähnlich der der Fig. 5, mit einer Bodenbearbeitungsvorrichtung und einer am Traktor festgelegten Dachabdeckung;
Fig. 7 eine Vorderansicht des Traktors nach Fig. 6 und
Fig. 8 eine Ansicht von im Traktor gemäss den Fig. 5 bis 30 7 verwendeten erfindungswesentlichen Teilen in Explosions-darstellung.
Gemäss den Fig. 1 bis 4 weist der landwirtschaftliche, mit einem Sitz für die Bedienungsperson bzw. den Fahrer ausgestattete Traktor 1 ein Chassis 2 auf, an welches bei dieser 35 Ausführungsform an der Vorderseite ein Motortragerahmen 2' und ein Motor 3 festgelegt sind. Weiterhin sind vordere und hintere Bodenräder 4 vorgesehen, sowie ein Sitz 5a für die Bedienungsperson, die ein Steuerrad 5b beeinflusst und dergleichen Dinge handhabt, wodurch rückwärts ein Raum 5 40 definiert wird, der durch die Bedienungsperson eingenommen wird. Es sind weiterhin verschiedene Hilfsvorrichtungen vorgesehen, einschliesslich eines Haupt-Kupplungsgehäuses 20. Zusätzlich zu diesen herkömmlichen Teilen sind neue, die Erfindung kennzeichnende Teile vorgesehen, nämlich auf 45 jeder Seite angeordnete Befestigungsplatten 8, die am Chassis 2 und einem seitlichen Flanschteil des Kupplungsgehäuses 20 abgestützt sind, seitliche Haltevorsprünge 9, die von den Befestigungsplatten 8 abragen, sowie einen in Torform nach oben abragenden, vor dem Raum 5 für die Bedienungsper-50 son angeordneten Sicherheitsrahmen 6, dessen untere Endteile sicher am äusseren Ende der Vorsprünge 9 festgelegt sind, und der eine so ausreichend bemessene Höhe aufweist, dass der Raum 5 für die Bedienungsperson sich insgesamt unterhalb einer als Linie a-a gemäss Fig. 1 gezeigten Ebene 55 befindet, die von der Oberkante des Sicherheitsrahmens 6 und der oberen rückwärtigen Kante des Traktorkörpers begrenzt ist und somit innerhalb eines durch das Chassis 2, den Sicherheitsrahmen 6 und die vorbeschriebene Ebene definierten Raumes A mit der in Fig. 1 seitlich dargestellten 60 Form eines Dreiecks liegt. Die Vorsprünge 9 sind ausreichend robust, um daran eine Arbeitsvorrichtung, wie z.B. einen Pflug festzulegen. Bei dem veranschaulichten Beispiel weist der Sicherheitsrahmen 6 obere und untere Abschnitte 6b und 6a auf, die beide torförmig ausgebildet sind. Mit einer waage-65 rechten Stange 6a' werden die beiden Schenkel des unteren Abschnittes 6a miteinander verbunden, und zwar in einer Höhe, die vorzugsweise geringfügig über der des Steuerrades 5b liegt, jedoch unter der Augenhöhe des sitzenden Fahrers.
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In Fig. 2 ist am deutlichsten gezeigt, wie die unteren Endabschnitte des unteren Sicherheitsrahmenteils 6b an den Vorsprüngen 9 festgelegt sind. Eine L-förmige Platte 10 von geeigneter Stärke bzw. Dicke, je nach Erfordernissen, wird sicher am äusseren Endabschnitt des Vorsprungs 9 festgelegt, während eine weitere ergänzende L-förmige Platte 11, die einen aufrecht angeordneten Ansatz 13 mit einer mittigen Öffnung 13a aufweist, um die Schweissfläche zu vergrössern, an jedem unteren Ende des unteren Sicherheitsrahmenteils 6b sicher festgelegt ist. Diese beiden L-förmigen Platten 10 und 11 sind durch Schraubbolzen 12a und 12b usw., wie gezeigt, fest verschraubt.
Um den Rahmen 6 gegen eine Verformung in Längsrichtung des Traktors genügend stark zu gestalten, sind geeignete Verstrebungen 7 auf jeder Seite vorgesehen, um den mittleren Bereich des unteren Sicherheitsrahmenabschnittes 6a am Motortragerahmen 2' zu unterstützen bzw. abzustützen.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 3 und 4 sind an beide Enden der aus einem Rohr hergestellten horizontalen Stange 6a' Endplatten 15 sicher festgelegt, die nach aussen konkav sind, um der äusseren Oberfläche der Schenkel des unteren Sicherheitsrahmenabschnittes 6a zu entsprechen bzw. eine Ergänzung mit derselben zu bilden, die ebenfalls aus Rohren hergestellt sind. Vor Festlegen der Stange 6a' und jeder Endplatte 15 wird eine Mutter 16 sicher an der Endplatte 15, und zwar an deren konvexer Seite, festgelegt, sie ist somit im Rohr 6a' angeordnet, wenn letzteres festgelegt wird. Ein Schraubbolzen 17 kann daher von der diametral gegenüberliegenden Seite des Schenkels des unteren Sicherheitsrahmenteils 6a, durch die dafür im Schenkel ausgebildeten Bohrungen in die Mutter 17 eingeschraubt werden. Nach dem Ver-schrauben der waagerechten Stange 6a' in dieser Weise, kann die Umfangsfläche der Endplatte 15 auf ganz einfache Weise am Schenkel angeschweisst werden, somit tragen sowohl das Verschweissen als auch das Verschrauben dazu bei, eine sichere Verbindung herzustellen.
Weiterhin ist in Fig. 3 auch gezeigt, wie der obere Sicherheitsrahmenteil 6b mit dem unteren Teil 6a lösbar verbunden wird, die ja beide aus Rohren hergestellt sind. Ein beiden Teilen 6a und 6b gemeinsamer Dorn oder Kern 14, der mit diametralen Bohrungen 14a und 14b versehen ist, wird in den Verbindungsabschnitt eingefügt und ein Schraubbolzen 18 wird durch die Bohrung 14b geführt; eine Mutter wird auf denselben aufgeschraubt, während die Bohrung 14a den schon im Zusammenhang mit dem Festlegen der horizontalen Stange 6a' beschriebenen Schraubbolzen 17 aufnimmt.
Im Hinblick auf einen derartig aufrecht angeordneten Sicherheitsrahmen 6 würde wenigstens der unbeeinflussbare Raum A verbleiben, sogar wenn der Traktor 1 sich überschlagen oder seitwärts kippen sollte, wodurch der Fahrer bzw. die Bedienungsperson davor geschützt wird, vom Traktor erdrückt zu werden. Auch kann er leicht aus dem Traktorkörper herauskommen, sogar im Falle des Überschlagens des Traktors.
Zusätzlich zum Sicherheitsrahmen 6 kann vorzugsweise ein weiterer Schutzrahmen 8 am rückwärtigen Ende des Traktorkörpers angeordnet werden, wie dies in Fig. 1 gestrichelt dargestellt ist. Dies, um zu verhindern, dass der Traktor im Falle eines Umkippens nach hinten beschädigt wird.
Gemäss einem weiteren, in den Fig. 5 bis 8 gezeigten Ausführungsbeispieles ist ein landwirtschaftlicher Traktor 1 gezeigt, dessen herkömmliche Teile die gleichen wie die im Zusammenhang mit dem Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 1 bis 4 gezeigten sind, nämlich Chassis 2, Motortragerahmen 2', Motor 3, Bodenräder 4, Sitz 5a und Steuerrad 5b, die den Raum 5 für die Bedienungsperson definieren, sowie verschiedene andere Hilfsvorrichtungen.
In den Fig. 6 und 7 ist dieser Traktor beispielsweise mit einer herkömmlichen drehbaren Bodenbearbeitungsvorrichtung ausgestattet, die im allgemeinen mit 22 bezeichnet ist. Diese Vorrichtung 22 umfasst im wesentlichen eine Dreh-5 welle 24, die durch ein Wellengehäuse 23 unterstützt wird und mit einer Vielzahl von Bearbeitungszinken 25 versehen ist, die sicher daran festgelegt sind. Die gesamte Vorrichtung 22 ist mittels eines Gelenkmechanismus am Traktor 1 festgelegt, um eine freie Hub- und Absenk-Verschwenkbewe-io gung auf waagerechten Stützachsen zu gewährleisten. Weiterhin sind hydraulische Antriebsmittel vorgesehen, um das Anheben und Absenken in Übereinstimmung mit auf jeder Seite angeordneten Hubarmen 26 zu bewirken, die in jeder Hub-und Absenkstellung blockiert werden können, um die Vor-15 richtung in jeder gewünschten Höhe zu halten. Fig. 6 zeigt weiterhin eine Sperrkette 28, die sich zwischen einem geeigneten Punkt am oberen Teil der Vorrichtung 22 und einem Vorsprung oder einem Haken 27a erstreckt, der vom Stützrahmen 27 nach oben abragt, der sicher am rückwärtigen 2o Teil des Chassis 2 durch Bolzen und Muttern festgelegt ist, um die Vorrichtung 22 daran festzulegen. Diese Sperrkette 28 kann angezogen werden, wenn der Traktor 1 auf einer Landstrasse fährt, beispielsweise bei einer Fahrt zum u. vom Feld, wobei die Vorrichtung 22 voll nach oben in eine Ruhe-25 Stellung angehoben wird, wodurch die Sperrung durch diesen mechanischen Zug bzw. die mechanische Spannung oder Aufhängung gesichert wird, sogar dann, wenn das hydraulische System zufällig versagt, wie z.B. durch Öllecken, wodurch verhindert wird, dass die Vorrichtung 22 beschädigt 30 wird, wenn sie im Falle eines Versagens der Hydraulik auf dem Boden aufschlägt.
Zusätzlich zu diesen bekannten Teilen sind auch neue Teile für die Sicherheit des Fahrers im vorliegenden Ausführungsbeispiel vorgesehen, wie ein Sicherheitsrahmen 6, der 35 im wesentlichen dem im Zusammenhang mit den Fig. 1 bis
4 beschriebenen Rahmen 6 gleicht, wobei jedoch im vorliegenden Ausführungsbeispiel ein höher hochgezogener rückwärtiger Sicherheitsrahmen 21 zusätzlich zum Rahmen 6 vorgesehen ist. Wie aus Fig. 8 am deutlichsten ersichtlich, weist
40 dieser rückwärtige Sicherheitsrahmen 21 im allgemeinen L-oder J-Form auf und erstreckt sich über und hinter dem Raum
5 für die Bedienungsperson, wobei die Enden jeweils sicher an einem oberen, mittleren Teil des Sicherheitsrahmens 6 und einem mittleren Teil des rückwärtigen Traktorkörpers
45 festgelegt sind, wodurch gemäss vorliegendem Ausführungsbeispiel klar und deutlich auch ein Raum A' zwischen dem rückwärtigen Sicherheitsrahmen 21 und dem vorderen Sicherheitsrahmen 6 definiert wird; auf diese Weise wird der Raum bzw. Platz 5 für den Fahrer ausreichend sicher ge-50 staltet, sogar für den Fall des Überschlagens des Traktors, was ja beim Überqueren hoher Furchen oder beim Befahren unebener Hänge geschehen kann.
Das untere Ende des rückwärtigen Sicherheitsrahmens 21 ist gemäss dem gezeigten Ausführungsbeispiel am Stützrah-55 menteil 27 festgelegt, der schon im Zusammenhang mit dem Sperrkettenhaken 27a beschrieben wurde.
Wie aus Fig. 8 am deutlichsten hervorgeht, weist ein Stützrahmen 30, der geeignet ist, eine Dachabdeckung aus Blech 29 zu tragen, die am Rahmen 30 durch z.B. ein «Pass-6o gewinde» festgelegt werden kann, um Sonnenschein oder Regen abzuhalten bzw. abzuschirmen, Bügel 31 auf, die in entsprechende Bügel 32 eingreifen können, welche am Sicherheitsrahmen 6 und am rückwärtigen Sicherheitsrahmen 21 vorgesehen sind und auf diese Weise an der Oberseite der 65 Rahmen 6 und 21 durch Schraubbolzen lösbar festlegbar sind, durch welche die zueinandergehörenden Bügel 31 und 32 fest miteinander verbunden werden können. Das Abdeckblech 29 kann schon zuvor am Rahmen 30 festgelegt werden und dar
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aufhin in zweckmässiger Weise gehandhabt werden, wobei seine Form richtig beibehalten wird. Eingriff und Lösen dieses Sonnenschein- und Regen-Abschirmmittels kann somit ganz einfach und rasch auf dem Feld erfolgen, und zwar so frei wie gewünscht, im Gegensatz zu der Unannehmlichkeit, die man hätte, würde das sich selbst nicht tragende, flexible Abdeckblech 29 direkt am Feld auf dem Sicherheitsrahmen 6
und dem rückwärtigen Sicherheitsrahmen 21 festgelegt werden. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist der rückwärtige Sicherheitsrahmen 21 aus zwei lösbaren Teilen hergestellt, die durch Bolzen und Muttern miteinander verbunden 5 sind, wie dies aus Fig. 8 hervorgeht. Dies ist jedoch für die Erfindung nicht wesentlich und eine einfache integrale Konstruktion ist natürlich ebenso möglich.
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3 Blätter Zeichnungen

Claims (7)

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1. Mit einem Sitz versehener Traktor, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Fahrersitz (5a) ein torförmig nach oben abragender Sicherheitsrahmen (6) an den Seiten des Chassis (2) festgelegt ist, der eine derart bemessene Höhe aufweist, dass der Raum (5), der von dem sich auf dem Sitz (5a) befindlichen Fahrer eingenommen wird, völlig unterhalb einer von der Oberkante des Sicherheitsrahmens (6) und der oberen rückwärtigen Kante des Traktorkörpers begrenzten Ebene (a-a) liegt.
2. Traktor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am rückwärtigen Ende des Traktorkörpers ein weiterer Sicherheitsrahmen (21) angeordnet ist, der sich hinter dem durch die Bedienungsperson bzw. den Fahrer eingenommenen Raum (5) über die vorgenannte Ebene (a-a) hinaus erstreckt.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Traktor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der torförmig nach oben abragende Sicherheitsrahmen (6) lösbare obere und untere Teile (6a, 6b) aufweist, die auf einer Höhe miteinander verbunden sind, die geringfügig über der der Oberkante des Steuerrades (5b) liegt.
4. Traktor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der am rückwärtigen Ende des Traktorkörpers angeordnete Sicherheitsrahmen (21) L- oder J-förmig ausgebildet ist, wobei ein Ende lösbar an einem in der Mitte liegenden oberen Teil des torförmig nach oben abragenden Sicherheitsrahmens (6) und das andere Ende lösbar an einem in der Mittel liegenden rückwärtigen Teil des Traktorkörpers befestigt ist.
5. Traktor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
dass der torförmig nach oben abragende Sicherheitsrahmen (6) mit Befestigungsplatten (8) und der am rückwärtigen Ende des Traktorkörpers angeordnete Sicherheitsrahmen (21) mit einem Stützrahmen (27) versehen sind, wobei diese Befestigungsplatten (8) und dieser Stützrahmen (27) lösbar am Traktorkörper befestigt sind.
6. Traktor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützrahmen (27) einen Sperrkettenhaken (27a) aufweist, der dazu dient, eine drehbare Bodenbearbeitungsvorrichtung zu tragen.
7. Traktor nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen Stützrahmen (30), der geeignet ist, ein Dachabdeckungsblech (29) abzustützen, welches an der Oberseite des torförmig nach oben abragenden Sicherheitsrahmens (6) und des am rückwärtigen Ende des Traktorkörpers angeordneten Sicherheitsrahmens (21) lösbar festgelegt ist.
CH747877A 1976-06-18 1977-06-17 CH620401A5 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1976081011U JPS562617Y2 (de) 1976-06-18 1976-06-18
JP7487276A JPS5929461B2 (ja) 1976-06-23 1976-06-23 トラクタ−の安全装置

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CH620401A5 true CH620401A5 (de) 1980-11-28

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CH747877A CH620401A5 (de) 1976-06-18 1977-06-17

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CH (1) CH620401A5 (de)
DE (1) DE2719041A1 (de)
FR (1) FR2354913A1 (de)
GB (1) GB1573642A (de)
NL (1) NL7706685A (de)
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