CH415080A - Wasserwaage - Google Patents

Wasserwaage

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CH415080A
CH415080A CH991764A CH991764A CH415080A CH 415080 A CH415080 A CH 415080A CH 991764 A CH991764 A CH 991764A CH 991764 A CH991764 A CH 991764A CH 415080 A CH415080 A CH 415080A
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CH
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vial
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CH991764A
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Wullschleger Albert
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Wullschleger Albert
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    • G01MEASURING; TESTING
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    • G01C9/18Measuring inclination, e.g. by clinometers, by levels by using liquids
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Description


  
 



  Wasserwaage
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Wasserwaage mit mindestens einer, zweckmässig zwei, in je einem durchsichtigen Kunststoffkörper enthaltenden Libellen.



   Die üblichen Wasserwaagen umfassen einen im Querschnitt rechteckigen Holzbalken, in welchen die Libellenkörper eingelassen sind. Es ist auch schon vorgeschlagen worden, anstelle eines Trägers aus Holz einen solchen aus Metall, z.B. aus    Antikorodal           zu verwenden, der einen   I-förmigen    Querschnitt aufweist.



   Die erfindungsgemässe Wasserwaage weist nun ein mehrkantiges, zweckmässig im Querschnitt rechteckiges, Hohlprofil auf, in welchem der bzw. die Libel  ienkörper    montiert sind. Dabei erfolgt die Anbringung der   Libbelienkörper    mit Vorteil derart, dass sie lösbar und einstellbar sind. Es ist dadurch möglich, die einzelnen   Lihellenkörper    zu justieren und allfällig beschädigte Körper ersetzen zu können.



   In der Zeichnung sind einige beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Wasserwaage, bei abgehobener Abschlusskappe,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des einen Libellenkörpers,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie   III   III    der Fig. 2,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch einen zweiten Li bellenkörper und die angrenzenden Teile der Wasserwaage,
Fig. 5 eine Ansicht eines Magneten,
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 5,
Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie VII-VII der Fig. 5,
Fig. 8 einen teilweisen Längsschnitt durch die Wasserwaage,
Fig. 9 einen teilweisen Längsschnitt durch eine Variante, und
Fig. 10 einen Querschnitt durch eine geänderte Ausführung der Vertikallibelle.



   Wie aus der perspektivischen Ansicht gemäss Fig. 1 ersichtlich, umfasst die dargestellte Wasserwaage einen Träger für die beiden Libellenkörper, der durch ein im Querschnitt Im wesentlichen rechteckiges Leichtmetall-Hohlprofil 1 gebildet ist. Auf seinen beiden Breitseiten list das letztere mit Verstärkungsrippen 2 versehen, so dass die Wandungen selbst verhältnismässig dünn gehalten werden können. Bei der dargestellten Ausführungsform weist die eine Schmalseite 3 des   Hohiprofiles    1 eine Längsrinne 4 auf, so dass die Wasserwaage sich leichter auf ein Rohr oder einen anderen runden Körper aufsetzen   lässt.    Überdies erleichtert diese Rinne die Anbringung und Verwendung von noch näher zu besohreibenden Permanentmagneten. Bei Wasserwaagen ohne Magnete kann die Rinne 4 entfallen.

   Es sind dann beide Schmalseiten Iso ausgebildet, wie die obere Schmalseite 5   lin    Fig. 1.



   In das Hohlprofil 1 sind beim dargestellten Ausführungsbeispiel zwei   Libellenkörper    6, 7 aus durchsichtigem Kunststoff lösbar und einstellbar eingesetzt.



  Die Ausbildung der Libellenkörper im Detail kann z.B. gemäss einem oder mehreren der   Schweizerpa-    tente 258 624,   292313    oder 298 178 erfolgen. Wie die Fig. 2 und 3 zeigen, ist der die   Libellenbohrung    enthaltende, durchsichtige Kunststoffkörper 6 im Bereich seiner Ecken   mit    vier Bohrungen 8 versehen, in welche die Schrauber 8 mit Spiel eintreten. An den inneren Enden der genannten Bohrungen sind Gewinde  hülsen    10   eingelassen,    in welche die   ebenfalls    mit Metallgewinde versehenen inneren Enden der ge  nannten Bohrungen sind Gewindehülsen 10 eingelassen, in welche die ebenfalls mit Metallgewinde versehenen inneren Enden der Schrauben 9 eintreten. Die Bohrungen können auche selbst mit Gewinde versehen sein.

   Zufolge des erwähnten Spieles der Schrauben in den Bohrungen 8 lässt sich der Libellenkörper justieren. Sollte er beim Gebrauch beschädigt werden, so ist es ohne weiteres möglich, durch einfaches Lösen der Schraube 9 den Libellenkörper zu entfernen und zu ersetzen.



   Der   Libelienkörper    7 ist mit einer Metallplatte 12   (Fig.    4) verklebt, die an ihren, über die Stirnenden des Libellenkörpers 7 hinaus ragenden Enden mit Gewindebohrungen versehen ist. In dieses Gewinde greift das entsprechende Gewinde der Befestigungsschraube 11, so dass auch dieser   Libellenkörper    im Hohlprofil 1 gehalten ist. Mit Vorteil ist das Ende der Schraube 11 kegelig ausgebildet, um dadurch die Einführung in die Bohrungen der Metallplatte 12 zu erleichtern.



   Die Ausbildung der Magnete ist aus den Fig. 5-7 ersichtlich. Jeder der beiden im Hohlprofil angeordneten Permanentmagnete umfasst einen Magnetkörper 13 und zwei   Polplatte    14. Diese Teile sind in einem Gehäuse 15 aus Kunststoff untergebracht, das mit Befestigungslaschen 16 versehen ist. In diese Laschen sind Gewindebüchsen eingelassen, in welche die von der Unterseite der Wasserwaage her eingeschraubten Befestigungsschrauben 22 eintreten. Es ist auch möglich, die Befestigung mit   Parkerschrau   ben  > y vorzunehmen, welche kein vorgängig herge-    stelltes Gewinde benötigen. Wie aus Fig. 6 ersichtlich, sind die beiden   Polplatte    an ihren unteren inneren Kanten etwas abgeschrägt, so dass der Magnet auch auf einem Rohr oder dergl. gut sitzt.



   Um das   Hohlprofil    an den Enden abzuschliessen und gleichzeitig die Wasserwaage gegen Schläge und beim Fallenlassen derselben auftretende Stösse zu schützen, sind die beiden Enden des Hohlkörpers durch Kappen 17 (Fig. 8) aus elastischem Material abgeschlossen, welche Kappen einfach in die Enden des Hohlkörpers 1 eingesteckt sind.



   Anstatt die   Vertikallibeile    6 in der   beschrIebenen    Weise anzubringen, könnte, wie in Fig. 10 dargestellt, auch so vorgegangen werden, dass der kreiszylindrisch gefertigte Libellenkörper 23 aus durchsichtigem Kunststoff in eine das Hohlprofil 1 durchsetzende, in dasselbe   eingepresste    Büchse 24 von entsprechendem Durchmesser eingesetzt wird. Diese Art der Anbringung erübrigt die Verwendung von Befestigungsschrauben.



   Die beschriebene Wasserwaage hat den Vorteil, unzerbrechlich und beim Gebrauch weitgehend unverletzlich zu sein. Die Montage kann rasch und auf einfache Weise erfolgen. Die Libelle und die Magnete sind gut geschützt und können nicht durch Schläge verletzt werden. Trotzdem lassen sie sich bei Bedarf mühelos auswechseln.



   Die Halterung der horizontalen Libelle 7 und der Bügelmagnete kann gemäss einer in Fig. 9 dargestellten Variante durch einen H-förmigen Träger 20 erfolgen, der in das Hohlprofil 1 eingeschoben und darin durch Druckschrauben 21 festgeklemmt wird. Eine eingebaute Druckplatte 22 aus Metall oder Kunststoff verhindert ein Durchdrücken der   Niveilierfläche    des   Rohrprofils.    Wie ersichtlich kann die gleiche Trägerform sowohl für die Libelle wie für die Magnete verwendet werden. Die Libelle ist mit dem Träger verklebt oder regulierbar verschraubt. Der Bügelmagnet 25 kann in das Rohrprofil eingepresst oder mit dem selben verklebt sein.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wasserwaage mit mindestens einer in einem durch- sichtigen Kunststoffkörper enthaltenen Libelle, dadurch gekennzeichnet, dass der Libellenkörper in einem mehrkantigen Hohlprofil montiert ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Wasserwaage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Libellen körper lösbar und einstellbar montiert ist 2. Wasserwaage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlprofil auf mindestens einer Umfangsseilte mit Verstärkungsrippen versehen ist.
    3. Wasserwaage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schmalseite des Hohlprofils mit einer Längsrinne versehen ist, in der mindestens ein Permanentmagnet bündig angeordnet ist.
    4. Wasserwaage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlprofil an beiden Enden durch als Puffer dienende Kappen aus elastischem Material abgeschlossen ist.
    5. Wasserwaage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Magnetsystem mit einem Gehäuse aufweist, welches einen darin angebrachten plattenförmigen Magneten und seitlich desselben angeordnete Polplatten umfasst, wobei das Gehäuse mit dem Hohlprofil verschraubt ist und die Stirnflächen der Polplatten durch einen Schlitz des Hohlprofiles ragen.
    6. Wasserwaage nach den Unteransprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die einander zugekehrten Kanten der Pollplatten abgeschrägt sind.
    7. Wasserwaage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Libellenkörper zylindrisch ausgebildet und in einer in das Hohlprofil eingesetzten Büchse untergebracht ist (Fig. 10).
    8. Wasserwaage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Halterung einer Libelle und der Magnete ein durch eine Klemmschraube im Hohlkörper fixierbarer, H-förmiger Träger vorgesehen ist (Fig. 9).
CH991764A 1964-07-29 1964-07-29 Wasserwaage CH415080A (de)

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