CH415522A - Dosiervorrichtung in einer Färbereianlage - Google Patents

Dosiervorrichtung in einer Färbereianlage

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CH415522A
CH415522A CH1362264A CH1362264A CH415522A CH 415522 A CH415522 A CH 415522A CH 1362264 A CH1362264 A CH 1362264A CH 1362264 A CH1362264 A CH 1362264A CH 415522 A CH415522 A CH 415522A
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CH
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autoclave
valve
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line
dosing device
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CH1362264A
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Steiner Rudolf
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Walter Franke Fa
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Description


      Dosiervorrichtung    in     einer        Färbereianlage       Die Erfindung     betrifft    eine     Dosiervorrichtung    in  einer     Färbereianlage,    die     einen    heizbaren, zur Auf  nahme des zu färbenden Gutes und der Färbeflotte  dienenden     Autoklaven    aufweist, der über eine dros  selbare Leitung mit einem Ausgleichsgefäss in Ver  bindung steht, das seinerseits über eine zur Erhöhung  des im     Autosklaven,        herrschendem,    Druckes dienende  Pumpe wieder mit dem     Autoklaven    verbunden ist.

    Das bei vielen Färbeverfahren zu bestimmten Zeit  punkten erforderliche Einführen von Chemikalien in  die Färbeflotte war bei bekannten Anlagen ziemlich  umständlich, wobei     ausserdem    meistens ein gewisser  Verlust an     Färbeflotte    in Kauf     genommen    werden  musste.

   Um die Bedienung zu erleichtern und den  erwähnten Verlust vermeiden zu können, zeichnet  sich die     Dosiervorrichtung    nach der Erfindung da  durch aus, dass mindestens ein     Dosiergefäss    vorgese  hen ist, das zur     Aufnahme    von vorbestimmten Men  gen von in die Färbeflotte     einzuführenden    Chemika  lien dient und das über ein Ventil mit     dem    Autokla  ven, über ein Ventil mit dem Ausgleichsgefäss, über  ein Ventil mit einer Ablaufleitung und über ein Ven  til mit einer     Druckluftleitung    in Verbindung steht.     In     der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfin  dungsgegenstandes schematisch dargestellt.  



  Ein     Autoklav    1, der einen aufklappbaren Deckel  2 aufweist, enthält eine zur Haltung des zu     färbenden     Gutes 3 dienende Haltevorrichtung 4 üblicher     Art.     Das zu färbende Gut     kann    z. B. aus Garnspulen be  stehen, die     in    bekannter und nicht dargestellter Weise  auf in einen Kranz angeordneten Haltestäben aufge  steckt .sind. Im     Autoklav    ist eine Heizschlange 5 an  geordnet, deren     Zufluss-    bzw.     Abflussleitung    mit 6  bzw. 7 bezeichnet ist.

   Am Deckel 2 ist eine Rohrlei  tung 8 angeschlossen, die frei über einem     Ausgleichs-          gefäss    10 ausmündet und in deren Zuge sich     ein       Ventil 9 befindet. Eine     Axialpumpe    11 ist über zwei  Leitungen 12 und 13 mit dem     Autoklaven    1 verbun  den, wobei die Leitung 12 über nicht dargestellte  Kupplungsmittel in einen vom zu färbenden Gut 3  umgebenen Raum 14 mündet. Eine Zuführungslei  tung 15 ist über ein Ventil 16 an die Leitung 13 an  geschlossen, während eine     Ablaufleitung    17 über ein  Ventil 18 an .die Leitung 12 angeschlossen ist.

   Die  Leitung 12 ist über eine Leitung 19 mit dem     Aus-          gleichsgefäss    10 verbunden, wobei sich im Zuge die  ser Leitung 19     eine    Pumpe 20, ein Ventil 21 und eine       Rückschlagklappe    22 befinden. Die Pumpe 20 kann  nur in     Richtung    von dem Ausgleichsgefäss 10 zur  Leitung 12 fördern, und die     Rückschlagklappe    22       sperrt    den Fluss in der entgegengesetzten     Richtung.     



       Färbereianlagen    mit den bisher beschriebenen  Elementen sind bekannt. In der vorliegenden Anlage  sind nun zusätzlich zwei     Dosiergefässe    23 vorgese  hen. Die     Dosiergefässe    23 sind über zwei mit Venti  len 24 versehene Leitungen 25, die in eine gemein  same Leitung 26 münden, mit dem Autoklauen 1  verbunden. Ferner sind die     Dosiergefässe    23 über  zwei mit Ventilen 27 versehene Leitungen 28 mit  einer Leitung 29 verbunden, die frei über dem     Aus-          gleichsgefäss    10 ausmündet.

   Schliesslich sind die       Dosiergefässe    23 über zwei mit Ventilen 30 verse  hene Leitungen 31 mit einer     Druckluftleitung    32 ver  bunden,     in.    deren Zuge sich eine     Druckreduziervor-          richtung    33 befindet, die mit     einem        Manometer    34  versehen ist. Zwei mit     Ventilen    35 versehene Ablauf  leitungen 36 sind an. die Leitungen 28 angeschlossen.  



  Die dargestellten Ventile sind vorzugsweise     pneu-          matisch;.    Ventile, die zur Durchführung des Färbe  verfahrens vollautomatisch nach einem vorbestimm  ten Programm     gesteuert    werden. Es ist ein besonde  rer Vorzug der dargestellten     Dosiervorrichtung         <B>23-36,</B> dass sie     eine    Automatisierung des Färbever  fahrens gestattet.

   Da die Art     und    Weise, wie die Pro  grammsteuerung     im        einzelnen    durchgeführt wird,  zum     Verständnis    der     Wirkungsweise    der     Dosiervor-          richtung    unwichtig ist und die Anlage sehr wohl auch  von Hand bedient     werden    kann, wird auf die Be  schreibung der Automatik verzichtet.

      Die beschriebene Anlage arbeitet wie folgt: Zu  nächst wird der mit dem zu färbenden Gut 3 be  schickte     Autoklav    1 über die Leitungen 15 und 13  mit der     Färbeflotte    gefüllt, wobei     die    im     Autoklaven     1     befindliche    Luft durch die Leitung 8 entweicht.  Nun     wird    der     Autoklav    1     mittels    der     Heizschlange    5       geheizt,    z.

   B. auf etwa 130  C, wobei der Druck er  höht werden muss, um     eine    Verdampfung zu     verhin-          dern.    Bei der     Aufhetzung    der Färbeflotte auf 100  C  hat sich dieselbe ausgedehnt, so dass     ein    gewisser       Teil    derselben durch die     Leitung    8 in das     Ausgleichs-          gefäss    10 geflossen ist und dasselbe z. B.     bis    etwa  zum Niveau 37 gefüllt hat.

   Um die zur Verhütung der       Verdampfung    nötige Druckerhöhung     zu    erzielen,  wird nun mittels der Pumpe 2 Flüssigkeit aus dem  Gefäss 10     in    den     Autoklaven    1 gepumpt, wobei       selbstverständlich    das     Ventil    21 offen und die Ventile  16 und 18 geschlossen     sind;

      das Ventil 9     wird.    dage  gen soweit gedrosselt, als es nötig ist, damit die     in    den       Autoklaven    einströmende Flüssigkeit     eine    genügende  Druckerhöhung     erzielt,    d. h. der Druck     im        Autokla-          ven    den der     Verdampfungstemperatur    von 130  C  entsprechenden     Verdampfungsdruck    übersteigt.

    Während die Pumpe 2 somit     zur    Erhöhung des     Druk-          kes        im        Autoklaven    dient, dient die reversible     Axial-          pumpe    11     zum        Umwälzen    der Färbeflotte     im    Auto  klaven 1 und es ist ersichtlich,     dass    je nach der  Arbeitsrichtung der Pumpe 11 die     Färbeflotte    das     zu     färbende Gut entweder von     innen    nach aussen oder  von aussen nach innen durchströmt.

           Wenn    man bei den bisher üblichen Anlagen ohne       Dosiervonichtung    23-36 im Verlaufe des     Färbever-          fahrens    der Färbeflotte     irgendwelche    Chemikalien     in     gelöster Form     beifügen        will,    z.

   B.     Salz,        seifenartige     Substanzen usw., so muss man - sofern es sich nicht  um     vernachlässigbare    Mengen handelt - eine ent  sprechende Menge der     Färbeflotte    bei 17 auslaufen  lassen, während man die     Chemikalienlösung        in    das  Ausgleichsgefäss 10 einlaufen lässt.

   Bei der vorlie  genden     Anlage    werden die beizufügenden Chemika  lien     in    die     Dosiergefässe    23     eingebracht.    Durch öff  nen des einem     Dosiergefäss    23     zugeordneten    Ventils  24 kann man     dann    die Färbeflotte aus dem     Autolda-          ven    1     in    dieses     Dosiergefäss    einströmen lassen, um  die betreffenden     Chemikalien    zu lösen.

   Hierauf wird  die Lösung durch     .öffnen    des Ventils 27 über die  Leitung 29 in das Ausgleichsgefäss 1.0     eingespeist     und von da über die     Druckerhöhungspumpe    20     in     den     Autoklaven    1     eingebracht.    Durch das     Auflösen     der     Chemikalien        nimmt    das Flottenvolumen nicht       wesentlich        zu,    so     dass    es     nicht    nötig ist,

   den Verlust       eines    Teiles der     Färbeflotte        in    Kauf zu nehmen.    Man kann aber auch     flüssige    Chemikalien, z. B.  Säuren oder Laugen     in    die     Dosiergefässe    23     einfüllen     und     sie    dann durch Öffnen der Ventile 30 und 27  mittels Druckluft     in    das Ausgleichsgefäss 10 blasen,       gewünschtenfalls    nach Verdünnung     mit    der Färbe  flotte, wenn man vorher das Ventil 24 kurzzeitig ge  öffnet hat.  



  Die beschriebene     Dosiervorrichtung    hat zusam  menfassend folgende     Vorteile:     1. Es besteht     die        Möglichkeit,        Chemikalien        in     fester     Form    mit der vorhandenen     heissen    Färbeflotte  zu lösen und hierauf     im    gewünschten Zeitpunkt     in     den     Autoklaven        einzuspeisen,    ohne wesentliche     Än-          derung    des vorhandenen     Flottenvolumens,    bzw. ohne  Verlust von Färbeflotte.  



  2. Es können flüssige     Chemikalien        in,    konzen  trierter     Form.    oder nach Verdünnung mit der Färbe  flotte mittels Druckluft     nachgespeist    werden.  



  3. Die     Chemikalien    können zu jeder beliebigen  Zeit vor dem     programmierten    Zeitpunkt der Einspei  sung     in    die     Dossergefässe        eingebracht    werden, was  die     Bedienung,der    Anlage bedeutend     erleichtert.     



  4. Um die     Dosiergefässe    restlos zu entleeren,  können dieselben mit     Druckluft    ausgeblasen werden  bei Öffnung der entsprechenden Ventile 30 und 35.  



  5. Die Anlage kann sehr leicht vollautomatisiert  werden,     indem    man     Druckluft-    oder     Elektroventile     verwendet.  



  Es sei noch erwähnt,     dass    man zu     Beginn    des       Färbeverfahrens    durch die Leitung 15 anstelle der  Färbeflotte auch     lediglich    Wasser einspeisen und  dann alle erforderlichen     Färbechemikalien        mittels     der     Dosiervorrichtung        einbringen    kann; doch dürfte  dies     im    allgemeinen nicht besonders     vorteilhaft    sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Dosiervorrichtung in einer Färbereianlage, die einen heizbaren, zur Aufnahme des zu färbenden Gutes und der Färbeflotte dienenden Autoklaven aufweist, der über eine drosselbare Leitung mit einem Ausgleichsgefäss in Verbindung steht,
    das seinerseits über eine zur Erhöhung des im Autoklaven herr schenden Druckes dienende Pumpe wieder mit dem Autoklaven verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Dosiergefäss (23) vorgesehen ist, das zur Aufnahme von vorbestimmten Mengen von in die Färbeflotte einzuführenden Chemikalien dient und das über ein. Ventil.(24) mit dem Autoklaven (1), über ein Ventil (27) mit dem Ausgleichsgefäss (10),
    über ein Ventil (35) mit einer Ablaufleitung (36) und über ein Ventil (30) mit einer Druckluftleitung (32) in Verbindung steht. UNTERANSPRü.CHE 1. Dosiervorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mehrere in gleicher Weise mit -dem Autoklaven (1), dem Ausgleichsgefäss (10), Ablaufleitungen (36) und der Druckluftleitung verbundene Dosiergefässe (23) vorgesehen sind.
    2. Dosiervorrichtung nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass im Zuge der Druckluft- leitung eine Druckreduziervorrichtung (33) enthalten ist. 3. Dosiervorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verbindung des Dosiergefässes (23) mit dem Ausgleichsgefäss (10) mittels einer auf das erwähnte Ventil (27) folgenden, frei über dem Ausgleichsgefäss ausmündenden Lei tung (29) erfolgt.
    4. Dosiervorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die erwähnten Ventile und weitere in der Anlage vorgesehene Ventile als Druckluft- oder Elektroventile ausgebildet sind, zwecks automatischer Steuerung .der Anlage.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2658210A1 (fr) * 1990-02-13 1991-08-16 Champagne Teinturerie Procede de traitement et de reajustement d'un bain de traitement (teinture) de produits textiles ainsi que dispositif utilise pour la mise en óoeuvre de ce procede.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2658210A1 (fr) * 1990-02-13 1991-08-16 Champagne Teinturerie Procede de traitement et de reajustement d'un bain de traitement (teinture) de produits textiles ainsi que dispositif utilise pour la mise en óoeuvre de ce procede.
EP0443281A1 (de) * 1990-02-13 1991-08-28 Teinturerie De Champagne Verfahren und Vorrichtung zur Nassbehandlung von Textilmaterialien sowie zur Wiedereinstellung eines Behandlungsbades

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