CH415949A - Vorrichtung zum Entfernen der Konkremente aus Harnwegen - Google Patents
Vorrichtung zum Entfernen der Konkremente aus HarnwegenInfo
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Description
Vorrichtung zum Entfernen der Konkremente aus Harnwegen
Die Erfindung betrifft Einrichtungen zum Entfernen der Konkremente, z. B. Harnsteine, aus den Harnwegen, d. h. aus der Harnblase, Harnleiter und Harnröhre bzw. Nierensteine aus dem Nierenbecken mittels eines Instrumentes, das in die Harnwege einführbar ist.
Es sind mechanische Einrichtungen bekannt, die mit Einfangelementen zur Entfernung der Konkremente versehen sind. Die Entfernung der Konkremente mit Hilfe solcher Einrichtungen ist zum Teil nur Idann möglich, wenn Spezialzystoskope dabei verwendet werden nebst Bongierung des Harnleiters.
Der Entfernungsvorgang gestaltet sich kompliziert und ist von starken Schmerzempfindungen begleitet.
Es sind auch Geräte für die mechanische Vorspaltung der Konkremente bekannt, z. B. der Lithotriptor. Das Entfernen der Konkremente mit Hilfe eines Lithotriptors ist jedoch gleichfalls umständlich und kann nur dann lausgeführt werden, wenn die Konkremente sich in der Harnblase befinden.
Die Erfindung stellt sich zur Aufgabe, die Mängel der bekannten Einrichtungen zu beheben.
Das wesentliche Merkmal der Erfindung besteht darin, dass das Instrument als elastische Sonde ausgebildet ist und Elektroden trägt und Mittel vorhanden sind, um diesen elektrische Impulse zuzuführen, zum Zwecke, durch elektrische Entladungen hydraulische Stosse zu erzeugen und dadurch eine Spaltung der Konkremente zu bewirken.
Die Entfernung der Konkremente aus den Harnwegen geschieht nach der Zerkleinerung durch Abzug der Flüssigkeit. Die hydraulischen Stösse entstehen infolge Entladung eines Hochspannungsimpulses von steiler Front in der Flüssigkeit. Die Zertrümmerung der Konkremente ist auch auf Kavitationsersched- nungen zurückzuführen.
Die Sonde kann einen Entladungskopf aufweisen mit einer ringartigen Aussenelektrode, die mit der elastischen stromführenden Sondenhülle verbunden ist und mit einer Mittelelektrode, die von der Hülle durch eine Isolierschicht getrennt ist.
Bei einer Ausführung der Erfindung enthält die Sonde einen Kanal für die Zufuhr von Flüssigkeit in die Zone der Konkrementspaltung.
Bei einer anderen Ausführung, die insbesondere für die Extnaktion der Konkremente aus der Harnblase bestimmt ist, sind an einer Zange Klauen zum Einfangen und Festhalten des Konkrements vorgesehen, wobei an den Innenflächen der Klauen Elektroden angeordnet sind.
Zweckmässig ast in einem Kanal der Zange eine ausziehbare Sichtvorrichtung untergebracht.
Die hydraulischen Stösse, die infolge der elektrischen Entladungen entstehen, zeichnen sich durch Brisanzwirkung aus und führen zur Spaltung der Konkremente in kleine Teilchen. Der Spaltungsvorgang beansprucht einige Sekunden bis zu 10 Minuten, je nach Härte und Grösse des Konkrements. Bei richtiger Dosierung und Richtung können die hydraulischen Stösse keine schädlichen mechanischen Einwirkungen auf die Wandung der Harnwege und Harnorgane ausüben. Es kommt auch zu keiner thermischen Einwirkung auf das Gewebe. Schon beim Vorhandensein einer geringfügigen Flüssigkeitsmenge wird das Konkrement zertrümmert. Es können Konkremente beliebiger chemischer Zusammensetzung, wie Urate, Oxalate und Phosphat-Karbonate, zertrümmert werden.
Bei richtiger Durchführung der Spaltoperation ist eine Beschädigung der Gewebe ausgeschlossen, und es werden dem Kranken auch keine Schmerzen zugefügt.
In Ider Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Gesamtansicht des Instruments bei der Entfernung der Konkremente aus den Harnleitern,
Fig. 2 einen vergrösserten Ausschnitt des Instrumentenkopfes,
Fig. 3-5 die aufeinanderfolgenden Spaltungsphasen an dem im Harnleiter befindlichen Konkrement, und zwar die wechselseitige Lage des Instrumentenkopfes und des Konkrements vor Beginn des Spaltungsvorgangs, nach Beginn desselben und am Ende des Spaltungsprozesses,
Fig. 6 die Lage Ides Instruments gemäss Fig. 1 beim Spalten der Konkremente in der Harnblase,
Fig. 7 eine andere Ausführung des Instruments,
Fig. 8 < die Lage des Instruments nach Fig. 7 in der Harnblase im Augenblick des Einfangens des Konkrements,
Fig.
9, 10 und 11 weitere Ausführungsvarianten der Instrumentensonde.
Das Instrument 1 nach Fig. 1 ist auf der Grundlage eines urologischen Katheteris ationszystoskops hergestellt. Durch einen Hohlraum des Instruments 1 ist die Sonde 2 mit den Elektroden geführt. Die Sonde 2 trägt einen Kopf 3 (Fig. 2), welcher die negative Elektrode bildet und durch ein Röhrchen 4 von der positiven Elektrode 5 : isoliert ist. Letztere hat die Gestalt einer langen Kanüle und ist am Ende mit einer Erweiterung 6 versehen.
Die Sonde 2 (Fig. 3) hat eine elastische Metall hülle 7, die mit einer elektrischen Isolations-Lackschicht 8 bedeckt ist.
Die Kanüle der Elektrode 5 wird an eine Spritze 9 angeschlossen, die mit Flüssigkeit 10 < (Aqua destillata usw.) gefüllt ist. Der elektrische Strom gelangt vom Generator über die Leiter 11 an das Instrument.
Ein Leiter ist direkt mit der Kanüle und der andere mit der Hülle 7 verbunden (Fig. 1).
In der Fig. 1 ist das Instrument 1 durch die Harnröhre in den Hohlraum der Harnblase 12 eingeführt. Die Sonde 2 ist in einen der Harnleiter 13 getrieben, wobei der Kopf 3 direkt am Konkrement 14, das sich in diesem Harnleiter befindet, zu liegen kommt. Vor Einschaltung des elektrischen Stromes wird in den Harnleiter 13 mit Hilfe der Spritze 9 eine gewisse Menge dertFlüssigkeit 10 eingelassen, die zur Bildung des elektrohydraulischen Effekts erforderlich ist.
Nach Einschalten des Stroms entstehen zwischen den Elektroden 3 und 5 elektrische Entladungen (punktierte Linien auf Fig. 2).
Die infolge dieser Entladungen entstehenden hydraulischen Stösse wirken auf das Konkrement 14 und rufen allmählich die Zertrümmerung desselben in einzelne Teilchen hervor. Nach Beendigung der Spaltung werden mit Hilfe der Spritze 9 und der Flüssigkeit 10 (Fig. 5) die Konkrementsplitter aus dem Harnleiter 13 gespült. Damit ist der Vorgang der Konkremententfernung beendet.
Dasselbe Instrument kann nach Fig 6 auch zur Zerkleinerung von Steinen, die sich im Hohlraum der Harnblase befinden, verwendet werden. Dabei erübrigt sich Idie Zufuhr der Flüssigkeit 10, und es fällt auch die Anwendung der Spritze 9 weg.
Der Mittelleiter 15 des Instruments kann in diesem
Fall ohne Öffnung für die Zuführung von Flüssigkeit ausgeführt werden.
Das Instrument 10 und Fig. 7-8 ist als urolo gische Zange ausgeführt, die mit einer Vorrichtung zum Einfangen und Festhalten der Konkremente 17 ausgerüstet ist. Diese Vorrichtung hat Klauen 18 und 19,deren Auseinanderrücken mit Hilfe der
Handgriffe 20, die am Fuss des Instruments 16 an gebracht sind, vorgenommen wird. Im Zentralkanal des Instruments, ist leine Sichteinrichtung 21 unter gebracht, die mit einem ausziehbaren Griff 22 ver bunden ist. In letzterem ist auch das Okular der opti schen Einrichtung eingebaut.
Die Platte 23 dient als negative Elektrode und ist an der Innenseite der Klaue 18 befestigt, wo auch - das Ende der positiven Elektrode 24 angebracht ist.
Die Speisung der Elektrode erfolgt über einem in eirrer Nut 25 der Aussenwandung des Instruments 1b eingelegten Leiter und < die an den Generator an geschlossenen Leitungen 26.
Fig. 7 zeigt das Instrument mit gespreizten
Klauen 18, 19 mit eingesetzter Sichtvorrichtung 21.
Bei Einführung des Instruments durch die Harn röhre in die Harnblase wird die Sichteinrichtung 21 entfernt und die Klauen 18 und 19 zusammen gerückt. Nachdem der Instrumentenkopf in den Hohl raum der Harnblase 12 eingeführt ist, wlird die Sicht einrichtung 21 wieder eingesetzt und die Klaue 18,
19 durch Drehung der Handgriffe 20 in die äusserste
Stellung auseinandergespreizt.
In der gespreizten Stellung bei gleichzeitiger Be obachtung durch die Sichteinrichtung werden die
Klauen 18, 19 an das Konkrement 17 herangebracht.
Durch Drehung des Handgriffs 20 fixieren die Klauen
18 und 19 das Konkrement, wonach den Elektroden
23 und 24 vom Elektrogenerator Impulse zugeführt werden, welche die Zerstörung des Konkrements 17 bewirken. Nach Beendigung der Spaltung wird die
Sichteinrichtung 21 aus dem Kanal des Instruments
16 mit Hilfe des Griffes 22 entfernt. Sobald dies geschehen ist, kann man durch den Zystoskopkanal die Flüssigkeit zum Wegspülen Ider Splitter des zer stückelten Steines einlassen.
Die Ausihihrungsvariante der Sonde nach Fig. 9 unterscheidet sich von dem bereits beschriebenen da durch, dass am Kopfe 27 eine Stirnscheibe 28 vor gesehen ist ? in deren Zentralöffnung eine positive
Elektrode 29 angeordnet ist. Eine solche Ausführung des Kopfes schliesst die MögLichkeit einer Beschädi gung der Harngewebe bei Einführung der Sonde aus.
In der Sonde nach Fig. 10 ist kein Kanal für die
Zuführung Ider Flüssigkeit erforderlich. Diese Sonde ist von einfacherer Konstruktion und besteht aus einem elastischen Stab 30, der aus Isolationsmaterial hergestellt ist und zwei Elektroden 31 trägt.
Die Sonde nach Fig. 11 ist für die Entfernung von Konkrementen aus dem Harnleiter bestimmt.
Hierzu ist eine Mittelelektrode 32 in die Röhre 33 eingeschlossen, die mit einer Nadelspitze 34, das ist die Kanüle, die an die Spritze angeschlossen wird, verbunden ist.
Wenn es notwendig ist, bei Verwendung der in den Fig. 7, 9, 10 und 11 dargestellten Ausführungsformen Flüssigkeit in den Bereich, der Elektroden und des Konkrementes zu bringen, wird eine der Elektroden als Kanüle ausgeführt. In die Harnblase wird die Flüssigkeit durch das Zystoskop eingeleitet.
Der Generator zur Erzeugung der Hochspannung besitzt einen Speiseblock, der aus einem Transformator, einem Gleichrichter, einer Induktionsspule, einem Spannungsvervielfacher und einem Entladungskreis besteht.
Der letztere e, besitzt eine Reihe von Kondensator- batterien und eine Zusatz-Entladungsstrecke. Diese Einrichtungen sichern die Bildung von elektrischen Impulsen mit steiler Front.
Das Spalten der Konkremente wird bei einer Entladungsspannung von 1 KV und einem Entladungsstrom von 700-1100 uA durchgeführt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Entfernen von Konkrementen aus den Harnwegen mittels eines Instruments, das in die Harnwege einführbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Instrument als elastische Sonde ausgebildet ist und Elektroden trägt und Mittel vorhanden sind, um diesen elektrischen Impulse zuzuführen zum Zwecke, durch elektrische Entladungen hydraulische Stösse zu erzeugen und dadurch eine Spaltung der Konkremente zu bewirken.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sonde (2) einen ersten Entla dungskopf mit einer ringartigen Aussenelektrode (3), die mit der elastischen stromführenden Sondenhülle (7) verbunden ist, und eine Mittelelektrode aufweist, die von der Hülle durch eine Isolierschicht (4) getrennt ist.2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass {die Sonde (2) einen Kanal für die Zuführung von Flüssigkeit in die Zone der Konkre mentsp altung enthält.3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sonde (2) mit Einfangklauen (18, 19) zum Festhalten des Konkrements versehen ist, wobei an den Innenflächen der Klauen Elektroden (23, 24) angeordnet sind.4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Kanal der Sonde (2) eine ausziehbare Sichtvermittlung (21) untergebracht ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH860863A CH415949A (de) | 1963-07-10 | 1963-07-10 | Vorrichtung zum Entfernen der Konkremente aus Harnwegen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH860863A CH415949A (de) | 1963-07-10 | 1963-07-10 | Vorrichtung zum Entfernen der Konkremente aus Harnwegen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH415949A true CH415949A (de) | 1966-06-30 |
Family
ID=4342568
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH860863A CH415949A (de) | 1963-07-10 | 1963-07-10 | Vorrichtung zum Entfernen der Konkremente aus Harnwegen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH415949A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1616003B1 (de) * | 1967-07-25 | 1971-05-06 | Cavitron Corp | Chirurgisches Instrument |
| US4750488A (en) * | 1986-05-19 | 1988-06-14 | Sonomed Technology, Inc. | Vibration apparatus preferably for endoscopic ultrasonic aspirator |
| US4750902A (en) * | 1985-08-28 | 1988-06-14 | Sonomed Technology, Inc. | Endoscopic ultrasonic aspirators |
| US4922902A (en) * | 1986-05-19 | 1990-05-08 | Valleylab, Inc. | Method for removing cellular material with endoscopic ultrasonic aspirator |
-
1963
- 1963-07-10 CH CH860863A patent/CH415949A/de unknown
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US5334183A (en) * | 1985-08-28 | 1994-08-02 | Valleylab, Inc. | Endoscopic electrosurgical apparatus |
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