CH416382A - Skischuh mit Spannhebeln - Google Patents

Skischuh mit Spannhebeln

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Publication number
CH416382A
CH416382A CH1083464A CH1083464A CH416382A CH 416382 A CH416382 A CH 416382A CH 1083464 A CH1083464 A CH 1083464A CH 1083464 A CH1083464 A CH 1083464A CH 416382 A CH416382 A CH 416382A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
ski boot
clamping
closing
threaded bolt
closing tab
Prior art date
Application number
CH1083464A
Other languages
English (en)
Inventor
Kaufmann Willy
Original Assignee
Schuhfabrik Louis Raichle Ag
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C11/00Other fastenings specially adapted for shoes
    • A43C11/14Clamp fastenings, e.g. strap fastenings; Clamp-buckle fastenings; Fastenings with toggle levers
    • A43C11/1406Fastenings with toggle levers; Equipment therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C11/00Other fastenings specially adapted for shoes
    • A43C11/14Clamp fastenings, e.g. strap fastenings; Clamp-buckle fastenings; Fastenings with toggle levers
    • A43C11/1406Fastenings with toggle levers; Equipment therefor
    • A43C11/142Fastenings with toggle levers with adjustment means provided for on the shoe, e.g. rack
    • A43C11/1446Fastenings with toggle levers with adjustment means provided for on the shoe, e.g. rack characterised by special protection means to prevent damage or accidental loosening of the fastening means

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Skischuh    mit Spannhebeln    Die Erfindung     betrifft    einen     Skischuh        mit    min  destens einem, am einen     Schliesslappen        verankerten     Spannhebel, welcher am zweiten     Schliesslappen    in  wenigstens zwei     Spanmstel:lungen        einhängbar    und so  dann auf diesen     Schliesslappen        umlegbar    ist.  



  Die Erfindung     bezweckt    eine     Verbesserung        dieser          Spannhebel.    Da die     bekannten        Spannhebel    nur in     ein-          zelnen        Spannstellungen        ei'nhängbar        sind    und keine       Zwischenstellungen        aufweisen,    so kann es vorkommen,  dass der Skischuh     in    der einen Stellung des Spann  hebels noch zu locker am Fusse sitzt,

   während er in  der nächsten     Spannstellung    bereits zu eng     ist.     



  Um     diesen    Nachteil zu vermeiden, bezweckt die       Erfindung        die        Schaffung        eines        Spannhebels    für Ski  schuhe, der eine     Feineinstellung    zwischen     den        einzelnen          Spannstellungen    des     Spannhebels        ermöglicht    und     der     sich dadurch     auszeichnet,

          dass    er am     Schliesslappen     über einen     Gewindebolzen    verankert     ist,        der    zur     Fein-          einstellung    der     Schliiessspannung    des Spannhebels be  stimmt ist.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    des     Erfindungsgegenstan-          des    Ist in der beiliegenden Zeichnung     ausführlich    be  schrieben.  



       In    der     einzigen    Figur der Zeichnung     ist        ein    Spann  hobel für     einen    Skischuh     schaubilcllich        dargestellt.     



  Die in dieser Figur     dargestellte        Vorrlichtung    weist  einen     Spannhebel    10 auf, dessen     eines    Ende     gegabelt     ist. Die     beulen        Schenkel    11     und    12 der     gegabelten     Partie     sind    an ihrem Ende durch einen Stift 13     mt-          etinander        verbunden.    Am anderen Ende des     Spann-          hebels    10     ist        ein    Lappen 14 vorhanden,

   der beim öff  nen und     Schliessen    des     Spannhebels    mit     der        Hand          ergriffen        wird.        Dieser        Spannhebel    10 ist     mittels    eines       Gelenkstiftes    15 an     einem        Spannbügel    16     angelenkt.          Dieser        Spannbügel    16 ist     an        beiden    Enden gegabelt  und die Schenkel der     gegabelten    

  Enden sind je durch  einen     Stift    15 bzw. 17 miteinander verbunden. Am    dem einen Stift 15 .ist,     wie        erwähnt,    der     Spannhebel    10  an gelenkt,     während    am anderen Stift 17 ein     Gewinde-          bolzen    18     angelenkt    ist. Das eine Ende     Gewinde-          bolzens    18 ist zu einer     öse    19 umgebogen, welche den  Stift 17 umgreift.

   Das     andere    Ende des     Gewindebo@f-          zens    18 weist ein Gewinde auf und ist in     einen        Nocken     20 einer Ankerplatte 21 eingeschraubt.

   Diese Anker  platte 21 weist vier Löcher 22 auf, die zur Be  festigung der     Ankerplatte    21 an einem     Schliesslappen     des nicht     dargestellten        Skischuhes        dienen:.    Am ande  ren     Schliesslappen    des nicht dargestellten     Skischuhes     ist ein     Widerlager    vorhanden in welches der     Stift    13  des     Spannhebels    10 ein mindestens zwei     Stellungen    ein  hängbar ist.  



  Die     Wirkungsweise    der     beschriebenen    Vorrich  tung ist wie folgt:  Der am     einen:        Schliesslappen        eines        Skischuhes    über  den     Spannbügel    16,

   den     Gewindebolzen    18 und die  Ankerplatte 21     befestigte        Spannhebel    10 wird     mit     seinem Stift 13 in eine der     Spannstellungen    des Wider  lagers am     anderen        Schliesslappen        eingehängt    und so  dann auf     diesen        Schliesslappen    umgelegt.  



       Zeigt        es    sich dabei,     dass    der Skischuh in der einen       Spannstellung    zu locker am Fusse     sitzt    und in     der          anderen        Spannstellung    zu eng ist, so     wird        der    Spann  hebel wieder     aufgeklappt.    Der Bügel 16 kann dann     so     gedreht werden,

   dass der     Gewindebolzen    18     entweder     tiefer in den Nocken 20     eingeschraubt    oder aus     diesem     herausgeschraubt     wird,    dadurch wird die     Schliess-          spannung    verändert, und zwischen den     beiden    erwähn  ten     Spannstellungen    ist     jede    gewünschte Zwischenlage,  dank der     erfindungsgemässen        Feineinstellung    möglich.  



  Die     Ankerplatte    21 mit dem Nocken 20 kann aus       einem    geeigneten     Kunststoff    hergestellt     werden    und       kann        elastisch    sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Skischuh mit mindestens einem am einen Schliess- lappen verankerten Spannhebel, welcher am zweiten Schliesslappen in wenigstens zwei Spannstellungen ein- '_#_ängbar und sodann auf diesen Schliesslappen umleg bar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannhebel (10)
    am Schliesslappen über einen Gewindebolzen (18) verankert ist, der zur Feineinstellung der Schliess- spannung des Spannhebels (10) bestimmt ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Skischuh nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass am einen Schl@icsslappen eine Anker- pfatte (21) befestigt ist, welche eine. parallel zur Ebene <I>des</I> Schliesslappens angeordnete Gewindebohrung auf- weist, in welche der am Spannhebel (10) angelenkte Gewindebolzen (18) eingeschnaubt ist. 2.
    Skischuh nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass das eine Ende des Gewindebolzens (18) zu einer Öse (19) umgebogen ist, welche einen Stift (17) eines Spannbügels (16) umgreift an dessen ande- Gewindebolzen (18) eingeschraubt ist.
    3. Skischuh nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Ankerplatte (21) aus Kunststoff ist.
CH1083464A 1964-08-19 1964-08-19 Skischuh mit Spannhebeln CH416382A (de)

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ID=4367324

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