CH416463A - Industrierollwagen - Google Patents

Industrierollwagen

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Publication number
CH416463A
CH416463A CH1275161A CH1275161A CH416463A CH 416463 A CH416463 A CH 416463A CH 1275161 A CH1275161 A CH 1275161A CH 1275161 A CH1275161 A CH 1275161A CH 416463 A CH416463 A CH 416463A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
housing
ball
industrial
foot body
foot
Prior art date
Application number
CH1275161A
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English (en)
Inventor
Vernon Dolphin John Robert
Original Assignee
Lansing Bagnall Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Lansing Bagnall Ltd filed Critical Lansing Bagnall Ltd
Publication of CH416463A publication Critical patent/CH416463A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/07572Propulsion arrangements
    • B66F9/07577Propulsion arrangements not supported by wheels, e.g. tracks or air cushions

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


      Industrierollwagen       Die     Erfindung    betrifft     einen        Industfierollwagen.          Industrierollwagen        besitzen        bekanntlich    Radab  stützungen ein Form von     Treibr'äd'ern,    die     erwünschten-          falls        gelenkt        werden        können,    während     andere    Räder  die     Form    von     Laufrollenrädern    aufweisen,

       welche     den durch die     lenkenden    und treibenden Räder     be-          wirkten    Bewegungen folgen.     Laufrol@lenräder    erfor  dern jedoch zum Bewirken einer Richtungsänderung  das Ausüben einer     bestimmten,        seitlich        gerichteten     Kraft und je schwerer     die    Belastung des Wagens ist,

    desto grösser     muss    auch diese Kraft     sein        und    desto       grösseren        Widerstand        wird    der Wagen demzufolge       einem        genauen    Nachfolgen     der    durch     die        Bedienungs-          person    eingestellten Fahrbahn     entgegensetzen.    Ein       grosser        Vorteil    wäre     daher    die     Schaffung    einer     rei-     

       bungsloseren        Abstützung,    welche der Bewegung 'in       einer    gewünschten     Richtung    keinen     seitlichen.    Wider  stand     entgegensetzen    würde.  



  Der     Industrierollwagen    gemäss der     Erfindung    ist       gekennzeichnet    durch     einen    Fusskörper mit     einem     Gehäuse, das nach     unten    offen ist und an seinem Rand       eine    Dichtung trägt und das einen     Hohkaum        bildet,          der    mit einer     Druckkluftzuführung'in    Verbindung     steht,          derart,

      dass     Luftdruck    den Fusskörper von     einer    mit  ihm     zusammenarbeitenden        Fläche        mit    geringem oder       keinem    auf     letztere    ausgeübten     Berührungsdruck    ab  stützten     kann,    so     dass        eich    der Fusskörper bei     mi#ni-          malem        Reibungswiderstand    in jeder gewünschten     Rich-          tung        bewegen    lässt.

    



  Ein solcher Fusskörper kann als     Lufthebefuss          bezeichnet        werden.    Vorzugsweise ist die Berührungs  stelle zwischen dem     Randreh    und dem Boden gegen       Luftdurchsickerungen    durch eine biegsame     Dichtung       aus     Filz,    Schaumgummi oder     Schaumkunststoff,    teil  weise     abgedichtet.     



  Bei     einer        anderen    Ausführung kann zum Abstützen       eine    in die     Aussparung    des Gehäuses     ragende        boden-          berührende    Kugel     vorgesehen        sein,        welche    in der Aus  sparung so aufgenommen und dem Rand so angepasst  ist,     dass    bei Druckzuführung zu dem Gehäuse die  vom     Fusskörper    auf die Kugel     übertragene        Roll-          wagenbelastung    durch     :

  einen        Luftfilm        zwischen        der          Kugel        und    dem Gehäuse getragen wird     und        die    Kugel  frei am Boden     wie        eine        KugelIaufrolle        rotllen    kann.  



       Vorzugsweise    ist die Kugel eine     hohle,    mit einer       dünnen        Kunststoffschicht    überzogene Stahlkugel und  der     Rand    des Gehäuses mit einer Dichtung aus bieg  samem     Material,    wie     beispielsweise        Filz,    Gummi  schwamm     oder    Schaumkunststoff     versehen.    Auch kann       ein        Kranz    von     Borsten    rings um die Unterseite des  Randes vorhanden     sein,

      um     Staub    und     Sand    wegzu  wischen     und        deren    Eindringen in das Gehäuse zu  verhindern.  



  Am     Ind!ustrierollwagen        können;    zwei Fusskörper  und zwei Antriebsräder     vorgesehen        sein,    wobei die  Antriebsräder zur Fortbewegung und     Lenkung    des  Wagens dienen. Der Fusskörper kann mit einem Reser  voir     für        Druckluft    versehen sein, um     .rasch        Luft    zur  Erzeugung von Druck zuzuführen für den     Fall,        dass     ein     plötzlicher    Druckverlust     auftritt.     



  In der     beibiegenden        Zeichnung    sind     beispielsweise          Ausführungsformen    des Erfindungsgegenstandes     dar-          gestellt.     



  Es zeigen:       Fig.    1 einen Schnitt durch     einen        Fusskörper,              Fig.    2 ehren Schnitt durch     einen    Fusskörper, der  mit einer Kugel     versehen    ist,       Fig.    3     schaubildlich        einen        Industrierollwagen,    der  mit zwei Fusskörpern     mil        Kugeln        versehen    ist,       Fig.    4     eine    Ansicht von     unten    auf     den,

          in        Fig.    3       gezeigten        Rollwagen;          Fig.    5     eine        schaubildliche    Ansicht eines     RollWagens     mit drei mit     Kugeln        versehenen        Fusskörpern.     



       Gemäss        Fig.    1 besteht der     Fusskörper    aus     einem     am oberen Ende     geschlossenen,        kreisrunden    Gehäuse  11 mit einer     runden        Öffnung    an seinemunteren Ende,       welche    durch eine     herabhängende,        kreisrunde        Wand     12 gebildet wird.

   Ein     Befestigungsflansch    22 ist mit  dem oberen Ende des Gehäuses 11     verbolzt.        Ein          glockenförmiger        Teil    13     'ist    in der     Öffnung    des Ge  häuses 11 mittels vier Bolzen 14 angebracht, welche  sich durch     Abstandhalter    15     hind'urchierstrecken,    die       durch    Stege 16,

   17 miteinander verbunden     sind.    Der  Rand 18 des     glockenförmigen    Teils 13     befindet    sich  nahe bei der     Innenkante    der     Wand    12, um     eine    ring  förmige     Öffnung    19 zu     bilden.        Eine        Filzdichtung    23  ist rings um die untere     Kante        der    Wand 12     vorgesehen.     



  Ein     Reservoir    20 für     Druckluft    ist     zwischen    dem  oberen Ende des Gehäuses und dem     glockenförmigen     Teil vorgesehen und dieses     Reservoir    wird durch eine       Zuführungsleitung    21 mit     Druckluft    versorgt. Die       Innenseite    der 'Glocke 13     wirkt    auch als     Reservoir,     wie später noch     beschrieben        wird.     



  Im Betrieb ruht der     Fusskörper    auf     einer        ebenen          Oberfläche,    wie     beispielsweise    auf einem     Betonfuss-          boden    auf und Druckluft     wird    über die     Ldiitung    21  zugeführt.

   Luft     wird        durch    die Öffnung 19     hinter-          gedrückt    und Druck     wird        unter    dem     Fusskörper    er  zeugt, da die Luft     nur        sehr    langsam,

   oder überhaupt  nicht durch die     Filzdichtung    23     hindurch        entweicht.          Wenn    infolge des ausgeübten     Luftdruckes    die am       Fusskörper    nach aufwärts     gerichtete    Kraft dem     zu-          sammengesetzten        Gewicht    des Fusskörpers und seiner  Belastung entspricht,     dann    hebt sich     der        Fusskörper     etwas vom     Fussbcd@en    ab.

       Wenn    der Druck     der    zuge  führten Luft viel grösser ist, als     der    zum Heben des       Fusses        erforderliche        Minimalbetrag,        dann        wird    der       Fusskörper    die Tendenz annehmen,     sich    weiter vom       Boden    abzuheben.  



  Dadurch ergibt     sich    eine     ziemlich        beträchtliche     Luftströmung durch den     Fusskörper    und somit ein  Druckabfall durch die Öffnung 19, so     dass    der Druck       unter    dem Fusskörper geringer wird als der Zufüh  rungsdruck.

   Bei     einer        leichten        Belastung        und    hohem       Zuführungsdruck    wird somit     die    Strömung an der       Öffnung    19     eingeschränkt    oder     abgedrosselt        und    daher  nacht übermässig.  



       Solange        sein    Gewicht durch     Druclduft    getragen       wird,    lässt sich     der        Fusskörper    mit sehr geringer Rei  bung über den Boden bewegen.     Wird        eine        Unregel-          mässigkeit        'm    Boden     angetroffen;

      dann     sickert    Luft       rascher        unter    dem Fusskörper     dort        hervor,    wo sich  der     Randteil    vom Boden     wegbewegt    hat, aber die  Reservoire 16 und 24     verhindern    auch     einen    zu plötz  lichen Druckabfall, wenn     ein    solches     Durchsickern            auftritt,

      da ein     mässiger    Verlust an Luft für     eine    kurze  Zeit den Druck in den     Reservoiren    nicht     wesentlich          verringert.    Jeder geringe Druckverlust     wird        wieder          berichtigt,        sobald        sich    der Fusskörper an der     Unregel-          mässigkeit        vorbeibewegt    hat.  



       Gemäss        Fig.    2 ist     ein    Fusskörper auf einer grund  berührenden Kugel 30 abgestützt. Der Fusskörper       besitzt    ein kreisrundes Gehäuse 31 aus     geschweisstem          Blechmaterial    mit     einem    Befestigungsflansch 32,     der     am oberen Ende des Gehäuses     angebo!lzt    ist.

   Ein       Leichblegierungsstück    33 mit     einer        halbkugeligen        Aus-          sparung    38 an seinem     unteren    Ende zur     Aufnahme    der  Kugel 30 ist :

  im Gehäuse     mittels        Schrauben    34 befe  stigt, welche durch das Gehäuse 31     hindurch    zum  Gusstück 33     reichen.    Über dem     Gusstück    33     befindet     sich     ein    Raum 35,     der    als Reservoir dient und     durch     eine Öffnung 36     mit    der     Ausparung    38 verbunden ist.  Druckluft wird dem     Reservoir    durch eine Öffnung 37  im     oberen    Ende des     Gusstückes    31     zugeführt.     



  Die     Aussparung    38 weist einen     breiten    unteren       Rand    auf, der     innerhalb        sehr        feiner        Grenzen    zum       gleichen    Durchmesser     wie    die Kugel maschinell be  arbeitet ist, Während -der übrige Teil     Tier    Aussparung  einen     etwas        grösseren    Durchmesser     besitzt,    um die  Kugel     nicht    zu berühren.

   Das Gehäuse 31     erstreckt     sich unter das     Gusstück    33 und     eine    umfängliche  Filzdichtung 39 ist     innerhalb    des     Gehäuses        unter    dem       Gusstück    vorgesehen und gegen die Kugel 30     gepresst.     Die aus     Stahl'        hergestellte    Kugel 30 ist hohl und mit       einer        Schicht    aus hartem zähem     Kunststoff,    wie bei  spielsweise     Duthan,        überzogen.     



  Ein Kranz von Borsten kann wie     eine    Bürste rings  um     die        Unterseite    der in Berührung mit der Kugel       stehenden    Randfläche     angeordnet    sein, um Staub     oder     Sand abzureiben und letztere am Eindringen in das  Gehäuse zu hindern.RTI ID="0002.0235" WI="23" HE="3" LX="1461" LY="1650">  Normalerweise        tritt        etwas    Durch  sickern von     Druckluft        zwischen    der     Randfläche    und  der Kugel auf,

   was dazu     .hilft    den durch     die    Borsten  abgelösten Staub und     Sand    vom Gehäuse     wegzublasen.     



  Die     Wirkungsweise    des     Fusskörpers    nach     Fig.    2  ist ähnlich     derjenigen    des in     Fig.    1     dargestellten     Körpers;

   er ist jedoch zu     allen    Zeiten an der     glatten     Kugel 30     abgestützt,    so     dass        Unregelmässigkeiten    in  der     Oberfläche    des     Bodens    keine Luftverluste bewir  ken     können.    Wenn -sich der Fusskörper gerade     von.    der  Kugel infolge des     Luftdruckes    abgehoben hat und  letztere nicht mehr berührt, dann     arbeitet    die Vor  richtung     als    eine     Kugdl@laufrolle    mit sehr     geringer     Reibung.  



       Fig.    3 zeigt einen Hubwagen der mit zwei An  triebsrädern und zwei Fusskörpern     ausgerüstet    ist.       Der        Rollwagen    besitzt zwei     parallele    Läufer oder       Laufschienen    40, 41 die am einen Ende     miteinander          verbunden        sind        und    eine Batterie 42     tragen,    eine für       die        Bedienungsperson        bestimmte     (nicht dar  gestellt),

   zwei     Elektromotoren        (nicht        dargestellt)    und       Bedii!ngungssteuerungen    43. Ein     zusammenklappbarer     Mast 44 eist     gleitbar    auf den Laufschienen 40,     e1    gela  gert. Die     Anordnung    der beiden     Lufthebefüsse    45,  46 und der beiden Antriebsräder 47, 48 geht     deutlich         aus Figur 4 hervor.

   Beide Räder 47, 48 sind     jeweils     mit     Antriebsmotoren        verbunden,        welche    jedes Rad       unabhängig        antreiben.     



  Der     Fusskörper    kann aber auch am unteren Ende  des     Mastes        unter    den     Laufschienen        angeordnet    sein,  um sich mit     dem    Mast hin- und     herzubewegen,        anstatt     direktauf     den        Laufschienen    gelagert zu sein.  



  Wenn die     Fusskörper        unter    Druck     gesetzt    werden,  kann die dem     Boden    entlang     erfolgende        Bewegung    des       Roliwagens        durch        die        räderantreibenden    Motoren be  wirkt     werden;

      zum Vorwärtsbewegen in     gerader          Richtung    werden dann beide Räder     mit        eierselben     Geschwindigkeit getrieben,     während    zum     Erzielen     einer Umbiegung das an der Aussenseite der Biegung  vorhandene Rad schneller als das     innere    Rad getrie  ben     wird;    zum     Erzielen    einer Umdrehung von     kleinem     Durchmesser     kann    das eine Rad     völfg    ortsfest gehal  ten     bleiben;

      oder beide Räder können auch in     ent-          gegengesetzten        Richtungen        getrieben    werden.  



       Fig.    5 zeigt ein     Wagenfahrgestell    60, das mit drei  Fusskörpern 50, 51, 52 versehen     ist,        welche    auf Kugeln  53, 54 und' 55 aufruhen. Eine auf dem     Fahrgestell    60  gelagerte     Brennkraftmaschine    56 treibt einen     Korn-          pressor    57, welcher den     Lufthebefüssen        durch    die  Rohrleitung 61 Druckluft über ein     Reservoir    58 für die  Fusskörper 51, 52 und' über ein Reservoir 59 für den  Fusskörper 50 zuführt,

   das     innerhalb    des Gehäuses  des     Fusses    untergebracht ist. Das Fahrgestell 60     trägt     eine lastaufnehmende     Plattform    62. Dieser     Rollwagen          kann    von Hand über den Boden bewegt werden, so  bald die     Fusskörper    durch     Luftdruck    vom Boden  abgehoben sind.

   Wenn der Druck     abgeschaltet    ist,  dann     tritt    eine     beträchtliche    Reibung zwischen den       Fusskörpern    und den zugeordneten Kugeln auf und  der     Rollwagen    wird durch     diese    Reibung in     ortsfester     Lage     festgehalten.     



  Wenn     auch    das in den Figuren 3 und 4     dargestellte          Ausführungsbeisp,iell        bodenberührende    Fusskörper auf  weist, während das in     Fig.    5     gezeigte        Beispiel    kugel  berührende     Fusskörper        besitzt,    -so ist es doch möglich  die     bodenberührenden    und,     kugelberührenden        Fuss-          körper        gegenseitig        auszutauschen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Indusbrieroiilwagen, gekennzeichnet durch einen Fusskörper mit einem Gehäuse (11, 31), das nach un ten offen ist und an tseinem Rand eine Dichtung (23, 39) tragt, und das einen Hohlraum, (24, 38) bildet, der mit einer Druckluftzuführung (19, 36) in Verbindung steht, derart,
    dass Luftdruck dien Fusskörper von einer mit ihm zusammenarbeitenden Fläche abheben und ihn mit geringem oder keinem auf letztere ausgeübten Berührungsdruck abstützen kann, so dass sich der Fusskörper bei minimalem Reibungswiderstand in je der gewünschten Richtung bewegen lässt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Industrierollwagen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur teilweisen Abdichtung der Berührungsstelle zwischen dem Gehäuserand und dem Boden gegen Luftdurchsickerungen, an diesem Rand eine biegsame Dichtung (23) aus Filz, Gummi schwamm oder Schaumkunststoff angebracht Ist.
    2. Industrierollwagen nach Patentanspruch, ge- kennzeichnet durch eine in die Aussparung (38) des Gehäuses (31) .ragende, bodenberührende Kugel (30), welche in der Aussparung so aufgenommen und dem Gehäuserand so angepasst ist, dass bei Druckzufüh rung zu der Gehäuseaussparung die vom Fusskörper auf die Kugelfläche übertragene Rol!lwvagen:
    belastung durch einen Luftfilm zwischen der Kugel (30) und dem Gehäuse (31) getragen wird und die Kugel frei am Boden wie eine Kugellaufrolle rollen kann. 3.
    Industrierollwagen nach Unteranspruch 2, da,- durch gekennzeichnet, dass die Kugel (30) im Fuss- körper eine hohle Stahlkugel isst. 4. Industrierollwagen nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Kugel (30) im Fuss- körper mit einer dünnen Sclllcht aus einem harten Kunststoffmaterial überzogen ist. 5.
    Industrierollwagen nach Unteranspruch 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand des Ge häuses (31) mit einer Dichtung (39) aus biegsamem Mater'iäl, wie Filz, Gummischwamm, Schaumkunst stoff, versehen ist.
    6. Industrierollwagen nach Unteranspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, diass ein Kranz von Borsten rings um die Unterseite des Randes vorhanden ist, um Staub und Sand wegzureiben und das Eindringen derselben in das Gehäuse zu verhindern. 7.
    Industrierollwagen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im Fusskörper ein Reser voir (20, 35) für Druckluft vorgesehen ist, um bei einem plötzlichen Druckverlust rasch Luft zum Er zeugen von Druck zuzuführen.
    B. Industriearollwagen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Zuführungsquelle (57) für unter hohem Druck befindliche Luft für den Fuss- körper am Rollwagengestell angeordnet :
    ist, so dass der Wagen zum Abstützen von -schweren Lasten be- nutzt werden kann, welche ,sich dann leicht von Hand bewegen lassen.
    9. Industrieroll'wagen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Indus trierollwagen zwei Fusskörper (45, 46) und zwei Antriebsräder (47, 48) aufweist, wobei die Antriebsräder zur Fortbewe gung und zur Lenkung des Wagens dienen.
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