CH416861A - Anordnung zur Einstellung der Intensität eines Lichtbündels - Google Patents

Anordnung zur Einstellung der Intensität eines Lichtbündels

Info

Publication number
CH416861A
CH416861A CH1035463A CH1035463A CH416861A CH 416861 A CH416861 A CH 416861A CH 1035463 A CH1035463 A CH 1035463A CH 1035463 A CH1035463 A CH 1035463A CH 416861 A CH416861 A CH 416861A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
reflector
arrangement according
adjustable
dependent
radiation
Prior art date
Application number
CH1035463A
Other languages
English (en)
Inventor
Christian Dr Bachem
Original Assignee
Kern & Sprenger Kom Ges Dr
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE1962K0047817 external-priority patent/DE1239031B/de
Application filed by Kern & Sprenger Kom Ges Dr filed Critical Kern & Sprenger Kom Ges Dr
Publication of CH416861A publication Critical patent/CH416861A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N5/00Radiation therapy
    • A61N5/06Radiation therapy using light

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Radiology & Medical Imaging (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)
  • Radiation-Therapy Devices (AREA)

Description


  
 



  Anordnung zur Einstellung der Intensität eines Lichtbündels
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Einstellung der Intensität eines Lichtbündels, beispielsweise der Intensität einer UV-Strahlenquelle, welche für therapeutische Zwecke benutzt wird.



   Es ist bekannt, solche UV-Strahlenquellen so auszubilden, dass das Verhältnis der Bestrahlungsstärke der erythembildenden Strahlung zur   Bestrahlungs-    stärke der pigmentbildenden Strahlung dem Bedarf entsprechend in weiten Grenzen veränderbar ist.



  Diese Veränderung ist erwünscht, um das Bestrahlungsgerät den Bedürfnissen der einzelnen zu bestrahlenden Personen individuell anpassen zu können.



   So sind Bestrahlungsgeräte, welche eine Quecksilberhochdrucklampe innerhalb eines Reflektors enthalten, bekannt, bei denen ein für die erythemerzeugende Strahlung weitgehend undurchlässiges, für die   pigmentbildende    Strahlung jedoch weitgehend   durch-    lässiges Filter zur Veränderung des Verhältnisses der gefilterten zur ungefilterten Strahlung im Strahlungsbereich einstellbar angeordnet ist.

   Diese Einstellung kann bei der bekannten Anordnung so vorgenommen werden, dass entweder die Lampe durch ein rohrförmiges Filter abgedeckt ist, welches mindestens eine in ihrer Grösse einstellbare Öffnung für die ungefilterte Strahlung aufweist und welche ihrerseits derart angeordnet ist, dass die ungefilterte Strahlung symmetrisch zur Achse in den Reflektor abgestrahlt wird oder. die Reflektoröffnung kann durch Filterstreifen abgeschlossen werden, welche schwenkbar oder gegeneinander verschiebbar sind.



   Das Wesen der bekannten Bestrahlungsanordnung besteht also darin, dass eine Öffnung des Filters je nach den Bedürfnissen der zu bestrahlenden Person in ihrer Grösse mehr oder weniger veränderbar ist.



   Diese Einstellung durch Veränderung des Öff  nungsspaltes    des Filters hat gewisse konstruktive Schwierigkeiten, die darin begründet sind, dass bei Vornahme einer Einstellung in das Filter selbst eingegriffen werden muss. Um eine saubere und leichte Einstellung des Filters durchführen zu können, sind verhältnismässig teure Konstruktionen erforderlich.



  Trotzdem kommt es vor, dass   dlas    leicht zerbrechliche Filterglas während des Betriebes allein durch den Einstellvorgang beschädigt wird.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Konstruktion anzugeben, welche diese Nachteile nicht besitzt. Die angegebenen Nachteile treten dann nämlich nicht auf, wenn das Filter, welches notwendig ist, fest angeordnet und der   Regelungsvorgang    durch andere Organe durchgeführt wird.



   Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Einstellung der Intensität eines durch eine Filteröffnung einer vor einem Reflektor angeordneten Strahlenquelle in Richtung auf ein zu bestrahlendes Objekt austretenden Lichtbündels. Erfindungsgemäss wird diese Regelung dadurch bewirkt, dass die Filter öffnung der Reflektorfläche gegenüberliegend angeordnet ist und dass der durch die Filteröffnung beleuchtete Reflektor abschnitt derart ausgebildet ist, dass mit Hilfe von mechanisch zu betätigenden Vorrichtungen nur ein einstellbarer Anteil der auftreffenden Strahlung auf das zu bestrahlende Objekt reflektiert, der Rest der auftreffenden Strahlung dagegen absorbiert oder in andere Richtungen abgelenkt wird. Die Filteröffnung ist dabei vorzugsweise konstant.



   Beispiele für die erfindungsgemässe Ausbildung einer Einstellanordnung sind in der Zeichnung dargestellt.



   In Fig. 1 der Zeichnung ist die   Ausftihrungs-    form dargestellt, welche einen verstellbaren reflektierenden Körper zur Einstellung benutzt, während in den Ausführungsformen nach  
Fig. 2 und 3 bewegliche Kalotten vorgesehen sind, welche die Reflektoraussparung abdecken und gegeneinander verstellbar sind.



   In Fig. 4 ist im Längsschnitt ein Bestrahlungsgerät mit einer Einstellanordnung nach Fig. 1 wiedergegeben.



   Schliesslich ist in Fig. 5 eine Ausführungsform gezeigt, welche mit einem reflektierenden Prisma arbeitet, dessen reflektierende Flächen schwenkbar ausgebildet sind.



   In der Ausführungsform nach Fig. 1 ist eine Bestrahlungsanordnung im Querschnitt dargestellt, wobei nur die zur Erläuterung der Erfindung wesentlichen Teile im Prinzip wiedergegeben sind. Der Quecksilberstrahler, der die UV-Strahlung erzeugt, ist mit 1 bezeichnet. Dieser im Querschnitt kreisförmige, langgestreckte Quecksilberstrahler ist von einem rohrförmigen Filter 2 umgeben, welches im wesentlichen nur für die pigmentbildende Strahlung durchlässig ist. Dieses Filter 2 einschliesslich des von ihm umgebenen Strahlers 1 befindet sich vor einem Reflektor 3. In Richtung des Reflektors 3 ist das Filter 2 jedoch aufgeschnitten, so dass auch die von dem Filter 2 in Richtung zur zu bestrahlenden Fläche abgefilterte Strahlung aus diesem länglichen Schlitz 14 austreten kann und auf die Oberfläche des Reflektors 3 fällt.



   Im Scheitel des Reflektors 3 ist jedoch das durch die Öffnung 14 des Filters beleuchtete Reflektorstück ausgespart. Diese Aussparung ist mit 4 bezeichnet. In diese Aussparung ragt ein als Kegel oder Prisma oder sinngemäss ausgebildeter, vorzugsweise aus Metall bestehender Körper 6 mit blanker reflektierender Oberfläche hinein, welcher in Richtung der Reflektorachse verstellbar ist. In Fig. 1 ist dieser Körper in seinen beiden Endstellungen eingezeichnet. In der Stellung 9 wird die gesamte Strahlung, die durch die Öffnung 14 des Filters auf seine Oberfläche fällt, auf die innere Oberfläche des Reflektors 3 geworfen und gelangt nach Reflexion an diesem auf die zu bestrahlende Fläche.

   Sobald der reflektierende Körper zurückgeschoben ist, wird der aus dem   Spalt    14 austretende Strahlungsanteil so reflektiert, dass er nicht mehr auf die Oberfläche des Reflektors 3 auffällt. Der reflektierende Körper ist in dieser Lage 6 ebenfalls eingezeichnet. Wie aus Fig. 1 zu erkennen ist, kann der verstellbare Körper 6 am Gehäuse beziehungsweise an dessen Deckel 5 montiert werden. Ist der Körper 6 ein Kegel, so   ge;    nügt für die Lagerung und   Betätigung    eine Gewindeachse 7 mit Einstellknopf 8. Ist der Körper 6 prismatisch bzw. länglich, so kommen zur Halterung noch Stifte oder dergleichen hinzu, die eine Parallelführung des Körpers 6 beim Vorschieben sichern und die in Fig. 1 nicht dargestellt sind.

   Es kann in letzterem Falle zweckmässig sein, die Halterungsmittel für den Körper 6 mit dem Reflektor 3 direkt zu verbinden.



   Es ist ohne weiteres einzusehen, dass die Halterungs- und Betätigungsmittel für den Körper 6, die ausserhalb des Strahlenganges liegen und sich nur auf die unmittelbare Nachbarschaft des Körpers 6 erstrecken, einfach und robust herzustellen sind, während bei bekannten Anordnungen die zur Verstellung der Filterteile oder zur Veränderung der Filteröffnungen dienenden mechanischen Vorrichtungen in den Strahlengang des Gerätes störend hineinragen bzw. mit Griffen über ausgedehnte Elemente verbunden sind.



   In Fig. 2 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel dargestellt. Für die gleichen Teile,   nämlich    den Strahler sowie das rohrförmige Filter, sind dieselben Bezugszeichen verwendet.



   Zum Unterschied zu der Konstruktion gemäss Fig. 1 ist bei der Anordnung nach Fig. 2 ein anderes Einstellorgan vorgesehen.



   Bei dieser Ausführungsform wird die im Scheitel des Reflektors 3 vorgesehene Öffnung 4 von zwei beweglichen Kalotten 10 und 11 abgedeckt, welche in Richtung der beiden Pfeile 12 und 13 verstellbar sind und an deren Stelle auch eine Irisblende oder Jalousieklappen treten können. Auch bei dieser Aus  führungsform    wird also der aus der Öffnung 14 des Filters 2 austretende Strahlungsanteil   wahlweise    mehr   oder    weniger unterdrückt.

   Sind die beiden   beweg-    lichen Kalotten 10 und 11 so weit auseinanderge  zeigen,    dass die Öffnung 4 vollkommen frei ist, so tritt der aus   Idem    Spalt 14 herauskommende Strahlungsanteil vollständig durch die Öffnung 4 nach hinten und kann daher nicht von der Oberfläche des Reflektors 3 in Richtung der zu bestrahlenden Fläche reflektiert werden. Verschliessen die Kalotten 10 und 11, deren Oberfläche dieselbe Struktur wie der Reflektor 3 erhalten kann, die Öffnung 4 vollständig, so wird der aus 14 austretende ungefilterte Strahlungsanteil maximal auf das zu bestrahlende Objekt gelangen.



   Man kann den bei teilweiser Öffnung von 4 nach hinten austretenden Strahlungsanteil entweder absorbieren oder wiederum in eine andere Richtung ablenken. Die Einstellung der beiden beweglichen Kalotten kann iln ähnlicher Weise erfolgen wie bei der Anordnung nach Fig. 1, denn auch in diesem    Fall wird d man diese Kalotten zweckmässig im Innern    des Gehäusedeckels halten und auch führen.



   In Fig. 3 ist eine weitere Ausführungsform der Erfindung dargestellt, die derjenigen nach Fig. 2 entspricht, jedoch mit dem Unterschied, dass die beweglichen Kalotten 16 auf der Innenfläche des Reflektors 3 angeordnet sind und in Richtung der Pfeile 17 gegeneinander aus der Achse 15 heraus verstellbar sind.



   In Fig. 4 ist die in Fig. 1 prinzipiell dargestellte Ausführungsform der Erfindung anhand eines Bestrahlungsgerätes erläutert, das aus gegeneinander schwenkbarem   Ober- und    Unterteil besteht. Das den Strahler, das Filterrohr und die Einstellvorrichtung enthaltende Oberteil ist im Schnitt dargestellt.  



   In dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 5 sind der   UV-Brenner    mit 1, das Filter mit der in Richtung des Reflektors 3 liegenden Öffnung 14 mit 2 bezeichnet. In Richtung dieser Filteröffnung 14 ist ein Prisma angeordnet, das aus zwei um die gemeinsame Achse 18 schwenkbaren Teilen 19 mit blanker Oberfläche besteht. In der ausgezogenen Stellung der Pris  menflächen    19 wird die aus der Filteröffnung 14   austretende    Strahlung vollkommen in Richtung der   Reflektorinnenfläche    3 und damit in Richtung auf die zu bestrahlende Fläche reflektiert.

   In der gestrichelt eingezeichneten Stellung der Prismenflächen   -r      lange    die aus der   Filteröffnung    14 austretende Strahlung in Richtung des: Scheitels des Reflektors 3, der an dieser   Stege    entweder entspricht der Darstellung in der Zeichnung mit einer Aussparung 20 versehen sein kann oder aber der an dieser Stelle mit einem schwarzen Belag überzogen   ist.    Im erstgenannten Fall tritt die gesamte aus der Filteröffnung 14 austretende Strahlung durch diese Reflektoraussparung hindurch, im zweiten Fall wird diese Strahlung durch den schwarzen Belag dieses   Reflektorabschnittes    absorbiert.



   Die Einstellung ist bei dieser Ausführungsform der Erfindung deshalb besonders: einfach, weil die beiden Teile 19 des Prismas lediglich um die Achse 18 in gegenläufigem Sinne verschwenkt zu werden brauchen.



   Es sei   abschliessend      erwähnt,    dass es sich bei den anhand der Zeichnungen erläuterten   Konstruktionen    lediglich um Ausführungsbeispiele für die Erfindung handelt. Man kann zur wahlweisen Abdeckung der Öffnung 4   des      Reflektors    auch andere bekannte Organe, beispielsweise eine Irisblende aus blanken Segmenten oder aber Jalousieklappen, verwenden.



  Auch diese   Ausführungsformen    sollen im Rahmen der ErfindUng liegen. Das aus einem Filterglas bestehende Filter 2   ist    in den zeichnerisch dargestellten Beispielen mit einem durchgehenden Schlitz 14 versehen.   Zweckmässig    wird man jedoch nur eine schlitzförmige Öffnung vorsehen, die oben und unten eine Begrenzung aufweist.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anordnung zur Einstellung der Intensität eines durch eine Filteröffnung einer vor einem Reflektor angeordneten Strahlenquelle in Richtung auf ein zu bestrahlendes Objekt austretenden Lichtbündels, da durch gekennzeichnet, dass die Filteröffnung der Reflektorfläche gegenüberliegend angeordnet ist und dass der durch die Filteröffnung (14) beleuchtete Reflektorabschnitt (4) derart ausgebildet ist, dass mit Hilfe von mechanisch zu betätigenden Vorrich tungen nur ein einstellbarer Anteil der auftreffenden Strahlung auf das zu bestrahlende Objekt reflektiert, der Rest der auftreffenden Strahlung dagegen absorbiert oder in andere Richtungen abgelenkt wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Refiektorabshnitt (4) ein oder mehrere Aussparungen aufweist und dass diese Aussparungen durch Teile abgedeckt sind, die zwecks Veränderung ihrer Reflexionseigenschaften verstellbar sind.
    2. Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diese Teile als Irisbiende oder Jalousieklappen ausgebildet sind.
    3. Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen (4) von seitlich verstellbaren Kalottenabschnitten (10, 11) abgedeckt sind.
    4. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Scheitel des Reflektors eine Aussparung (4) vorgesehen ist, die von einem in Richtung der Reflektorachse verstellbaren Körper (6) von vorzugsweise Kegelform mit reflektierender Oberfläche abgedeckt ist.
    5. Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor (3) in ein Gehäuse (5) eingebaut ist, welches gleichzeitig zur Halterung des in axialer Richtung verstellbaren Körpers (6) dient.
    6. Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch geke ; nnzeichnet, dass in der Gehäusewand (5) eine Gewindebohrung mit vorzugsweise Steilgewinde vorgesehen ist, in der ein mit gleichem Gewinde vorgesehener Zapfen des Körpers (6) geführt ist, und dass auf diesen durch die Gehäusewand hindurchragenden Zapfen ein Drehknopf (8) oder eine Drehscheibe aufgesetzt ist.
    7. Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass unter Verwendung eines länglich geformten Körpers (6) im Gehäuse (5) Mittel zur axialen Verstellung und Parallelführung des Körpers (6) vorgesehen sind.
    8. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Vorrichtung aus einem in Richtung der Filteröffnung angeordneten reflektierenden Prisma besteht, dessen reflektierende Flächen schwenkbar ausgebildet sind.
    9. Anordnung nach Patentanspruch und Unter anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die reflektierenden Flächen des Prismas blank sind.
    10. Anordnung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor an der Stelle des Prismas ausgespart oder mit einem schwarzen, die zu unterdrückende Strahlung absorbierenden Belag versehen ist.
CH1035463A 1962-09-25 1963-08-22 Anordnung zur Einstellung der Intensität eines Lichtbündels CH416861A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1962K0047817 DE1239031B (de) 1962-09-25 1962-09-25 Bestrahlungsgeraet, insbesondere fuer UV-Bestrahlung
DE1962K0048131 DE1279235B (de) 1962-09-25 1962-11-03 Bestrahlungsgeraet, insbesondere fuer UV-Bestrahlung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH416861A true CH416861A (de) 1966-07-15

Family

ID=25983628

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1035463A CH416861A (de) 1962-09-25 1963-08-22 Anordnung zur Einstellung der Intensität eines Lichtbündels

Country Status (4)

Country Link
CH (1) CH416861A (de)
DE (1) DE1279235B (de)
DK (1) DK106747C (de)
SE (1) SE315345B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0565331A3 (de) * 1992-04-09 1994-12-28 Esc Inc
US7108689B2 (en) 1992-10-20 2006-09-19 Lumenis Ltd Method and apparatus for electromagnetic treatment of the skin, including hair depilation
US8226696B1 (en) 1997-06-16 2012-07-24 Ellipse A/S Light pulse generating apparatus and cosmetic and therapeutic phototreatment

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1114599B (de) * 1954-04-01 1961-10-05 Quarzlampen Gmbh Bestrahlungsgeraet

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0565331A3 (de) * 1992-04-09 1994-12-28 Esc Inc
US7108689B2 (en) 1992-10-20 2006-09-19 Lumenis Ltd Method and apparatus for electromagnetic treatment of the skin, including hair depilation
US8226696B1 (en) 1997-06-16 2012-07-24 Ellipse A/S Light pulse generating apparatus and cosmetic and therapeutic phototreatment

Also Published As

Publication number Publication date
DK106747C (da) 1967-03-13
DE1279235B (de) 1968-10-03
SE315345B (de) 1969-09-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0468287B1 (de) Operationsleuchte
CH671455A5 (de)
DE9007820U1 (de) Luftdurchlaß
DE1781350B2 (de) Laufkran mit daran angeordneter, in richtung auf die last strahlender lichtquelle
CH416861A (de) Anordnung zur Einstellung der Intensität eines Lichtbündels
DE69805467T2 (de) Verfahren um fliessendes Gut zu streuen, Vorrichtung für dieses Verfahren, und Wurfschaufel für diesen Streuer
DE4133973C2 (de) Vorrichtung zum Versprühen eines Flüssigkeitsstrahls mit rotierender Achse auf einer konischen Fläche
DE9315627U1 (de) Leuchte mit einer höhenverschiebbaren Nebenreflektoreinrichtung
DE102005007348A1 (de) Strahlerleuchte mit variabler Lichtabstrahlcharakteristik
AT241021B (de) Anordnung zur Regelung der Intensität eines Lichtbündels
CH671641A5 (de)
DE1239031B (de) Bestrahlungsgeraet, insbesondere fuer UV-Bestrahlung
DE1566123C2 (de) Röntgengerät mit zurückspringendem Fenster und nahe dem Fenster angeordneten VerschluBelementen
DE3908148A1 (de) Farbwechsler fuer ein beleuchtungsgeraet
DE727848C (de) Strahlrohrkraftschalter
EP0560216B1 (de) Brennpunktverstellung eines Leuchtmittels in einem Gehäuse
DE3208626A1 (de) Laser-beschriftungseinrichtung
DE4232690C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Formkorrektur einer Linse
CH656474A5 (de) Rauchdetektor.
DE3900884C2 (de) Vorrichtung zum Bestrahlen von operativ freigelegten Tumoren und/oder Tumorgebieten
CH679179A5 (de)
DE341301C (de) Blende fuer Roentgeneinrichtungen, insbesondere mit unverschiebbar angeordneten Roentgenroehren
DE10110597A1 (de) Anordnung zur Strahlabschwächung
DE1566123B1 (de) Roentgengeraet mit zurueckspringendem Fenster und nahe dem Fenster angeordneten Verschlusselementen
DE891583C (de) Elektronenoptisches Geraet, insbesondere UEbermikroskop