CH416871A - Thermolüfter - Google Patents

Thermolüfter

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Publication number
CH416871A
CH416871A CH362063A CH362063A CH416871A CH 416871 A CH416871 A CH 416871A CH 362063 A CH362063 A CH 362063A CH 362063 A CH362063 A CH 362063A CH 416871 A CH416871 A CH 416871A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bracket
fan according
thermal
fan housing
web part
Prior art date
Application number
CH362063A
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English (en)
Inventor
Petz Guenter
Original Assignee
Petz Elektro Waerme Techn
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Publication date
Application filed by Petz Elektro Waerme Techn filed Critical Petz Elektro Waerme Techn
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/06Arrangement of mountings or supports

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Thermolüfter      Die   Erfindung betrifft einen    Thermolüfter      mit   einem mit verschieden grossen Neigungen auf    eine      Aufstellfläche      stellbarem      Lüftergehäuse.   



  Bei    Thermolüftern   ist es bekannt,    verschieden   grosse Neigungen des    Lüftergehäuses      mittels   abschwenkbar ausgebildeter Füsse zu erreichen. Die hierzu erforderlichen Drehgelenke bedürfen einen grossen    fertigungstechnischen   Aufwand. Sie zeigen darüber hinaus Abnutzungen, die dazu    führen,      @dass   das    Lüftergehäuse   aus    ider      Schrägstellung   selbsttätig gegen die    Aufstellfläche      zurückschwenkt.   Hierdurch sind Beschädigungen am    Lüftergehäuse   oder von in der Nähe desselben aufgestellten Gegenständen möglich. 



  Es ist Aufgabe der Erfindung, eine :einfache und sichere    Aufstellmöglichkeit   mit einstellbarem Neigungswinkel für das    Lüftergehäuse   an    Thermolüftern   durch die Anordnung von zwei im Abstand ausgebildeten    gekrümmten   Bügeln zu erreichen, auf die ,das    Lüftergehäuse      verschiebbar   aufgesetzt ist. Entsprechend der    Stellungen   des    Lüftergehäuses   auf den Bügeln kann    die      Austrittsströmung   parallel    zur      Aufstellfläche   oder im Winkel zu .dieser gerichtet sein.

   Die verschiedenen Neigungen des    Lüfterge-      häuses   können in    einfacher   Weise durch Längsbewegen    ides      Lüftergehäuses   auf den Bügeln    erzielt   werden. Die    Bügel,   die sich im    wesentlichen      parallel   zur Austrittsöffnung erstrecken, können vorzugsweise über den mit    dem      Lüftergehäuse   zur Wirkung kommenden Teil    kreisbogenförmig   geformt sein und zweckmässig an einem Ende .durch einen gemeinsamen    Stegteil   miteinander verbunden sein.

   Sie können einschliesslich des    Stegteils   durch ein    gemein-      sames      Formteil,   z. B.    Drahgormteil      oder      Kunststoff-      formteil,   gebildet    sein.   



  Zur rutschsicheren Aufstellung des    Lüfterge-      häuses   sind .die    freien   Enden der Bügel mit Vorteil mit aufgesteckten Abdeckungen aus    einem   Werkstoff mit hohem Reibungskoeffizienten, beispielsweise Kunststoff, versehen. Ferner können auf dem .Stegteil Ringkörper aus einem elastischen Werkstoff, insbesondere    Gummi,   aufgeschoben sein. 



  Zum    Zusammenwirken   von Bügel und Lüftergehäuse    sind   die Bügel zweckmässig in der Bodenplatte und/oder den Seitenwandungen des Lüftergehäuses geführt. Sie durchgreifen hierbei vorzugsweise Langlöcher in den die Bügel aufnehmenden Gehäuseteilen. 



  Wie die Erfindung    ausführbar   ist, zeigt mit den für sie wesentlichen Teilen das in den Figuren dargestellte Ausführungsbeispiel, und zwar:    Fig.   1 eine Ansicht eines    Thermolüfters   nach der Erfindung,    Fig.   2 einen Schnitt nach der    Linie      II-II   der    Fig.   1 und    Fig.   3 einen    Schnitt   nach der Linie    III-III   der    Fig.   1 mit auf den Bügeln    in   die rückwärtige Endstellung gestelltem    Lüftergehäuse.   



  Das    Lüftergehäuse   1 nimmt in an sich bekannter Weise ein    Lüfteraggregat,      beispielsweise   ein    Axial-      gebl'äse   oder    Querstromgeblüse,   auf, vor    dessen   Austrittsseite ein ebenfalls bekanntes    Heizregister   vorgeschaltet ist.    Es   ist, wie die Figuren zeigen,    druck-      seitig   durch ein Gitter 2 verschlossen und zum    Durchlass   der Saugströmung mit Öffnungen 3 versehen.

   Auf der oberen Seite .des    Lüftergehäuses   1 sind Tastenschalter 4 vorgesehen, die die verschiedenen    Arbeitszustände      ides      Lüfteraggregats   und des Heizregisters steuern. Im    Lüftergehäuse   1 sind gekrümmte Bügel 5 eingesetzt,    idie   sich im    Lüfterge-      häuse   in einer zur Austrittsströmung parallelen Ebene erstrecken. Auf den Bügeln 5 ist das    Lüftergehäuse   1 zum Einregeln seiner Neigung gegenüber der    Auf-      stellfläche   verschiebbar    aufgesetzt.   Die Bügel 5 sind 

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 durch einen    Stegteil   6    miteinander   verbunden.

   Sie tragen an ihren freien Enden aufgesteckte    Abdek-      kungen   7 aus einem Werkstoff mit hohem    Reibungs-      koeffizienten   und am    Stegteil   6 aufgeschobene Ringkörper 8 aus elastischem    Werkstoff.   Zur Führung des    Lüftergehäuses   auf den    Bügeln   5    durchgreifen      diese   Langlöcher 9 in der Bodenplatte 10 des Lüftergehäuses 1.

   Beim Ausführungsbeispiel sind die Bügel 5 und der    Stegteil   6 durch ein    gemeinsames      Draht-      formteil      gebllde%   das über den mit    dem      Lüfterge-      häuse   1 zur    Wirkung   kommenden Teil kreisbogenförmig abgebogen ist. 



  Zum Einstellen .der    Neigung   des    Lüftergehäuses   1 gegenüber der nicht    näher      (dargestellten      Aufstell-      fläche      sei   von der Stellung der    Fig.   2 ausgegangen.    In   dieser ist .das    Lüftergehäuse   so auf den    Bügeln   5    gestellt,   dass die Austrittsströmung    im   wesentlichen parallel zur    Aufstellfläche   gerichtet ist.

   Über    die   Abdeckungen 7 und den Ringkörpern 8    sind      (dabei   die Bügel 5 und somit das    Lüftergehäuse   1 urverschiebbar auf der    Aufistellfläche   gehalten. Zum Neigen des    Lüftergehäuses   1 gegen die    Aufstellfläche   ist    dieses   lediglich auf den    Bügeln   5, etwa    bis   in (die in der    Fig.   3 gezeigten Stellung, erforderlich.

   Das    Lüftergehäuse   1    ist      in   dieser Stellung durch die Anlage der Randkanten der Langlöcher 9 an die Umfangsfläche    .der   Bügel    reibungsschlüssig      fest-      g   CY    elegt.   Soll das    Lüftergehäuse      in      eine   abweichende Stellung gebracht wenden, so    ist   hierzu    lediglich   ein mehr oder    weniger      weites   Verschieben des Lüftergehäuses 1 auf den    Bügeln   5 erforderlich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Thermolüfter mit einem mit verschieden grossen Neigungen auf eine Aufstellfläche stellbaren Lüftergehäuse, gekennzeichnet :durch die Anordnung von zwei im Abstand ausgebildeten gekrümmten Bügeln, auf die das Lüftergehäuse verschiebbar aufgesetzt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Thermolüfter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügel über den mit dem Lüftergehäuse zur Wirkung kommenden Teil kreisbogenförmig ausgeformt sind. 2.
    Thermolüfter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügel an einem Ende .durch einen gemeinsamen Stegteil miteinander verbunden sind. 3. Thermolüfter nach ,Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass :die Bügel und der Stegteil durch ein gemeinsames Formteil, z. B. Drahtformteil, gebildet sind. 4. Thermolüfter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden der Bügel aufgesteckte Abdeckungen aus einem Werkstoff mit hohem Reibungskoeffizienten, z. B.
    Gummi, Kunststoff, tragen. 5. Thennolüfter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Stegteil Ringkörper aus einem elastischen Werkstoff, z. B. Gummi, Kunststoff, aufgeschoben (sind. 6. Tliermolüfter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügel in der Bodenplatte undi!flder den Seitenwandungen des Gehäuses geführt sind. 7. Thermolüfter nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügel in Langlöcher in der Bodenplatte und/oder den .Seitenwandungen durchgreifen.
    B. Thermolüfter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügel und/oder der Stegteil aus einem .metallischen Werkstoff gebildet sind. 9. Thermolüfter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass @die Bügel und/oder der Stegteil aus einem Kunststoff bestehen.
CH362063A 1963-03-05 1963-03-21 Thermolüfter CH416871A (de)

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CH362063A CH416871A (de) 1963-03-05 1963-03-21 Thermolüfter

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BE590148A (fr) 1960-08-16
AT241635B (de) 1965-08-10

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