CH417032A - Stahlrohr-Rahmengerüst - Google Patents

Stahlrohr-Rahmengerüst

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Publication number
CH417032A
CH417032A CH879663A CH879663A CH417032A CH 417032 A CH417032 A CH 417032A CH 879663 A CH879663 A CH 879663A CH 879663 A CH879663 A CH 879663A CH 417032 A CH417032 A CH 417032A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
coupling sleeve
standpipe
coupling
sleeve
dependent
Prior art date
Application number
CH879663A
Other languages
English (en)
Inventor
Sikler Erwin
Original Assignee
Karl Sikler & Sohn
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Karl Sikler & Sohn filed Critical Karl Sikler & Sohn
Publication of CH417032A publication Critical patent/CH417032A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G7/00Connections between parts of the scaffold
    • E04G7/02Connections between parts of the scaffold with separate coupling elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


      Stahlrohr-Rahmengerüst       Die Erfindung     betrifft    ein     Stahlrohr-Rahmen-          gerüst,    bei dem horizontale starre Rahmen an ihren  Enden sich in auf der Länge der vertikalen Stand  rohre verteilten     Widerlagem    im Eingriff befinden,  wobei die     Widerlager    an den vertikalen Standrohren  von auf diesen längs verschiebbaren und feststell  baren Gleitmuffen gebildet werden, in welche die  horizontalen Rahmen eingehängt und     gesichert    fest  gelegt sind.  



  Die Erfindung hat eine weitere Ausbildung der  im     Patentanspruch    des     Hauptpatentes    umschriebenen  Verbindung der Gerüstteile zum Gegenstand.  



  Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass  die auf den Standrohren verschiebbaren, als Wider  lager für die Rahmenteile dienenden Kupplungsmuf  fen mit Gegengliedern an den     Standrohren    eine Ra  sterkupplung bilden, bei welcher ein     Zapfenglied    an  der Kupplungsmuffe     mit    in Abständen an dem be  treffenden Standrohr vorgesehenen     Ausnehmungen    in  Eingriff gebracht werden kann. Vorteilhaft ist die  Ausbildung der Kupplung so getroffen, dass die Gleit  bohrung der     Kupplungsmuffe    entsprechendes Spiel  zum Standrohr besitzt, so dass die Kupplungsmuffe  eine Kippbewegung für das Ein- und Ausrücken der  Kastenverbindung ausführen kann.

   Es wird so bei  einfacher Ausbildung der Gleitmuffe eine leichte und  betriebssichere Handhabung der Kupplung erreicht,  da die Kupplungsmuffe nur bis zur     gewünschten     Kastenstelle auf dem Standrohr verschoben zu wer  den braucht, um     dann    einzurasten und durch das  Eigengewicht in die Kastenstellung zu fallen.

   Diese       Einraststellung    wird dann noch durch das Gewicht  der eingehängten     Horizontalrahmen    der Arbeitsbüh  nen     zusätzlich        gesichert.    Eine weitere Sicherung der  Kupplungsverbindung kann noch dadurch erhalten  werden, dass     an    den dem     Standrohr    zu     liegenden            Hakengliedern    der horizontalen Rahmen Nocken vor  gesehen sind, die die Kippbewegung der Kupplungs  hülse sperren.  



  Eine weitere Ausführung der     Rastenkupplung    der       Erfindung        kann    so erfolgen, dass das     Rastenglied    der  gleitbaren     Kupplungsmuffe    von einem federnd gela  gerten Stift oder     Bolzen    gebildet wird. Zur zusätz  lichen Sicherung     kann    der federnd gelagerte Kasten  stift an seinem Ende ein Hakenglied bilden, welches  durch die Gewichtsbelastung der Muffe zur Wirkung  kommt.  



  In der     Zeichnung    ist die Erfindung beispielsweise  veranschaulicht. Es zeigen:       Fig.    1 eine Kupplungsmuffe der Gerüstverbin  dung im Mittelschnitt,       Fig.    2 eine Draufsicht der     Fig.    1,       Fig.    3 die Kupplungsmuffe der     Fig.    1 in gekipp  ter Stellung,       Fig.4    eine weitere Ausbildung der Kupplungs  muffe,       Fig.    5 und 6 in Ansicht und Draufsicht das Ha  kenglied eines horizontalen Rahmens.  



  Das in der Höhe an dem senkrechten Standrohr 1  des Gerüstes verschiebbare,     als        Kupplungsmuffe    2  ausgeführte     Widerlager    hat eine     Ausnehmung    3, die  so bemessen ist, dass die Kupplungsmuffe 2 am  Standrohr 1 aus der Lage der     Fig.    1 in die Lage der       Fig.    3 gekippt werden kann.  



  Das Standrohr 1 hat in entsprechenden Abstän  den     Ausnehmungen    4. Diese     Ausnehmungen    4 sind  an den Standrohren in     übereinstimmenden    Höhen so  vorgesehen, dass die gewünschte Höhenunterteilung  für die Arbeitsbühnen vorliegt.

   In der     Nähe    des obe  ren Randes der Kupplungsmuffe 2 ist ein Bolzen 5  angeordnet, der in den freien Raum der     Muffe    2 ragt       und    nach     Fig.    1 in     die        Ausnehmung    4 des Stand-           rohres    1 eingreift.     Im    Bereich des unteren Randes  der Kupplungsmuffe 2 ist ein     Wulstanschlag    6 ange  ordnet, gegen welchen sich die     Kupplungsmuffe    2       abstützt    und so in der Sperrlage ist.

   Die Kupplungs  muffe 2 hat weiter eine durchgehende     Ausnehmung     7, in welche die strichpunktiert angedeuteten Haken  glieder 8, 9 an den Enden der Rahmen der horizon  talen Arbeitsbühnen eingreifen und durch eine       Klemmschraube    10     zusätzlich    gesichert werden.

   Das  Gewicht der     Arbeitsbühnen    wirkt dahin, die Kupp  lungsmuffe 2 in der in     Fig.    1 gezeigten Kupplungs  stellung zu     sichern.    Eine     Sperrung    der Verbindung  der Teile kann weiter noch dadurch     begünstigt    wer  den, dass     an    dem     Hakenteil    8 eine vorspringende       Stützfläche    11 angebracht wird.

   Nach dem Aushän  gen der Hakenglieder 8, 9 der Arbeitsrahmen kann  die das     Widerlager    bildende     Kupplungsmuffe    2 in die  Kipplage der     Fig.    3 geschwenkt und dann     frei    auf  dem Standrohr verschoben in die     Eingriffslage    mit  einer anderen     Ausnehmung    4 des Standrohres ge  bracht werden. Die     Kupplungsmuffe    2 hat unterhalb  des     Bolzens    eine der     Krümmung    des     Standrohres    1  angepasste     Aussparung    13, welche sich günstig für  die Kipplage und die Abmessungen der Kupplungs  muffe auswirkt.  



  Bei der     Ausbildung    nach     Fig.4    ist der Kupp  lungsbolzen 5 an einer Bandfeder 12     gelagert.    Der       Bolzen    5     wird    so in entsprechender Stellung der  Kupplungsmuffe 2 elastisch in die     Ausnehmung    4 des  Standrohres 1 gedrückt. Der Kupplungsbolzen 5 kann  zur Erreichung einer zusätzlichen Sicherung als Ha  kenglied ausgebildet sein, so dass durch die Belastung  der Kupplungsmuffe eine     Sperrung    des     Bolzens    unter  Last     erfolgt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Stahlrohr-Rahmengerüst nach dem Patentan spruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die auf den Standrohren verschiebbaren, als Widerlager für die Rahmenteile dienenden Kupp lungsmuffen mit Gegengliedern an den Standrohren eine Rastenkupplung bilden, bei welcher ein Zapfen glied an der Kupplungsmuffe mit in Abständen an dem betreffenden Standrohr vorgesehenen Ausneh- mungen in Eingriff gebracht werden kann.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Stahlrohr-Rahmengerüst nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (3) der Kupplungsmuffe (2) Spiel zum Standrohr besitzt, so dass die Kupplungsmuffe (2) eine Kippbewegung für das Ein- und Ausrücken der Rastenverbindung (4, 5) ausführen kann. 2.
    Stahlrohr-Rahmengerüst nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den dem Standrohr (1) zu liegenden Hakenglie dern (8) der horizontalen Rahmen Nocken (11) vor gesehen sind, die die Kippbewegung der Kupplungs muffe (2) sperren.
    3. Stahlrohr-Rahmengerüst nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das Rastenglied der gleitbaren Kupp lungsmuffe (2) von einem federnd gelagerten Stift (5) (Fig. 4) gebildet wird. 4. Stahlrohr-Rahmengerüst nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeich net, dass der federnd gelagerte Rastenstift (5) an sei nem Ende ein Hakenglied bildet, welches durch die Gewichtsbelastung der Muffe zur Wirkung kommt.
    5. Stahlrohr-Rahmengerüst nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-4, dadurch gekennzeich net, dass die Gleitmuffe (2) unter dem Rastenstift (5) eine dem Durchmesser des Standrohres entspre chende Aussparung (13) besitzt.
CH879663A 1960-12-30 1963-07-15 Stahlrohr-Rahmengerüst CH417032A (de)

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DES0071885 1960-12-30
DES0080810 1962-08-08

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CH879663A CH417032A (de) 1960-12-30 1963-07-15 Stahlrohr-Rahmengerüst

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CH (1) CH417032A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4497389A (en) * 1980-11-19 1985-02-05 Whitlam Holdings Limited Of Low Valley Industrial Estate Method of erecting drop scaffolding, a drop scaffolding structure, and a scaffold coupling therefor

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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