CH417467A - Zuführanlage für Spreisselholz - Google Patents
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Description
Zuführanlage für Spreisselholz
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zuführanlage für Spreisselholz.
Unter Spreisselholz werden Holzabfälle verstanden, die insbesondere in Sägewerken anfallen und aus Schwarten, die von Baumstämmen vorzugsweise in deren Längsrichtung abgeschnitten werden, oder seitlichen Abkantstücken von Brettern oder dergleichen bestehen. Die einzelnen Spreisseihoizstücke sind mehr oder minder lang und von unterschiedlicher und unregelmässiger Form und Dicke.
Solches Spreisselholz wird häufig als Rohstoff für Hoizwerkstoffe verwendet und dazu in Zerspanungsmaschinen verarbeitet.
Es hat sich gezeigt, dass die Aufnahme-unBd Verarbeitungsfähigkeit solcher Zerspanungsmaschinen im Vergleich zu den bisher bekannten Mitteln für das Zuführen von Spreisselholz sehr hoch ist.
Oder mit anderen Worten, dass die heutigen Zuführvorrichtungen für einen kontinuierlichen oder auch nur längerdauernden Betrieb der Zerspanungsmaschinen ungenügend sind.
Es ist darum das Ziel der vorliegenden Erfindung, cine Zuführanlage für Spreisselhoiz zu schaffen, durch die die bestehende Lücke an zufriedenstelienden Zuführeinrichtungen für Spreisselholz zu Holz verarbeitenden Maschinen ausgefüllt wird.
Die erfindungsgemässe Zuführanlage für Spreisselholz ist mit einem in der Hauptsache horizontal angeordneten, mit seitlichen Führungen für das Spreisselholz versehenen Abgabeförderband an der Abgabeseite der Anlage versehen und ist gekennzeiclmet durch einen über der Annahmeseite des Abgabeförderbandes angeordneten senkrechten Schacht, dessen unterer Teil im horizontalen Schnitt rechteckigen Querschnitt aufweist, mit den Längsseiten in Förderrichtung des Abgabeförderbandes zeigt und an diesen Längsseiten durch feste senkrechte Wände geschlossen ist, während die Querseiten offen sind, und dessen oberer Teil an zwei Querseiten und einer Längsseite durch feste senkrechte Wände geschlossen und an der zweiten Längsseite mit einem Kettenförderer mit endloser Kette versehen ist, der an der Schachtinnenseite abwärts fördert und eine Förderebene besitzt,
die von der Oberkante der Wand der gleichen Längsseite des unteren Teils nach oben auswärts geneigt ist.
Die Zuführaniage kann mit einem horizontal oder schräg geführten Zuführkettenförderer ausgerüstet sein, der das Spreisselhoiz, das mit seiner Längsausdehnung vorwiegend quer zur Förderrichtung des Zuführkettenförderers liegt, dem Schacht zuführt; sie kann am Beschickungsende des Schachtes eine Über gabevorrichtung besitzen, die nach Art eines Malteserkreuzes arbeitet und das Spreisselholz schubweise an den Schacht übergibt;
sie kann an der Schachtquerseite mit der Austrittsöffnung für das Spreisselholz eine Klappe, eine Walze oder eine Walzenkombination besitzen, die von dem austretenden Spreisselholz anhebbar sind, aber diesem Spreisselholz einen gewissen das Holz nach unten drückenden Bewegungswiderstand entgegensetzen, um so die S. preisselholz- stücke in eine geordnete Lage zu bringen und die Höhe der Schicht von mitgeführtem Spreisselholz auf dem Abgabeförderband zu beschränken;
sie kann ferner auf der anderen Querseite, die der Austritts öffnung für das Spreisselholz gegenüber liegt, eine Klappe besitzen, die durch hin- und hergehende Bewegung m'ithilft, das Spreisselhoiz im Schacht und auf dem Abgabeförderband in die richtige Lage zu bringen, sie kann endlich eine Förderebene aufweisen, die mit ihrem unteren Ende um das obere Ende hin und her beweglich ist, um die Schachtfü ; llung schwingend im Querschnitt zusammenzudrücken und für das Tieferfallen wieder frei zu geben.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstan- des ist in der beiliegenden Zeichnung veranschaulicht und wird nachfolgend beschrieben. Es zeigen:
Fig. I in perspektivischer Darstellung eine Spreis selzuführungsanlage nach dieser Erfindung, wobei zur besseren Veranschaulichung bestimmte Teile weggebrochen sind
Fig. 2 einen Aufriss eines Teiles der Anlage in Fig. 1 von vorn gesehen,
Fig. 3 teilweise im Schnitt einen Aufriss eines TeHs der Anlage in Fig. 1 von links versehen,
Fig. 4 eine andere Konstruktion für die in Fig. 1 und 3 gezeigten Mittel zum Ausrichten des von dem Abgabeförderband mitgeführten Spreisselholzes an der Austrittsseite des Schachtes und
Fig. 5 eine weitere Ausführung für die Mittel gemäss Fig. 4.
In der perspektivischen Darstellung der Fig. 1 ist im Vordergrund ein endloses Transportband 1 sichtbar, das von der vorderen Umlenkrolle 2 und der hinteren Umlenkrolle 3 geführt ist und sich mit dem oberen Trum in Richtung des Pfeiles 4 bewegt. Seitlich von diesem Abgabetransportband 1 sind Führungswände 5 und 6 angeordnet. Beim vorderen Ende des Transportbandes ist eine Überieitplatte 7 vorgesehen, über die das vom Abgabetransportband 1 zugeführte Spreisseiholz an die Verarbeitungsmaschine, z. B. eine (nicht gezeigte) Zerspanungsmaschine, abgegeben werden soll. Das Spreisselholz sol dabei mit seiner Längenausdehnung in der Richtung liegen, in der es auf dem Abgabeförd erband zur Verarbeitungsmaschine gefördert wird.
Über dem hinteren Ende des Abgabeförderbandes ist in Fig. 1 und 3 ein senkrechter, im horizontalen Schnitt rechteckiger Schacht 8 angeordnet, dessen Längsseiten parallel zur Förderrichtung des Abgabeförderbandes liegen und der dazu bestimmt ist, Spreisselholz in genügender Menge für eine ungestört fortlaufende Abgabe über das Abgabeförderband zu spei- chern. Der Schacht besteht aus einem unteren Teil 9 und einem oberen Teil 10.
Der untere Teil 9 des Schachtes 8 ist mit zwei feststehenden senkrechten Wänden 11 und 12 versehen, die an den beiden Längsseiten des Schachtes angeordnet sind. Die Querseiten des unteren Schachtteiles sind offen. Bei der in Fig. 1 vorn liegenden.
Querseite ist eine Klappe 11 angeordnet, die an ihrem oberen horizontal angeordneten Ende mittels Scharnieren 12, 13 an der vorderen Querwand 14 des oberen Schachtteiles 10 befestigt ist. Die Klappe 11 ist gebogen ausgebildet und so angebracht, das die konvexe Seite zum Schachtinnern gerichtet ist. Auf der Konkavseite der Klappe 11 ist eine Gewichtstange 15 befestigt, auf der ein Gewicht 16 verschiebbar und mittels einer Feststellschraube 17 (Fig. 3) an beliebiger Steile feststellbar ist. In nicht gezeigter Weise ist die Befestigung der Platte an der Schachtwand 14 so ausgebildet, dass die Platte 11 die Öffnung im unteren Schachtteil 9 nur in bestimmtem einstellbarem Umfang ! schliesst, also bei. spielsweise etwa die in Fig. 1 und 3 angezeigte tiefste Stellung erreichen kann.
Durch Spreisselholz, das mit dem Albgalbeförder- band aus dem Schacht mitgeführt wird, kann die Klappe 11 mit ihrem Gewicht 16 mehr oder minder hoch gehoben werden bzw. das Spreisselholz, das unter der Förderwirkung des Abgabetransportbandes in Vorrückbewegung geraten ist, wird je nach Wahl des Hebelarmes, mit dem das Gewicht 16 an der Klappe 11 wirkt, mehr oder minder grolssen Bewegungswiderstand an der Klappe finden und nur begrenzt vom Abgabetransportband mitgeführt werden.
Auf der in Fig. 1 hinteren Querseite ist der untere Schachtteil 9 ebenfalls ohne feste Wand, also offen ausgebildet. Bei dieser Öffnung ist eine Klappe 18 angeordnet, die in nicht gezeigter Weise mit ihrem horizontal angeordneten Ende am unteren Ende der hinteren Querwand 19 des oberen Schachtteiles 10 drehbar befestigt ist. Die Klappe 18 hat auf der dem Schachtinnern zugewandten Seite, mit der sie mit dem in den Schacht eingefällten Spreisseihotz in Kontakt kommt, leisten- oder rippenartig vorstehende, horizontal über die ganze Breite der Platte verlaufende Erhöhungen 18a. Die Klappe kann, wie in Fig. 1 gezeigt ist, zum Schachtinnern konkav ausgebildet sein.
Die Klappe 18 besitzt einen Antrieb 20, durch den sie um ihr horizontal gelagertes oberes Ende weiter in das Schachtinnere verschwenkt bzw. in Richtung zur Schachtöffnung zurückgezogen werden kann.
Der Zweck der Vorsprünge 1 8a dieser Platte 18 besteht darin, die hinteren Enden der im Schacht abwärts gleitenden Spreisselholzstücke, die durch das Wegbefördern der darunter liegenden, vom Abgabeförderband mitgeführten Spreisseiholzstücke das Bestreben haben, sich in Förderrichtung des Abgabetransportbandes hinten tief und vorne hoch zustellen, vor dem schnellen Abwärtsgleichen am hinteren Ende zu behindern und dadurch einigermassen waagerecht zu halten oder ihre beschleunigte Abwärtsbewegung am Vorderende zu begünstigen.
Dadurch dass die Platte 18 hin- und herbewegt wird, wird ein Festklemmen von schräg liegenden Spreisseiholzstücken im Schacht verhindert und eine fliessende Abwärtsbewegung der von ihrem Eigengewicht abwärts ge drücken Spreisselholzstücke begünstigt.
Der über dem unteren Schachtteil, der der Abgabe der Spreisselholzstücke dient und diese zuvor in die richtige Lage bringen soll, angeordnete Schachtteil 10 dient vorwiegend der Speicherung und der richtigen Zufuhr der Spreisselholzstücke in den unteren Schacht teil 9.
An drei Seiten besitzt der obere Schachtteil feststehende senkrechte Wände 14, 19 und 21. Die dritte Seite dieses Schachtteils wird durch einen Kettenförderer 22 von bekannter Art gebildet, wobei die Förderebene so gelegt ist, dass der Schacht auf dieser Seite sich nach oben ausweitet.
Auf der Achse 23 der Umlenkrollen am oberen Ende dieses Schachtkettenförderers sind nach Fig. 1 zwei sternartige flache Glieder 24, 25 angeordnet, die um die Achse 23 gemeinsam drehbar sind. Auf dies Glieder werden die in Fig. 1 stnchpunktiert veranschaulichten Bündel 26 aus Spreisselholz eins nach dem andern aufgesetzt und das Bindeseil oder Drahtseil, mit dem das Bündel gehalten wird, gelöst. Beim Drehen der Glieder in Richtung des auf dem Glied 25 angegebenen Pfeiles werden die Spreisselholzstücke eines Bündels in einem Schub zwischen der Wand 21 und den Gliedern hindurch quer zu ihrer Längenausdehnung in den Schacht abgegeben.
Statt das Spreisselholz in gebündelter Form auf die Glieder zu rohren oder mittels Hebezug zu setzen, kann das Spreisselholz auch in loser Folge von dem Zubringerkettenförderer 27 den Gliedern 24, 25 zugeführt werden.
Allerdings ist die in einem Schub so zuführbare Menge an Spreisselholz geringer und es muss für die Glieder 24, eine grössere Drehzahl gewählt werden als bei der Verwendung von Spreisselholz in Bündeln.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist für die Zufuhr des Spreisselholzes ein waagerechter Kettenförderer 27 vorgesehen, dessen oberes Trum sich in Richtung des Pfeiles 28 auf den Schacht zu bewegt.
Der Zubringerkettenförderer 27 kann als hochgestellte Brücke ausgebildet sein, auf die die Bündel oder das lose Spreisselholz mittels eines Hebezeuges, z. B. eines Fahrkranes, hinaufgehoben wird. Der Kettenförderer kann natürlich auch eine schräge Förderebene besitzen, die von der Lieferquelle für das Spreisselholz ansteigt oder abfällt. Oder der Zubringerkettenförderer kann zu ebener Erde angeordnet sein, wenn der Schacht in die Erde hineinführt und die Verarbeitungsmaschine unterirdisch untergebracht ist. über die Ausbildung des Bandes am Abgabeförderband und den Aufbau der Kettenförderer wurden keine Detailangaben gemacht, einmal weil solche Förderer auch für diese Zwecke bekannt sind, zum andern weil keine erfinderische Änderung an diesen vorgesehen ist.
In der beschriebenen Ausführungsform gemäss Fig. 1 bis 3 ist an der Anstrittsseite für das Spreisselholz am Schacht eine Klappe 11 vorgesehen.
Der Zweck dieser Klappe, der darin besteht, die Höhe der Spreisselschicht auf dem Abgabeförderband zu beschränken und die einzelnen Spreisselhoiz- stücke in eine möglichst waagerechte Lage zu drükken oder überzuleiten, kann auch dadurch erreicht werden, dass man gemäss Fig. 4 bei dieser Schachtaustrittsöffnung eine drehbar gelagerte Walze 29 von der Länge gleich etwa der Breite der Querseite des Schachtes so anbringt, dass ihre Drehachse in Höhe des oberen Randes der Austrittsöffnung liegt und ihte Umfangsfläche ähnlich in den Raum vor der Schachtaustrittsöffnung greift, wie etwa die gebogene Platte der Fig. 1. Die Walze ist (in nicht gezeigter Weise) so gelagert, dass sie unter dem Druck des unter sie rückenden Spreisselholzes angehoben werden kann.
Nötigenfalls kann die Walze an den Stirnflächen oder im Innern mit zusätzlichem Gewicht versehen sein, das auswechselbar sein kann.
Fig. 5 zeigt eine Walze 30, die wie die soeben in Zusammenhang mit Fig. 4 beschriebene Walze 29 gelagert ist, aber mit einer weiteren Walze 31 zusammenwirkt. Die Walze 31, die in Förderrichtung des Abgabeförderbandes von der Walze 30 entfernt angeordnet ist, ist freitragend gelagert. Dazu ist ein Lagergestell 32, das in fest in dem Lagergestell angeordneten Lagern die Wellen 33 und 34 trägt, am einen Ende an der Welle 33 abgestützt und an einer Steile zwischen den Wellen 33 und 34 von Auflagestützen 36, die an den Seitenführungen 5, 6 des Abgabeförderbandes sitzen, frei unterstützt, wenn sich die Walze 31 in ihrer tiefsten Stellung befindet. Über beide Walzen läuft ein Förderband, das im Falle der Fig. 5 ohne Antrieb ist, so dass es sich nur bewegt, wenn es von Spreisselholz, das gegen das Band drückt, mitgenommen wird.
Wenn Spreisselholz vom Abgabeförderband in solch dicker Lage mitgenommen wird, dass es gegen das Walzenförderband bzw. die Walze 31 stösst, hebt es das Walzenförderband und die Walze 31 an .und damit das Lagergestell 32 von seinen Auflagestützen 36 nach oben ab.
Statt zwei Walzen 30 und 31 können auch mehrere Walzen in einer Anordnung gemäss Fig. 5 kombiniert und von einem gemeinsamen Walzenförderband umschlungen werden. Das Abstützen der Lager der verschiedenen Walzen kann n ähnlich wie bei den Stütz- rollen von Raupenfahrzeugen erfolgen.
Um das Gewicht der Walzenkombination mit Walzenförderband ändern zu können, können für die Walzen abnehmbare bzw. austauschbare Zusatzgewichte vorgesehen sein.
Die Walze der Fig. 4 und die Walzen oder eine Walze der Fig. 5 können auch mit einem Antrieb versehen sein.
Da bei den in Fig. 1 und 2 angedeuteten Bündeln das Bindeseil zweckmässigerweise erst gelöst wird, wenn das Bündel sich auf den Gliedern 24, 25 befindet und gegen die Wand 21 anliegt, ist es zweckmässig beim oberen Ende des Schachtes auf der Innenseite der Wand zwei Führungsleisten anzubringen wie Fig. 1 strichpunktiert andeutet, so dass die Spreisselholzstükke das Bindesell des Bündels nicht gegen die Innenseite der Wand 21 festklemmen, und das Seil beim Lösen des Bündels abgezogen werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Zuführanlage für Spreisselholz, mit einem in der Hauptsache ! horizontal angeordneten, mit seitlichen Führungen für das Spreisselholz versehenen Abgabeförderband an der Abgabeseite der Anlage, gekennzeichnet durch einen über der Annahmeseite des Abgabeförderbandes angeordneten senkrechten Schacht, dessen unterer Teil im horizontalen Schnitt rechteckigen Querschnitt aufweist, mit den Längsseiten in Förderrichtung des Abgabeförderbandes zeigt und an diesen Längsseiten durch feste senkrechte Wände geschlossen ist, während die Querseiten offen sind, und dessen oberer Teil an zwei Querseiten und einer Längsseite durch feste senkrechte Wände geschlossen u.an der zweiten Längsseite mit einem Kettenförderer mit endloser Kette versehen ist, der an der Schachtinnenseite abwärts fördert und eine Förderebene besitzt, die von der Oberkante der Wand der gleichen Längsseite des unteren Teils nach oben auswärts geneigt ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Zuführanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beim oberen Ende des Schachtkettenförderers ein Zuführkettenförderer endigt, der dazu bestimmt ist, zur Beschickung des Schachtes Spreisselholz zum oberen Ende des Schachtes und des Schachtkettenförderers zu fördern, das mit seiner Längenausdehnung vorwiegend quer zur Förderrichtung des Zuführkettenförderers auf diesem angeordnet wird.2. Zuführanlage nach Urlteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuführkettenförderer in der Hauptsache waagerecht verläuft und als Zuführbrücke angeordnet ist.3. Zuführanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Achse der Umlenkglieder der Förderkette des Schachtkettenförderers am oberen Ende der geneigten Förderebene eine unter Antrieb rotierende Übergabevorrichtung für die Übergabe von Spreisselholz an den Schacht angeordnet ist, die nach Art eines Malteserkreuzes arbeitet und das ihr zugeführte Spreisselholz schubweise an den Schacht abgibt.4. Zuführanlage nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass für die Übernahme von gebündeltem Spreisselholz die Übergabevorrichtung in zwei, in Abstand von einander auf der Achse sitzenden, gemeinsam sich drehenden flächenförmigen Sternen besteht.5. Zuführanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die im unteren Teiq des Schachtes offene eine Querseite für den Austritt des von dem Abgabeförderband mitgeführten Spreisselholzes mit einer Klappe versehen ist, die am oberen Rand dieser Querseite verschwenkbar befestigt ist, im Ruhezustand zumindest teilweise die offene Querseite sperrt und mit einem Zusatzgewicht versehen ist, so dass sie nur gegen das Gewicht von Klappe und Zusatzgewicht aus ihrer Sperrstellung gebracht und für den Durchlass von Spreisselholz angehoben werden kann.6. Zuführanlage nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe mit Bezug auf eine horizontale Gerade, die ausserhalb des Schachtes zu der einen Schaohtquerseite parallel läuft, konkav gekrümmt ist.7. Zuführanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Schacht auf der Quer seite für r den Austritt des von dem Abgabeförderband mitgeführten Spreisselholzes eine gewichtsbeiastete Walze von einer Länge, die etwa gleich der Breite des Schachtes ist, angeordnet und drehbar so gelagert ist, dass sie durch gegen die Walze drückende Kräfte anhebbar ist.8. Zuführanlage nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass ausser der Walze beim Schacht zumindest eine weitere Walze parallel zur ersten Walze vorgesehen ist und um die Walzen ein endloses Förderband geführt ist, das Ganze derart, dass die Walzen in Längsrichtung des Transportbandes einen Abstand voneinander besitzen und das Walzenförderband sich oberhalb des Abgabeförderbandes allgemein gesehen in gleicher Längsrichtung wie dieses erstreckt, wobei die zweite Walze so befestigt ist, dass sie im Bogen um die Rotationsmittellinie der ersten Walze gegen das Gewicht von Walze und Walzenstützen be liebig angehoben werden kann und in ihrer tiefsten Lage einen gewissen Abstand von dem darunter liegenden Abgabeförderband besitzt.9. Zuführanlage nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Walzenförderband um die Walzen so angetrieben wird, dass es mit seinem unteren Trum sich in gleicher Richtung bewegt wie das obere Trum des Abgabeförderbandes.10. Zuführanlage nach Patentanspruch, dadurch gekcnnzeichnet, dass die im unteren Teil des Schachtes offene andere Querseite mit einer Klappe versehen ist, die am oberen Rand dieser Querseite verschwenkbar befestigt ist, so dass sie in den Schacht hinein aufwärts verschwenkt werden kann, wobei die Klappe parallel zum Schachtboden verlaufende, aus der Klappenoberfläche die dem Schachtinnern zugekehrt ist, vorragende, leistenartige Rippen aufweist.11. Zuführanlage nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe der anderen Querseite mit Bezug auf eine horizontale Gerade, die in dem Schacht zu der anderen Schachtquerseite parallel läuft, konkav gekrümmt ist.12. Zuführanlage nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe dieser anderen Schachtquerseite mit einem Antrieb versehen ist, der bewirkt, dass sie schwingend in das Schachtinnere verschwenkt und wieder in eine Anfangsstellung zurückgeführt wird.13. Zuführanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die von oben nach unten schachtverengend angeordnete Förderebene an ihrem oberen Ende um die Achse der oberen Umienkglieder des Schachtkettenförderers verschwenkbar gelagert ist und mit ihrem unteren Ende so ausgebildet ist, dass dieses untere Ende aus seiner Stellung, in der es gegen das obere Ende der Wand der gleichen Schachtlängsseite anliegt, in das Schachtinnere verschwenkbar und in seine Anfangsstellung rückführbar ist.
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