CH417808A - Verfahren zur Herstellung von Polyazofarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Polyazofarbstoffen

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CH417808A
CH417808A CH5598358A CH5598358A CH417808A CH 417808 A CH417808 A CH 417808A CH 5598358 A CH5598358 A CH 5598358A CH 5598358 A CH5598358 A CH 5598358A CH 417808 A CH417808 A CH 417808A
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Bayer Ag
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    • C09B29/00—Monoazo dyes prepared by diazotising and coupling
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    • D—TEXTILES; PAPER
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Description


      Verfahren    zur Herstellung von     Polyazofarbstoffen       Gegenstand des, Hauptpatentes ist ein     Verfahren     zur Herstellung von mindestens     eine        quaternäre          Ammoniumgruppe    aufweisenden, von     Sulfonsäure-          und        Carbonsäuregruppen    freien     Azofarbstoffen    mit  Ausnahme der     im.    Patentanspruch der Schweiz.

   Pa  tentschrift Nr. 336 140 beschriebenen, das dadurch       gekennzeichnet    ist, dass man eine     heterocyclische          Diazoverbindung    oder ein     diazotiertes,    gegebenenfalls       substituiertes        Cyananihn    mit einer Kupplungskompo  nente vereinigt, wobei entweder die     Diazoverbin-          dung    oder die Kupplungskomponente oder beide min  destens einen direkt oder über ein     Brückenglied    an  einen aromatischen Kern gebundenen Rest der For  mel  
EMI0001.0021     
    worin     R1,        R2,

          R3    Kohlenwasserstoffreste und R  einen     Alkylenrest    mit mindestens zwei     Kohlenstoff-          atomen    und X ein     Anion    bedeuten, aufweisen und  wobei die Ausgangskomponenten von     Sulfonsäure-          und        Carbonsäuregruppen    frei sind,

   und dass     mass     im Falle der Verwendung einer eine tertiäre     Amino-          gruppe    enthaltenden Ausgangskomponente diese ter  tiäre     Aminogruppe    im erhaltenen     Azofarbstoff        qua-          ternisiert.     



  Das Hauptpatent beschreibt     lediglich    die Her  stellung von     Monoazofarbstoffen.    Es wurde nun ge  funden, dass man ebenfalls sehr wertvolle     Polyazo-          farbstoffe    erhält,     wenn    man eine     Diazoazo-    bzw.

         Tetrazoverbindung    mit einer Kupplungskomponente       vereinigt,    wobei entweder die     Diazoverbindung-          oder    die Kupplungskomponente oder beide min  destens eine direkt oder über ein     Brückenglied    an  einen aromatischen Kern gebundene Alkylenammo-         niumgruppe    oder eine tertiäre     Alkylenaminogruppe     mit einem     Alkylenrest    von 2 oder mehr Kohlenstoff  atomen     enthalten    und wobei die Ausgangskompo  nenten frei von     Sulfonsäure-    oder     Carbonsäure-          gruppen    sind,

   und dass man im Falle der Verwen  dung einer eine tertiäre     Alkylenaminogruppe    ent  haltenden Ausgangskomponente diese tertiäre     Amino-          gruppe    im erhaltenen.     Azofarbstoff        quaternisiert.     



  Die     erfindungsgemäss    erhältlichen     Polyazofarb-          stoffe    können beispielsweise der     Benzolazobenzol-          reihe,    der     Benzolazonaphthalinreihe    oder der     Benzol-          azo-arylpyrazolonreihe    angehören. Sie werden z. B.  durch     Kuppeln    von     diazotierten    Diaminen oder       Aminoazofarbstoffen    mit     Azokomponenten    herge  stellt.

   Hierbei kann die     Alkylenammoniumgruppe     entweder in der     Diazo-    bzw.     Tetrazo-    oder in der  Kupplungskomponente enthalten sein. Die     quaternä-          ren        Ammoniumgruppen    können sowohl vor     als    auch  nach der     Kupplungsreaktion    durch übliche Um  setzung tertiärer     Aminogruppen    mit     Alkylierungsmit-          teln    in das     Farbstoffmolekül'    eingeführt werden.  



  Die     Polyazofarbstoffe    können eine oder mehr als  eine     Alkylen@ammoniumgruppe        im    Molekül aufwei  sen. Auf diesem Wege werden beispielsweise einheit  lich ziehende     Farbstoffmischungen    hergestellt, in  denen nicht unbedingt beide Komponenten     Azo-          farbstoffe    zu sein brauchen. Die Farbstoffe können  neben diesen Gruppen auch andere, in der     Azo-          chemie    übliche     Substituenten,    mit Ausnahme von       Sulfonsäure-    und     Carbonsäuregruppen,    aufweisen.  



  Die nach dem vorliegenden Verfahren erhält  lichen     Polyazofarbstoffe    sind in Form ihrer     Salze     bzw. als     quaternäre        Ammoniumbasen    in Wasser gut  löslich. Sie besitzen ein gutes Ziehvermögen für       Polyacrylnitrilfasern.     



  Die     Farbstoffe    werden in     üblicher    Weise, z. B.  aus saurer Lösung, auf     Polyacrylnitrilfaser    gefärbt      bzw. gedruckt. Die so erhaltenen Färbungen     bzvv.     Drucke zeichnen sich durch gute Echtheitseigen  schaften aus.  



  <I>Beispiel 1</I>  Man löst 13,8 Gewichtsteile     p-Nitranilin    in 200  Teilen Wasser und 40 Teilen     konz.        Salzsäure,        kühlt     die Lösung auf 0  C durch Zugabe von 200 Teilen  Eis und tropft     eine    Lösung von 7 Teilen Natrium  nitrit in 20 Teilen Wasser zu.

   Nach beendeter     Diazo-          tierung    tropft man unter Rühren in die     Diazol'ösung          langsam    eine Lösung von 15,3 Teilen 1     Amino-2,5-          dimethoxybenzol    in 200 Teilen     verd.        Salzsäure    ein,  stumpft     mit        Natriumacetat    zur Vervollständigung  
EMI0002.0017     
    Mit verdünnter Essigsäure in heissem Wasser ge  löst,

   färbt er     Polyacrylnitrolfasern    in     Korinthtönen     von guten     Echtheiten.     
EMI0002.0021     
    der     Polyacrylnitrüfasern    aus essigsaurem Bade in orangen Tönen von guten     Echtheiten    anfärbt.    <I>Beispiel 3</I>  Verfährt man in gleicher Weise wie     in    Beispiel 1  unter Verwendung von je 9,3 Teilen     Anilin    in den  
EMI0002.0026     
    der     Polyacrylnitrilfasern    in orangen Tönen von guten       Echtheiten        anfärbt.     



  Unter Anwendung der in den vorangegangenen  Beispielen verwendeten oder analoger Arbeitsweisen    Farbton der  Farbstoff Färbung auf     Poly-          acrylnitrüfaser     
EMI0002.0032     
    der Kupplung ab und saugt den ausgefallenen Farb  stoff ab.

   Den so erhaltenen Farbstoff schlämmt man  in 500 Teilen     verd.    Salzsäure an,     kühlt    durch Zu  gabe von Eis auf 0  C, gibt eine Lösung von 7,5  Teilen     Natriumnitrit        in.    50 Teilen Wasser zu und  filtriert die so     erhaltene        Diazolösung.    Zu dieser Lö  sung fügt man     eine    Lösung von 25,6 Teilen       1-[N-Äthyl        N-(ss-trimethylammoniumchlorid)-          äthylamino]-3-methylbenzol     in 50 Teilen Wasser, stumpft mit Natronlauge lang  sam auf     pH    7,5 ab, saugt den entstandenen Farb  stoff ab und trocknet.

   Der Farbstoff entspricht der  Formel    <I>Beispiel 2</I>       Verfährt    man in gleicher Weise wie in Beispiel 1  unter Verwendung von je 10,7 Teilen     o-Toluidin,     in den beiden ersten Stufen, erhält man einen Farb  stoff der Formel    beiden ersten Stufen, erhält man einen Farbstoff  der Formel    erhält man die in der folgenden Tabelle angeführten  Farbstoffe, die ebenfalls wertvolle Färbungen auf       Polyacrylnitrilfasern    liefern.

      rotstickig  Bordeaux    
EMI0003.0001     
    
EMI0004.0001     
  
    Farbton <SEP> der
<tb>  Farbstoff <SEP> Färbung <SEP> auf <SEP> Poly  acrylnitrilfaser
<tb>  OCHS
<tb>  #---# <SEP> I <SEP> /C <SEP> 2H5
<tb>  <B>CD</B>gelbstickig <SEP> braun
<tb>  OzN-C <SEP> )-N <SEP> = <SEP> <B><I>N- <  <SEP> \-N</I></B> <SEP> = <SEP> N- <SEP> -N <SEP> CH3S04
<tb>  \C2H4-N(CH3)3
<tb>  UN <SEP> OCH3 <SEP> CH3
<tb>  Cl <SEP> OCHS <SEP> OCH3
<tb>  I <SEP> I <SEP> I <SEP> /C2H40H
<tb>  02N-<B>CD</B>-N=N-<B><I> <  <SEP> ""</I></B>-N=N-O- <SEP> <B>N</B> <SEP> +/CH,

   <SEP> C1- <SEP> rotstickig <SEP> violett
<tb>  I <SEP> I <SEP> I <SEP> C <SEP> 2H4-N-C <SEP> 2H40 <SEP> H
<tb>  Cl <SEP> OCH3 <SEP> CH <SEP> 3 <SEP> @CH3
<tb>  OCHS
<tb>  I <SEP> /C <SEP> 2H5
<tb>  02N-- <SEP> = <SEP> N <SEP> -<B> < Z/\</B>-N <SEP> = <SEP> N-<B> < #D</B>-N <SEP> C <SEP> H3S04- <SEP> rotviolett
<tb>  <B>\C <SEP> 2H4-N(C <SEP> H3)3</B>
<tb>  O <SEP> CH3
<tb>  Cl <SEP> OCHS
<tb>  I <SEP> I <SEP> /C2H5
<tb>  OzN-@-N <SEP> =N-O-N <SEP> = <SEP> N-@-N\ <SEP> CH3S04 <SEP> violett
<tb>  I <SEP> <B>\C2H4-N(CH3)3</B>
<tb>  C1 <SEP> OCH3 <SEP> OCH3
<tb>  OCH3 <SEP> OCH3
<tb>  <B>/C2H5</B>
<tb>  H3C-@-N <SEP> = <SEP> N-O-N <SEP> = <SEP> N-@-N <SEP> CH3S04 <SEP> bordeaux
<tb>  <B>1 <SEP> <U>1 <SEP> 1</U></B> <SEP> \C2H4-N(CH3)3
<tb>  <B>N02 <SEP> C113 <SEP> OCHS</B>
<tb>  OCH,

   <SEP> OCH3
<tb>  I <SEP> I <SEP> /C2H5
<tb>  02N-@-N <SEP> = <SEP> N-@-N <SEP> = <SEP> N-CD- <SEP> \ <SEP> C <SEP> H3S04 <SEP> gelbstickig
<tb>  + <SEP> dunkelbraun
<tb>  C2H4 <SEP> N(CH3)3
<tb>  OCH3 <SEP> OCHS
<tb>  CH3
<tb>  # <SEP> I
<tb>  02N- <  <SEP> ,-N <SEP> = <SEP> N-<B> < --></B>-OCH3 <SEP> CzH5 <SEP> blaustickig
<tb>  I <SEP> ziegelrot
<tb>  Cl <SEP> N=N-O- <SEP> / <SEP> \ <SEP> CH3S04
<tb>  C2H4-N(CH3)3       
EMI0005.0001     
  
    Farbton <SEP> der
<tb>  Farbstoff <SEP> Färbung <SEP> auf <SEP> Poly  acrylnitrilfaser
<tb>  Cl <SEP>   _1 <SEP> /C <SEP> ,Hs
<tb>  N <SEP> N <SEP> <B>\C,1-1,</B>
<tb>  UN <SEP> CH3
<tb>  (+)N(CH3)

  2 <SEP> CH3S04 <SEP> gelbstichig
<tb>  Cl <SEP> <B><U>1</U></B> <SEP> orange
<tb>  <B>/C <SEP> 2H4</B>
<tb>  N <SEP> N
<tb>  <B> < -- <SEP> <U>1</U> <SEP> >- <SEP> CD</B> <SEP> CzHs
<tb>  CN
<tb>  _ <SEP> /CzHs
<tb>  02N
<tb>  N <SEP> N-\#\ <SEP> \
<tb>  <B>C2H4</B>
<tb>  CN <SEP> CH3
<tb>  <B>(+)N(C</B> <SEP> H3)2 <SEP> botstichig
<tb>  bordeaux
<tb>  /C2H4
<tb>  02N <SEP> ##-N <SEP> N-##
<tb>  <B>CH,</B>
<tb>  CN
<tb>  C1
<tb>  <B>/C2H5</B> <SEP> -f--i  #-N <SEP> - <SEP> N-#- <SEP> <B>CH,</B>
<tb>  \
<tb>  <B>C <SEP> 2H4</B> <SEP> N-C <SEP> H3
<tb>  UN <SEP> CH3 <SEP> 1
<tb>  CH2
<tb>  (C <SEP> H3S04)2- <SEP> orange
<tb>  C <SEP> H2
<tb>  C1
<tb>  /C2H4 <SEP> N-CH3
<tb>  <B>C <SEP> <I>_N</I> <SEP> N- < D <SEP> N <SEP> 1</B>
<tb>  <B><U>1</U> <SEP> > <SEP> <U>1</U> <SEP> - <SEP> \</B> <SEP> C <SEP> H3
<tb>  CzHs
<tb>  CN <SEP> CH3       <I>Beispiel 4</I>  16,

  3 Teile     2-Cyan        4-nitranilin    werden. in 120  Teilen     Nitrosylschwefelsäure    mit einem Gehalt von  6,9g     NaN02    unterhalb 20  C eingetragen. Es wird  so lange nachgerührt, bis das Amin     vollständig    auf  gelöst ist. Dann     giesst    man die     Diazotierungslösung     auf Eis. Die klare     Diazolösung    wird zu einer     wässrig          methanolischen    Lösung von 28 Teilen     5-Oxy-l-ss-tri-          methylammoniumchlorid-äthylaniinonaphthalin    gege  ben.

   Der Farbstoff kuppelt     sofort    aus. Durch Zu  gabe von     Natriumacetat    wird auf     pH    6 abgestumpft.  Zu dem     Reaktionsgemisch    wird anschliessend eine  durch     Diazotieren    von 19,6 Teilen 1-Amino-4-chlor-         2-trifluormethylbenzol    in 50 Teilen 30%iger Salz  säure.     mit    7 g     NaN02    unter Eiszusatz hergestellte       Diazolösung    zugegeben. Der     ausgekuppelte    und aus  gefallene Farbstoff wird abgesaugt und getrocknet.  



  Der Farbstoff färbt     Polyacrylnitrilfaser    aus  schwach saurem Bade in     blaugrünen    Tönen mit  guten     Echtheiten.        In,    analoger Weise lassen sich aus  der gleichen Kupplungskomponente     und    den in der  folgenden Tabelle     angeführten    ersten und zweiten       Diazokomponenten        Diazofarbstoffe    herstellen, die       Polyacrylnitrilgewebe    in den unten angegebenen  Farbtönen färben.

      
EMI0006.0001     
  
    Farbton <SEP> der
<tb>  1. <SEP> Diazokomponente <SEP> Kupplungskomponente <SEP> 2. <SEP> Diazokomponente <SEP> Färbung <SEP> auf <SEP> Poly  acrylnitril
<tb>  1-Amino-2,4-dicyan- <SEP> D-NH-Cile--CH, <SEP> 1 <SEP> Amino-2,4-dicyan- <SEP> blaugrau
<tb>  Benzol <SEP> I <SEP> C1_ <SEP> Benzol
<tb>  HO@ <SEP> iCHa)sN+
<tb>  1-Amino-2-cyan- <SEP>   <SEP> 1-Amino-2-cyan- <SEP> grüngrau
<tb>  4-nitrobenzol <SEP> 4-nitrobenzol
<tb>  1-Amino-2-cyan- <SEP>   <SEP> 1-Amino-2-cyan- <SEP> violett
<tb>  5-chlorbenzol <SEP> 5-chlorbenzol
<tb>    <SEP>   <SEP> 1-Amino-2-cyan- <SEP>  
<tb>  4 <SEP> nitrobenzol
<tb>  1 <SEP> Amino-2-cyan- <SEP>   <SEP> 1 <SEP> Amino-2,4-dicyan- <SEP> grünstichig <SEP> blau
<tb>  4-nitrobenzol <SEP> Benzol
<tb>  1-Amino-2,

  4-dicyan- <SEP>   <SEP> 1-Amino-2-cyan- <SEP> rotstichig <SEP> blau
<tb>  Benzol <SEP> 4-nitrobenzol
<tb>  1 <SEP> Amino-2-chlor- <SEP>   <SEP> 1 <SEP> Amino-2-chlor- <SEP> grau
<tb>  4-nitrobenzol <SEP> 4-nitrobenzol
<tb>  1-Amino-2-cyan- <SEP> <B>  <SEP>  </B> <SEP> schwarzbraun
<tb>  4-nitrobenzol

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Verfahren zur Herstellung von mindestens eine quaternäre Ammoniumgruppen aufweisenden, von Sulfonsäure- und Carbonsäuregruppen freien Poly- azofarbstoffen, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Diazoazo- bzw.
    Tetrazoverbindung mit einer Kupplungskomponente vereinigt, wobei entweder die Diazoverbindung- oder die Kupplungskomponente oder beide mindestens eine direkt oder über ein Brückenglied an einen aromatischen Kern gebundene Alkylenammoniumgruppe oder eine tertiäre Alkylen- aminogruppe mit einem Alkylenrest von 2 oder mehr Kohlenstoffatomen enthalten und wobei die Aus gangskomponenten frei von Sulfonsäure- oder Car- bonsäuregruppen sind,
    und dass man im Falle der Verwendung einer eine tertiäre Alkylenaminogruppe enthaltenden Ausgangskomponente diese tertiäre Aminogruppe im erhaltenen Azofarbstoff quaterni- siert.
CH5598358A 1955-12-29 1958-02-17 Verfahren zur Herstellung von Polyazofarbstoffen CH417808A (de)

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DEF22489A DE1125879B (de) 1957-03-04 1957-03-04 Verfahren zum Faerben und Bedrucken von Fasern aus Polymerisaten bzw. Mischpolymerisaten aus Acrylnitril bzw. asymmetrischen Dicyanaethylen

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