CH418122A - Zwischenring zur Anpassung von Objektiven an eine photographische Kamera - Google Patents

Zwischenring zur Anpassung von Objektiven an eine photographische Kamera

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CH418122A
CH418122A CH1458964A CH1458964A CH418122A CH 418122 A CH418122 A CH 418122A CH 1458964 A CH1458964 A CH 1458964A CH 1458964 A CH1458964 A CH 1458964A CH 418122 A CH418122 A CH 418122A
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CH
Switzerland
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intermediate ring
aperture
camera
scale
lenses
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Application number
CH1458964A
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English (en)
Inventor
Wehrenfennig Hugo
Original Assignee
Leitz Ernst Gmbh
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/02Diaphragms
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    • GPHYSICS
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    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/02Bodies
    • G03B17/12Bodies with means for supporting objectives, supplementary lenses, filters, masks, or turrets

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Diaphragms For Cameras (AREA)
  • Structure And Mechanism Of Cameras (AREA)

Description


      Zwischenring        zur        Anpassung    von Objektiven an eine photographische Kamera    Die     Erfindung    betrifft     einen        Zwischenring        zur     Anpassung von Objektiven ;

  an seine photographische  Kamera,     für    die sie     ursprünglich    nicht     vorgesehen          waren    und deren gekuppelter     Belichtungsmesser    mit  den     objektivseitigen        Blendenstellmitteln        der        .ihr        zuge-          ordneten        Wechsielobjektive        über        einen;

          kameraseiti-          gen        Tasthebel        und        eine        blendenstellmittel-        bzw.        blenr          dlenvorwahlmittelfeste        Steuerkurve    verbunden     ist.     



       Voraussetzung    für die     Anpassung    solcher,       ursprünglich    nicht     zur        Verwendung        mit        dieser     Kamera     vorgesehener        Objektive    ist,     dass    das Aufla  gemass dieser     Objektive,        d.    h.

       ider        Abstand    von     einer     am Objektiv     angebrachten        Anschlagfläche,    bis zur       Filmebene        iderart        grösser    ist ;

  als dasjenige     der        norma-          len        Objektive,        ,dass        idie        Zwischenschaltung        eines        Zwi-          schenringes        technisch        möglich    ist.  



       Abgesehene    von     dieser        Voraussetzung,        die        erfüllt     sein muss, damit überhaupt     eine    Anpassung     möglich     ist, ergibt sich dann     noch    die Schwierigkeit,

       dass    die       anzupassenden        Objektive    keine     Steuerkurve        zur        Zu-          sammenarbeit        .mit        !dem        kanmeraseitigen        Tasthebel        der          Belichtungsmesseinrichtung    besitzen.

   Auch nach er  folgter Anpassung     ider    Objektive ist die Benutzung  der     Belichtungsmesseinrichtung        somit    nicht ohne  weiteres     möglich.    Es     bestand        daher        die        Aufgabe,          Massnahmen        zu        treffen,        die    es ermöglichen,     auch        bei:

            Ansetzen        idieser    Objektive     die        in    die     Kamera    einge  baute     Belichtungsmesseinrichtung        benutzen        zu        kön@-          nen.    Diese     Aufgabe    ist     erfindungsgemäss        dadurch     gelöst,

   dass der     Zwischenring    selbst     eine        Vorrichtung          zur    Einstellung des     kameraseitigen        Tasthebels        ent-          hält.    In     einer        Ausführungsforen    kann     die        Vorrichtung     aus einer     konzentrisch    zur     optischen    Achse     drehba-          ren    Steuerkurve     !bestehen,

          idie    mit     einem        eine    Skala  .der     Blendenzahlen    tragenden     Stellring    fest oder     ge-          trieblich    verbunden ist.         Eine    andere Ausführungsform sieht vor, am  Zwischenring einen festen Anschlagring,     -nocken     oder dgl.     anzubringen,    der den kameraseitigen       Tasthebel    entsprechend einem mittleren Blenden  wert, z. B. entsprechend Blende 5,6, einstellt.  Die zu dieser Blende gehörende Belichtungszeit  wird in bekannter Weise z.

   B. durch     Einstellen     des     Nachführzeigers    auf den     Messwerkzeiger    er  mittelt.     Andere        belichtungswertgleiche        Zeit/Blende-          Kombinationen    können dann von dieser einen er  mittelten in üblicher Weise abgeleitet werden.

    Zu diesem     Zweck        kann        der        Zwischenring        mit        einer     Rechenhilfe versehen sein,     die    z.

       B..    aus     einer    am  Umfang des     Zwischenringes        ortsfest        aufgebrachten     Skala Ader     Blendenzahlen        und        einem        dieser    Skala be  nachbart     angeordneten    Ring     mit        einer    Skala     der        Be-          lichtungszeiten        besteht.     



  In den     Zeichnungen    ist     xler        Erfindungsgegenstand          in    zwei     Ausführungsbeispielen        dargestellt.    Es     zeigen:          Fig.    1 einen     Zwischenring        mit    einer     Steuerkurve     für     denn        kameraseitigen        Tasthebel    und     einem        Einstell-          ring    mit     Blendenskala;

            Fig.    2     einen    Zwischenring mit     festem    Anschlag  ring für den     kameraseitigen        Tasthebzl    und mit     einer          Rechenhilfe        ,zur    Ermittlung weiterer     belichtungswert     gleicher     Zeit/Blende-Paarungen.     



  In     Fig.    1     isst        mit    1     idie        kameraseitige    Anschlagflä  che des     Zwischenringes        bezeichnet,        während        mit    2  ,die Fläche bezeichnet :ist,     ;

  gegen        die    sich das     in    den       Zwischenring        einzusetzende        Objektiv        liegt.    Um den  Abstand a der Flächen 1     und    2     voneinander    ist     dem-          nach    .das     Auflagemass    des einzusetzenden Objektivs  grösser gegenüber dem Auflagemass des Normal  objektivs.  



  Zur     Befestigung    des     Zwischenringes    in     der.     Kamera dienen     Biajonettklappen    3     und        .als        Halterung              für    das     anzusetzende    Objektiv     ein        Gewinde    4. Am,  Zwischenring ist ein drehbarer Ring 5 angeordnet,  der fest     mit        seiner        Steuerkurve    6     verbunden;    ist.

   In an  die Kamera angesetztem Zustand     liegt    der     kamera-          seitig        gelagerte        Tasthebel        ider        Belichtungsmessein-          richtung    an dieser     Steuerkurve    ;an. Der     Ring    5 ist mit       einer    Skala 7 der     Blendenzahlen    versehen, die gegen  über einem     ortsfesten    Index 8 ablesbar ist.

   Durch       Drehen        ides    Ringes 5     und        durch        Verstellen    des     nicht     dargestellten     Zeitstellers        der    Kamera ist in     bekannter     Weise     der        Nachführzeiger    .mit dem     Messwerkzeiger     zur     Deckung    zu     bringen    und danach ist     ider        ermittelte          Blendenwert    am     Blendensteller     <RTI  

   ID="0002.0040">   ;des    Objektivs     einzu-          stellen.     



  Der in     Fig.    2 dargestellte     Zwischenring    20     besitzt          gleichfalls        Bajonettklappen    21, um     ihn    an der  Kamera zu     befestigen;

      und ein     Gewinde    22, um das  Objektiv an ihm zu halten.     Ein        Anschlagring    23 ist  mit dem Ring 20 fest     verbunden,    am den     sich        der          kamemaseitige        Tasthiebel        anlegt.    Die Höhe des An  schlagringes     entspricht    einer     vorbestimmten        mittleren     Blende, z. B. der Blende 5,6.

   Eine Deckung     zwischen          Nachführzeiger    des     kameraeigenen    Messwerkes     mit     dem     Messwerkzeiger        kann    in diesem     Falle        nur        durch          Verstellen    ödes     Zeitstellers    ,an der Kamera     bewirkt     werden.

   Jede sich-     idabei    ergebende Zeit     iergibt        dann          zusammen.        ,mit        ider    Blende 5,6 eine     belichtungswert-          gerechte          Kombmation.    Die Blende 5,6       muss        dann        natürlich        am        Blendenisteller    des Objektivs       eingestellt    werden.

       Zweckmässigerweise    ist     idie        Blen          idenzahl,        sdie        ider    Höhe des     Anschlagringes        entspricht,          auf        den     zu     gravieren    oder     in        ähnlicher     Weise     kenntlich        zu        machen.    Andere als     die    sich so  ergebende     ZeltBlenlden@-KOmbmation    müssen     in;

          be-          kannter    Weisse aus     idieser    abgeleitet und .am Zeit-     und          Blendenisteller        gesondert        eingestallt        wenden.     



  Zur     Erleichterung        dieser        Ableitung        besitzt    der       Zwischenring    20     eine        Rechenhilfe,        idie        aus,        seiner        am          Umfang        ortsfesten        Skala    24 (der     Blendenzahlen    und       einem        drehbaren    Ring 25 besteht, :

  auf welch     letzte-          rem,        eine    Skala 26. der     Belichtunsgszeiten        laufgetragen          ist.    Durch Gegenüberstellung     der        ermittelten          ZeitBlende,Paarung        stellen        seich    in bekannter Weise    auch weitere     belichtungswertgleiche        Zeit/Blende-          Paarungen    einander     gegenüber,        die        dann:

      nur     abzu-          lesen    sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zwischenring zur Anpassung von Objektiven an, eine photographische Kamera, deren ,gekuppelter Be- lichtuungs:
    messer mit Iden objektivseitigen Blenden stellmitteln der. ihr zugeordneten Wechselobjektive über einen kameraseitigen Tasthebel und eine bleu- @denstellmittel- bzw. blendenvorwahlmittelfeste Steu erkurve verbunden ist, :
    gekennzeichnet idurch eine Vorrichtung zur Einstellung des kameraseitigen Tasta- hebels. UNTERANSP'RüCHE 1.
    Zwischenring nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung aus einer kon zentrisch zur optischen Achse drehbaren Steuerkurve (6) besteht, die mit einem einte Skala (7) edier Blenden zahlen tragenden Stellring (5) fest oder getrieblich verbunden ist.
    2. Zwischenring nach Patentanspruch, idadurch. gekennzeichnet, dass die Vorrichtung ;aus einem festen Anschlagring (23) oder ,rocken besteht, der den kameraseitigen Tasthebel entsprechend .einem mittleren Blendenwert, z. B. Blendengrösse 5,6, ein stellt. 3.
    Zwischenring nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenring (20) eine Rechenhilfe zur Besäm@mung ider von idem mittleren. Bendenwert und oder ihm zugeordneten Bielichtungs- zeit abweichenden, aber ibelichtungswertgleichen Zeit/Blenden-Kombinationen besitzt.
    4. Zwischenring nach Iden Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass idie Rechenhilfe aus einer auf dem Umfang :
    des Zwischenringes (20) orts fest aufgebrachten Skala (24)i der Blendenzahlen und einem der Skala benachbart drehbar angeordneten Ring (25) mit einer Skala (26) , der Belichtungszeiten besteht.
CH1458964A 1963-12-05 1964-11-12 Zwischenring zur Anpassung von Objektiven an eine photographische Kamera CH418122A (de)

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DE1963L0035995 DE1902348U (de) 1963-12-05 1963-12-05 Zwischenring fuer objektive an photographischen kameras.

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