CH418512A - Voreilrolle zum Fördern frischgesponnener, gummielastischer Fäden - Google Patents

Voreilrolle zum Fördern frischgesponnener, gummielastischer Fäden

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CH418512A
CH418512A CH5365A CH5365A CH418512A CH 418512 A CH418512 A CH 418512A CH 5365 A CH5365 A CH 5365A CH 5365 A CH5365 A CH 5365A CH 418512 A CH418512 A CH 418512A
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CH
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rubber
thread
roller
freshly spun
leading roller
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CH5365A
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Gollos Wolfgang
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Glanzstoff Ag
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    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • B29D99/0078Producing filamentary materials
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H51/00Forwarding filamentary material
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
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    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
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Description


  
 



     Voreikolle    zum Fördern frischgesponnener, gummielastischer Fäden
Gegenstand der Erfindung ist eine Voreilrolle zum Fördern frischgesponnener gummielastischer Fäden.



   Beim Aufwickeln von Fäden ist es bekannt, sogenannte Voreilrollen zu benutzen, um die Fadenspannung in dem auf die Aufwickelspule auflaufenden Fadenende möglichst gleichmässig halten zu können. Die Voreilrollen bekannter Konstruktion haben im allgemeinen eine rauhe bzw. derart profilierte Oberfläche, dass der Faden beim Einsinken in der Profilierung erhöhten Reibungsschluss mit der Vor  eilrolle    bekommt, wodurch das Gleiten zwischen Faden und Rollenoberfläche verhindert werden soll. Für normale Fäden ist dann die günstigste Voraussetzung für die Regulierung der Fadenspannung zwischen Voreilrolle und Aufwickelstelle gegeben.



   Beim   Aufwickeln    frischgesponnener gummielastischer Fäden sind die bekannten Rollenkonstruktionen jedoch nicht brauchbar. Insbesondere muss hier gerade verhindert werden, dass Faden und Rollenoberfläche die gleiche Geschwindigkeit haben, da sonst der Faden an der Oberfläche festzukleben bestrebt ist. Es wurde deshalb versucht, eine vollständig glatte, mit einer Laufrille ähnlich den bei Schnurrollen üblichen versehene Voreilrolle zu verwenden. Es hat sich aber gezeigt, dass die Verhältnisse bei einer solchen Rolle vollkommen unkontrollierbar werden, da der Faden mal an der Rollenoberfläche festklebt, mal nur ganz schwachen Reibungsschluss mit der Lauffläche hat und daher nicht mehr oder nur ungenügend gefördert wird.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Voreilrolle zu schaffen, um den frischgesponnenen gummielastischen Faden vollständig gleichmässig und so zur Aufwickelvorrichtung zu transportieren, dass er praktisch ohne Längsdehnung aufgewickelt werden kann. Um eine Differenzgeschwindigkeit zwischen   Überlaufrolle    und Faden zu erzielen, muss die Rolle schneller rotieren, als es der Fadengeschwindigkeit entsprechen würde. Anderseits soll sie den zu transportierenden gummielastischen Faden gerade so stark beschleunigen, dass die Fadenspannung zwischen Voreilrolle und Aufwickelstelle etwa gleich Null ist.



   Es wurde nun gefunden, dass die Reibungsver  hältnisse    zwischen Faden und Rollenoberfläche sehr stark durch die Haftfähigkeit des frisch gesponnenen Fadens an glatten Oberflächen einerseits und den durch die mitgeschleppte Flüssigkeit sich bildenden Film zwischen Faden und Rollenoberfläche anderseits bestimmt werden und nur dann kontrollierbar und konstant bleiben, wenn durch entsprechende Formung der Lauffläche die Möglichkeit zum Abfliessen der vom Faden mitgeschleppten Flüssigkeit gegeben, ausserdem die geschlossene Oberfläche unterbrochen wird.



   Erfindungsgemäss wird die gestellte Aufgabe durch eine Voreilrolle zum Fördern frischgesponnener gummielastischer Fäden gelöst, welche eine glatte Laufrille mit halbkreisförmigem oder im Laufgrund abgerundeten keilförmigen Querschnitt und auf dem gesamten Umfang gleichmässig verteilte Bohrungen im Laufrillengrund aufweist.



   Dabei hat sich gezeigt, dass das Verhältnis von Stegfläche zur Fläche der angebrachten Bohrungen in relativ weiten Grenzen variieren   kann.   



   Als besonders vorteilhaft hat sich aber ein Bereich herausgestellt, bei welchem die Fläche der Stege zu der der Bohrungen sich verhält wie 2:1 bis   1 : 3.   



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Voreilrolle gemäss der Erfindung im Axialschnitt dargestellt.  



   Auf einer Voreilwelle 1 ist ein Rollenkörper 2 befestigt, welcher eine in beliebiger Weise mit dem Rollenkörper verbundene Lauffläche 3 trägt. Diese hat eine umlaufende Laufnut von gleichmässigem Querschnitt, welcher, wie in der Zeichnung dargestellt,   halbrund,    aber auch ähnlich der Laufrille einer Schnurrolle geformt und mit einem mehr oder weniger grossen Radius am Grunde versehen sein kann, während die beiden Flanken nach aussen geradlinig auseinanderlaufen. Dabei genügt es zwar bereits unter Umständen, wenn der Radius des Rillengrundes das vier- bis fünffache des Fadendurchmessers beträgt, schon aus fertigungstechnischen Gründen wird man aber im allgemeinen eine der in der Zeichnung gezeigten ähnliche Form vorziehen.



   Der Grund der Lauffläche ist auf dem ganzen Umfang mit Bohrungen 4 versehen. Diese verhindern überraschenderweise das Kleben der Fäden an der Rolle,   obwohl -sie    das erwünschte Abstreifen der Flüssigkeit von dem Faden erleichtern. Es ist daher mit Hilfe der beschriebenen Voreilrollen-Konstruktion möglich, den   frischgesponnenen    gummielastischen Faden mit grosser Gleichmässigkeit zu transportieren.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Voreilrolle zum Fördern frischgesponnener gummielastischer Fäden, gekennzeichnet durch leine glatte Laufrille (3) mit halbkreisförmigem oder im Laufgrund abgerundetem keilförmigem Querschnitt und auf dem gesamten Umfang gleichmässig verteilten Bohrungen (4) im Laufrillengrund.
    UNTERANSPRUCH Voreilrolle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gesamtfläche der Bohrungen (4) ein Drittel bis drei Viertel der durch die Bohrungsdurchmesser in der Breite begrenzten Grundfläche der Laufrille (3) ausmacht und dass der Abrundungsradius des Laufgrundes mindestens das fünffache des Fadendurchmessers beträgt.
CH5365A 1964-02-15 1965-01-04 Voreilrolle zum Fördern frischgesponnener, gummielastischer Fäden CH418512A (de)

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DEV15981U DE1901082U (de) 1964-02-15 1964-02-15 Voreilrolle zum foerdern gummilastischer faeden.

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CH418512A true CH418512A (de) 1966-08-15

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CH5365A CH418512A (de) 1964-02-15 1965-01-04 Voreilrolle zum Fördern frischgesponnener, gummielastischer Fäden

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BE (1) BE658103A (de)
CH (1) CH418512A (de)
DE (1) DE1901082U (de)
ES (1) ES110951Y (de)
FR (1) FR1424349A (de)
GB (1) GB1066094A (de)
NL (1) NL6500614A (de)

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DE1901082U (de) 1964-09-24
US3319293A (en) 1967-05-16
BE658103A (de) 1965-04-30
NL6500614A (de) 1965-08-16
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