CH418535A - Druckgiessmaschine - Google Patents

Druckgiessmaschine

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CH418535A
CH418535A CH124865A CH124865A CH418535A CH 418535 A CH418535 A CH 418535A CH 124865 A CH124865 A CH 124865A CH 124865 A CH124865 A CH 124865A CH 418535 A CH418535 A CH 418535A
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CH
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die casting
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mold
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Eggenberger Ulrich
Neuenschwander Karl
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Buehler Ag Geb
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    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/64Mould opening, closing or clamping devices
    • B29C45/67Mould opening, closing or clamping devices hydraulic
    • B29C45/6707Mould opening, closing or clamping devices hydraulic without relative movement between the piston and the cylinder of the clamping device during the mould opening or closing movement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29C45/6707Mould opening, closing or clamping devices hydraulic without relative movement between the piston and the cylinder of the clamping device during the mould opening or closing movement
    • B29C2045/675Rotatable means coaxial with the tie rod for locking the movable platen to the tie rod, e.g. bayonet couplings using teeth or splines interrupted by longitudinal grooves
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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Description


  



  Druckgiessmaschine
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Druckgiessmaschine mit einem feststehenden und einem    verschiebbaren Formträger,'die erfindungsgemäss da-    durch gakennzeichnet ist, dass der durch Hydraulik   elemente erzeugte Formsohliessdruok zwischen den    beiden Formträgern durch auf den einen Formträger verankerten Kupplungsstangen iibertragen wird, wozu zwischen dem anderen Formträger und den Kupplungsstangen   bajonettverschlussartig ausgebildete    Kupplungselemente vorgeschen sind, die als   Schrau-      benmuttern ausgebildet.    an den mit Gewinde ver  sehenen      Kupplungsstangen :

   angeordnet und,    durch einen gemeinsamen Antrieb wahlweise kontinuierich oder um einen mit Hinblick auf die   Einkupplung    begrenzten Drehwinkel drehbar sind.



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung schematisch dargestellt, und zwar zeigt :
Fig.   1    einen Längsschnitt durch die Druckgiessmachine,
Fig. 2 eine Ansicht der Machine nach Fig.   1    gesehen in Richtung des Pfeiles A, wobei der linke Teil die OffensteRung und der rechte Teil der Maschine die   Verriegelungsstellfungzeigt,.    und
Fig. 3 einen Schnitt durch eine Variante einer Einzelheit der Machine nach Fig. 1 im grösseren Massstab.



   Gemäss der Fig.   1    besitzt die dargestellte Druck  giessmaschine einen    festen, am Maschinengestell 2 angeordneten Formträger 1 und einen verschiebbaren, am Maschinengestell   2      gefiihrten Formträ-    ger 3. Einfachheitshalber wurden die an den Formträgern angeordneten Formhälften sowie die Einspritzvorrichtung nicht näher dargestellt.

   Im oberen Bereich des verschiebbaren Formträgers ist ein Form  schlusszylinder    4 mit einem nicht ersichtlichen doppelt wirkenden Kolben angebracht, der durch nicht näher   bezeiohnete Leitungen beiderseits    mit einer Druck   flüssigkeit bsaufschlagbar ist und dessen Kolben-    stange 4'mit ihrem dem verschiebbaren Formträger abgekehrten Ende am festen Formträger be  festigt ist.    Ein   weiteres derartiges Huborgan    4, 4' ist, wie aus Fig. 2 hervorgeht, im unteren Bereich der   Formträger angebracht.   



   Wie die Fig.   1    und 2 zeigen, erstrecken sich durch die beiden Formträger vier als Kupplun, gsstangen dienende Säulen 5, die jeweils im mittleren Bereich ihrer Länge mit einem Gewinde 6   versehensind,auf    welchem eine weiter unten näher beschriebenen   Schraubenmuttsr    7 läuft, die   beim Giessvorgang fals    Anschlag   far    den verschiebbaren Formträger 3 dient.



  Die im Bereich des festen Formträgers   lieganden    Enden der Säulen 5 weisen jeweils ein   Gewinde    8 auf, auf welchem ein in Form einer   zylinldrischen    Gewindemutter ausgebildeter Kolben 9 sitzt. Diese Kolben 9 laufen je in einer nach der dem   verschieb-      baren Formträger    3 abgekehrten Seite hin offenen, im festen Formträger   1    angeondneten zylindrischen Ausnehmung 10 und stehen. gegenüber dem festen Formträger 1 vor. Zur Erzeugung des Schliessdruckes kann durch je eine Leitung   11      Druckflüssigkeit m    den durch den   Formträger l unjd    die Kolben 9 gebildeten Räume eingelassen werden.

   Zur Begrenzung des Kolbenhubes nach der dem'verschiebbaren Formträger 3 abgekehrten Seite hin dient je ein am festen   Formträgsr angebrachter Anschlag    12.



   Die oben erwähnten, mit dem verschiebbaren Formträger 3 zusammenwirkenden Schraubenmuttern 7. sind als zylindrische, sich durch diesen Formträger 3 erstreckende und in   diesel.    geführte Büchsen ausgebildet, die je ein sich im Abstand von beiden Enden erstreckendes Innengewinde aufweisen. Die Schraubenmuttern 7 sind dabei an ihren beiden Enden auf den Säulen 5 abgestützt   md    weisen im  Bereich des Innengewindes jeweils vier radial nach aussen ragende, im Umfangssinne gleichmässig verteilt angeordnete leistenförmige Nocken 13 auf.

   Im verschiebbaren Formträger 3 gehen dabei von den Bohrungen, durch welche sich die   Schraubenanuttern    7 erstrecken,   entsprechond      angeoitdnete Nuten    14 aus, die   ìderart    ausgeführt sind, dass der verschiebbare Formträger bei entsprechender Stellung der Schraubennmuttern 7 über die Nocken verschoben werden kann. Der obere Teil des verschiebbaren Formträgers ist in Fig.   1    im Schnitt durch'die Nuten 14 dargestellt.



   Am dem festen Formträger 1 abgekehrten Ende der Schraubenmuttern 7 ist jeweils   ein Ritzel'15      drehtest angeordnet, das mit einer Schnecke    16 kämmt. Wie, der obere Teil der Fig. 2 zeigt, sind jeweils die zwei auf gleicher Höhe liegenden   Schnek-    ken 16 auf einer   längsverschiebbarund.drehbar'ge-    lagerten Welle 17 drehfest angeordnet. Die obere sowie die untere nicht dargestellte Welle 17 sind miteinander durch eine Kette 18   wirkungsvenbunden.   



  Beide Wellen 17 sind mittels eines doppelt wirkenden   Huborgans    20 über eine nicht näher bezeichnete   Querverbindung hin untd    her llngsverschiebbar.



     Femeristdie    obere Welle 117 mit einem   Elektro-    motor 19 drehfest gekuppelt, wabei die Anordnung so getroffen ist, dass der Motor an einem auf den Schraubenmuttern abgestützten Träger ortsfest angeordnet ist, wobei die Welle 17 bezüglich   dem Mo-    tor längsverschiebbar ist.



   In der Fig.   1    ist die Druckgiessmaschine mit geschlossener Formstellung dargestellt. In idieser Stellung liegen die zwei zwischen den Fonmträgem liegenden und nicht   dangestellten    Formhälften anein  ander. Die Nocken    13 der Schraubenmuttern 7 liegen dabei zwischen den Nuten 14 am verschiebbaren Formträger 3 an, und die zwischen. dem festen Formträger 1 und den Kolben 9 gebildeten Druckräume stehen unter dem   Formsohliessdruck,    wodurch die Formhälften über die Säulen 5 verspannt werden.



   Das Offnen der Form bzw. das Zurückziehen des   verschiebbaren Formträgers    nach erfolgtem Giessen geschieht folgendermassen :
Die Druckräume im m festen Formträger werden   entlasbet.    Die Schraubenmuttern 7 werden   über zdie    Ritzel 15 durch Längsverschiebung der Schnecken 16 mittels des Huborgans 20   verdreht, wobei sie    von der in der rechten Hälfte der Fig. 2 gezeigten Stellung in die in der linken Hälfte dieser Figur gezeigten Stellung, in welcher die Nocken 13 mit , den Nuten 14 im   verschiebbaren Formträger    3 fLuchten, gelangen. Das Zurückziehen des verschiebbaren Formträgers längs der Schraubenmutter kann, idann durch   entsprechende Beaufschlagung der Form-      sohlusszylinder    4 erfolgen.

   Die Form wind dadurch geöffnet, und das Gussstück kann, durch nicht   dar-       gestellte bekannte Ausstosselemente ausgestossen wer-    den.



   Das Schliessen der Form bzw. das Zustellen des verschiebbaren Formträgers gegen den festen Formträger erfolgt entsprechend in der umgekehrten Rei  henfolge.   



   Die Anpassung der Druckgiessmaschine an die verschiedenen Formbauhöhen erfolgt durch Verschiebung der Schraubenmuttern 7 längs der Saule mittels des Elektromotors 19.



   Um den Einbau von sperrigen Formen zu gestatten, sind, wie nachstehend erläutert ist, Mass  nahmen getroffen worden, um    die Säulen 5 aus dem festen   Formträger herauszuziehen.   



   Wie, die Fig. 1 zeigt, ist an den Antriebsenden der Schraubenmuttern 7 je ein verschiebbarer Keil 21 vorgesehen, mit welchem die Schraubenmuttem 7 mit den zugeordneten Säulen gekuppelt, wobei die Säulen dann durch Drehbewegung des Schneckengetriebes 15, 16 aus den Kolben 9 geschraubt und herausgezogen werden können.



   Die Figur 3 zeigt im Schnitt einen Ausschnitt des festen Formträgers 1 im Bereich einer Säule 5.



  Im Unterschied zur Ausführung nach Fig.   1    ist hier jeder Kolben 9 zusätzlich noch mit   einem Au-    ssengewinde versehen, auf welchem ein Ritzel   22 auf-    geschraubt ist, das mit einer motorisch angetriebenen Zahnstange 23 kämmt und zur mechanischen Verriegelung der Säulen am festen Formträger dient.



  Auf diese Weise wird die Elastizität des in den   Dmckräumen    befindlichen hydraulischen Mediums ausgeschaltet.



   Gegenüber den bisherigen Druckgiessmaschinen weist   die vorliegende Druckgiessmaschine verschie-    dene nachstehend angeführte Vorteile auf :
Durch die seitliche Anordnung der Formschlusszylinder wird die Machine kürzer. Das vielfach werwendete Kniegelenksystem zum Verschieben des verschiebbaren Formträgers sowie der hintere Schild als Träger desselben entfällt, was eine bedeutende Gewichtsverminderung zur Folge hat.



   Der Raum hinter dem verschiebbaren Formträger wird frei. Es kann nun   darin eine Ausstoss-      Vorrichtung'bzw.eine    zweite   Einspritzvorrichtung    eingebaut werden.



   Mit der gleichen einfachen mechanischen Vorrichtung kann die   Dmckgiessmaschine verriegelt, die-    selbe an die Formbauhöhe angepasst oder eine bzw.   mSehnere    Säulen herausgezogen werden.



   Ferner sei noch erwähnt, dass die Säulen über   den Schraubenmutttern    im verschiebbaren Formträger geführt sind,   dass die Einstellung der Form-    bauhöhe stufenlos durchführbar und d zentral ange  trieben    ist und dass jede einzelne Säule hydraulisch individuell verspannbar ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Druckgiessmaschine mit einem feststehenden und einem verschiebbaren Formträger, dadurch igekenn- zeichnet, dass der durch Hydraulikelemente erzeugte Formschliessdruck zwischen den beiden Formträgem durch auf den einen Formträger verankerten Kupplungsstangen übertragen wird, wozu zwischen dem anderen Formträger und den Kupplungsstangen bajo nettverschlussartig ausgebildete Kupplungselemente vorgesehen sind, die als Schraubenmuttern ausgebildet an den mit Gewinde versehenen Kupplungs- stangen angeordnet und durch einen gemeinsamen Antrieb, wahlweise kontinuierlich oder um einen mit Hinblick auf die Einkupplung begrenzten Drehwin- kel drehbar sind.
    UNTERANSPRUCHE 1. Dmickgiessmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, ttass der gemeinsame Antrieb auf den Schraubenmuttern abgestützt ist.
    2. Druckgiessmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenmuttern mit dem verschiebbaren Fomnträger zusammenwir- ken und in diesem geführt sind, wobei sie jeweils nach beiden Seiten sich erstreckende, die Kupplungs stangen umsahliessende Fortsätze aufweisen, längs welchen, der genannte Formträger verschiebbar ist, und wobei mindesten. die dem festen Formträger abgekehrten und den gemeinsamen Antrieb tragenden Fortsätze im Bereich ihrer freien Enden an den jeweiligen Kupplungsstangen abgestützt sind.
    3. Druckgiessmaschine nach Unteranspruch 2, dadurch. gekennzeichnet, dass der Abschnitt der Schraubenmuttern zwischen den Fortsätzen jeweils eine mit diesen bündige Aussenfläche besitzt, von welcher im Umfangssinn gleichmässig verteilt angeord- nete Nocken radial vorstehen, wobei in den zuge ordneten Bohrungen des verschiebbaren Formträgers entsprechend angeordnete Nuten angebracht sind.
    4. Druckgiessmaschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die. Schraubenmuttern an ihrem dem festen Formträger abgekehrten freien Ende je ein Ritzel tragen, das mit je einer Schnecke zusammenwirkt, die mindestens mit einem Antriebs- motor gekuppelt sind.
    5. Druckgiessmaschine nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnecken wahl- weise mittels eines Elektromotors drehbar oder mittels eines fluidumbetätigten, doppelt wirkenden Huborgans längsverschiabbar sind.
    6. Druckgiessmaschine nach Patentanspruch, dadurhc gekennzeichnet, dass die zur Erzeugung des FormschliessdDuckes dienenden Hydraulikelemente jeweils einen an den Kupplungsstangen. angeordneten Kolben aufweisen, der in eine nach der dem ver sohiebbaren Formträger abgekehrten Seite offenen zylindrischen Ausnehmung verschiebbar geführt ist.
    7. Druckgiessmaschme nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolben in Form einer zylindrischen Gewindemutter ausgebildet. und jeweils auf die Enden der Kupplungsstangen aufge- schr. aubt sind.
    8. Druckgiessmaschine nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der aus dem festen Formträger ragende Teil der'Kolben jeweils ein Aussengewinde zur Aufnahme eines mit einer Zahnstange zusammen wirkenden und mit dem festen Formträger als Anschlag für'die jeweilige Kupp- lungsstange dienenden Ritzels besitzen.
    9. Druckgiessmanschine nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsstangen mit. den zugehörigen Schraubenmuttern kuppelbar sind.
    10. Druckgiessmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur verschiebung des einen Formträgers mindestens ein seitlich angeordne- tes hydraulisches, doppelt wirkendes Huborgan vorgesehen ist, dessen Zylinder mit dem einen Formträger und. dessen Kolbenstange mit dem anderen Formträger vorbunden ist.
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