CH418963A - Vorrichtung zum Verbinden der sich überlappenden Enden eines um ein Packstück herumgelegten Metallbandes durch einen hülsenlosen Verschluss - Google Patents

Vorrichtung zum Verbinden der sich überlappenden Enden eines um ein Packstück herumgelegten Metallbandes durch einen hülsenlosen Verschluss

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CH418963A
CH418963A CH469564A CH469564A CH418963A CH 418963 A CH418963 A CH 418963A CH 469564 A CH469564 A CH 469564A CH 469564 A CH469564 A CH 469564A CH 418963 A CH418963 A CH 418963A
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Timmerbeil Harald
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Description


  



  Vorrichtung   zum    Verbinden der sich   iiberlappenden    Enden eines um ein Packstück herumgelegten Metallbandes durch einen h2senlosen Verschluss
Die   Erfindung bezitht    sich auf eine Vorrichtung zum Verbinden der sich überlappenden Enden eines um ein Packstück herumgelegten Metallbandes durch einen hülsenlosen Verschluss, dermindestens ein Paar von in Breitenrichtung des Metallbandes im Abstand nebeneinanderliegenden Winkelschlitzen besitzt und dessen zwischen den Schlitzen   liegender      Steg    aus der Ebene des Metallbandes herausgedrückt   ist, wobei    die Vorrichtung zur Bildung des hülsenlosen   Ver, schlusses mehrere Stempel aufweist,

      von denen wenigstens einer beweglich ist und wobei der oder die beweglichen Stempel von der Packstückseite her auf das Metallband einwirken und im Zusammenwirken mit einem weiteren, oberhalb des   Metallbanldes liegenden,,    aus zwei   lagenveränderLich    zueinander angeordneten Teilen bestehenden Stempel den hülsenlosen Verschluss erzeugen.



   Bei einer bekanngten Ausführungsform einer solchen   Vorrichtung besteht    der   oberhalb des Metall-    bandes   liegende Sbempel    aus zwei Stempelteilen, deren gegenseitige Lage verändert werden kann. Zwischen den beiden beweglich gelagerten stempelteilen ist ein Spalt   vorgesehen, idessen Brolte    sich ver ändern lässt. Bei Bildung des Verschlusses entspricht die   gemleinsame    Breite der beiden Stempelteile etwa der lichten Weite zwischen den zu schaffenden Win  k, elschlitzen    im   Metallbanld.    Nach   erfollgter    Verschlucssbildung und nach Öffnen der   bweglichen    Stempel wird die gespreizte Stellung der beiden Stempelteile aufgehoben.

   Die Stempelteile nähern   sich einander mit,    dem   IErfolg, dass sowohl    ihre   Gesamtbreibe    als auch die des Spaltes zwischen ihnen verkleinert wird. Druch diese Gestaltung des oberhalb ,   des Bandes liegenden Stempels soll    das   Abziehen      der VersehluBteile des    Metallbandes aus der Vorrichtung erleichtert werden.



     A, ufgabe dLer vorliegenden Erfindung    ist es,   veine    Vorrichtung zum Verbinden der sich   überlappLenden    Enden eines um ein Packstück herumgelegten Metall  bandes Idurch    einen hülsenlosen Verschluss so zu verbessern, dass mit ihr eine Quetschung der Metallbandenden quer zur Längsrichtung des Metallbandes durchgeführt werden kann.

   Zur Lösung dieser Auf  gable    wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass die beiden Stempelteile des oberhalb des Metallbandes befindlichen Stempels nach der Winkelschlitzbildung zur Ermöglichung einer   Quetschung Edes Meballban-    des quer zur Längsrichtung desselben gegeneinander bewegbar sind und Rückstelleinrichtungen aufweisen,   die Idie beweglichen Stempelteile    in die Öffnungsstellen der Vorrichtung zurückführen. Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dient als Rückstelleinichtung eine Druckfeder, die die Stem  pel, teile, im    Sinn   eines Auseinanlderspr, eizens belastet.   



  Es empfiehlt sich dabei, die Druckfeder in sacklochartigen Ausnehmungen der beiden Stempelteile unterzubrignen, wobei die   Offnungen der beid'en    sacklochartigen Ausnehmungen einander zugekehrt sind.



   Mie der erfindungsgemässen Ausbildung der Verschlussvorrichtung lässt sich ohne weiteres das erstrebte Quetsche der Metallbandenden quer zur Bandlängsrichtung erzielen, wobei man es in der   Hanid      hlat, Idass Mass des    Zusammenquetschens zu   bestim-    men. Wenn nur ein verhältnismässig schwaches Zusammenquetschen der Bandenden gewünscht wird, so brauchen die zusammenwirkenden Teile der   beweglichen Stempel mit ihrem gegenseitigen    Abstand die Breite des Metallbandes nur wenig zu   unterschreiten. Soll,    dagegen   Idas Mass    des Zusammenquetschens grässer werden, dann lässt sich eine erhebliche Reduzierung dieses Bereiches vornehmen. 



   Das Quetschen der Bandenden kann aufgrund der geschliderten Ausbildung desoberhalb des Bandes liegenden Stempels ohne weiteres vorgenommen wer  , den. Dennldie    beweglich   zuoinander angeoindneten    Stempelteile dieses Stempels lassen eine Verringerung der Gesamtbreite der Stempelteile zu, wobei die Verringerung der Gesamtbreite unter Zusammendrücken der zugeordneten Druckfeder erfolgt. Härt der Druck auf   rdie Fedel    auf, so wenden deren Rückstellkräfte benutzt, um die beweglichen Stempelteile des oberen Stempels wieder in die Öffnungsstellung zurückzuführen.



   Auf der Zeichnung ist die   BrMindung    in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen :
Fig. 1 eine erfindungsgemässe Verschlussvorrichtung in Zangenform in ihrer   Offungsstellung in    Ansicht, teilweise weggebrochen, und
Fig. 2 die Verschlussvorrichtung gemäss der Fig. 1,   icidooh    in ihrer Verschlussstellung.



   Es sei zunächst erwähnt, dass bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Verschlussrichtung in Zangenform der Einfachheit halber die Vorrichtung zum spannen des Metallbandes fortgelassen ist. Diese kann eine an sich bekannte Ausbildung aufweisen. Es braucht auch die Verschlusszang nicht unbedingt der Spann  vorrichtung zageardnet    zu   sein, vielmlehr können    die Spann-und die Verschlussvorrichtung unabhängig voneinander benutzt werden. Da in den meisten Fällen der Verschluss einer Metallbandumreifung aus mehreren Verschlussteilen, beispielsweise aus drei in Bandrichtung hintereinander angeordneten Teilen,   bew      steht,    kann man   leine schablonenartige    Aufnahme für die verschlussvorrichtung benutzen.

   Diese   Sauf-      n, ahme ist zweckmdbig    in   mehrere Bereirhe unter-    tilt, in die nacheinander die verschlussvorrichtung eingelegt wird. Man kann aber auch   Vorkehrungen    treffen, um die Verschlussvorrichtung selbständig in den jeweils benötigten Bereich der   Aufn, ahme    zu überführen,    Die    in den beiden Figuren dangestellte Verschlussvorrichtung weist eine Zwangsführung für die   tuber      Hebel wirkenden Teile auf.    Alle   noch zu beschneiben-    den Einzelteile der Verschlussvorrichtung werden von einem Rahmen 70 gehalten. Sie sind beweglich auf diesem gelagert.

   Eine Ausnahme bildet eine Handhabe 72, letztere ist fest   lam Rahmen    70   angeoriet    und dient im wesentlichen dazu, den Rahmen. festhalten zu können. Die Handhabe 72, von der nur ein Teil zu sehen ist, besteht aus einem Rohr, welches   mit tdem Rahen    70 fest   varbunden ist, was bei-      spielsweise    durch Anschweissen geschehen kann. Im   Ans, atzber, eich der    Handhabe 72 besitzt der Rahmen 70 einen ortsfesten Anschlag 74,   welchler    an seiner nach oben weisenden Stirnseite muldenförmig aus  gebildot list. Diese,    Mulde dient als Abstützung für einen   Betäti"ungshebel    73,   zugleich stelit sie auch    einen anschlag für diesen dar.



   Der Betätigungshebel 73, der aus   einem Rohr    besteht, nimmt   einen Zapfen    75 eines Gelenkkopfes 76 auf. Beide Teile sind durch einen Stift 77 gegen axiales Verschieben gesichert. Der Gelenkkopf 76 ist drehbar auf einem Zapfen 78 des Rahmens 70 gelagert. Dem Gelenkkopf 76 sind ferner in einem radial erweiterten Bereich zwei Hebel 79 und 80 gelenkig zugeordnet, was   unber Zwisohenschlalbung    je eines Zapfens 81 geschieht. Damit die in Fig. 1 dangestellte Öffnungsstellung erzielt wer den kann, ist der Hebel 80 kniehbelartig gebogen ausgecbildet.



  Daher kann sich in der Öffnungssterllung der obere Teil des gestreckten Hebels 79 in den Freilbereich, welcher durch den Bogen des Kniehebels gebildet   wird, einlagern. Dile Hebel    79 und 80 sind an ihren unteren Enden gelenkig mit zwei   spiegelbildlich    zueinander ausgebildeten und ebenso angeordneten   He-    beln 82 verbunden. Die gelenkige Verbindung der Hebel 82 mit den Hebeln 79 und 80 erfolgt durch Zapfen 83. Die beweglichen, der Verformung des Metallbandes dienenden Hebel 82 der verschlussvorrichtung wirken zangenartig. Sie sind als   doppel-    armige Hebel ausgebildet, wirken gegeneinander und   sind dem Rahmen    70 gelenkig zugeordnet.

   Sie bilden in ihrer   Offnungsstellung      (Fig.    1) eine maulartige Einführung für das metallband. Zur Verbindung mit   id, em    Rahmen 70 ist   jeweils ein    Zapfen 84   vouge-    sehen; während die Gelenkverbindung der doppel  ar, mgigen Hebel    82   mit ihren Heb, eln    79 bzw. 80 über die bereits erwähnten Lagerzapfen 83   erfolgt.   



  Die Zapfen 83 und 84 sind in ihrer Lage so   sauf-    einander abgestimmt, dass ein Verschwenken der   Hebel möglich    ist.



   Zur Verschlussbildung ind em nicht   dargesbellten    Megtallband weisen beide doppelarmigen Hebel 82 eine winkelartige Ausnehmung 85 auf. Sie besitzt unterschiedliche Flanken, die noch zu beschreibenden Zwecken dienen. Zum Überführen des zu verschliessenden metallbandes in eine solche höhe, dass es von den Maulflanken der Hebel 82 ergriffen werden kann, dient lediglich eine Auflage oder ein Abstandstück. Hierfür können aber auch GTeile einer Spannvorrichtung hernangezogen, werden, die das Metallband im geningen Abstand vom Packstück halten, so dass jens von den sich schliessenden Maulbereichen 85 erfasst werden kann.



   Der generell mit 71   ebezeichnete Stempel, ilst    zweiteilig ausgebildet. Seine beiden Teile 71' und 71'' sind mittels eines Zapfens 191   dr, ehbar auf dlem      Rahm : e, n    70   befestigt. Die Form, Ausbildung    und lagerung des Stempels   71    ist mit   derjenigen ein-es    bekannten Anreisszirkels zu vergeichen, bei welchem   Idie Schenkel    auf gleicher Höhe stumpf abgeschnitten sind, so dass die Strinseiten beider Schenkel eine gemeinsame Stirnfläche bilden. Im Ausführungsbeispiel ist die Stirnfläche jeweils mit 88 bezeichnet.



  Die   beiden Schenkel    71' und   71"können auseinan-    dergespreizt werden. Dieses   geschisht Idurch eine    Druckfeder 190, welche in zwei gegeneinander   ge-    richteten und jedem Stempelteil 71'bzw. 71'' zugeordneten Sacklöchern eingelagert ist. Ausserdem weisen die beiden Schenkel 71' und 71'' an ihren einander abgekehrten Aussenflächen Ausnehmungen 89 auf. Diese sind bogenförmig gekrümmt und be  s, itzen,    einen Radius,   ! der üblereinstimmt mit dem    gekrümmten Teilbereich der Aussenfläche desjenigen   doppdlarmi, gen Hebels 82,    der   Xder jeweiligen    Ausnehmungen 89 benachbart ist.



     Der ferbige Verschluss    ist ein an sich bekannter Winkelschlitzverschluss, der die sich überlappenden   Enden eines Metallbandes    sicher zusammenhlält. Um   these    Winkelschlitze erzeugen zu können, ist die Ausnehmung 85 der doppelarmigen Hebel 82 in ihrer vorderen mit dem Stempel 71 zusammenwirkenden Seite winkelarmig ausgebildet. So besitzt die untere, mit 86 bezeichnete Maulflanke eine facetteartige Ausbildung, wodurch sich   ein günstiger    Anstellwinkel zum Erzeugen des Winkelschlitzes er  gibet.    Die untere Maulflanke 86 wirkt jeweils mit der Ausnehmung 89 der beiden Stempelteile 71' und 71'' zusammen. Die boere, mit 87 bezeichnete Maulflanke erfüllt beim Bilden des Winkelschlitzes keine Schneidfunktion. Sie hat dafür andere Aufgaben.



  Zunächst liegt die am vorderen Ende befindliche, abegestumpfte Spitze   93    an der   einen Begrenzunlg6-    wand der bogenförmigen Ausnehmung 89 des Stempels 71 an. Dadurch verhindert die obere Maulflanke 87 während ds ganzen Schwenkbereiches ein Aufspreizen der durch   dlie Druckfeder 190 belas, teten      Sbempeltaile    71' und 71", so   dFass de zweiteilige      SGi.

   rnfläche    88 stets die zum Bilden des Winkel  schlitzes günstige Breite aufweist.    Wie   insbesondere    aus der   Fi,-,.    1 (Öffnungsstellung der Vorrichtung) hervorgeht, dienen die oberen Maulflanken 87   ferrer    zum Abstreifen des Metallbandes vom Stempel 71 nach der Bildung des Verschlusses. Und zwar ist das Stahlband, wie insbesondere die Fig. 2 erkennen lässt, bei der Verschlussbildung ein Stück über den Stempel 71 gezogen. Es wäre an sich schwierig, das Metallband,   welches j, a,    in   diesem Bereich noch doppel-    schichtig ist, vom Stempel 71 zu entfernen.

   Um diesem Zustand entgegenzuwirken, drücken beim Öffnen der Vorrichtung die beiden oberen maulflanken 87 das Metallband vom Stempel 71   huer-    unter. Und schliesslich bewirkt die obere Maulflanke 87 eine Verklemmen des Metallbandverschlusses nach der Winkelschlitzbildung und wirkt damit   ei-    nem unerwünschten, nachträglichen Öffnen des Verschlusses entgegen. Um dieses Verklemmen zu erreichen, weist die Maulflanke 87 in ihrem unteren, der Maulflanke 86 benachbarten Bereich eine die Stossecke der Maulflanken ausfüllende Abwinklung 92 auf. Dadurch wird das bereits mit Winkelschlitzen versehene Metallband während der letzten Phase der Verschlussbildung durch die beiden gegeneinander gerichteten, zangenartig wirkenden Berciche 192 der oberen Maulflanken 87 zusammengequetscht.

   Das Zusammenquetschen erfolgt dabei an den beiden Seitenkanten etwa auf der höhe der   WÅankelschlitze.   



  DAbei werden die Seitenkanten in Richtung auf   den      Mittelsbeg zdes Verschksses gedrückt.    Es   erfolgt da-    druch nicht nur eine innige Anlage der senkrecht zu der Metallbandoberfläche stehenden Schlitzkanten, sondern teilweise auch   ein Uberlappen    der   Kanben    in dem bei der Schlitzbildung entstebenden Freibereich. Das   ungehinderte Zusammenquetschen kann    insbesondere deshalb erfolgen, weil der Stempel 71   mit seinen beiden    Teilen   71'und 71"breitenmässiqg      verringert werden    kann.

   Ein Abziehen vom Stempel   71 lerfolgt    trotz   tder    Verquetschung in   dler bereits    beschriebenen Weise ohne jede Schwierigkeit.



   Nachfolgend sei noch die Wirkungsweise der Verschlussvorrichtung angegeben, die   sich aus der    Betrachtung der beiden Fig. 1 und 2 der Zeichnung ergibt. In der Öffnungsstellung gemäss der Fig. 1 steht der Betätigungshebel 73 Senkrecht zur   lallge-    meine Grundfläche. Die Lagerstellen 81 der Hebel   79 und    80   liegen scitwdrts vom Zapfen 78    nicht ganz übereinander. Die beiden doppelarmigen Hebel 82   liegen geneigt    zur Grundfläche. DEr Raum zwischen ihren beiden freien Enden ist so   gross, dass    das Metallbarnd mühelos in diesen Bereich gebracht werden kann. Zur Verschlussbildung wird der Betäti  gungshdbel    73 in Richtung auf die Handhabe 72 verschwenkt, und zwar so weit, bis er auf dem Anschlag 74 liegt.

   Bei dieser Bewegung wird der   Ge-    lenkkopf 76 im Uhrzeigersinn gedreht, wodurch eine Verlagerung der beiden Gelenkzapfen 81 in Richtung auf   die Zapten    84 him erfolgt. Es ist gewissermassen eine Verürzung der gemeinsamen Lange der Hebel 89, 80 und 82   eirDgetreten, oder anders ausgedrückt,    der Winkel zwischen den Hebeln 82 und 79, 80 wird verkleinert mit dem Erfolg,   dal3    sich die beiden Schenkel 82 gegeneinander verdrehen und in eine im wesentlichen waagrechte Lage gelangen. Dadurch kommt es im Zusammenwirken mit dem Stempel 71, wie bereits beschrieben, zu der gewünschten Verschlussbldiung.



   Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine beispeielsweise Verwirklichung der Erfindung und ;   diese nicht tdarauf beschränkt. Viel-      mer sied    noch mancherlei andere Ausführungen   möglich.    So können die Rückstelleinrichtungen für die beiden beweglichen Stempelteile auch eine von der   dargestellben Ausführungsform abweichende Ausbill-    dung erhalten. Beispielsweise können hierfür auch Steuerkurven eingesetzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Verbinden der sich überlappenden Enden eines um ein Packstück herumgelegten Metallbandes durch einen hülsenlosen Verschluss, der mindestens ein Paar in Breitenrichtung des Metallbandes im Abstand nebeneinanderliegende Win- kelschlitze besitzt und dessen zwischen den Schlitzen liegender Steg aus der Ebene des metallbandes herausgedrückt ist, wobei die Vorrichtung zur Bildung des hülsenlosen Verschlusses mehrere Stempel aufweist, von denen wenisgtens einer beweglich ist, und wobei der oder die beweglichen Stempel von der Packstückseite her auf das Metallband einwirken und im Zusammenwirken mit einem weiteren, oberhalb des Metallbandes liegenden, aus zwei lagenver änderlich zueinander angeordneten Teilen bestehenden Stempel den h2lsenlosen Verschluss erzeugen, dadruch gekennzeichnet,
    dass die beiden Stempel telle (71', 71'') des oberhalb des Metallbandes be findlichen Sbempels nach der Winkelschlitzbildung zur Ermöglichung einer Quetschung des metallbandes quer zur Längsrichtung desselben gegeneinander bewegbar sind und Rückstelleinrichtungen aufweisen, die die beweglichen Stempeteile (71', 71") in dulie Öffnungsstellung der Vorrichtung zurückführen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, daduroh gekennzeichnet, dass als Rückstelleinrichtung eine Druckfeder (190) dient, die die Stempelteile (71', 71'') im Sinn eines Auseinanderspreizens belastet.
    2. Vorrichtung nach Pabentanspruch, und Unber- fanspruch 1, dadruch gekennzeichnet, dass die truck- feeder (190) in sacklochartigen Ausnehmungen der beiden Stempelteile (71', 71'') untergebracht ist.
    3. Vorrichtang naoh Unberanspruch 2, dadlurch gekennzeichnet, dass das Auseinanderspreizen der Stempelteile (71', 71") durch Anschläge (193) an den beweglichen Stempeln (82) begrenzt ist.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruah oder einem der vorangehenden Unteransprüche, dadurch ge- kennzeichnet, dass die beiden beweglichen Stempel (82) mit den Kanten des Metallbandes in Wirkverbindung tretende Bereiche (192) aufweisen, deren gegenseitiger Abstand in Verschlusssbellung der Vor richtung k, leiner ist als die Breite des gMebaGbandes.
CH469564A 1963-06-08 1964-04-13 Vorrichtung zum Verbinden der sich überlappenden Enden eines um ein Packstück herumgelegten Metallbandes durch einen hülsenlosen Verschluss CH418963A (de)

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