CH419557A - Spann- und Spreizvorrichtung für doppelhäuptige Betonschalungen - Google Patents
Spann- und Spreizvorrichtung für doppelhäuptige BetonschalungenInfo
- Publication number
- CH419557A CH419557A CH1467263A CH1467263A CH419557A CH 419557 A CH419557 A CH 419557A CH 1467263 A CH1467263 A CH 1467263A CH 1467263 A CH1467263 A CH 1467263A CH 419557 A CH419557 A CH 419557A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- dependent
- pipe
- tube
- clamping
- thread
- Prior art date
Links
- 238000009415 formwork Methods 0.000 title claims description 21
- 238000003892 spreading Methods 0.000 title claims description 7
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 10
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims description 2
- 239000006260 foam Substances 0.000 claims description 2
- 230000005484 gravity Effects 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 22
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims 3
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 claims 2
- 238000009416 shuttering Methods 0.000 description 10
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 9
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 2
- 238000005253 cladding Methods 0.000 description 1
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 239000010977 jade Substances 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 210000003462 vein Anatomy 0.000 description 1
Landscapes
- Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
Description
Spann- und Spreizvorrichtung für doppelhäuptige Betonschalungen Die Erfindung betrifft eine für @doppelhäuptige Betonschalungen geeignete Spann- und Spreizvor richtung, die aus einer zwischen den beiden einander gegenüberliegenden Schalungen anzuordnenden, den Abstand @derselben vonerinander bestimmenden rohr artigen Stütze mit einem in :deren Innenwandung eingearbeiteten Gewinde sowie zwei Spannschrauben besteht, die von aussen her :
die Schalungen durch dringen und in das in der Stütze befindliche Innen gewinde eingreifen.
Bei Spann- und Spreizvorrichtungen der oben bezeichneten Art ist ;das den Abstand bestimmende Rohr im allgemeinen auf eine vorbestimmte Länge zugeschnitten und weist eine Stärke auf, die gerade ein Ausknicken infolge der auf seine Stirnflächen wirkenden Druckspannung verhindert.
Um nun zur Verringerung des spezifischen Axialdruckes die An lageflächen .gegenüber den Schalungen zu vergrössern, ist es üblich, auf die freien Enden des beispielsweise auch ,aus Kunststoff gefertigten Rohes wieder vor zugsweise aus Kunststoff gefertigte Kegel aufzuset zen, die nach aussen hin & vergieren und eine (den Durchtritt der Spannschrauben ermöglichende Axial bohrung :aufweisen.
Durch die Verwendung solcher auf idie beiden freien Enden des Rohres aufzusetzenden Kunststoff kegel wird zwar .eine :ausreichend grosse Anlage fläche erzielt und damit Ader .spezifische Axial,druck reduziert, jedoch ist die Verwendung :dieser Kunst stoffkegel immer noch ,insofern nachteilig, als diese auf der Baustelle noch besonders auf die Abstands- rohreaufgesetzt werden müssen.
Auch ist die Gefahr gegeben, dass eine gewisse Anzahl Kunststoffkegel verlorengeht, wodurch dann die verbleibenden Teile der Spann- und Spreizvorrichtung mindestens so lange wertlos sind, als kein Ersatz für die fehlenden Kegel geschafft worden ist. Schliesslich aber sind die Rohre bereits im Fertigungsbetrieb .auf ihre vorbestimmte Länge abzuschneiden, damit in ihre Innenwandung überhaupt das Innengewinde eingeschnitten werden kann.
Da nun aber die Abstände zwischen dien Schalungswänden oftmals unterschiedlich sind, be darf es einer verhältnismässig grossen Lagerhaltung unterschiedlicher Rohrlängen.
Diese bestehenden Schwierigkeiten und Nachteile werden gemäss der Erfindung nun ,dadurch b.-seitigt, dass auf die Verwendung der bisher gebräuchlichen Kunststoffkegel vollkommen verzichtet wenden kann und die Rohrstütze mindestens mit der .einen ihrer beiden Stirnflächen unmittelbar an der be treffenden gegenüberliegenden Sch:alungsinnenwand anliegt.
Durch diese Massnahme wird also nicht nur von vornherein jeder eventuelle Verlust der Kunst stoffkegel verhindert, sondern bei dem Ablängen jedes Rohres kann auch bereits das Mass zugrunde gelegt werden, das gleich der gewünschten lichten Weite zwischen den Schalungsinnenwänden ist. Die ses aber wieder bedeutet, ,dass die den Abstand der Schalungswände voneinander bestimmende Rohr stütze direkt auf ;der Baustelle zugeschnitten werden kann, was wieder eine .ausserordentliche Reduzierung der Lagerhaltung verschiedener Arten Rohre zur Folge hat.
Ein weiterer besonders wirtschaftlicher Vorteil ist aber vor allem darin zu sehen, dass diese vorteilhaft aus Kunststoff gefertigte, durchgehend den ,gleichen Durchmesser aufweisend;, zylindrisch-- Rohr stütze nachdem Entfernen der Schalungswände wie- ,der in axialer Richtung .aus der -abgebundenen Beton wand herausgeschlagen oder herausgezogen und da mit wieder erneut verwendet werden kann.
Diese besondere Art der Ausbildung der erfin dungsgemässen Spann- und Spreizvorrichtung ist wei terhin auch noch insofern sowohl für die Fert bgung ,als auch Benutzung vorteilhaft, als das Rohr konti- nuierlich unter gleichzeitiger Fertigung eines fort- laufenden, .durchgehenden Gewändes herstellbar ist und das Rohr :
somit beispielsweise In Längen von 5 m gefertigt und auf ider Baustelle [auf die jeweilig ge wünschten Längen abgeschnitten werden kann.
Weitere Einzelheiten sind [der -auf der Zeichnung dargestellten batspielsweis@en Ausführungsform ider Spann- und Spreizvorrichtung sowie den nachfolgen den Patentansprüchen zu entnehmen.
Es zeigen: Fig. 1 die eine im Schnitt dargestellte Verscha- lung verspannende Vorrichtung, Fig. 2 den linken Teil oder in der ,Füg. 1 idarge- stellten Vorrichtung .im Längsschnitt und vergrösser tem Massstab,
Fig. 3 eine Seitenansicht des Abstandsrohres teil- weise geschnitten und ebenfalls in vergrössertem Mass stab, Fig. 4 :
eine schematische Darstellung [des in das Abstandsrohr eingeschnittenen Innengewändes in ver grössertem Massstab, Fig. 5 .den linken Teil der in der Fig. 1 darge stellten Vorrichtung mit einer anderen Unterleg- scheibe in der Draufsicht,
Fig. 6 einen dem in der Fig. 2 @dargestelltcn Schnitt entsprechenden Längsschnitt mit einer ,ande ren Spannschraube, Füg.
7 eine der Fig. 6 entsprechende Darstellung der Vorrichtung mit einer Klemmhülse, Fig. 8 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung der Vorrichtung mit einem anderen .Abistandsrohr, Fig. 9 und 9a Querschnitte des Abstandsrohres gemäss,der Linie 9-9, Fig. 10 bis 12 drei weitere Ausführungsformen ,
des Abstandsrohres ün Längsschnitt, Fig. 7 3 eine der Fig. 2 .entsprechende Darstellung der Vorrichtung mit einseitig zwischengeschaltetem Trichterkörper .und Flg. 14 eine Ansicht des Trichterkörpers in Rich tung des Pfeiles A.
Die -in der Fig. 1 im Schnitt ,dargestellte er findungsgemässe Spann- und Spreizvorrichtung weist ein als Abstandhalter .dienendes, ;aus Kunststoff -ge fertigtes Rohr 1 auf, in dessen Bohrung ein mit 2 bezeichnetes Innengewinde eingeschnitten ist. Die bei den Stirnflächen 3 des Rohres 1 dienen als Anlage flächen für die im Abstand D voneinander anzu- ordnenden Schalungsbretter 4, die jeweils eine sich mit der Gewindebohrung 2 deckende Bohrung 5 aufweisen.
Um nun die Schalungsbretter 4 beispielsweise über mit 6 und 7 bezeichnete Kanthölzer Fest igegen die Stirnflächen 3 des A.bstandhalterrohres 1 pressen und :
damit festlegen zu können, sind weiter mit 8 bezeichnete Spannschrauben vorgesehen, die durch ,die zwischen den Kanthölzern 6 und 7 befindlichen Zwischenräume 9 und die Bohrungen 5 hindurch greifen und mit ihrem Gewinde 10 in das Innen gewinde 2 des Rohres 1 eingeschraubt sind.
Mit 11 bezeichnete Unterlegscheiban vergrössern dabei [die den Kanthölzern 6 und 7 gegenüberliegenden Anlage- Flächen der beispielsweisee mit einem Flügel 12 oder dergleichen ausgestatteten Schraubenköpfe 13 und reduzieren somit den durch ,
die Spannschrauben 8 bewirkten spezifischen Druck. Damit diese Unterlee @seheiben <B>11</B> nicht verlorengehen, sind diese zweck- mässig jeweils mit der ,zugeordneten Spannschraube 8 unl_ösbiar, j:doch drehbar verbunden.
Die Handhabung dieser erfindungsgemässen Vor richtung ist ausserordentlich einfach. Ist die eine Schalungswand errichtet, so werden die dieser Wand zugeordneten Spannschrauhen 8 durch die in den Schalungsbrettern 4 befindlichen Bohrungen 5 hin- @durchgeschoben und in das ihnen zugekehrte Ende ,des Rohres 1 fest eingeschraubt.
Anschliessend wird .die andere Schalungswand :errichtet und von der ,diesseitigen Seite her dann jeweils die zugehörige Spannschraube 8 in das ,andere Rohrende<I>einge-</I> schraubt.
Durch ein einfaches und verhältnismässig leicht durchzuführendes Anziehen der beiderseitigen Spannschrauben 8 lässt sich dann die Schalung fest verspannen, wobei gewährleistet ist, dass der Innen abstand, .d. h. die lichte Weite D zwischen ,den Schalungsbrettern 4 jeweils die gleiche ist.
Damit nun .auch die durch .die Stirnfläche 3 des Rohres gebildete Anlagefläche ausreichend gross ist und sich das Rohr 1 nicht etwa mit seinen Stirn flächen 3 in -die weichen Schalungsbretter 4 einbohrt, sind die Wandstärke des Rohres 1 und der Durch messer des Innengewindes 2 vorteilhaft (derart be messen, dass .die beiden Stirnflächen 3 des Rohres mindestens dreimal so gross wie !der Querschnitt der Gewindebohrung 2 ist.
Da nun das Rohr 1 aus Kunststoff besteht, @die Spannschrauben 8 dagegen aus Metall gefertigt sind, ist darauf zu achten, idass die einzelnen Gänge 14 ,des Innengewindes 2 ,ausreichend stark sind, um den durch die Gewindegänge 15 des Schraubenge- wind,es 10 ausgaübten axialen Druck aufzunehmen.
Dieser Forderung wird beispielsweise die in der Fig. 4 ,dargestellte Gestaltung des Tals Rundgewinde ,aus gebildeten, im Schnitt,dargestellten Gewindes gerecht. In diesem Fall ist der durch die Linie 16 begrenzte Querschnitt 17 des ,aus der Innenwandung des Roh res 1 herausgearbeiteten Gewindeganges 14 minde stens doppelt so gross wie der durch die Linie 18 begrenzte Querschnitt 19 des zur Spannschraube 8 gehörigen Gewindeganges 15.
Die Fig. 5 zeigt -einander Fig. 2 entsprechenden Querschnitt einer etwas anderen Ausführungsform, bei der die gleichen Teile mit dergleichen Bezugs zeichen versehen sind. Hierbei ist statt sder sonst allgemein üblichen Unterlegschei@be, wie sie auch in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, :
ein profiliertes Blech 20 vorgesehen, das mit seinen beiden Schenkeln 21 an idem Kantholz 6 anliegt und dessen Mittelteil 22 wieder die Anlagefläche für Iden in diesem Fall .als Sechskant ausgebildeten Schraubenkopf 13 dient. DurchRTI ID="0002.0219" WI="8" HE="4" LX="1222" LY="2595"> diese besondere Profilierung .des Bleches 20 verbleibt zwischen der Innenfläche 23 des Mittel-
teiles 22 und der Aussenfläche des Kantholzes 6 ein mit 24 bezeichneter kanalähnlicher Zwischenraum, ,der es ermöglicht, @d.ass in .eine in .dem Hals 25i der Spannschraube 8 eingearbeitete Bohrung 26 eine Niete 27, ein Splint oder dergleichen einführbar ist, der jade axiale Verschiebung des Unterlagebleches 20 gegenüber dem Schraubenkopf 13 verhindert und :
damit das Blech 20 festhält. Diese Fixierung des Bleches 20 ist :dabei insofern bedeutsam, .als das Blech 20 nicht mehr verlorengehen kann.
Sowohl bei .dem zuvor behandelten Unterlage blech 20 als auch der sonst üblichen Unterlegscheibe 11 ist die Bohrung für die Spannschraube 8 vorteil- '1,aft exzentrisch, d. h. ausserhalb der horizontalen Schwerpunktachse angeordnet. Durch diese Mass nahme nehmen das Blech 20 oder ,auch die Unterleg- scheibe 11 immer eine vertikale Stellung ein, in der eine Anlage sowohl an dem oberen als auch ,dein unteren Kantholz 6 bzw.
7 gewährleistet ist.
Da, wie schon zuvor erläutert wurde, die Stelgung der Gewindegänge 1415 mit Rücksicht auf die er forderliche Selbsthemmung ein gewisses Mass nicht überschreiten darf und infolgedessen der Vorschub d. -r Spannschraube 8 bei einer Umdrehung immer noch verhältnismässig klein ist, zeigt die Fig. 6 eine Ausführungsform der Spannschraube 8, bei der ,die- ser Vorschub zu verdoppeln ist.
Dieses wird :dadurch erreicht, @dass die Spannschraube 8 nicht nur ein dem Innengewinde 2 entsprechendes Gewinde 28, sondern zusätzlich :
ein zu diesem Gewinde 28 ent- gegengesetzt wirkendes Gewinde 29 aufweist, das in .den Bereich zwischen dem vorerwähnten Gewinde 28 und dem in diesem Fall ebenfalls sechskant- förmigen Schraubenkopf 13 eingeschnitten äst. Die sem Gewinde 29 ist weiterhin eine Spindelmutter 30 zugeordnet,
die wieder .an der Aussenfläche d er Unter legscheibe 11 oder auch einem :dem gleichen Zweck .dienernden Blech 20 anliegt. Wird nun .über den Schraubenkopf 13 der Spannschraube 8 eine Drehung erteilt, infolge der sich das freie Ende der Spann schraube 8 mittels ihres Gewindes 28 in (dias Innen gewinde 2 eindreht, so wird gleichzeitig die Spindel mutter 30 gegen idie Aussenfläche oder Unterle@g- scheibe 11/20 gezogen und,
sobald auch das Rohr 1 mit seiner Stirnfläche 3 an der Innenseite des Scha- lungsbrettes 4 anliegt, das gewünschte Festklemmen der Schalungsbretter 4 über die Kanthölzer 6 und 7 bewirkt.
Die Fig. 7 hingegen zeigt eine Au.sfü-hrungsform, mittels der sich zwar der Vorschub der Spann- schraube 8 selbst nicht vergrössern lässt, jedoch der erforderliche Gesamtvorschub ;
dieser Spannschraube 8 reduzierbar ist. Zudiesem .Zweck ist statt der bei der zuvor behandelten .Ausführungsform vorgesehe nen Spindelmutter 30 eine mit 31 bezeichnete, .aussen als Sechskant ausgebildete Klemmhülse vorgesehen, die auf den Schaft 32 der Spannschraube 8 aufge schoben ist. Die in der Hülse 31 eingearbeitete Bohrung 33 ist jedoch nicht ,axial zu ihrer eigenen Längsachse .angeordnet, :sonldern weist gegenüber ihrer eigenen Längsachse eine schwache Neigung :auf.
Wird nun diese Hülse 31 mit ihrer Stirnfläche 34 an die Aussenfläche der Unterlegscheihe 11 an gelegt, so verkantet sich die Bohrung 33 gegenüber der Längsachse der Spannschraube 8 und klemmt sich an der Mantelfläche des Schaftes 32 fest. Wird die Spannschraube 8 neun noch weiterangezogen, so wird hierdurch die Klemmwirkung der Hülse ver grössert.
Selbstverständlich kann @diese Klemmhülse auch mit anders wirkenden, an sich bekannten Klemmitteln wie beispielsweise einer Klemm schraube, einem Klemmschuh oder dergleichen aus gestattet sein.
Weist .der Schaft 32 der Spannschraube 8 idarüber hinaus beispielsweise einen vierkantförmigen Quer schnitt -auf, und ist die Bohrung 33 der Hülse 31 gleichartig .ausgebildet, so ist die Hülse 31 zwar auf dem Schaft 32 der Spannschraube 8 längsver schiebbar, jedoch noch immer auf Torsion mit die sem Schaft 32 verbunden. Dieses aber bedeutet, :
dass der Spannschraube 8 auch mittels der aussen sechskantförmigen Hülse 31 die erforderliche Dreh- b2wegung erteilt werden und somit gegebenenfalls der Schraubenkopf 13 entfallen kann. Ebenso kann ,die Hülse 31 auch in Nuten oder Lochungen oder Spannschraube 8 eingreifen, wobei es denkbar ist, dass auch diese Hülse in der zuvor behandelten Weise mit .der Unterlegscheibe unbeweglich oder drehbar verbunden ist.
Die Fig. 8 stellt unter Verwendung .der bereits benutzten Bezugszeichen eine der Fig. 1 entspre chende Vorrichtung dar, jedoch ist in diesem Fall statt ides zylindrischen Rohres 1 ein im Querschnitt fünfeckiges Rohr 35 mit einem ebenfalls durch gehenden Innengewinde 2 vorgesehen.
Über dieses Rohr 35 ist weiter ein dünnwandiges, vorzugsweise ebenfalls aus Kunststoff bestehendes Zweitrohr 36 derart geschoben, d ass :dieses unter Bildung von Hohlräumen 37 mit seiner Innenmantelfläche an den Längskanten 38 der vieleckigen Mantelfläche des inneren Rohres 35 ,anliegt. Infolge dieser be sonderen Ausbildung ,kann bei :
einem radialen Druck auf die Aussenfläche des Zweitrohres <B>36</B> dieses aus weichen, wobei lediglich der benachbarte Hohlraum 37 und ein gegebenenfalls in diesen Hohlräumen 37 eingebrachter Schaumstoff 39 oder dergleichen ,zu- sammengepresst wird. Es ist somit möglich, idieses :elastische Doppelrohr 35/36 :
auch idurch eine Ver engung der in dem Beton befindlichen bohrungs ähnlichen Aussparung in :axialer Richtung hindurch- zustossen. Statt einen solchen fünfeckigen Querschnitt kann das Rohr 1 natürlich auch in der in der Fig. 9a ge zeigten Weise fünf Längsrippen 38a oder aber er satzweise auch nur Nocken 38a ,aufweisen, an denen sich (das Zweitrohr 36 dann wieder unter Bildung der Hohlräume 37 abstützt.
.In diesen beiden ,zuvor behandelten Fällen kann das Zweitrohr sowohl fest mit dem Innenrohr verbunden als ,auch gegenüber diesem längsverschiebbar sein, wobei im letzteren Fall beide Rohre dann nacheinander laus idem sie umgebenden Beton herauszuschlagen sind.
Soll beispielsweise das zylindrische Rohr 1 oder aber auch das Doppelrohr 35/36 in dem Beton verbleiben und ein A:bschluss der mit dem Innen gewinde 2 versehenen durchgehenden Bohrung er reicht werden,
so kann zu diesem Zweck in diese Boh rung in der in der Fig. 8 gestrichelt dargestellten Weise ein mit 40 bezeichneter Bolzen Neingeschraubt sein. In diesem Zusammenhang ist es weiterhin auch noch möglich, das Rohr 1 bzw.
Idas Doppelrohr 35/36 in zwei mit 41 bezeichnete Teile zu trennen und auf dem Bolzen 40 abdichtend eine quergerichtete, mit 42 bezeichnete Scheibe fest anzuordnen, die Aderart in radialer Richtung über den Umfang des Rohres 1 bzw. des Doppelrohres 35/36 hinausragt,
@dass sich .die beiden Rohrteile 41 mit ihren Stirnflächen an diese Scheiben 42 anlegen und weiterhin diese Scheibe 42 nach dem Einbringen des frischen Betons in diesen hineinragt, wodurch :die beiden Rohrteile 41 wieder fest verankert werden.
Die Fig. 10 zeigt eine ebenfalls im Beton ver bleibende Ausführungsform 43 des besagten Stütz körpers, der wiederum .aus Kunststoff bestehen kann und zwei axiale, jeweils nv.t .einem Innengewinde versehene Sacklöcher 44 :
aufweist, in die die Spann- schrauben 8 einzuschrauben -sind. Um auch diesem Stützkörper 43 wiederum einen Halt :
im Beton .zu geben und insbesondere eine axiale Verschiebung zu verhindern, weist idieser Körper 43 eine mit 45 bezeichnete Einschnürung auf, die sich über den gesamten Mittelteil des Körpers 43 .erstreckt.
Eine verhältnismässig wenig Material verlangende Ausfüh ,:ungsform des als Abstandshalter @dienend--en Rohres zeigt die Fig. 11 ebenfalls im Längsschnitt. In idäesem Fall ist ein dünnwandiges,
wiederum vor- zugsweise aus Kunststoff bestehendes Rohr 46 vor gesehen, indessen beide Enden jeweils :ein mit 47 bezeichneter Abschlussbolzen eingebracht äst. Auch diese beiden Abschlussbolzen 47 weisen wiederum jeweils eine Axialbohrung 48 mit Innengewinde 49 für die Spannschrauben 8 auf.
Was das in ider Fig. 12 dargestellte Rohr 50 betrifft, @so ist dieses aus einem dünnwandigen Blech gefertigt, wobei in den Rohrmantel bereits das mit 51 .bezeichnete Innengewinde für die Spannschrau- ben 8 eingepresst ist.
Ausserdem sind zur Vergrösse rung der Anlageflächen (die stirnsleitmgen @Ränder 52 dieses Rohres 50 nach aussen abgebogen.
Damit nun insbesondere beim. Verspannen dies zweiten Schalungsbrettes 4 oder auch bei der Ver wendung grossflächiger Schalungswände die Spann schrauben 8 möglichst rasch und einfach in die Bohrung des gegenüberliegenden Rohres eingeführt werden können, verjüngen sich die Ränder der Rohre zweckmässig,
wodurch mit 53 bezeichnete trichterförmige Ausnehmungen entstehen, wie dieses beispielsweise aus den Fig. 10 .und 11 :ersichtlich ist.
Ist eine :solche grundsätzlich bei jeder Rohrform anwendbare Verjüngung der Rohrränder aus beson- ,deren Gründen nicht möglich, so kann stattdessen in der in der Fäg. 13 gezeigten Weise zwischen das Schalungsbrett 4 und der Stirnfläche 3 des Rohres 1 auch eine mit 54 bezeichnete Kappe eingebracht werden, die auf das ,
ihr zugekehrte Rohrende aufzu setzen ist und eine den Durchtritt der Spannschraube 8 ermöglichende trichterartige Aussparung 55 auf weist.
Damit diese Kappe 54 sich beim Verspannen der Vorrichtung nun nicht etwa mitdrehen kann, sind, wie dieses insbesondere aus der Fig. 4 ersichtlich ist, an der .Kappenstirnseite 56 kranzartig radial :
ge richtete Rippen 57 angeordnet. Desgleichen ist es natürlich auch möglich, statt derartiger Rippen 57 @spitzkegelige Nocken 58 oder @dergleichen vorzuse hen, wie sie beispielsweise an der der Stirnfläche 3 des Rohres 1 gegenüberliegenden Ringfläche 59 der Kappe 54 angeordnet sind.
Um .nun schliesslich die zuvor beschriebene Kappe 54 :auch leicht von dem Rohr 1 lösen zu können, sind in der Stirnseite 56 der Kappe 54 zwei mit 60 bezeichnete, zu einander diametral angeordnete Schlitze :eingearbeitet, in die in axialer Richtung ähnlich :
einem Schraubenzieher ein Blech oder der gleichen hineingesteckt werden kann. Desgleichen ist ies aber jauch denkbar, in die trichterförmmge Aus- sparung 55 noch zusätzlich eine sechskantförmüge Aussparung 61 einzuarbeiten, wie sie in der Fig. 14 gestrichelt :dargestellt ist und das Einführen eines Sechskantes :ermöglicht.
Claims (1)
- TXF FR="2" WI="84" HE="128" LX="1104" LY="1444" SIZE="10" FONT="Arial"> PATENTANSPRUCH Spann- und Spreizvorrichtung für doppelhäup- tige Betonschalungen, bestehend aus einer zwischen ;den beiden einander gegenüberliegenden Schalungen anzuordnenden, den Abstand derselben voneinander bestimmenden rohrartigen Stütze mit einem in dessen Innenwandung eingearbeiteten Gewinde, in das bei- derseits von aussen her die Schalungen durchdnin- ,gende Spannschrauben eingreifen, dadurch gekenn zeichnet, @d:ass die Rohrstütze (1, 35/36, 43, 46, 47, 50) mindestens mit der einen ihrer beiden Stirn- flächen (3) unmittelbar @an der betreffenden Seha- lungsinnenwand (4) anliegt. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, @da- idurch gekennzeichnet, @dass :die Wandstärke des Roh res (1, 35, 43, 46/47) und der Durchmesser der Gewindebohrung (2, 44, 48) Aderart bemessen sind, dass die beiden Stirnflächen (3) des Rohres (1, 35, 43, 46/47) jeweils mindestens dreimal so gross wie der Querschnitt ider Gewindebohrung (2, 44, 48) sind. 2.Vorrichtung nach dem Patentanspruch und Odem Unteranspruch 1, :dadurch gekennzeichnet, dass ,die zylindrische Mantelfläche des Rohres (1, 35/36, 46) glatt und/oder flexibel äst. 3.Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass den Spannschrauben (8) jeweils eine Unterlegschei'be (11, 20) zugeordnet ist, die wieder mit der zugehörigen Spannschraube (8) unlösbar, jedoch drehbar verbunden ist.4. Vorrichtung nach dem Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass ,die Unterlegscheibe (20) durch eine Niete (27), einen Splint, .eine Schrauben mutter, eine Feder, einer durch das Aufwalzen oder Einrollen des Gewindes (10) bedingten Verformung des Gewindeschaftes oder ;auch einer anderen vor zugsweise wulstartigen Verformung des Schrauben halses (25) gegen ein Lösen von der Schraube (8) gesichert ist.5. Vorrichtung nach Aden Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterleg scheibe (20) derart verformt ist, dass zwischen ihrer der Schalung (6, 7) zugekehrten Innenfläche (23) und .der Aussenfläche der Schalung (6, 7) noch ein ausreichend grosser Zwischenraum (24) für das die Unterlegscheibe (20) sichernde Element (27) ver bleibt.6. Vorrichtung nach Aden Unteransprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Unter legscheibe (11, 20) eingearbeitete Bohrung für ,den Schraubenschaft (8) ausserhalb des Schwerpunktes, also exzentrisch angeordnet ist. 7.Vorrichtung nach dem Patentanspruch und' den Unteransprüchen 1 bis<B>6,</B> dadurch gekennzeich- net, dass das Gewinde. (2, 10) als Rundgewinde @aus- gebildet und dessen Profil derart gestaltet ist, dass ,der Querschnitt (17) ödes sui oder Innenwandung des Rohres (1) herausgearbeiteten Gewindeganges (14) mindestens doppelt so gross wie .der Querschnitt (19) des zur Spannschraube (8) :gehörigen Gewinde ganges (15) ist. B. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und ,den Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeich net, dass in die Spannschrauben (8) jeweils ,ein Dop pelgewinde (28,<B>29)</B> eingeschnitten, ist, dessen Ge windegänge einander entgegengesetzt und einerseits dem Innengewinde (2),des Rohres (1) und anderseits idean Gewinde :einer aussen an der Unterlegscheibe (11, 20) anliegenden und -als Gegenlager dienenden Mutter (30) zugeordnet sind. 9. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und Aden Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass auf den aus .der Schalung (6, 7) herausragenden Schaft (32) der Spannschraube (8) eine auf dem Schraubenschaft (32)durch Exzenter- oder Keil- wirkung festklemmbare Klemmhülse (31) aufgescho ben ist. 10. Vorrichtung nachdem Unteranspruch 9, da ,durch gekennzeichnet, dass die Bohrung (33) der Klemmhülse (31) .derart gegenüber der Längsachse oder Spannschraube (8) eine Neigung ,aufweist, dass sich die Hülse (31) verkantet und auf :dem Schrauben- schaft (32) festklemmt, sobald sie sich an die Aussen wandung der Schalung (6, 7) anlegt. 11. Vorrichtung nach Aden Unteransprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, @dass der Schrauben schaft (32) ein urrundes Profil aufweist und die axiale Aussparung (33) der Klemmhülse,(31) diesem Profil angepasst ist. 12.Vorrichtung nach den Unteransprüchen 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmhülse (31) so gestaltet ist, (dass sie in Lochungen oder Nuten eingreift, die :an der Spannschraube (8) an gebracht sind. 13.Vorrichtung nach dem Patentanspruch und Aden Unteransprüchen 1 bis 12, :dadurch gekennzeich net, dass das Rohr (1, 35) in radialer Richtung vor stehende Vorsprünge (38a), insbesondere Nocken oder Längsrippen oder aber eine im Querschnitt vieleckige Mantelfläche aufweist und @derart von -ei nem in radialer Richtung elastischen Zweitrohr (36) umgeben ist, dass dieses (36) unter Bildung von Hohl räumen (37)mit seiner Innenmantelfläche .an den Vorsprüngen (38a) d s Rohres (1) bzw. (den Längs kanten (38) der vieleckigen Mantelfläche des Rohres (35) anliegt. 14. Vorrichtung nach dem Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr (1, 35) eine ungerade Anzahl Vorsprünge (38a) bzw. Längskanten (38), insbesondere fünf Vorsprünge (38a) bzw. Längskanten (38) aufweist.15. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den beiden Rohren (35, 36) ,befindlichen Hohlräume ,(37) mit einem elastischen Schaumstoff (39) oder Kunststoff ausgefüllt sind. 16. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 13 bis<B>15,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr (35) und ,das Zweitrohr (36) gegeneinander längiver- schisbbar sind.17. Vorrichtung nach Odem Patentanspruch und ,den Unteransprüchen 1 bis 16, :dadurch gekenn- zeichnet, :dass in dem durchgehenden Rohrgewinde (2) ein abdichtender Bolzen (40) oder Stopfen an geordnet ist. 18.Vorrichtung nach dem Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr (35) und gegebenenfalls auch das Zweitrohr (36) quergeteilt und die beiden Rohrbeile (41) durch den abdichtenden Bolzen (40) oder Stopfen miteinander verbunden sind.19. Vorrichtung nach dem Unteranspruch 18, ,dadurch gekennzeichnet, dass .auf dem Bolzen (40) oder Stopfen selbst fest abgedichtet eine Abdicht- ,scheibe (42) sitzt, deren Durchmesser so ;gross äst, dass sie (42) in radialer Richtung über dien Aussen mantel des Rohres (35) bzw. des Zweitrohres (36) hinausragt. 20. Vorrichtung nach Odem Patentanspruch und ,den Unteransprüchen 1 bis 12, dadurch gekenn zeichnet, dass der Stützkörper 43) zwei .stirnseitig -eingebrachte, jeweils mit einem Innengewinde (2) ausgestattete Sacklöcher (44) zur Aufnahme der Spannschrauben (8) aufweist. 21.Vorrichtung nach dem Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützkörper (43) mindestens eine Einschnürung (45) aufweist. 22. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 12, .dadurch gekenn zeichnet, dass das Rohr (46) dünnwandig ist und in .die beiden Rohrenden jeweils ein Abschlussbolzen (47) eingebracht ist, der wieder eine axiale Bohrung (48) mit Innengewinde (49) für die zugehörige Spann schraube (8).aufweist. 23. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 12, .dadurch gekenn- zeichnet, @dass als Rohr eindünnwandiges Blechrohr (50) vorgesehen ,ist, in dessen Mantel das Innen gewinde (51) für :die Spannschraube (8) eingepresst ist und idessen stirnseitige Ränder (52) nach aussen abgebogen sind. 24. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 22, dadurch gekenn zeichnet, dass :sich mindestens einer :der beiden Rän der der Rohre (1, 35, 43, 47, 50) trichtexartig erweitert. 25. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 22, gekennzeichnet durch eine mindestens auf das eine Rohrende aufsetzbare Kappe (54) mit einer den Durchtritt der Spann- schraube (8) ermöglichenden trichterartigen Ausspa rung (55). 26.Vorrichtung nach (dem Unteranspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die äussere An lagefläche (56) als auch die der Rohrstirnseite (3) zugekehrte innere Anlagefläche (59) der Kappe (54) aufgerauht oder ,aber mit radalgerichteten Rippen (57), vorzugsweise kegelförmigen Nocken (58) ver sehensind.27. Vorrichtung :nach Iden Unteransprüchen 25 und<B>26,</B> dadurch gekennzeichnet, ,dass in der trichter förmigen Aussparung (55) der Kappe (54) zwei einander diametral ;gegenüberstehende Schlitze (60) .und; oder aber eine vorzugsweise sechseckige Aus- nehmung (61) eingearbeitet sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK43246U DE1869159U (de) | 1962-12-18 | 1962-12-18 | Spann- und spreizvorrichtung fuer betonschalungen. |
| DEK44320U DE1878586U (de) | 1963-04-19 | 1963-04-19 | Dichtungsteil von abstandhalterrohren in betonwandschalungen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH419557A true CH419557A (de) | 1966-08-31 |
Family
ID=25983385
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1467263A CH419557A (de) | 1962-12-18 | 1963-11-29 | Spann- und Spreizvorrichtung für doppelhäuptige Betonschalungen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT263320B (de) |
| CH (1) | CH419557A (de) |
-
1963
- 1963-11-29 CH CH1467263A patent/CH419557A/de unknown
- 1963-12-16 AT AT1005563A patent/AT263320B/de active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT263320B (de) | 1968-07-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69009182T2 (de) | Pflug. | |
| DE1500891B1 (de) | Befestigungseinsatz fuer Leichtbau-Schichtverbundplatten | |
| EP0292742B1 (de) | Distanzschraube | |
| EP2060703B1 (de) | Schalungsanker | |
| DE3715420A1 (de) | Distanzschraube | |
| EP0477713A1 (de) | Vorrichtung zur Befestigung eines insbesondere rohrförmigen Bauteils an einer Wand oder dergleichen | |
| DE3102211A1 (de) | Vorrichtung zum loesbaren verbinden zweier hohlprofilkoerper | |
| WO2014170339A1 (de) | Verschlussstopfen für durchgangslöcher in betonerzeugnissen | |
| DE19642914A1 (de) | Dübel | |
| DE9303899U1 (de) | Durch Schlag setzbarer Spreizanker | |
| EP0529229A1 (de) | Dübel | |
| DE2229657C3 (de) | Montageplatte für Möbelscharniere | |
| DE4321153C2 (de) | Distanzschraube | |
| CH419557A (de) | Spann- und Spreizvorrichtung für doppelhäuptige Betonschalungen | |
| DE3145319C2 (de) | ||
| EP0421104B1 (de) | Spreizdübel und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE29501182U1 (de) | Drehgesicherte Metalldübel | |
| DE102004052184A1 (de) | Nageldübel | |
| DE2731761A1 (de) | Hohlraumbefestigung | |
| DE3044051A1 (de) | Spreizduebel | |
| DE816152C (de) | In Hoehe oder Laenge einstellbare Vorrichtung fuer Baugerueste | |
| DE102007037361B4 (de) | Dübel, insbesondere Heizkörper-Dübel | |
| AT152223B (de) | Einschlaghülse für Schraubenverbindungen, insbesondere dünnwandiger Platten oder Profile. | |
| DE2650713A1 (de) | Spreizbolzen | |
| DE2709316A1 (de) | Spreizduebel-zubehoerteil |