CH419557A - Spann- und Spreizvorrichtung für doppelhäuptige Betonschalungen - Google Patents

Spann- und Spreizvorrichtung für doppelhäuptige Betonschalungen

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CH419557A
CH419557A CH1467263A CH1467263A CH419557A CH 419557 A CH419557 A CH 419557A CH 1467263 A CH1467263 A CH 1467263A CH 1467263 A CH1467263 A CH 1467263A CH 419557 A CH419557 A CH 419557A
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Klaiss Hans-Dieter
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Klaiss Hans Dieter
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Description


  Spann- und Spreizvorrichtung für     doppelhäuptige    Betonschalungen    Die Erfindung     betrifft    eine für     @doppelhäuptige     Betonschalungen     geeignete    Spann- und Spreizvor  richtung, die aus einer zwischen den beiden einander  gegenüberliegenden     Schalungen        anzuordnenden,    den  Abstand     @derselben        vonerinander        bestimmenden    rohr  artigen Stütze mit einem     in    :deren Innenwandung  eingearbeiteten Gewinde sowie zwei     Spannschrauben     besteht, die von aussen her :

  die Schalungen durch  dringen und in das in der Stütze     befindliche    Innen  gewinde eingreifen.  



  Bei Spann- und Spreizvorrichtungen der oben  bezeichneten Art ist ;das den Abstand     bestimmende     Rohr im     allgemeinen    auf     eine        vorbestimmte    Länge  zugeschnitten und weist     eine    Stärke auf,     die    gerade  ein     Ausknicken    infolge der auf     seine    Stirnflächen  wirkenden Druckspannung verhindert.

   Um nun zur  Verringerung     des        spezifischen        Axialdruckes    die An  lageflächen .gegenüber den Schalungen zu vergrössern,  ist es üblich, auf die freien Enden des beispielsweise  auch ,aus Kunststoff gefertigten Rohes wieder vor  zugsweise aus Kunststoff     gefertigte        Kegel    aufzuset  zen, die nach aussen hin      & vergieren    und eine (den  Durchtritt der Spannschrauben ermöglichende Axial  bohrung     :aufweisen.     



  Durch die     Verwendung    solcher auf     idie    beiden  freien Enden des Rohres aufzusetzenden Kunststoff  kegel wird zwar .eine :ausreichend grosse Anlage  fläche erzielt und damit Ader     .spezifische        Axial,druck     reduziert, jedoch ist die Verwendung     :dieser    Kunst  stoffkegel immer noch     ,insofern    nachteilig,     als    diese  auf der     Baustelle    noch besonders auf die     Abstands-          rohreaufgesetzt    werden müssen.

   Auch ist die Gefahr  gegeben, dass     eine        gewisse    Anzahl     Kunststoffkegel     verlorengeht, wodurch dann die verbleibenden Teile  der Spann- und     Spreizvorrichtung        mindestens    so lange  wertlos sind,     als    kein Ersatz für die     fehlenden    Kegel  geschafft worden ist. Schliesslich aber sind die Rohre    bereits im Fertigungsbetrieb .auf     ihre    vorbestimmte  Länge abzuschneiden, damit in ihre     Innenwandung     überhaupt das     Innengewinde        eingeschnitten        werden     kann.

   Da nun aber die Abstände zwischen dien       Schalungswänden    oftmals unterschiedlich sind, be  darf es einer verhältnismässig grossen Lagerhaltung  unterschiedlicher Rohrlängen.  



  Diese bestehenden Schwierigkeiten und Nachteile  werden gemäss der Erfindung nun ,dadurch     b.-seitigt,     dass auf die     Verwendung    der bisher gebräuchlichen       Kunststoffkegel    vollkommen verzichtet     wenden    kann  und die Rohrstütze mindestens mit der .einen ihrer  beiden Stirnflächen     unmittelbar    an der be  treffenden gegenüberliegenden     Sch:alungsinnenwand     anliegt.

   Durch diese Massnahme wird also     nicht    nur  von vornherein jeder eventuelle Verlust der Kunst  stoffkegel verhindert, sondern bei dem     Ablängen     jedes Rohres kann auch bereits das Mass     zugrunde     gelegt werden, das gleich der     gewünschten    lichten  Weite zwischen den     Schalungsinnenwänden    ist. Die  ses aber wieder     bedeutet,        ,dass    die den Abstand der       Schalungswände    voneinander bestimmende Rohr  stütze direkt auf ;der Baustelle zugeschnitten werden  kann, was wieder eine .ausserordentliche     Reduzierung     der Lagerhaltung verschiedener Arten Rohre zur  Folge hat.

   Ein weiterer besonders wirtschaftlicher  Vorteil ist aber vor allem darin zu sehen,     dass    diese  vorteilhaft aus     Kunststoff    gefertigte, durchgehend den       ,gleichen        Durchmesser        aufweisend;,        zylindrisch--    Rohr  stütze nachdem Entfernen der     Schalungswände        wie-          ,der    in axialer     Richtung        .aus    der     -abgebundenen    Beton  wand herausgeschlagen oder     herausgezogen    und da  mit wieder erneut verwendet werden kann.  



  Diese besondere Art der Ausbildung der erfin  dungsgemässen Spann- und     Spreizvorrichtung        ist    wei  terhin auch noch insofern sowohl für die     Fert        bgung     ,als auch Benutzung vorteilhaft, als das Rohr konti-           nuierlich    unter     gleichzeitiger    Fertigung eines     fort-          laufenden,        .durchgehenden        Gewändes        herstellbar        ist     und das Rohr :

  somit beispielsweise     In    Längen von 5 m       gefertigt    und auf     ider        Baustelle        [auf    die jeweilig ge  wünschten Längen abgeschnitten werden kann.  



  Weitere     Einzelheiten    sind     [der    -auf der     Zeichnung          dargestellten        batspielsweis@en        Ausführungsform        ider     Spann- und     Spreizvorrichtung    sowie den nachfolgen  den     Patentansprüchen    zu entnehmen.

   Es zeigen:       Fig.    1 die     eine        im        Schnitt    dargestellte     Verscha-          lung    verspannende Vorrichtung,       Fig.    2 den     linken    Teil     oder    in der     ,Füg.    1     idarge-          stellten        Vorrichtung    .im     Längsschnitt    und vergrösser  tem Massstab,

         Fig.    3     eine        Seitenansicht    des     Abstandsrohres        teil-          weise    geschnitten und     ebenfalls    in     vergrössertem    Mass  stab,       Fig.    4 :

  eine     schematische    Darstellung [des in     das          Abstandsrohr    eingeschnittenen     Innengewändes    in ver  grössertem Massstab,       Fig.    5 .den     linken    Teil der in der     Fig.    1 darge  stellten     Vorrichtung    mit einer     anderen        Unterleg-          scheibe    in der     Draufsicht,

            Fig.    6     einen    dem in der     Fig.    2     @dargestelltcn     Schnitt     entsprechenden        Längsschnitt    mit einer ,ande  ren     Spannschraube,     Füg.

   7 eine der     Fig.    6     entsprechende    Darstellung  der     Vorrichtung    mit einer     Klemmhülse,          Fig.    8 eine der     Fig.    1 entsprechende     Darstellung     der     Vorrichtung    mit einem     anderen        .Abistandsrohr,          Fig.    9 und 9a Querschnitte des Abstandsrohres       gemäss,der        Linie    9-9,       Fig.    10 bis 12 drei     weitere    Ausführungsformen       ,

  des    Abstandsrohres     ün        Längsschnitt,          Fig.    7 3 eine der     Fig.    2     .entsprechende    Darstellung  der     Vorrichtung    mit     einseitig        zwischengeschaltetem          Trichterkörper    .und       Flg.    14 eine Ansicht des     Trichterkörpers    in Rich  tung des Pfeiles A.  



  Die -in der     Fig.    1 im Schnitt ,dargestellte er  findungsgemässe Spann- und     Spreizvorrichtung    weist  ein als     Abstandhalter    .dienendes, ;aus     Kunststoff    -ge  fertigtes Rohr 1 auf, in dessen Bohrung ein     mit    2       bezeichnetes    Innengewinde eingeschnitten ist. Die bei  den Stirnflächen 3 des Rohres 1 dienen als Anlage  flächen für die im Abstand D     voneinander        anzu-          ordnenden        Schalungsbretter    4, die jeweils eine sich  mit der Gewindebohrung 2 deckende     Bohrung    5  aufweisen.  



  Um nun die     Schalungsbretter    4 beispielsweise  über mit 6 und 7 bezeichnete Kanthölzer Fest     igegen     die Stirnflächen 3     des        A.bstandhalterrohres    1 pressen  und :

  damit festlegen zu können, sind weiter     mit    8  bezeichnete     Spannschrauben    vorgesehen, die durch  ,die     zwischen    den     Kanthölzern    6 und 7     befindlichen          Zwischenräume    9 und     die    Bohrungen 5 hindurch  greifen und     mit    ihrem     Gewinde    10     in    das Innen  gewinde 2     des        Rohres    1 eingeschraubt sind.

       Mit    11  bezeichnete     Unterlegscheiban    vergrössern dabei [die  den Kanthölzern 6 und 7     gegenüberliegenden    Anlage-         Flächen    der     beispielsweisee    mit     einem    Flügel 12 oder       dergleichen        ausgestatteten    Schraubenköpfe 13 und  reduzieren somit den durch     ,

  die    Spannschrauben 8       bewirkten        spezifischen        Druck.        Damit        diese    Unterlee       @seheiben   <B>11</B>     nicht    verlorengehen, sind diese     zweck-          mässig    jeweils mit der     ,zugeordneten    Spannschraube 8       unl_ösbiar,        j:doch    drehbar verbunden.  



       Die    Handhabung dieser     erfindungsgemässen    Vor  richtung ist     ausserordentlich        einfach.    Ist die eine       Schalungswand        errichtet,    so     werden    die     dieser    Wand  zugeordneten     Spannschrauhen    8 durch die in den       Schalungsbrettern    4     befindlichen    Bohrungen 5     hin-          @durchgeschoben    und     in    das ihnen zugekehrte Ende  ,des Rohres 1     fest    eingeschraubt.

   Anschliessend     wird     .die andere     Schalungswand        :errichtet    und von der       ,diesseitigen        Seite    her     dann    jeweils die     zugehörige     Spannschraube 8 in das ,andere Rohrende<I>einge-</I>  schraubt.

   Durch ein einfaches und verhältnismässig  leicht     durchzuführendes        Anziehen    der beiderseitigen  Spannschrauben 8 lässt sich dann die Schalung fest  verspannen, wobei     gewährleistet    ist, dass der Innen  abstand,     .d.    h. die lichte Weite D     zwischen    ,den       Schalungsbrettern    4 jeweils die gleiche ist.  



  Damit nun .auch     die    durch .die     Stirnfläche    3 des  Rohres gebildete Anlagefläche ausreichend gross ist  und sich das Rohr 1 nicht etwa mit seinen Stirn  flächen 3 in -die weichen     Schalungsbretter    4 einbohrt,  sind     die    Wandstärke des     Rohres    1 und der Durch  messer des Innengewindes 2     vorteilhaft    (derart be  messen,     dass    .die beiden     Stirnflächen    3 des     Rohres          mindestens        dreimal    so gross wie !der     Querschnitt     der     Gewindebohrung    2 ist.

    



  Da nun das Rohr 1 aus Kunststoff besteht,     @die     Spannschrauben 8     dagegen    aus Metall gefertigt sind,  ist darauf zu achten,     idass    die einzelnen Gänge 14  ,des Innengewindes 2     ,ausreichend    stark sind, um  den durch die     Gewindegänge    15 des     Schraubenge-          wind,es    10     ausgaübten    axialen Druck aufzunehmen.

    Dieser     Forderung    wird     beispielsweise    die     in    der     Fig.    4  ,dargestellte Gestaltung des Tals Rundgewinde ,aus  gebildeten, im     Schnitt,dargestellten    Gewindes gerecht.  In diesem Fall ist der durch die     Linie    16     begrenzte     Querschnitt 17     des    ,aus der Innenwandung des Roh  res 1 herausgearbeiteten Gewindeganges 14 minde  stens doppelt so gross wie der durch die Linie 18  begrenzte Querschnitt 19     des    zur Spannschraube 8  gehörigen Gewindeganges 15.  



  Die     Fig.    5 zeigt -einander     Fig.    2 entsprechenden  Querschnitt einer etwas anderen     Ausführungsform,          bei    der die gleichen Teile mit     dergleichen    Bezugs  zeichen versehen     sind.        Hierbei    ist statt     sder    sonst  allgemein üblichen     Unterlegschei@be,    wie sie auch in  den     Fig.    1 und 2 gezeigt ist,     :

  ein        profiliertes    Blech 20  vorgesehen, das mit seinen beiden     Schenkeln    21 an       idem        Kantholz    6     anliegt    und     dessen        Mittelteil    22  wieder die Anlagefläche für     Iden    in diesem Fall .als  Sechskant     ausgebildeten    Schraubenkopf 13     dient.     DurchRTI ID="0002.0219" WI="8" HE="4" LX="1222" LY="2595">  diese    besondere Profilierung .des     Bleches    20  verbleibt     zwischen    der Innenfläche 23 des     Mittel-        

  teiles    22 und     der        Aussenfläche    des Kantholzes 6 ein      mit 24 bezeichneter kanalähnlicher Zwischenraum,  ,der es     ermöglicht,        @d.ass    in .eine in     .dem    Hals     25i    der  Spannschraube 8 eingearbeitete Bohrung 26 eine  Niete 27,     ein    Splint oder dergleichen     einführbar    ist,  der     jade        axiale    Verschiebung des     Unterlagebleches     20 gegenüber dem     Schraubenkopf    13 verhindert und       :

  damit    das     Blech    20 festhält.     Diese        Fixierung    des  Bleches 20 ist :dabei insofern     bedeutsam,        .als    das  Blech 20 nicht mehr     verlorengehen    kann.  



  Sowohl bei .dem zuvor behandelten Unterlage  blech 20 als auch der sonst üblichen     Unterlegscheibe     11 ist die Bohrung für die Spannschraube 8     vorteil-          '1,aft        exzentrisch,    d. h. ausserhalb der     horizontalen     Schwerpunktachse angeordnet.     Durch    diese Mass  nahme     nehmen    das Blech 20 oder ,auch die     Unterleg-          scheibe    11 immer eine vertikale Stellung     ein,    in der  eine Anlage sowohl     an    dem oberen     als    auch     ,dein     unteren Kantholz 6 bzw.

   7     gewährleistet    ist.  



  Da, wie schon zuvor erläutert     wurde,        die        Stelgung     der Gewindegänge 1415 mit     Rücksicht    auf die er  forderliche Selbsthemmung ein gewisses Mass     nicht     überschreiten darf und infolgedessen der Vorschub  d. -r Spannschraube 8 bei einer     Umdrehung    immer  noch     verhältnismässig        klein    ist, zeigt     die        Fig.    6     eine     Ausführungsform der Spannschraube 8, bei der     ,die-          ser    Vorschub zu verdoppeln ist.

   Dieses wird :dadurch       erreicht,        @dass    die Spannschraube 8     nicht        nur        ein     dem Innengewinde 2     entsprechendes    Gewinde 28,       sondern    zusätzlich :

  ein zu diesem Gewinde 28     ent-          gegengesetzt        wirkendes        Gewinde    29 aufweist, das in       .den    Bereich zwischen dem     vorerwähnten        Gewinde     28 und dem in diesem Fall     ebenfalls        sechskant-          förmigen    Schraubenkopf 13     eingeschnitten        äst.    Die  sem Gewinde 29 ist     weiterhin        eine        Spindelmutter    30  zugeordnet,

       die    wieder .an der Aussenfläche d er Unter  legscheibe 11     oder    auch einem :dem gleichen Zweck  .dienernden Blech 20 anliegt. Wird nun     .über    den  Schraubenkopf 13 der Spannschraube 8 eine Drehung  erteilt, infolge der     sich    das freie     Ende    der Spann  schraube 8     mittels    ihres     Gewindes    28 in     (dias    Innen  gewinde 2 eindreht, so wird gleichzeitig die Spindel  mutter 30 gegen     idie    Aussenfläche oder     Unterle@g-          scheibe    11/20 gezogen und,

   sobald auch     das    Rohr 1  mit seiner     Stirnfläche    3 an der Innenseite des     Scha-          lungsbrettes    4 anliegt, das gewünschte     Festklemmen     der     Schalungsbretter    4 über     die    Kanthölzer 6 und 7       bewirkt.     



  Die     Fig.    7 hingegen zeigt eine     Au.sfü-hrungsform,     mittels der sich zwar     der    Vorschub der     Spann-          schraube    8 selbst nicht     vergrössern    lässt,     jedoch    der       erforderliche        Gesamtvorschub        ;

  dieser    Spannschraube  8 reduzierbar ist.     Zudiesem    .Zweck ist statt der bei  der zuvor     behandelten        .Ausführungsform    vorgesehe  nen     Spindelmutter    30 eine mit 31 bezeichnete, .aussen  als Sechskant ausgebildete     Klemmhülse    vorgesehen,       die    auf den Schaft 32 der     Spannschraube    8 aufge  schoben ist. Die in der Hülse 31     eingearbeitete     Bohrung 33 ist jedoch nicht     ,axial    zu ihrer eigenen  Längsachse     .angeordnet,        :sonldern    weist gegenüber  ihrer eigenen Längsachse eine schwache Neigung    :auf.

   Wird     nun        diese    Hülse 31 mit ihrer     Stirnfläche     34 an die     Aussenfläche    der     Unterlegscheihe    11 an  gelegt, so verkantet sich     die    Bohrung 33     gegenüber     der Längsachse der Spannschraube 8 und klemmt       sich    an der Mantelfläche des Schaftes 32     fest.    Wird  die Spannschraube 8     neun    noch weiterangezogen,  so wird hierdurch die Klemmwirkung der     Hülse    ver  grössert.

       Selbstverständlich    kann     @diese    Klemmhülse  auch     mit        anders        wirkenden,    an sich bekannten  Klemmitteln     wie    beispielsweise einer Klemm  schraube,     einem        Klemmschuh    oder dergleichen aus  gestattet     sein.     



  Weist .der Schaft 32 der     Spannschraube    8     idarüber     hinaus beispielsweise     einen        vierkantförmigen    Quer  schnitt -auf, und ist die Bohrung 33 der     Hülse    31       gleichartig    .ausgebildet, so ist die Hülse 31 zwar  auf dem Schaft 32 der Spannschraube 8 längsver  schiebbar, jedoch noch immer auf     Torsion    mit die  sem Schaft 32     verbunden.    Dieses     aber    bedeutet,       :

  dass    der     Spannschraube    8     auch    mittels der aussen       sechskantförmigen    Hülse 31 die     erforderliche        Dreh-          b2wegung    erteilt werden und somit gegebenenfalls  der Schraubenkopf 13     entfallen    kann. Ebenso kann  ,die Hülse 31 auch in Nuten oder     Lochungen    oder  Spannschraube 8 eingreifen, wobei es denkbar ist,  dass auch diese Hülse in der zuvor behandelten     Weise     mit .der     Unterlegscheibe        unbeweglich    oder drehbar  verbunden ist.

      Die     Fig.    8     stellt    unter     Verwendung        .der    bereits  benutzten     Bezugszeichen        eine    der     Fig.    1 entspre  chende Vorrichtung dar, jedoch ist     in    diesem Fall  statt     ides        zylindrischen    Rohres 1 ein im     Querschnitt     fünfeckiges Rohr 35 mit einem ebenfalls durch  gehenden     Innengewinde    2 vorgesehen.

   Über dieses  Rohr 35 ist weiter ein dünnwandiges,     vorzugsweise     ebenfalls aus Kunststoff     bestehendes    Zweitrohr 36  derart geschoben, d ass :dieses     unter        Bildung    von  Hohlräumen 37 mit seiner     Innenmantelfläche    an  den Längskanten 38 der vieleckigen Mantelfläche  des inneren Rohres 35     ,anliegt.    Infolge dieser be  sonderen     Ausbildung        ,kann    bei :

  einem     radialen    Druck  auf die     Aussenfläche    des     Zweitrohres   <B>36</B> dieses aus  weichen, wobei lediglich der     benachbarte    Hohlraum  37 und ein     gegebenenfalls        in        diesen    Hohlräumen 37       eingebrachter        Schaumstoff    39 oder dergleichen     ,zu-          sammengepresst        wird.    Es ist somit möglich,     idieses          :elastische        Doppelrohr    35/36 :

  auch     idurch    eine Ver  engung der in dem Beton     befindlichen    bohrungs  ähnlichen     Aussparung    in :axialer Richtung     hindurch-          zustossen.       Statt einen solchen     fünfeckigen        Querschnitt    kann  das Rohr 1     natürlich    auch     in    der in der     Fig.    9a ge  zeigten Weise fünf     Längsrippen    38a oder aber er  satzweise     auch    nur Nocken 38a ,aufweisen, an denen  sich (das Zweitrohr 36 dann wieder unter Bildung  der Hohlräume 37 abstützt.

   .In     diesen    beiden     ,zuvor     behandelten Fällen kann das Zweitrohr sowohl     fest     mit dem     Innenrohr    verbunden als ,auch gegenüber  diesem längsverschiebbar     sein,        wobei    im     letzteren         Fall beide Rohre dann     nacheinander        laus        idem    sie       umgebenden    Beton     herauszuschlagen        sind.     



  Soll beispielsweise das     zylindrische    Rohr 1 oder  aber auch das     Doppelrohr    35/36 in dem Beton  verbleiben und     ein        A:bschluss    der mit dem Innen  gewinde 2     versehenen        durchgehenden        Bohrung    er  reicht werden,

   so kann zu diesem Zweck in diese Boh  rung in der     in    der     Fig.    8 gestrichelt dargestellten Weise  ein mit 40 bezeichneter     Bolzen        Neingeschraubt        sein.     In     diesem    Zusammenhang ist es weiterhin auch noch       möglich,    das Rohr 1 bzw.

       Idas        Doppelrohr    35/36  in zwei mit 41     bezeichnete        Teile    zu     trennen    und auf  dem     Bolzen    40     abdichtend        eine        quergerichtete,        mit     42 bezeichnete Scheibe fest anzuordnen, die     Aderart     in     radialer        Richtung    über den     Umfang    des Rohres 1       bzw.        des    Doppelrohres 35/36     hinausragt,

          @dass        sich     .die beiden Rohrteile 41     mit        ihren        Stirnflächen    an       diese        Scheiben    42     anlegen    und     weiterhin    diese Scheibe  42 nach dem     Einbringen    des frischen     Betons        in     diesen     hineinragt,        wodurch    :die beiden     Rohrteile    41  wieder fest verankert     werden.     



  Die     Fig.    10     zeigt    eine     ebenfalls        im    Beton ver  bleibende     Ausführungsform    43 des     besagten    Stütz  körpers, der     wiederum    .aus     Kunststoff        bestehen        kann     und zwei     axiale,    jeweils     nv.t        .einem        Innengewinde     versehene Sacklöcher 44     :

  aufweist,    in die     die        Spann-          schrauben    8     einzuschrauben        -sind.    Um auch diesem       Stützkörper    43     wiederum    einen Halt     :

  im    Beton .zu  geben     und        insbesondere        eine        axiale        Verschiebung     zu     verhindern,        weist        idieser    Körper 43     eine        mit    45       bezeichnete        Einschnürung    auf,     die    sich über den  gesamten     Mittelteil    des Körpers 43     .erstreckt.     



       Eine        verhältnismässig    wenig     Material    verlangende       Ausfüh        ,:ungsform    des     als        Abstandshalter        @dienend--en          Rohres        zeigt    die     Fig.    11 ebenfalls im     Längsschnitt.     In     idäesem    Fall     ist        ein        dünnwandiges,

          wiederum        vor-          zugsweise    aus Kunststoff     bestehendes    Rohr 46 vor  gesehen, indessen beide     Enden    jeweils     :ein        mit    47  bezeichneter     Abschlussbolzen        eingebracht    äst. Auch       diese    beiden     Abschlussbolzen    47 weisen wiederum  jeweils     eine        Axialbohrung    48     mit        Innengewinde    49  für die     Spannschrauben    8 auf.  



  Was das     in        ider        Fig.    12     dargestellte    Rohr 50       betrifft,        @so    ist dieses aus einem     dünnwandigen    Blech       gefertigt,        wobei    in den Rohrmantel     bereits    das     mit     51     .bezeichnete        Innengewinde        für        die        Spannschrau-          ben    8     eingepresst    ist.

   Ausserdem sind     zur    Vergrösse  rung der     Anlageflächen    (die     stirnsleitmgen        @Ränder    52       dieses        Rohres    50 nach aussen abgebogen.  



       Damit    nun     insbesondere        beim.    Verspannen dies       zweiten        Schalungsbrettes    4 oder auch     bei    der Ver  wendung     grossflächiger        Schalungswände    die Spann  schrauben 8 möglichst rasch und einfach     in        die     Bohrung des gegenüberliegenden Rohres eingeführt  werden können, verjüngen sich     die        Ränder    der  Rohre     zweckmässig,

      wodurch     mit    53 bezeichnete       trichterförmige        Ausnehmungen        entstehen,    wie     dieses          beispielsweise    aus den     Fig.    10 .und 11     :ersichtlich    ist.  



  Ist     eine    :solche     grundsätzlich        bei    jeder Rohrform  anwendbare Verjüngung der     Rohrränder    aus beson-         ,deren        Gründen    nicht     möglich,    so kann     stattdessen          in    der in der     Fäg.    13 gezeigten Weise     zwischen    das       Schalungsbrett    4 und der Stirnfläche 3 des     Rohres    1  auch eine mit 54 bezeichnete Kappe     eingebracht     werden, die auf das     ,

  ihr        zugekehrte    Rohrende aufzu  setzen ist und     eine    den     Durchtritt    der     Spannschraube     8     ermöglichende        trichterartige        Aussparung    55 auf  weist.

   Damit diese Kappe 54     sich    beim Verspannen  der Vorrichtung nun nicht etwa     mitdrehen    kann, sind,  wie     dieses        insbesondere    aus der     Fig.    4     ersichtlich    ist,  an der     .Kappenstirnseite    56 kranzartig radial :

  ge  richtete Rippen 57     angeordnet.        Desgleichen        ist    es       natürlich        auch        möglich,    statt     derartiger        Rippen    57       @spitzkegelige    Nocken 58 oder     @dergleichen    vorzuse  hen,     wie    sie     beispielsweise    an der der     Stirnfläche    3  des Rohres 1 gegenüberliegenden Ringfläche 59 der  Kappe 54 angeordnet sind.  



  Um .nun schliesslich die zuvor     beschriebene    Kappe  54 :auch leicht von     dem    Rohr 1 lösen zu können,  sind     in    der     Stirnseite    56 der Kappe 54 zwei mit  60     bezeichnete,        zu    einander     diametral        angeordnete          Schlitze        :eingearbeitet,        in        die    in axialer Richtung       ähnlich    :

  einem     Schraubenzieher    ein Blech oder der  gleichen hineingesteckt     werden        kann.    Desgleichen ist       ies    aber     jauch    denkbar, in die     trichterförmmge        Aus-          sparung    55 noch     zusätzlich        eine        sechskantförmüge     Aussparung 61 einzuarbeiten, wie sie in der     Fig.    14  gestrichelt :dargestellt ist und das     Einführen        eines          Sechskantes    :ermöglicht.

Claims (1)

  1. TXF FR="2" WI="84" HE="128" LX="1104" LY="1444" SIZE="10" FONT="Arial"> PATENTANSPRUCH Spann- und Spreizvorrichtung für doppelhäup- tige Betonschalungen, bestehend aus einer zwischen ;
    den beiden einander gegenüberliegenden Schalungen anzuordnenden, den Abstand derselben voneinander bestimmenden rohrartigen Stütze mit einem in dessen Innenwandung eingearbeiteten Gewinde, in das bei- derseits von aussen her die Schalungen durchdnin- ,gende Spannschrauben eingreifen, dadurch gekenn zeichnet, @d:
    ass die Rohrstütze (1, 35/36, 43, 46, 47, 50) mindestens mit der einen ihrer beiden Stirn- flächen (3) unmittelbar @an der betreffenden Seha- lungsinnenwand (4) anliegt. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, @da- idurch gekennzeichnet, @dass :
    die Wandstärke des Roh res (1, 35, 43, 46/47) und der Durchmesser der Gewindebohrung (2, 44, 48) Aderart bemessen sind, dass die beiden Stirnflächen (3) des Rohres (1, 35, 43, 46/47) jeweils mindestens dreimal so gross wie der Querschnitt ider Gewindebohrung (2, 44, 48) sind. 2.
    Vorrichtung nach dem Patentanspruch und Odem Unteranspruch 1, :dadurch gekennzeichnet, dass ,die zylindrische Mantelfläche des Rohres (1, 35/36, 46) glatt und/oder flexibel äst. 3.
    Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass den Spannschrauben (8) jeweils eine Unterlegschei'be (11, 20) zugeordnet ist, die wieder mit der zugehörigen Spannschraube (8) unlösbar, jedoch drehbar verbunden ist.
    4. Vorrichtung nach dem Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass ,die Unterlegscheibe (20) durch eine Niete (27), einen Splint, .eine Schrauben mutter, eine Feder, einer durch das Aufwalzen oder Einrollen des Gewindes (10) bedingten Verformung des Gewindeschaftes oder ;auch einer anderen vor zugsweise wulstartigen Verformung des Schrauben halses (25) gegen ein Lösen von der Schraube (8) gesichert ist.
    5. Vorrichtung nach Aden Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterleg scheibe (20) derart verformt ist, dass zwischen ihrer der Schalung (6, 7) zugekehrten Innenfläche (23) und .der Aussenfläche der Schalung (6, 7) noch ein ausreichend grosser Zwischenraum (24) für das die Unterlegscheibe (20) sichernde Element (27) ver bleibt.
    6. Vorrichtung nach Aden Unteransprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Unter legscheibe (11, 20) eingearbeitete Bohrung für ,den Schraubenschaft (8) ausserhalb des Schwerpunktes, also exzentrisch angeordnet ist. 7.
    Vorrichtung nach dem Patentanspruch und' den Unteransprüchen 1 bis<B>6,</B> dadurch gekennzeich- net, dass das Gewinde. (2, 10) als Rundgewinde @aus- gebildet und dessen Profil derart gestaltet ist, dass ,der Querschnitt (17) ödes sui oder Innenwandung des Rohres (1) herausgearbeiteten Gewindeganges (14) mindestens doppelt so gross wie .der Querschnitt (19) des zur Spannschraube (8) :
    gehörigen Gewinde ganges (15) ist. B. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und ,den Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeich net, dass in die Spannschrauben (8) jeweils ,ein Dop pelgewinde (28,<B>29)</B> eingeschnitten, ist, dessen Ge windegänge einander entgegengesetzt und einerseits dem Innengewinde (2),des Rohres (1) und anderseits idean Gewinde :
    einer aussen an der Unterlegscheibe (11, 20) anliegenden und -als Gegenlager dienenden Mutter (30) zugeordnet sind. 9. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und Aden Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass auf den aus .der Schalung (6, 7) herausragenden Schaft (32) der Spannschraube (8) eine auf dem Schraubenschaft (32)
    durch Exzenter- oder Keil- wirkung festklemmbare Klemmhülse (31) aufgescho ben ist. 10. Vorrichtung nachdem Unteranspruch 9, da ,durch gekennzeichnet, dass die Bohrung (33) der Klemmhülse (31) .derart gegenüber der Längsachse oder Spannschraube (8) eine Neigung ,aufweist, dass sich die Hülse (31) verkantet und auf :
    dem Schrauben- schaft (32) festklemmt, sobald sie sich an die Aussen wandung der Schalung (6, 7) anlegt. 11. Vorrichtung nach Aden Unteransprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, @dass der Schrauben schaft (32) ein urrundes Profil aufweist und die axiale Aussparung (33) der Klemmhülse,(31) diesem Profil angepasst ist. 12.
    Vorrichtung nach den Unteransprüchen 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmhülse (31) so gestaltet ist, (dass sie in Lochungen oder Nuten eingreift, die :an der Spannschraube (8) an gebracht sind. 13.
    Vorrichtung nach dem Patentanspruch und Aden Unteransprüchen 1 bis 12, :dadurch gekennzeich net, dass das Rohr (1, 35) in radialer Richtung vor stehende Vorsprünge (38a), insbesondere Nocken oder Längsrippen oder aber eine im Querschnitt vieleckige Mantelfläche aufweist und @derart von -ei nem in radialer Richtung elastischen Zweitrohr (36) umgeben ist, dass dieses (36) unter Bildung von Hohl räumen (37)
    mit seiner Innenmantelfläche .an den Vorsprüngen (38a) d s Rohres (1) bzw. (den Längs kanten (38) der vieleckigen Mantelfläche des Rohres (35) anliegt. 14. Vorrichtung nach dem Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr (1, 35) eine ungerade Anzahl Vorsprünge (38a) bzw. Längskanten (38), insbesondere fünf Vorsprünge (38a) bzw. Längskanten (38) aufweist.
    15. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den beiden Rohren (35, 36) ,befindlichen Hohlräume ,(37) mit einem elastischen Schaumstoff (39) oder Kunststoff ausgefüllt sind. 16. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 13 bis<B>15,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr (35) und ,das Zweitrohr (36) gegeneinander längiver- schisbbar sind.
    17. Vorrichtung nach Odem Patentanspruch und ,den Unteransprüchen 1 bis 16, :dadurch gekenn- zeichnet, :dass in dem durchgehenden Rohrgewinde (2) ein abdichtender Bolzen (40) oder Stopfen an geordnet ist. 18.
    Vorrichtung nach dem Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr (35) und gegebenenfalls auch das Zweitrohr (36) quergeteilt und die beiden Rohrbeile (41) durch den abdichtenden Bolzen (40) oder Stopfen miteinander verbunden sind.
    19. Vorrichtung nach dem Unteranspruch 18, ,dadurch gekennzeichnet, dass .auf dem Bolzen (40) oder Stopfen selbst fest abgedichtet eine Abdicht- ,scheibe (42) sitzt, deren Durchmesser so ;
    gross äst, dass sie (42) in radialer Richtung über dien Aussen mantel des Rohres (35) bzw. des Zweitrohres (36) hinausragt. 20. Vorrichtung nach Odem Patentanspruch und ,den Unteransprüchen 1 bis 12, dadurch gekenn zeichnet, dass der Stützkörper 43) zwei .stirnseitig -eingebrachte, jeweils mit einem Innengewinde (2) ausgestattete Sacklöcher (44) zur Aufnahme der Spannschrauben (8) aufweist. 21.
    Vorrichtung nach dem Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützkörper (43) mindestens eine Einschnürung (45) aufweist. 22. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 12, .dadurch gekenn zeichnet, dass das Rohr (46) dünnwandig ist und in .die beiden Rohrenden jeweils ein Abschlussbolzen (47) eingebracht ist, der wieder eine axiale Bohrung (48) mit Innengewinde (49) für die zugehörige Spann schraube (8)
    .aufweist. 23. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 12, .dadurch gekenn- zeichnet, @dass als Rohr eindünnwandiges Blechrohr (50) vorgesehen ,ist, in dessen Mantel das Innen gewinde (51) für :
    die Spannschraube (8) eingepresst ist und idessen stirnseitige Ränder (52) nach aussen abgebogen sind. 24. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 22, dadurch gekenn zeichnet, dass :sich mindestens einer :
    der beiden Rän der der Rohre (1, 35, 43, 47, 50) trichtexartig erweitert. 25. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 22, gekennzeichnet durch eine mindestens auf das eine Rohrende aufsetzbare Kappe (54) mit einer den Durchtritt der Spann- schraube (8) ermöglichenden trichterartigen Ausspa rung (55). 26.
    Vorrichtung nach (dem Unteranspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die äussere An lagefläche (56) als auch die der Rohrstirnseite (3) zugekehrte innere Anlagefläche (59) der Kappe (54) aufgerauht oder ,aber mit radalgerichteten Rippen (57), vorzugsweise kegelförmigen Nocken (58) ver sehensind.
    27. Vorrichtung :nach Iden Unteransprüchen 25 und<B>26,</B> dadurch gekennzeichnet, ,dass in der trichter förmigen Aussparung (55) der Kappe (54) zwei einander diametral ;gegenüberstehende Schlitze (60) .und; oder aber eine vorzugsweise sechseckige Aus- nehmung (61) eingearbeitet sind.
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