CH420036A - Trommelwaschmaschine - Google Patents

Trommelwaschmaschine

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CH420036A
CH420036A CH1025064A CH1025064A CH420036A CH 420036 A CH420036 A CH 420036A CH 1025064 A CH1025064 A CH 1025064A CH 1025064 A CH1025064 A CH 1025064A CH 420036 A CH420036 A CH 420036A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
switch
drum
motor
washing machine
reversing switch
Prior art date
Application number
CH1025064A
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English (en)
Inventor
Herrmann Otto
Beisswaenger Theodor
Original Assignee
Bosch Gmbh Robert
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Publication date
Application filed by Bosch Gmbh Robert filed Critical Bosch Gmbh Robert
Publication of CH420036A publication Critical patent/CH420036A/de

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F37/00Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
    • D06F37/30Driving arrangements 
    • D06F37/302Automatic drum positioning

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Main Body Construction Of Washing Machines And Laundry Dryers (AREA)
  • Control Of Washing Machine And Dryer (AREA)

Description


  Trommelwaschmaschine    Die Erfindung bezieht sich auf eine Trommel  waschmaschine, deren im Betrieb umlaufende, zur  Aufnahme der zu waschenden Wäsche dienende  Trommel eine durch einen Deckel bzw. durch eine  Klappe verschliessbare     öffnung    hat, die nur bei einer  bestimmten Trommelstellung zugänglich ist, mit einem  von einem Steuergerät über einen Motorschalter     ein-          und    ausschaltbaren     Antriebs-Elektromotor    für die  Trommel.  



  Bei den bekannten Trommelwaschmaschinen bleibt  beim Ausschalten nach Beendigung des Waschver  fahrens die Trommel in den meisten Fällen in einer  Stellung stehen, in welcher der Verschlussdeckel nicht  zugänglich oder     zumindestens    nicht     öffenbar    ist. Die  Trommel muss daher in verhältnismässig umständ  licher Weise von Hand in diejenige Stellung vor- oder  zurückgedreht werden, in der der Verschlussdeckel  zugänglich ist. Dieses Weiterdrehen der Trommel von  Hand ist besonders für Hausfrauen     umständlich    und  kann bei nicht geschickter Handhabung zu Handver  letzungen führen.  



  Die genannten Nachteile können behoben werden,       wenn    gemäss der Erfindung ein mit der Winkel  geschwindigkeit der Trommel umlaufendes Steuer  glied sowie ein parallel zu dem Motorschalter ange  ordneter     zweiter    Motorschalter vorgesehen sind, den  das Steuerglied bei jedem Umlauf in derjenigen Stel  lung der Trommel, in welcher der Verschluss zugäng  lich ist, öffnet und dadurch den Parallelstromkreis  unterbricht.  



  Hierdurch wird erreicht, dass die Handausschal  tung lediglich eine Vorbereitung des endgültigen Aus  schaltens darstellt, die Trommel also noch so lange  weiterläuft, bis hierauf die eigentliche Ausschaltung    des Antriebsmotors selbsttätig und immer     genau    in  dem Augenblick erfolgt, in dem die Trommel sich  in der Lage befindet, in welcher der Deckel oder die       Verschlusskappe    ohne weiteres zugänglich und     öffen-          bar    ist.  



  Weitere Merkmale sind in der nachfolgenden Be  schreibung unter Bezugnahme auf das gezeichnete       Ausführungsbeispiel    näher erläutert. Es zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht einer Waschmaschine,  teilweise im Schnitt dargestellt.  



       Fig.    2 eine Ansicht der auf der Trommelachse be  festigten     Antriebs-Riemenscheibe,    gesehen     in    Rich  tung des     Pfeiles        II    in     Fig.    1,       Fig.    3 einen Längsschnitt durch die     Antriebs-Rie-          menscheibe    gemäss Linie     111-11I        Fig.    2,

         Fig.    4 ein elektrisches Schaltschema der Antriebs  und Steuereinrichtung der Trommelwaschmaschine  und       Fig.    5 einen Querschnitt nach Linie     V-V        in        Fig.    3,  jedoch in grösserem Massstab als bei     Fig.    3.  



  In dem Gehäuse 1 der Waschmaschine befindet  sich ein oben offener     Laugenbehälter    2, der durch  einen aufklappbaren oder abnehmbaren Deckel 3 des  Gehäuses     zugänglich    ist. In     dem        Laugenbehälter    2  ist eine Waschtrommel 4 um eine waagrechte Achse  drehbar gelagert.

   Die Mantelfläche der Waschtrommel  4 weist eine Verschlussklappe 5 auf, welche nur dann       öffenbar    ist, wenn sich die Trommel 4 in der in     Fig.    1  dargestellten Lage befindet, in welcher die     Verschluss-          klappe    5 unmittelbar unter der durch den Deckel 3       verschliessbaren        öffnung    des     Waschmaschinen-Gehäu-          ses    liegt.  



  Auf dem aus dem     Laugenbehälter    2 seitlich heraus  ragenden Ende der Trommelwelle 5 ist eine Riemen-      Scheibe 7 befestigt, die von einem nicht     näher    darge  stellten Elektromotor durch einen Treibriemen 8 an  treibbar ist. Auf der dem     Laugenbehälter    2 zugekehr  ten Seite der     Riemenscheibe    ist ein Steuernocken 9  vorgesehen, der bei jedem Umlauf der Riemenscheibe  einen normalerweise in der Einschaltstellung befindli  chen Schalter 10 jeweils einmal kurzzeitig öffnet, der  an dem feststehenden Lager 11 der Trommelwelle 5  befestigt ist.  



  An der dem Schalter 10     gegenüberliegenden    Seite  ist an dem Lager 11 ein weiterer Schalter 12 befestigt,  der als     selbsttätig    gesteuerter     zweiter    Wendeschalter  ausgebildet ist. Wie besonders aus     Fig.    5     ersichtlich    ist,  weist dieser Wendeschalter zwei feststehende Kon  takte 13, 14 auf, zwischen denen ein     schwenkbarer     Kontaktarm angeordnet ist, der wahlweise mit dem       Kontakt    13 oder dem     Kontakt    14 in Verbindung ge  bracht werden kann.

   Auf den Kontaktarm 15 wirken  Federn 16     ein,    die bestrebt sind, diesen Arm 15 in       seiner    besonders aus     Fig.    5 ersichtlichen mittleren Aus  schaltstellung zwischen den Kontakten 13 und 14 zu  halten.  



  Das freie Ende des schwenkbaren Kontaktarmes  15     greift    in ein     gabelförmiges        Schaltglied    ein, dessen  Arme 17 und 18 in der Ausschaltstellung in einem ge  wissen Abstand vom freien Ende des Kontaktarmes  15 liegen. Die Arme 17 und 18 bilden das eine Ende  je eines halbkreisförmigen Bügels 19 und 20, die in  eine Ringrille 21 der Trommelwelle 5 eingreifen. Die  beiden anderen Enden 22 und 23 der Bügel sind durch  eine Feder 24     miteinander    verbunden die bestrebt  ist, die beiden Bügel 19 und 20 in berührungsschlüssi  ger Verbindung mit der     Oberfläche    der Ringrille 21  zu halten.

   Die Bügel 19     und    20 mit der Gabel 17, 18  bilden ein     Schleppschaltglied    für den Wendeschalter  12. Die     Ringrille    21 ist im übrigen beispielsweise     V-          förmig    ausgebildet, so dass die halbkreisförmigen Bü  gel 19, 20 auf den Seitenflächen der Rille 21     aufliegen     und deren Boden nicht berühren, so dass eine zuver  lässig wirkende Schleppverbindung     zwischen    den Bü  geln 19, 20     und    der Welle 5 entsteht.  



  Sobald im Betrieb die Trommelwelle 5 umläuft,  drehen sich die Bügel 19, 20 mit der Welle, wobei der  schwenkbare     Kontaktarm    15 von einem der Arme  17, 18 der Gabel gegen den Kontakt 13 oder 14 ge  drückt wird.     In    dieser Anschlagstellung hält der Kon  taktarm 15 den Arm 17 oder 18 der Gabel fest, so  dass sich die Bügel 19 und 20 nicht mehr mit der Welle       mitdrehen    können, sondern in der Ringrille 21 glei  ten.

   Wie schon erwähnt, bildet der Schalter 13 bis 15  einen Wendeschalter, welcher in     Abhängigkeit    von  der     jeweiligen    Drehrichtung der Welle 5 den beweg  lichen     Kontaktarm    entweder gegen den Kontakt 14  oder gegen den Kontakt 13 drückt und über einen       dieser    Kontakte den     Motorstromkreis        schliesst.    Sobald  die Trommelwelle 5 stillsteht, wird der schwenkbare  Kontaktarm 15 von einer der Federn 16 in die be  sonders aus     Fig.    5 ersichtliche Mittelstellung zurück  geschwenkt, wodurch der     über    diesen Wendeschalter  12 geführte Motorstromkreis unterbrochen wird.

      In dem Schaltschema nach     Fig.    4 ist der an das  Netz     anschliessbare    Antriebselektromotor 25 für die  Waschtrommel veranschaulicht, dem ein Kondensator  26 vorgeschaltet ist.     In    der     Stromzuführungsleitung     27 zum Motor 25 ist ein Wendeschalter 28 vorgesehen,  der von einem nicht näher dargestellten Steuergerät  der Waschmaschine betätigt wird und bei seinem Um  schalten jeweils die Drehrichtung des Motors ändert.  Ferner sind in der Zuleitung 27 noch ein Motorschal  ter 29 sowie ein Hauptschalter 30 vorgesehen.

   Der  Motorschalter 29 wird von dem Steuergerät der Wasch  maschine geöffnet und geschlossen, während der  Hauptschalter 30 beispielsweise als Deckelschalter und  damit als Sicherheitsschalter ausgebildet ist, der beim  Öffnen des Deckels die gesamte Stromzufuhr zur  Waschmaschine unterbricht.

   Parallel zu dem Motor  schalter 29 und dem Umkehrschalter 28 ist der schon       erwähnte    Schalter 10 angeordnet, der als zweiter Mo  torschalter dient.     In    Serie zu dem zweiten Motor  schalter 10 und damit parallel zu dem ersten Motor  schalter 29 sowie dem ersten Wendeschalter 28 ist  der ebenfalls schon     beschriebene        zweite        Wendeschal-          ter    12 mit den festen Kontakten 13, 14     und    dem be  weglichen Kontaktarm 15 angeordnet, der von der  Gabel 17, 18 des     Schleppschaltgliedes    betätigt wird.  



  Zum     Inbetriebnehmen    der Waschmaschine ist zu  nächst der Deckel- bzw. Sicherheitsschalter 20 zu  schliessen. Der erste Motorschalter 29, welcher in       Fig.    4 in der     Schliessstellung    dargestellt ist, steht beim       Inbetriebnehmen    der Waschmaschine in seiner Aus  schaltstellung und wird erst nach erfolgtem Wasser  einlauf     usw.    von dem Steuergerät in die in     Fig.    4 ge  zeichnete Schliessstellung umgeschaltet. Dadurch wird  der Motor 25 über den ersten Wendeschalter 28 ein  geschaltet und läuft in einer der Stellung des Wende  schalters     entsprechenden    Drehrichtung.

   Der     Parallel-          Stromkreis    über die Schalter 10 und 12 ist gemäss       Fig.    4 ebenfalls     geschlossen.    Bei jedem Umlauf der       Riemenscheibe    7 wird nun von dem Nocken 9 der  zweite Motorschalter 10 kurzzeitig unterbrochen, was  aber ohne     Wirkung    bleibt, solange der Motorschalter  29 geschlossen ist. Sobald das Steuergerät den Schal  ter 29 öffnet, wird das Ausschalten des Motors 25 vor  bereitet, der Motor läuft aber noch weiter, da der  Parallelstromkreis geschlossen ist. Erst wenn der     Nok-          ken    9 den Schalter 10 ausschaltet und damit den Par  allelstromkreis unterbricht, bleibt der Motor 25  stehen.

   Wie     schon    gesagt ist die Anordnung so ge  troffen, dass der Schalter 10 in derjenigen Stellung  der Trommel unterbrochen wird,     in    welcher die     Ver-          schlusskappe    6 nach öffnen des Deckels 3 zugäng  lich ist und geöffnet werden kann.  



  Wenn im Betrieb das Steuergerät den ersten Wen  deschalter 28 aus der in     Fig.    ausgezogen gezeich  neten Einschaltstellung in die gestrichelt angedeutete       Einschaltstellung    umschaltet, wird dadurch in an sich  bekannter Weise eine Änderung der Drehrichtung des  Motors 25 bewirkt. Dabei läuft dann auch die Rie  menscheibe 7 in einer anderen Drehrichtung und zwar  beim gezeichneten Ausführungsbeispiel im Uhrzeiger-      sinne, wodurch der Arm 17 der Gabel des Schlepp  schaltgliedes das     Verschwenken    des beweglichen Kon  taktarmes 15 in seine entsprechende Einschaltstellung  bewirkt.  



  Dieser wird nun aus seiner mittleren Ausschalt  stellung gegen den festen Kontakt 14 geschwenkt. Da  mit ist dann wieder der Parallelstromkreis für die  geänderte Drehrichtung des Motors 25 geschlossen.  Auch in dieser     Einschaltstellung    wird der Motor 25  nach Öffnen des ersten Motorschalters 29 erst dann  endgültig ausgeschaltet, wenn der Schalter 10 von dem  umlaufenden Nocken 9 in der in     Fig.    1 gezeichneten  Stellung der Waschtrommel unterbrochen wird.  



  Das     Schleppschaltglied    19, 20 könnte auch mit  nur einem einzigen Schaltglied 17 oder 18 versehen  sein, das auf den entsprechend anders, beispielsweise  gabelförmig ausgebildeten Kontaktarm 15 einwirkt.  



  Der an der Riemenscheibe 7 vorgesehene Nocken  9 ist     vorteilhalft    in der Umlaufrichtung der Scheibe 7  verstellbar, um den genauen Schaltzeitpunkt einstellen  zu können. Hierdurch wird erreicht, dass die Ferti  gung der betreffenden Teile durch Zulassung grober  Toleranzen vereinfacht und verbilligt und letztere  durch Verstellen des Nockens leicht ausgeglichen wer  den können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Trommelwaschmaschine, deren im Betrieb umlau fende, zur Aufnahme der zu waschenden Wäsche dienende Trommel eine durch einen Deckel bzw. eine Klappe verschliessbare Öffnung hat, die nur bei einer bestimmten Trommelstellung zugänglich ist, mit einem von einem Steuergerät über einen Motorschalter ein und ausschaltbaren Antriebselektromotor für die Trommel, gekennzeichnet durch ein mit der Winkel geschwindigkeit der Trommel umlaufendes Steuer glied (9) sowie einen parallel zu dem Motorschalter (29) angeordneten zweiten Motorschalter (10), den das Steuerglied bei jedem Umlauf in derjenigen Stellung der Trommel (4), in welcher deren Verschluss (6) zugänglich ist,
    öffnet und dadurch den Parallelstrom kreis unterbricht. UNTERANSPRÜCHE 1. Trommelwaschmaschine nach Patentanspruch, mit einem in der Stromzuführungsleitung zum An triebselektromotor angeordneten Wendeschalter zum Ändern der Umlaufrichtung des Motors, dadurch ge kennzeichnet, dass in einem Parallelstromkreis zum Wendeschalter (28) ein zweiter Wendeschalter (12) vorgesehen ist, der in Abhängigkeit von der jeweiligen Umlaufrichtung des Motors (25) den Parallelstrom kreis mit dem jeweils eingeschalteten Kontakt des ersten Wendeschalters (28) verbindet. 2.
    Waschmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Motorschalter (10) und der zweite Wendeschalter (12) hintereinander geschal tet sind. 3. Waschmaschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Schalter (10, 12, 28 und 29) in Hintereinan- derschaltung zu einem gemeinsam, beispielsweise als Deckelschalter ausgebildeten Schutzschalter (30) an geordnet sind. 4.
    Waschmaschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Betätigungsglied für den zwei ten Wendeschalter (12) an einem mit der gleichen Winkelgeschwindigkeit wie die Trommel umlaufen den Teil ein Schleppschaltglied angeordnet ist, wel ches beim jeweiligen Einschalten des Motors den zweiten Wendeschalter (12) in die der Einstellung des ersten Wendeschalters (28) entsprechende Schaltstel lung einstellt. 5.
    Waschmaschine nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Schleppschaltglied aus zwei die Trommelwelle (5) umfassenden halbkreisförmigen Teilen (19, 20) besteht, die mindestens von einem Federungsglied in einer zur Mitnahme durch die Welle ausreichenden Berührung mit der Welle gehal ten werden und wenigstens einen Schaltarm (17, 18) aufweisen, der auf ein bewegliches Kontaktglied (15) des zweiten Wendeschalters (12) einwirkt, welcher in seiner jeweiligen Einschaltstellung über den Schaltarm (15) das Schleppglied festhält und sein weiteres Mit drehen mit der Welle verhindert. 6.
    Waschmaschine nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Kontaktarm (15) des zweiten Wendeschalters (12) gegen eine Rück führkraft (16) verschwenkbar ist, welche den Kontakt arm in seine Ausschaltstellung zurückstellt, sobald die von der Welle (5) auf das Schleppschaltglied (19, 20) einwirkende Verstellkraft fortfällt. 7. Waschmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das auf den zweiten Motorschal ter (10) einwirkende Steuerglied aus einem Nocken (9) besteht, der an einer auf der Trommelwelle (5) befestigten Antriebsscheibe (7) angeordnet und in der Umlaufrichtung verstellbar ausgebildet ist.
CH1025064A 1963-08-10 1964-08-05 Trommelwaschmaschine CH420036A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1795233U (de) * 1959-06-11 1959-09-10 Record Winkelstraeter G M B H Elektrisch gesteuerte feststellvorrichtung fuer waschtrommeln in trommelwaschmaschine und trommelkombinationen.

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AT253449B (de) 1967-04-10
DE1258376B (de) 1968-01-11

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