CH420189A - Verfahren zur Herstellung von Alkalisalzen der Nitrilotriessigsäure - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Alkalisalzen der Nitrilotriessigsäure

Info

Publication number
CH420189A
CH420189A CH974863A CH974863A CH420189A CH 420189 A CH420189 A CH 420189A CH 974863 A CH974863 A CH 974863A CH 974863 A CH974863 A CH 974863A CH 420189 A CH420189 A CH 420189A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
temperature
parts
formaldehyde
beginning
mixture
Prior art date
Application number
CH974863A
Other languages
English (en)
Inventor
A Gaunt John
Original Assignee
Geigy Ag J R
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Geigy Ag J R filed Critical Geigy Ag J R
Publication of CH420189A publication Critical patent/CH420189A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C227/00Preparation of compounds containing amino and carboxyl groups bound to the same carbon skeleton
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C201/00Preparation of esters of nitric or nitrous acid or of compounds containing nitro or nitroso groups bound to a carbon skeleton
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C229/00Compounds containing amino and carboxyl groups bound to the same carbon skeleton
    • C07C229/02Compounds containing amino and carboxyl groups bound to the same carbon skeleton having amino and carboxyl groups bound to acyclic carbon atoms of the same carbon skeleton
    • C07C229/04Compounds containing amino and carboxyl groups bound to the same carbon skeleton having amino and carboxyl groups bound to acyclic carbon atoms of the same carbon skeleton the carbon skeleton being acyclic and saturated
    • C07C229/06Compounds containing amino and carboxyl groups bound to the same carbon skeleton having amino and carboxyl groups bound to acyclic carbon atoms of the same carbon skeleton the carbon skeleton being acyclic and saturated having only one amino and one carboxyl group bound to the carbon skeleton
    • C07C229/08Compounds containing amino and carboxyl groups bound to the same carbon skeleton having amino and carboxyl groups bound to acyclic carbon atoms of the same carbon skeleton the carbon skeleton being acyclic and saturated having only one amino and one carboxyl group bound to the carbon skeleton the nitrogen atom of the amino group being further bound to hydrogen atoms
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C253/00Preparation of carboxylic acid nitriles

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description


  



  Verfahren zur Herstellung von Alkalisalzen der Nitrilotriessigsäure
Die vorliegende Erfindung betrifft ein einstufiges Verfahren zur Herstellung von Alkalisalzen der Nitrilotriessigsäure und   itsbesondere    des Trinatriumsalzes.



   Dieses einstufige Verfahren zur Herstellung von Trialkalisalzen der Nitrilotriessigsäure ist   gekennzeich-    net durch   dixie    Zugabe eines wässrigen mineralsäure  s'tabilisierten    Gemisches aus Cyanwasserstoff und   Formaldehyd zu einer wässrigen Losung    von Alkalihydroxyd und Ammoniak unter   ! sorgfältigcr Tempe-      raturkontrolle.    Die betreffende Reaktion kann durch folgende Gleichung weidergegeben werden :

   3 HCN + 3 HCHO + NHs + 3   NaOH #    N (CH2COONa) 3 + 3   NHg   
Die Reaktion von Cyanwasserstoff   und Form-    aldehyd mit Ammoniak und   Alkalihydroxyd,    wie zum   Beispiel Natriumhydroxyd, ist sehr    komplex, da vier verschiedene Reaktionen nebeneinander ablaufen, die   Natriumglycinat,    Dinatriumiminodiatzetat, Trinatriumnitriolotriazelat und/oddr HCN-Zersetzungsprodukte in Übereinstimmung mit folgenden Gleichungen ergeben : 1. NH3 + NaOH +   HCN + HCHO # NH2-CH2COONa    + NH3 2. NH3 + 2 NaOH + 2 HCN + 2   HCHO # NH(CH2COONa)   2 + 2 NH3 3.

   NH3 + 3 NaOH + 3   HCN + 3 HCHO # N(CN2COONa)3 + 3 NH3    4.   NaOH + HCN + HCHO # Zersetzungsprodukte, wie Natriumcarbonat,    Natriumformiat.



     Natriumglycinat    und Dinatriumiminodlazetat sind Zwischenprodukte bei der Bildung des Trinatrium  nitrilotriazetat.    Deshalb wird, falls die Reaktion bei zu tiefen Temperaturen abläuft, zu viel Natrum  glycinat    und Dinatriumiminodiazetat gebildet. Liegt die Reaktionstemperatur anderseits zu hoch, werden HCN-Nersetzungsprodukte erhalten. Deshalb ist es unter anderem wichtig, dass die Temperaturen in dieser Reaktion sorgfältig kontrolliert und   cfie,,    Cyan  wasserstoff-Formaldehyd-Zugabe    konstant gehalten wird.



   Nitrilotriessigsäure und ihre   Alkalisaitze    sind bekannte Chelierungsmittel. Als solche werden sie in vieler Hinsicht der viel verwendeten   Äthylendiamin-    tetraessigsäure und ihren Alkalisalzen   allas      gleich-    wertig betrachtet. Infolge der billigeren   Ausgangs-    produkte könnte jedoch die Nitrilotriessigsäure ein billigeres Produkt als die e Äthylendlamintetraessigsäure sein. Obwohl die Nitrilotriessigsäure durch   vor-    bekannte Verfahren hergestellt werden kann, ist ein wie hier beschriebenes und   beanspruchtes,    einfaches Verfahren noch nicht bekannt.



   So sind Verfahren bekannt, die im ersten   Her-      stellungsschritt    mit einem Nitril als Zwischenprodukt beginnen, das dann hydrolisiert   wiird, oder sie be-    nutzen Glycin, das als Ausgangsmaterial relativ teuer ist. Andere bekannte Verfahren, die. mit Cyanid und Formaldehyd beginnen, werden einmal durch die Verwendung von Natriumcyanid erschwert. Zum anderen wirkt die Notwendigkeit hinderlich, die unerwünschte Hydrolyse zu vermeiden durch getrennte und abwechselde Zugabe von Natriumcyanid und   Form-    aldehyd in genau kontrollierten Mengen.   Diese stufen-    weise Prozedur muss nach diesem Verfahren bis zur vollständigen   Carboxymethylierung    des Ammoniaks durchgeführt werden.

   Femer ist der Transport des Cyanwasserstoffes billiger als der Transport der   wäss-    rigen   NatriumcyanidLLösung,    da die maximale Kon   zenjtration    des Natriumsalzes 40 % beträgt.   Dilese    Umstände tragen zu der höheren Wirtschaftlichkeit des   anmeldungsgemässen    Verfahrens bei, das direkt Cyanwasserstoff benutzt.



     Die vorlegende    Erfindung hat deshalb ein Her  stellungsverfahren    zum Zweck, das frei von den Mängeln und Unzulänglichkeiten der älteren Verfahren ist und das optimale Ausbeuten des gewünschten Reaktionsproduktes bei gleichzeitigen minimalen Mengen der unerwünschten Reaktionsprodukte ergibt und ein einfaches, wirtschaftliches   und schnetles ein-      stufiges    Verfahren ist.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist deshalb ein Verfahren zur Herstellung von Alkalisalzen der Nitrilotriessigsäure, dadurch gekennzeichnet, dass man während ungefähr 2 bis 4 Stund'en eine mit wässriger Mineralsäure stabilisierte, im wesentlichen äquimolare Mischung von Cyanwasserstoff und Formaldehyd zu einer wässrigen Lösung von Alkalihydroxyd,   vor-    zugsweise   Natriumhydroxyd,    und d Ammonialk gleichmässig zugibt, wobei die Temperatur der vorgelegten   Lösung-5    bis   +5     beträgt, die   Temperatur wäh-    rend der erwähnten Zugabe allmählich auf ungefähr   100  steigert, hierauf    das Reaktionsgemisch 15 Minuten zum Sieden bringt und das Reaktionsprodukt   isoitiert.   



   Bei der Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens ist es von Vorteil, dass wenigstens ein leichter Überschuss an   Alkalihydroxyd    von   vorzugs-    weise 5 % über die theoretische Menge vorhanden ist, um eine vollständigere und schnellere Hydrolyse der Zwischenprodukte zu gewährleisten. Um die Ab  wesenheit    eines Formaldehyd-Überschusses   sicherzu-    stellen, kann vorteilhaft ein leichter Überschuss an Cyanwasserstoff angewendet werden ; da ein Form  aldehyd-Überschuss    zu stark gefärbten Produkten führt.



   Das Verfahrensoporkukt, das Trinatriumnitrilo  triazetat,    kann nach folgender Gleichung einfach in die freie Säure überführt werden.



  N (CH2COONa) 3 +   3 HCl # N(CH2COOH)   3 + 3 NaCl
Die folgenden Beispiele ilustrieren die Erfindung.



   Beispiel 1
Ein Reaktionsgefäss wird mit 542 Teilen Wasser und anschliessend mit 572, 9 Teilen   (71, 61    Mol) 50%igem Ätznatron beschickt. Unter Kühlung mittels Sole erfolgt bei 25  die Zugabe von 121, 6 Teilen 28 %iger wässriger Ammoniaklösung. Anschliessend wird das Gefäss auf 0 bis 5  gekühlt.

   Eine Cyanwasser  stoff-Formaldehyd-Mischung,    bestehend aus 167, 3 Teilen von 99,   5%igem Cyanwass. erstoff    (61, 65 Mol) und 476, 5 Teilen von 37 %igem Formaldehyd (58, 71 Mol), stabilisiert mit 3 Teilen 40 % iger Schwefelsäure, wird hierauf zu. der Lösung im Reaktionsgefäss mit gleichmässiger Geschwindigkeit von 3, 2 Teilen pro Minute zugegeben, während die Temperatur im Gefäss zuerst mittels Sole und dann mittels Dampf annähernd in Übereinstimmung mit der   Mgenden    Tabelle gehalten wurde :

   Temperautr 10 Min. nach Beginn etwa   0-5     Temperatur 20 Min. nach Beginn etwa   4-9     Temperatur 30 Min. nach Beginn etwa   8-13     Temperatur 40 Min. nach Beiginn etwa 13-18  Temperatur 50 Min. nach Beginn etwa   18-23     Temperatur 60 Min. nach Beginn etwa   23-28     Teperatur 1 Std. 10 Min. nach Beginn etwa   28-32     Temperatur   1    Std. 20 Min. nach Beginn etwa   32-37     Temperatur   1    Std.   30    Min. nach Beginn etwa   37-41     Temperatur   1 Std.    40 Min. nach Beginn etwa   40L46     Temperatur   1    Std.

     50 Min.    nach   Beginn etwa 45-51     Temperatur 2 Std. nach Beginn etwa   50-56     Temperatur 2 Std.   10    Min. nach Beginn etwa   55-61     Temperatur 2 Std. 20 Min. nach   Beginn etwa 60-66     Temperatur 2 Std. 30 Min. nach Beginn etwa   65-71     Temperatur 2 Std. 40 Min. nach Beginn etwa   70-76     Temperatur 2 Std. 50 Min. nach Beginn etwa   75-81     Temperatur 3 Std. nach Beginn etwa   80-86     Temperatur 3 Std.   10    Min.   nach Beginn etwa 85-91     Temperatur 3 Std. 20 Min.

   nach Beginn etwa   90-94     Am Ende der   HCN-Zugabe 93-97    
Nach Zugabe des gesamten Cyanwasserstoff  Formaldehyd-Gemisches    wird zum Sied'en erhitzt und 15 Minuten auf dieser Temperatur gehalten. Die Entfernung des überschüssigen Cyanids und   Am-    moniaks erfolgt durch die Zugabe von 45 Teilen (0, 55 Mol) Formaldehyd und weiteres   Erhiltzen.    Dann wird das Reaktionsprodukt auf 60  abgekühlt, 18 Teile 35 % iges Wasserstoffsuperoxyd zugegeben, das Gemisch 15 Minuten   gorührt,    weitere 17 Teile 35 %iges   Wasserstoffsuperoxyd    zugegeben und wieder 20 Minuten gerührt.

   Nach der Zugabe von   0,    08 Teilen Holzkohle wird weitere 20 Minuten gerührt und das Gemisch wiederholt durch einen Filter gegeben, bis es klar ist. Die Ausbeute beträgt 435, 2 Teile Tri  natriumsalz der Nitrilotriessilgsäure oder    82, 4% der Theorie, bezogen auf HCN.  
Beispiel 2
Ein Gemisch aus 115 Teilen Wasser, 24, 5 Teilen 28 % igem Ammoniak und 115 Teilen 50 % igem   Ätz-    natron wird in einem Gefäss aus rostfreiem Stahl, das mit einem Kühlmantel, einem Rührer und einem   Ammoni ! ak-Absorption-System veisohen    ist,   auf-2     abgekühlt.

   Dazu wird ein Gemisch, bestehend aus   97,5 Teilen 37%igen Formaldehyd, 34,5 Teilen 99,5%igem Cyanwasserstoff und 0,5 Teilen 50%iger    Schwefelsäure innerhalb von 4 Stunden mit gleichmässiger Geschwindigkeit zugegeben. Die Reaktions temperatur lässt man gleichmässig ansteigen, so   duss    sie am Ende der Zugabe des Cyanwasserstff-Form  aldehyd-Gemisches    95  beträgt. Die Lösung wird dann auf   105     erhitzt und mit 6 Teilen 37%igem Formaldehyd versetzt, um alle Spuren Cyanlid zu entfernen.



   Die Ausbeute beträgt   266 Teile des    Trinatriumsalzes der Nitrilotriessigsäure oder 82, 9 % der Theorie, bezogen auf HCN.



   Beispiel 3
Das Verfahren des Beispiels 2 wird unter Än  derung    der Anfangstemperatur von-2 auf +5  wiederholt. Die Ausbeute beträgt in diesem Fall 273 Teile od'er 87, 3 % der Theorie, bezogen auf HCN.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Atikalisalzen der NMlotriessigsäure, dadurch gekennzeichnet, dass man während 2 bis 4 Stunden eine mit wässriger Mineralsaure stabilisierte, im wesentlichen äquimolare Mischung von Cyanwasserstoff und Farmaldehyd zu einer wässrigen Lösung von Alkalihydroxyd und Am moniak gleichmässig zugibt, wobei dlie Temperatur der vorgelegten Lösung-5 bis +5 beträgt, die Temperatur während der erwähnten Zugabe allmäh ! ! 6bh auf 100 steigert, hierauf das Reaktionsgemisch 15 Minuten zum Sieden bringt und das Reaktionsprodukt isoliert.
    UNTERANSPRUCH Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dal3 man als Alkalihydroxyd Natriumhy- droxyd verwendet.
CH974863A 1962-09-10 1963-08-08 Verfahren zur Herstellung von Alkalisalzen der Nitrilotriessigsäure CH420189A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US22261762A 1962-09-10 1962-09-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH420189A true CH420189A (de) 1966-09-15

Family

ID=22832977

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH974863A CH420189A (de) 1962-09-10 1963-08-08 Verfahren zur Herstellung von Alkalisalzen der Nitrilotriessigsäure

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH420189A (de)
GB (1) GB976319A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3419609A (en) * 1965-04-01 1968-12-31 Ethyl Corp Preparation of alkali metal salts of nitrilotriacetic acid

Also Published As

Publication number Publication date
GB976319A (en) 1964-11-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69204806T2 (de) 1-Cyanomethyl-4-carboxymethyl-3-ketopiperazine, ihre Salze und Verfahren zu ihrer Herstellung.
DE1543961A1 (de) Verfahren zur Herstellung von aminosauren Salzen
CH420189A (de) Verfahren zur Herstellung von Alkalisalzen der Nitrilotriessigsäure
EP0356972B2 (de) Verfahren zur Herstellung von beta-Alanindiessigsäure oder ihren Alkalimetall- oder Ammoniumsalzen
US3415878A (en) Process for the production of alkali metal salts of nitrilo triacetic acid
DE1493910C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Nitrilotriacetonitril
DE1197092B (de) Verfahren zur Herstellung von Alkalisalzen der Nitrilotriessigsaeure
DE938843C (de) Verfahren zur Herstellung von Guanidinsalzen aus Dicyandiamid und Ammonsalzen
CH419165A (de) Verfahren zur Herstellung von Alkalisalzen der Nitrilotriessigsäure
DE950911C (de) Verfahren zur Herstellung von festen Polymerisationsprodukten der Blausaeure
DE1163800B (de) Verfahren zur Herstellung von Methacrylsaeureamidsulfat durch Umsetzung von Acetoncyanhydrin mit Schwefelsaeure
DE950289C (de) Verfahren zur Herstellung von N-Carboxyalkylhexitylaminen
AT274766B (de) Verfahren zur Herstellung von Tetraalkylammoniumalkylsulfatsalzen
DE1926857A1 (de) 6-Nitro-2-oximinohexansaeurederivate und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE945926C (de) Verfahren zur Herstellung von ªŠ-Acetyl-lysin
DE953253C (de) Verfahren zur Herstellung von Cyanamid bzw. Dicyandiamid
DE933865C (de) Verfahren zur Herstellung von 2-Aminothiazol
DE148179C (de)
DE800401C (de) Verfahren zur Herstellung von Alkalisalzen der Nitrilotriessigsaeure
DE894102C (de) Verfahren zur Herstellung von Dinatriumphosphat
DE526767C (de) Verfahren zur Herstellung von Cyanwasserstoff
DE535850C (de) Verfahren zur Herstellung von Ammonsalzen aus ª‡-Oxysaeuren
DE69719340T2 (de) Verfahren zur herstellung von n-phosphonomethylglyzin und ihre salze
DE1011885B (de) Verfahren zur Herstellung von 2, 6-Dioxy-pyridin-4-carbonsaeureamid
DE2648354A1 (de) Alkali- und erdalkalisalze von hexahydropyrimidin-1,3-diacetat und 5-hydroxyhexahydropyrimidin-1,3-diacetat