CH420764A - Kugelreibgetriebe - Google Patents

Kugelreibgetriebe

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CH420764A
CH420764A CH483964A CH483964A CH420764A CH 420764 A CH420764 A CH 420764A CH 483964 A CH483964 A CH 483964A CH 483964 A CH483964 A CH 483964A CH 420764 A CH420764 A CH 420764A
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CH
Switzerland
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ball
stop
dependent
cone
adjusting device
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Application number
CH483964A
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English (en)
Inventor
Stieber Ortwin
Original Assignee
Stieber Ortwin
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H15/00Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by friction between rotary members
    • F16H15/02Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by friction between rotary members without members having orbital motion
    • F16H15/04Gearings providing a continuous range of gear ratios
    • F16H15/40Gearings providing a continuous range of gear ratios in which two members co-operative by means of balls, or rollers of uniform effective diameter, not mounted on shafts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Friction Gearing (AREA)

Description


      Kugelreibgetriebe       Es sind in ihrer     Übersetzung    stufenlos veränderli  che     Kugelreibgetriebe    bekannt, bei denen die Kraft  übertragung zwischen An- und     Abtriebwelle    durch  nur eine Kugel erfolgt, die zwischen zwei auf den  Enden dieser Wellen befindlichen     Hohlkegelscheiben          verschiebbar    und durch eine in ihrer     Grössei    in Ab  hängigkeit vom abgenommenen Drehmoment verän  derliche und damit steuerbare Druckkraft einge  klemmt ist.  



  Bei bekannten Bauarten derartiger Kugelgetriebe  wird die Verschiebung der Kugel und damit die Än  derung des     Übersetzungsverhältnisses    durch eine  Steuerplatte bzw. einen Käfig bewirkt. Diese Füh  rungselemente für die Kugel befinden sich zwischen  den     Hohlkegelscheiben    und die Kugel wird von ihnen  allseitig umfasst. Durch Verschieben der Führungs  elemente senkrecht zur Richtung der Achsen der  Wellen wird die Lage der Kugel zwischen den Hohl  kegelscheiben und damit das     Übersetzungsverhältnis     geändert.  



  Man hat die bei derartigen die Kugel umfassen  den Führungselementen auftretenden     Verschleissrei-          bungen    dadurch zu vermindern versucht, dass man  zwischen Steuerplatte und Übertragungskugel ein  Kugellager anordnete, das mit seinem Aussenring in  der Steuerplatte sitzt und mit seinem Innenring die  Übertragungskugel     käfigartig    umgreift.  



  Die Verwendung eines Kugellagers ergibt aber  gewisse konstruktive Schwierigkeiten. Der radialen  Verschiebung entspricht eine Kugelverschiebung in  axialer Richtung. Die Kugel darf also im Innenring  des Kugellagers nur mit entsprechend grosser Tole  ranz gefasst werden, so dass also die für den Innen  ring übliche feste     Kugellagerfassung    nicht angewen  det werden darf.    Hierdurch entsteht der Nachteil, dass die Mit  nahme des     Kugellager-Innenringes    durch die Kugel  nicht durch     Festsitzverbindung,    sondern nur durch  eine Reibungskraft     erfolgt.    Diese Reibungskraft ist  abhängig von dem Steuerdruck zur Verschiebung der  Kugel.

   Bei geringem Steuerdruck, wenn keine Dreh  zahländerung vorgenommen wird, ist die Reibungs  kraft zwischen Übertragungskugel und     Kugellager-          Innenring    sehr gering, so dass zwischen beiden Tei  len leicht ein Schleifen gegeneinander mit schnellem  Verschleiss     eintritt,    was sehr nachteilig ist.

   Auch  wenn man zur Fassung der Kugel in der Steuerplatte  ein seitlich verschiebbares Rollenlager verwendet, ist  es nicht möglich, die Kugel im Innenring des Lagers  mit Festsitz zu fassen, denn dann würde die Kugel  keine allseitige Lauffreiheit mehr haben, so dass die  Kraftübertragung stets auf den gleichen Laufkreisen  der Kugel vorgenommen wird, was zu schnellem     Ver-          schleiss    führt, und ausserdem schwingt die Polachse  während der Kugelverschiebung etwas. Wenn sie  aber an dieser Schwingung verhindert     wird,        tritt    eine       Verschleissvergrösserung    zwischen Kugel und Hohl  kegelscheibe auf.  



  Alle bekannten, die Kugel umfassenden Füh  rungselemente, besassen nicht nur den Nachteil eines  zwangsläufig hohen Verschleisses. sondern erforder  ten auch einen wesentlichen konstruktiven Aufwand.  Beim Austausch dieser, einem verstärkten     Ver-          schleiss    unterliegenden Führungselemente, ist die  Demontage des Getriebes erforderlich, da die Füh  rungselemente die zwischen den Kegeln nicht heraus  nehmbare Kugel umfassen. Infolgedessen haben der  artig ausgebildete     Kugelreibungsgetriebe    keine prak  tische Bedeutung erlangen können.  



  Bei einer weiterhin bekannten     Bauart    von Kugel  getrieben war man bestrebt, die geschilderten Nach-      teile zu vermeiden, indem die Wellen der Hohlkegel  scheiben als Hohlwellen ausgebildet wurden und in  nerhalb der Achsen dieser Hohlwellen einseitig oder  beidseitig die Kugel     berührende    Steuerstifte     zur     Veränderung der     Eingriffsstelle    der Kugel zwischen  den     Hohlkegelscheiben    axial verschiebbar angeord  net waren.  



  Eine derartige     Ausbildung        eines    Kugelgetriebes       ist    jedoch sehr     kompliziert    und     empfindlich    und ver  langt auch zur Betätigung der     innerhalb    der Hohlwel  len angeordneten Steuerstifte     eine        kostspielige    Kon  struktion. Ausserdem geht durch die     in    den Wellen  angeordneten Steuerstifte so viel Platz von der Nutz  fläche des     Hohlkegels    verloren, dass dadurch der       Verstellbereich    zwangsläufig     eingeschränkt    wird.

   Der  letztgenannte Nachteil bei dieser Bauart lässt sich  auch nicht dadurch beseitigen, dass man den     Kegel-          winkel    der     Hohlkegelscheiben    vergrösserte,     weil     hierdurch     keine    nennenswerte     Vergrösserung    des       Verstellbereiches    erzielt werden könnte, da bei dieser       Bauart    mit wachsendem     Kegelwinkel    auch der  Durchmesser der in den     Kegeln    angeordneten Steuer  stifte auf Kosten der Nutzfläche     vergrössert    werden  müsste, um die Kugel durch die Steuerstifte über  haupt noch führen zu können.  



  Die     Erfindung        betrifft    ein     Kugelreibgetriebe,    bei  dem die Kraftübertragung zwischen An- und Ab  triebswelle durch nur eine Kugel erfolgt, welche zwi  schen zwei auf den Enden zweier Wellen     befindlichen          Hohlkegelscheiben    verschiebbar ist.

   Die     Erfindung     hat sich die Aufgabe gestellt, die geschilderten Nach  teile der bekannten     Kugelreibgetriebe    zu beseitigen  und insbesondere     ein    Getriebe dieser     Art    zu     schaffen,     welches bei einfachem und     unempfindlichem    Aufbau  sowie langer Lebensdauer einen     grossen    Regelbe  reich     ermöglicht.    Das     erfindungsgemässe        Kugelreib-          getriebe,    bei welchem zwischen     zwei        achsparallelen,

       exzentrisch zueinander versetzten     Hohlkegelscheiben     eine Kugel als     Übertragungselement    und     eine    quer zu  den Kegeldrehachsen bewegbare     Verstellvorrichtung     angeordnet ist, durch die die Lage der Kugel auf den       Kegelflächen    und damit das     Übersetzungsverhältnis     stufenlos     verändert    werden kann, ist dadurch ge  kennzeichnet, dass die     Verstellvorrichtung        einen    ein  seitigen, senkrecht oder schräg zu den Drehachsen  der Kegel verstellbaren Anschlag besitzt,

   welcher die       Änderungen    der Lage der Kugel auf den Kegelflä  chen     begrenzt.     



  Das Getriebe nach der     Erfindung    weist den Vor  teil eines besonders einfachen und     unempfindlichen     Aufbaues auf, welcher auch     eine    einfache Montage  und eine leichte Auswechselung der     Verstellvorrich-          tung    ermöglicht.

   Ein weiterer Vorteil besteht     darin,     dass bei diesem Getriebe     keine        zusätzliche        Hemmung     des Kugelablaufes und kein     zusätzlicher    Verschleiss  durch die Kugel     umfassende    Führungselemente auf  treten, so dass das     Übersetzungsverhältnis    damit  konstant gehalten werden kann.

   Die Bewegung der  Kugel von einer     Einkeilseite    auf die andere bei Dreh  richtungswechseln erfolgt ungehindert und ohne ge-         fährliche    Schläge, was insbesondere von Bedeutung  ist, wenn diese Drehrichtungswechsel häufig und  plötzlich auftreten, wie es bei verschiedenen     Anwen-          dungsfällen    derartiger Getriebe verlangt     wird.    Ein  weiterer bedeutsamer Vorteil, welcher durch die Er  findung erzielt     wird,    besteht jedoch darin, dass die  Wahl eines sehr flachen Winkels der Kegelscheiben  von     beispielsweise    bis zu 150  ermöglicht wird,  wobei die Nutzfläche der Hohlkegel nicht,

   wie bei der  bekannten Bauart von Getrieben mit     innerhalb    der  Wellen angeordneten     Steuerstiften,    beschränkt ist  und ein     Verstellbereich    von etwa 1 :9 erreichbar  wird. Der grosse Kegelwinkel hat ausserdem den  Vorteil einer Verringerung von Reibung und     Ver-          schleiss        im    Vergleich zur übertragenen     Leistung    und  lässt damit einen hohen     Wirkungsgrad    und eine lange  Lebensdauer erreichen.  



  Einen weiteren Vorteil bietet die     Erfindung    für  solche Reibgetriebe, die infolge von Einbauverhält  nissen starker Erwärmung ausgesetzt sind. In den  Fällen, in welchen der     Werkstoff-Ausdehnungskoef-          fizient    des Getriebegehäuses     grösser    als der von  Lagern, Kegeln und Kugel ist,     vergrössert    sich bei  Erwärmung der Weg für das     Einkeilen    der Kugel,  wenn man ein gleiches Drehmoment voraussetzt.       Wechselndes    Drehmoment oder     wechselnde    Dreh  richtung können auch unter diesen Bedingungen von  dem Reibgetriebe ohne Nachteil in Kauf genommen  werden.

   Dagegen ist die Führung der Kugel     in    den  bekannten, die Kugel umfassenden Führungselemen  ten unter diesen Bedingungen gefährlichen Schlägen  ausgesetzt.  



  Es ist vorteilhaft, den einseitigen Anschlag der  senkrecht zu den Kegelachsen angeordneten Verstell  vorrichtung mit reibungsarmen Mitteln zu versehen,  insbesondere durch eine Rolle, die sich auf einem  parallel zu den Kegelachsen angeordneten     Bolzen     drehen kann. Anstelle dieser Rolle kann auch ein  Wälzlager vorgesehen werden. Bei einer weiteren  vorteilhaften Ausführungsform kann die Bewegungs  richtung der     Verstellvorrichtung    schräg geneigt sein,  vorzugsweise parallel zu den     Kegelmantellinien,    die  in der gemeinsamen Schnittebene durch die Mitte  beider Kegelachsen verlaufen, und beide mit der  Kugel in Berührung stehen, während der Anschlag  vorzugsweise     rechtwinklig    zu dieser Bewegungs  richtung angeordnet wird.

   Um die Reibung zwischen  Anschlag und Kugel noch mehr zu verringern, kann  der Anschlag durch einen auf einem sich in einem  Wälzlager o. dgl. drehenden Bolzen angeordneten  Teller dargestellt werden. Eine weitere Ausführung  eines reibungsarmen Anschlages kann durch drei  oder mehr in einem Führungsstück angeordnete  Kugeln erreicht werden. Dieses Führungsstück     wird     in der     Verstellvorrichtung    so frei     geführt,    dass es sich  nach der Mitte der zwischen den Kegeln laufenden  Kugel einstellen kann.  



  Eine beispielsweise Ausführung eines     erfindungs-          gemässen    Reibgetriebes ist in der Zeichnung     Fig.    1  veranschaulicht, und zwar mit der Einstellung des           grössten    Übertragungsverhältnisses ins Langsame. Im  Gehäuse 1 und im Gehäusedeckel 2 sind der     an-          triebsseitige    Hohlkegel 4 und der     abtriebsseitige     Hohlkegel 5 gegenüberliegend und exzentrisch     zuein-          ander    versetzt,     radial    und axial gelagert.

   Zwischen  den Hohlkegeln 4 und 5 ist die Kugel 6 angeordnet,  welche sich in bekannter Weise selbsttätig bei Dre  hung des antriebsseitigen Hohlkegels 4 so einstellen  will, dass sie am antriebsseitigen Hohlkegel 4 auf  einem möglichst kleinen und am     abtriebsseitigen     Hohlkegel 5 auf einem möglichst grossen Radius ab  läuft. Dieser Tendenz, nämlich am     abtriebsseitigen     Hohlkegel 5 bei     niedrigstmöglicher    Drehzahl das       grösstmögliche    Drehmoment erzeugend, auf den  grösstmöglichen Radius-zu wandern, folgt die Kugel  6 so lange, bis sie an dem einseitigen Anschlag 7 der       Verstellvorrichtung    8 anliegt.

   In dieser Stellung wird  sie von einem gleichbleibenden oder steigenden An  triebsdrehmoment, welches das an sich bekannte  Einkeilen zwischen den Hohlkegeln 4 und 5 bewirkt,  gehalten und gegen den Anschlag 7 der     Verstellvor-          richtung    8 gedrückt. Um die Hohlkegel 4 und 5 mit  der Kugel 6 in eine     Voranpressung    zu bringen, kön  nen das Gehäuse 1 und/oder der Deckel 2 beispiels  weise mit einer vorzugsweise durch ein Gewinde  o. dgl. einstellbaren Nabe 3 versehen werden,  wodurch sich einer oder beide Hohlkegel axial ver  schieben lassen.  



  Durch Verstellung des Anschlages 7 kann der  Bewegungsbereich der Kugel 6 in den verschiedenen  Lagen zwischen den Hohlkegeln 4 und 5 begrenzt  und damit das     übersetzungsverhältnis    zwischen den  Hohlkegeln 4 und 5 verändert werden.  



       Fig.    2 zeigt, wie der Anschlag als Rolle 9, die auf  einem Bolzen 10 drehbar gelagert ist,     ausgebildet    ist.  In     Fig.    3 ist die beispielsweise Ausführung einer  schräggestellten     Verstellvorrichtung    11, an welcher  ein einseitiger Anschlag 12 vorgesehen ist, abgebil  det.  



       Fig.    4 lässt den als Teller 13 ausgebildeten An  schlag erkennen, der beispielsweise in einem Wälzla  ger 14 drehbar angeordnet ist.  



  In     Fig.    5 ist der Anschlag mit     reibungsarm    dreh  baren Kugeln 15, die in einem Führungsstück 16 ge  halten werden, zu sehen. Das Führungsstück 16 kann  sich in der     Verstellvorrichtung    11 rechtwinkelig zur       Verstellrichtung    so frei verschieben, dass es sich über  die darin gehaltenen Kugeln 15 nach der Mitte der  Kugel 6 einstellen kann. Das Führungsstück 16 wird  beispielsweise durch einen U-förmig gebogenen  Draht 17 hat zum Führungsstück 16 einen ausrei-         chend    grossen Abstand, so dass eine Verschiebung  der Mitte des     Führungsstückes    16 gegenüber der  Mitte der     Verstellvorrichtung    11 ermöglicht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kugelreibgetriebe, bei welchem zwischen zwei achsparallelen, exzentrisch zueinander versetzten Hohlkegelscheiben eine Kugel als übertragungsele- ment und eine quer zu den Kegeldrehachsen beweg bare Verstellvorrichtung angeordnet ist, durch die die Lage der Kugel auf den Kegelflächen und damit das Übersetzungsverhältnis stufenlos verändert werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellvor- richtung (8) einen einseitigen senkrecht oder schräg zu den Drehachsen der Kegel (4, 5) verstellbaren An schlag besitzt, welcher die Änderungen der Lage der Kugel (6) auf den Kegelflächen begrenzt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Kugelreibgetriebe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der verstellbare Anschlag von einer auf einem Bolzen (10) drehbaren Rolle (9) gebildet wird. 2. Kugelreibgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den Anschlag bildende Rolle ein Wälzlager ist.
    3. Kugelreibgetriebe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die schräg zu den Dreh achsen. der Kegel (4, 5) angeordnete Verstellvor- richtung (11) parallel zu den die Kugel (6) berühren den Mantellinien der Kegel (4, 5) bewegt wird und der Anschlag (12) rechtwinkelig zu dieser Bewe gungsrichtung angeordnet ist. 4. Kugelreibgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag von einem in einem Wälzlager (14) drehba ren Teller (13) gebildet wird.
    5. Kugelreibgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag aus drei oder mehr Kugeln (15) besteht, die in einem Führungsstück (16) gehalten werden, das sich frei in der Verstellvorrichtung (11) nach der Mitte der Kugel (6) einstellen kann. 6. Kugelreibgetriebe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Kugel (6) 85-90 %;
    der Durchmesser der Hohlkegel (4, 5) beträgt. 7. Kugelreibgetriebe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der einseitige Anschlag unterhalb der Kugel (6) angeordnet ist.
CH483964A 1964-04-15 1964-04-15 Kugelreibgetriebe CH420764A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN108361345A (zh) * 2017-01-25 2018-08-03 伍少昊 差速滚动摩擦减速器

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CN108361345A (zh) * 2017-01-25 2018-08-03 伍少昊 差速滚动摩擦减速器

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