CH420972A - Falt-Schachtel - Google Patents
Falt-SchachtelInfo
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- CH420972A CH420972A CH405663A CH405663A CH420972A CH 420972 A CH420972 A CH 420972A CH 405663 A CH405663 A CH 405663A CH 405663 A CH405663 A CH 405663A CH 420972 A CH420972 A CH 420972A
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- box according
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- locking tongue
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Links
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 2
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 description 15
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
- B65D5/20—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body, e.g. of tray-like form
- B65D5/2052—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body, e.g. of tray-like form characterised by integral closure-flaps
- B65D5/2057—Inter-engaging self-locking flaps
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Cartons (AREA)
Description
Falt-Schachtel
Die Erfindung betrifft eine Schachtel, die aus einem einzigen, mit Faltlinien versehenen Zuschnitt aus Karton oder Pappe herstellt ist, der ein rechteckiges Bodenfeld, zwei Stirnseitenfelder, zwei Längsseitenfelder und drei Deckklappen aufweist, die einstückig mit den Stirnseitenfeldern bzw. einem der Längsseitenfelder sind, während das andere Längsseitenfeld eine Verlängerung in Fomn eines Deckels hat und wobei die Deckklappen der Stiraseitenfelder die Deckklappe des erstgenannten Längsseitenfeldes überlappen.
Die Erfindung bezweckt in erster Linie die Schaffung einer solchen Schachtel, die steif ist und einfache Eckverschlüsse hat, welche sich auch von unerfahrenen Personen leicht betätigen lassen, obwohl das Schachtelmateriat verhältnismässig steif ist.
Die Schachtel ist erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass die überlappenden Enden der Deckklappen der Stirnseiten je eine Verlängerung in Form einer Sperrzunge haben, die rechtwinklig zu ihrer Deckklappe gefaltet und in einen Schlitz eingesteckt ist, der sich in der Faltlinie zwischen der benachbarten Längsseite und deren Deckklappe befindet.
Einige bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Schachtelzuschnitt in ausgebreiteter Lage.
Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht der aus dem Zuschnitt in Fig. la aufgerichteten Schachtel vor dem Verschliessen mit dem Deckel. Fig. 3 ist eine perspektivische Teilansicht der geschlossenen Schachtel, die auf einer ihrer Stirnseiten aufgestellt ist, und zwar in entgegengesetzter Richtung, im Verhältnis zu Fig. 2 gesehen. Fig. 4 ist ein grösserer Teilschnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 2 und zeigt die in einem Schlitz gesicherte Sperrzunge. Fig. 5 ist eine vergrösserte perspektivische Teilansicht einer der Schachtelecken mit der Sperrzunge kurz vor dem vollständigen Einstecken in den Schlitz.
Der in Fig. 1 gezeigte Zuschnitt besteht aus einem einzigen Bogen aus Karton oder Pappe, der in die dargestellte Form geschnitten ist. Faltlinien 1-14 begrenzen ein rechteckiges Bodenfeld 15, zwei Längsseitenfelder 16, 17, zwei Stirnseitenfelder 18 19, einen Deckel 20 mit einem Verlängerungsteil 21 und einer sich verjüngenden Sperrklappe 22 sowie drei Decklappen 23, 24, 25, die Verlängerungen der Stirnseitenfelder 18, 19 bzw. des Längsseitenfeldes 17 bilden.
An jedem Ende der Stirnseitenfelder 18, 19 sind Verlängerungen in Form von Stützklappen 26, 27 vorgesehen.
Das Bodenfeld 15 hat einen geraden Schlitz 28 für die sich verjüngende Sperrklappe 22 die an ihren Seitenkanten einander gegenüber liegende Einschnitte 29 haben kann, die den Enden des Schlitzes 28 anliegen und dadurch die Sperrklappe 22 in ihrer Lage sichern.
Jede Deckklappe 24, 25 der Stirnseitenfelder 18, 19 ist an ihrem dem Längsseitenfeld 17 benachbarten Ende mit einer Sperrzunge 30 versehen, die eine innere gerade Seitenkante 31 hat, die mit der freien Endpartie der Deckklappe einen Winkel c bildet. Dieser Winkel ist kleiner als 900, vorzugsweise zwischen 700 und 850 Wie aus der Zeichnung ersichtlich, liegt die freie Endkante der Sperrzunge in einer Linie mit der Faltlinie 1.
In der Faltlinie 1 sind zwischen dem Längsseitenfeld 17 und der dazugehörigen Deckklappe 23 zwei Schlitze 32, 33 für die Sperrzungen 30 vorgesehen. Der Abstand b zwischen dem inneren Ende eines jeden Schlitzes und der benachbarten Endkante des Feldes 17 ist gleich oder etwas grösser als der Abstand a zwischen dem inneren Ende der Seitenkante 31 und der Faltlinie 10, so dass die Sperrzunge sich dem inneren Schlitzende gut anpasst.
Die Schachtel wird aus dem Zuschnitt wie folgt hergestellt. Die Stirnseitenfelder 18, 19 werden aufgerichtet, die StützkIappen 26, 27 werden nach innen gefaltet, dass Längsseitenfeld 17 wird aufgerichtet und seine Deckklappe 23 nach innen gefaltet, die Sperrzungen 30 werden rechtwinklig zu ihren Deckklappen 24, 25 und diese nach innen gefaltet, so dass die Zungen 30 in die Schlitze 32 gesteckt werden und die Enden der Klappen 25 die Enden der Klappe 23 überlappen.
Die in der Schachtel zu verwahrenden Gegenstände können nun in die Schachtel eingelegt werden. Infolge der Reibung an den dicht verschlossenen Schlitzen und infolge des hakenartigen Eingriffs der Zungen mit den Schlitzenden werden die Sperrzungen unverrückbar in ihrer Lage gehalten. Ein nach aussen gerichteter Druck auf die Stirnwände, beispielsweise durch schwere Gegenstände in der Schachtel, kann die Sperrzungen nicht ausser Eingriff bringen.
Wie ferner aus Fig. 4 ersichtlich, können die Sperrzungen mit ihren Endkanten sich am Boden 15 abstützen und dadurch zu Steifigkeit der Ecke beitragen. Die freie Seitenkante der benachbarten Stützklappe 27 ist ferner vorzugsweise parallel zu und nahe der inneren Seitenkante 31 der Zunge 30 und bildet eine Abstützung für diese.
Im bevorzugten Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 5 ist die innere Seitenkante 31 der Sperrzunge nach innen geneigt und steht in hakenartigem Eingriff mit dem Ende des Schlitzes 32, um eine sichere Verriegelung zu gewährleisten. In gewissen Fällen, beispielsweise bei Behältern für Archive, ist jedoch die Schachtel keiner harten Handhabung ausgesetzt und wird selten geöffnet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Aus einem einzigen mit Faltlinien versehenen Zuschnitt aus I Karton oder Pappe hergestellte Schach- tel mit einem rechteckigen Bodenfeld, zwei Stirnseitenfeldern, zwei Längsseitenfeldern und drei Deckklappen, die einstückig mit den Stirnseitenfeldern bzw. einem der Längsseitenfelder sind, während das andere Längsseitenfeld eine Verlängerung in Form eines Deckels hat und wobei die Deckklappen der Stirnseitenfelder die Deckklappe des erstgenannten Längsseitenfeldes überlappen, dadurch gekennzeichnet, dass die überlappenden Enden der Deckklappen (24, 25) der Stirnseiten (18, 19) je eine Verlängerung in Form einer Sperrzunge (30) haben, die rechtwinklig zu ihrer Deckklappe gefaltet und in einen Schlitz (32) eingesteckt ist, der sich in der Faltlinie (1) zwischen der benachbarten Längsseite (17) und deren Deckklappe (23) befindet.UNTERANSPRÜCHE 1. Schachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrzunge (30) zwei freie Seitenkanten und eine freie Endkante hat und dass die der benachbarten Ecke zugekehrte innere freie Seitenkante (31) der Sperrzunge im wesentlichen geradlinig ist.2. Schachtel nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die innere freie Seitenkante (31) mit der überlappenden Deckklappe einen Winkel (c) bildet, der kleiner als 900 ist, vorzugsweise zwischen 700 und 850, und dass diese Seitenkante (31) in das benachbarte Ende des Schlitzes (32) eingreift.3. Schachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrzunge (30) sich längs der Innenseite des benachbarten Längsseitenfeldes (17) erstreckt und mit ihem freien Ende dem Bodenfeld (15) anliegt.4. Schachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnseitenfelder (18, 19) an ihren Enden nach innen ragende Klappen (26, 27) haben, die Stützteile zwischen dem Deckel und dem Boden bilden.5. Schachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (20) an seinem Ende eine Sperrklappe (22) hat, die um das Längsseitenfeld gefaltet ist und ein sich verjüngendes Ende hat, das in einen Schlitz (28) im Boden eingesteckt ist.6. Schachtel nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Seitenkanten des sich verjüngenden Endes einander gegenüberliegende ansatzförmige Einschnitte (29) haben, die den Enden des Bodenschlitzes (28) anliegen und dadurch den Deckel (20) in der Verschlusslage sichern.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE364262 | 1962-04-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| CH405663A CH420972A (de) | 1962-04-02 | 1963-03-29 | Falt-Schachtel |
Country Status (7)
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
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-
1963
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Also Published As
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