CH421006A - Oberflächen-Belüftungsanlage - Google Patents
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Description
Oberflächen-Belüftungsanlage
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Oberflächen-Belüftungsanlage für Flüssigkeiten, beispielsweise zur Behandlung von Abwasser nach dem Be- lebtschlammverfahren.
Bekannte Anlagen weisen auf einer vertikalen Achse sitzende, rotierende Flügel auf, welche zum Teil in einen Tank eintauchen. Üblicherweise sitzen , die Flügel auf einem umgekehrten Kegelstumpf, der seinerseits am oberen Ende eines stationären An saugstutzens angeordnet ist, weloh letzterer mit seinem unteren Ende im Abstand vom Tankboden endigt.
Bei grösseren Anlagen ist wenigstens eine Reihe von miteinander kommunizierenden Tanks vorgese- hen, welche Tanks zusammen einen einzigen Belüf- tungskanal bilden und welche in Längsrichtung. durch eine zentral angeordnete Brücke überbrückt werden, die eine Mehrzahl von rotierenden Belüftern trägt. Jeder dieser Belüfter wird von einem Kegel radgetriebe angetrieben, das seinerseits seinen Antrieb von einer gemeinsamen Antriebswelle erhält, die durch einen am einen Ende angebrachten Motor betätigt wird. Das Kegelradgetriebe ist dabei in ein Gehäuse eingeschlossen.
Das eingaschlbssene und damit abgeschirmte Getriebe ist dabei an der Brücke befestigt, z. B. festge- schraubt. Ein langer Schaft nagt durch eine Öffnung der Brücke, und er ist mit oberen und unteren Lagern für eine vertikale Welle versehen. An der letzteren ist ein Antriebsring angebracht, der durch Streben mit einem Antriebsring verbunden ist.
Bei dieser bekannten Ausführung muss in erster Linie jeder Getriebekopf, d. h. jedes Winkelgetriebe, sehr genau auf den darunterliegenden Ansaugstutzen ausgerichtet werden, namentlich wenn die Belüfterflügel auf einem abgestumpften Kegel angeordnet sind, dessen innerer Umfang sich in bezug, auf den genannten Stutzen bewegt. Falls ein derartiger Ge triebekopf ersetzt werden musste, ergaben sich bisher beim Lösen desselben vom Belüfter recht grosse Schwierigkeiten. Es war dazu erforderlich, dass der Arbeiter auf einem unter die Brücke reichenden Ge rüst Platz nahm und durch die Speichen des Antriebrades hindurch zu den Befestigungsmitteln der Ringnabe gelangen musste.
Der Zweck der Erfindung besteht darin, das Trennen des rotierenden Belüfters von seinen An tniebsmitteln zu erleichtern und dadurch die Auf- reohterhaltung der Betriebsbereitschaft der ganzen Anlage zu erleichtern.
Gemäss vorliegender Erfindung ist die vertikale Antriebswelle für jeden Belüfter nicht direkt mit dem letzteren verbunden, sondern. die Verbindung erfolgt über ein hohles Zwischenstück, z. B. eine Hohlwelle, welches Zwischenstück mit Bndflanschen versehen ist, welche einerseits mit einer auf der An triebswelle sitzenden Kupplungshälfte und anderseits mit der Mitte des Antriebsringes oder der Antriebs- scheibe verbunden sind.
Die Vorteile der neuen Anordnung werden na- mentlich dann offenbar, wenn der übliche Antrieb über eine gemeinsame Antriebswelle durch einen Einzel-Motorantrieb ersetzt wird, wobei also jeder Belüfter durch einen zugeordneten Motor. angetrie- ben ist In diesem Fall kann jedem Motor ein Getriebekasten zugeordnet werden, der rund um die Ausgangswelle herum. angebracht ist, wobei überdies ein konzentrischer Zapfen vorgesehen ist, der in eine Öffnung der Brücke oder in'eine ringförmige Grundplatte nagen kann, welch letztere vorgängig um die genannte Öffnung herum verlegt und genau auf den Ansaugstutzen ausgerichtet wurde.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Aus- führungsform einer erfindungsgemässen Anlage schematisch dargestellt. Es zeigt :
Fig. 1 einen Querschnitt durch die Brücke der Anlage, wobei der Behandlungswagen im Aufriss dargestellt ist, und zwar in der Stellung, in welcher der Wagen bereit ist, ein Antriebsagggregat vom zugehö- rigen Belüfter zu trennen,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Wagens mit dem daran hängenden, abgehobenen Antriebsaggregat, während der Belüfter auf die Brücke abgestützt ist,
Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht einer Variante und
Fig. 4 eine Seitenansicht des Wagens gemäss Fig. 3.
Bei dem in den Fig. 1 und 2 dargesteliten Aus führungsbeispiel handelt es sich um eine Anlage, bei welcher jede Reihe von miteiniander kommunizierenden Tanks einen allen diesen Tanks gemeinsamen, nicht dargestellten Belüftungskanal aufweist, der mit einem stationären, zentralen Aufnahmestutzen 10 versehen ist.
Die ganze Tankreihe wind in Längsrichtung durch eine zentral angeordnete Brücke 11 überbrückt, die zweckmässig aus armiertem Beton besteht und eine flache Oberseite 12 aufweist. Über jedem der mehreren Aufnahmestutzen 10 ist in der Brücke eine runde Öffnung 13 mit einem Durchmesser von bei- spielsweise 41, 65 cm vorgesehen
Um den oberen Rand jeder Öffnung 13 herum ist eine ringförmige Grundplatte 14 befestigt, die zweckmässig im Querschnitt U-förmig ist, wobei die Schenkel des Ringes nach unten gerichtet sind. An den Grundplatten können Stellschrauben vorgesehen sein, um dieselben ganz genau in der horizontalen Lage zu justieren, bevor die feste Veobindung mit dem angrenzenden stutzen 10 erfolgt.
Die ringförmige Grundplatte 14 dient zur Zentrierung eines Zapfens 15, der sich am unteren Ende eines vertikalen Getriebekastens 16 befindet. Auf dem letzteren sitzt koaxial ein Elektromotor 17. Der Gatriebekasten ist mit der Grundplatte 14 ver- schraubt, und seine Ausgangswelle 18 ist in einem Gehäuse 19 gelagert, welches in oder durch die Öffnung 13 ragt.
Die Ausgangswelle 18 ist an ihrem Ende kegelig ausgebildet. Auf. diesem Ende ist ein Kupplungs- teil 20 aufgekeilt und durch Halteschrauben 21 fest- gehalten. Ein Ringflansch 22 dieses Kupplungsteiles 20 ist durch Schrauben 23 mit einem anderen Flansch 24 verbunden, welcher auf das obem Ende einer hohlen Stahlwelle 25 von z. B. etwa 50 cm Länge aufgeschweisst ist. Das untere Ende dieser Hohlwelle ist in ähnlicher Weise mit dem inneren Umfang einer kuppelförmigen Antriebsscheibe 26 aus Stahl verbunden.
Diese Antriebsscheibe 26 bildet einen zweckmässigen Ersatz des üblicherweise vorgesehenen, Spei- chen aufweisenden Gusseisen-Antriebsringes. Am Umgang der Scheibe 26 hängen eine Mehrzahl, z. B. sechs einstellbare Tragbolzen 27, welche einen dreh baren Belüftungskonus 28 tragen. Dieser letztere kann von an sich bekannter Art sein und mit inneren Leitflügeln 29 versehen sein. Der Konus 28 ist an seinem inneren Umfang luftdicht an das obere Ende des Stutzens 10 angeschlossen.
Auf diese Weise ward der Konus 28 genau kon- zentrisch zum Stutzen 10 gehalten, wobei sich sein oberer Rand leicht über (dem Niveau 30 der Flüssigkeit im Tank befindet. Während der Drehung des Konus wird die Flüssigkeit durch den Ansaug- stutzen 10 angesogen, durch die Flügel oder Leitbleche 29 nach aussen geleitet und fein verteilt weggeschleudert.
Um das Antriebsaggregat 16, 17 zwecks Ersatz oder Überholung nach erfolgter Lösung vom Konus 28 anheben zu können, ist ein auf Rädern beweglicher Wagen 31 vorgesehen, der über die Brücke 11 in die gewünsohte Lage verschiebbar ist. Der Wagen ist mit einem Flaschenzug 32 von der erforderlichen Stärke versehen.
Bed der dargestellten bevorzugten Ausführungs- form weist der Wagen 31 im wesentlichen dreieckige Seitennahmen 33 auf ; an den unteren Ecken derselben sind die Laufräder 34 gelagert. Die oberen Enden der er erwähnten Seitenrahmen 33 sind durch einen I-Träger 35 miteinander verbunden, auf welchem die Laufkatze 36 für den Rollenblock 37 des Flaschenzuges 32 verschiebbar ist.
Der Lasthaken 38 des Flaschenzuges trägt einen Hebebalksn 39, von welchem vier Ketten 40 herabhängen, welche in tuber den Umfang des Getriebe- kastens 16 verteilten Lappen 41'eingehängt werden können.
Die Öffnung 13 in der Brücke gestattet den Durchgang der Kupplung 22, 24 zwischen der Hohl- welle 25 und dem Antriebsblook 16, 17, wenn der letztere, nacih erfolgtem Lösen von der Grundplatte
14 vermittels des Flaschenzuges 32, angehoben wird.
Die immer noch mit dam Konus 28 verbundene Hohlwelle 25 kann dann dadurch in iihver angeho- benen Lage gehalten werden, dass eine geeignete Un- terlage zwischen den oberen Flansch 24 und die Oberseite der Grundplatte 14 eingelegt werden. Eine derartige Unterlage oder Stütze wird zweckmässig durch eine einfache Rohrschelle 42 gebildet, welche das obere Ende der Hohlwelle 25 umgibt.
In dieser Lage iist es einfach, die Muttern von den oberen Kupplungsbolzen 23 zu entfernen, welch letztere im Plansch 24 verbleiben, worauf das weltere Anheben das Antriebs aggregatos 16, 17 erfolgt, bis der Kupplungsteil 20 aus den genannten Bolzen aus- tritt. Hierauf kann die Laufkatze 36 längs des Trägers in die in Fig. 1 gestrichelt dargestellte Lage verschoben werden, in welcher sie, bei eigner Bewe- gung des Wagens längs der Brücke, ungehindert an den übrigen Antriebsaggregaten vorbei bewegt werden kann.
Wenn de Brücke 11 oben eben ist, können die Räder 34 mit Gummireifen 34 versehen sein. Zweck mässig sind zwei Räder als Lenkrollen ausgebil- det, um die Führung des Wagens längs der Brücke zu erleichtern. Die Brücke kann aber auch mit Stahl Führungsschienen versehen sein, welche mit Flanschrädern des Wagens 31 zusammenwirken.
Die Brücke 11 kann auch, wie in Fig. 3 dargestellt, U-oder trogförmig sein. Der Wagen, ist in diesem Fall mit gummibereiften Rädern 34 versehen, welche unmittelbar auf den Oden Oberseiten der Seitenwände 43 laufen. Die seitliche Führung erfolgt durch horizontale Führungsrollen 44, welche an den Seitenrahmen 33 des Wagens befestigt sind und gegen die Innenflächen der Seitenwände 43 anliegen.
Bei Verwendung der üblichem durchgehenden An triebswellen mit Getriebeblöcken können die letz- toren durch'die Hohlwellen 25 mit den Konuissen 25 in der beschriebenen Weise verbunden sein, so dass jeder Getriebeblock abgetrennt und entfernt werden kann, nachdem er vom angrenzenden Wellenteil gelöst worden ist. Vorübergehend kann ein Binsatz- stück eingesetzt werden, so dass der restliche Teil der Reihe von Konussen 28 in Betrieb bleiben kann.
Obwohl im vorstehenden Ausführungen beschrieben wunden, bei welchen jeder Getriebekasten 16 oder jeder Getriebeblock einer einstellbaren Grundplatte 14 ruht, ist es klar, dass diese Grundplatte auch weggelassen werden kann. In diesem Fall wird der Getriebekasten oder der Getriebeblock mit Stell- schrauben versehen, so dass er unmittelbar auf dem Rand des Loches 13 sitzt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Oberflächen-Belüftungsanlage mit mindestens einem wenigstens teilweise eingetauchten Belüfter, der um eine vertikale Achse drehbar ist und an einem Ring oder einer Scheibe am unteren Ende einer Antriebswelle hängt, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle mit dem rotierenden Belüfter (28) über ein mit Endflanschen vensehenes, hohles Zwischen stück $(25) verbunden ist, wobei die genannten Flanschen mit einer Kupplungshälfte auf der erwähn- ten Welle bzw. mit der Mitbe des Antriebapinges oder der Antriebsscheibe verbunden sind.UNTERANSPRÜCHE 1. Oberflächen-Belüftungsanlage nach Patentan spruch, bei welcher eine Reihe von Belüftern in einem gemeinsamen Tank angeondnet ist und jeder Belüfter mit der Welle des zugehörigen Antriebsaggregates verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsaggrogate (16, 17) auf einer den Tank über- spannanden Brücke (11) angeordnet sind und ihre Wellen (18) durch Öffnungen (13) der Brücke nach unten ragen und dass jedes Antriebsaggregat um seine Ausgangswelle (18) herum einen konzentri- schen Zapfen (15) aufweist, der in die zugehörige Brückenöffnung (13) oder eine um dieselbe herum verladende Grundplatte (14) ragt, das Ganze derart,dass diese Öffnung bzw. die Grundplatte genau auf den Ansaugstutzen (10) des zugehömgen Be- lüfters ausgerichtet sind.2. Oberflächen-Belüftungsanlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebs- aggregate einzeln mit Getriebekästen (16) gekuppelte Elektromotoren (17) oder aber von einer gemeinsamen Antriebswelle lösbare Getriebe umfassen.3. Oberflächen-Belüftungsanlage nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Montier, en und Demontieren der Antriebsaggregate ! an einem längs der Brücke (11) fahrbaren Wagen (31) eine Hebevorrichtung (32), z. B. ein Flaschenzug, vorgesehen ist, wobei das Verbinden und das Lösen der Antriebswelle vom Belüfter an der oberen Kupplung (20) der Verlängerungswelle (25) erfolgen kann, während der Belüfter mit über der Oberfläche (12) der Brücke (11) befindlicher Kupplung (20) aufgehängt ist.4. Oberflächen-Belüftungsanlage nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jeder voll- ständig. angehobene Belüfter mittels eines Distanzstückes, z. B. eines Ringes, auf die Oberseite der Brücke (11) abgestützt ist, wobei sich dieses Distanzstück zwischen dem oberen Flansch der Hohlwelle (25) und der Grundplatte (14) befindet.5. Oberflächen-Belüftungsanlage nach Unteran- spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Wagen (31) eine seitliche Bewegung der Hebevorrichtung (32) zulässt, durch welche Antriebsaggregate ausserhalb des Bereiches der in Betrieb befindlichen Aggre gate verbracht werden können.6. Oberfläcben-Belüftungs. anlage nach Unteran- spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Brücke im Querschnitt U-förmig und der Wagen mit Laufund Führungsrädern versehen ist, welche gegen die Oberseite bzw. gegen die Seitenflächen der Seitenwände anliegen.
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