CH421259A - Verfahren zum Betrieb eines magnetohydrodynamischen Generators - Google Patents

Verfahren zum Betrieb eines magnetohydrodynamischen Generators

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CH421259A
CH421259A CH1017763A CH1017763A CH421259A CH 421259 A CH421259 A CH 421259A CH 1017763 A CH1017763 A CH 1017763A CH 1017763 A CH1017763 A CH 1017763A CH 421259 A CH421259 A CH 421259A
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CH
Switzerland
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electrodes
cooling
generator
electrode
plasma
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CH1017763A
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English (en)
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Burhorn Friedrich Dr Dipl-Phys
Hermann Dr Wittel
Werner Dipl Phys Rummel
Original Assignee
Siemens Ag
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Publication date
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K44/00Machines in which the dynamo-electric interaction between a plasma or flow of conductive liquid or of fluid-borne conductive or magnetic particles and a coil system or magnetic field converts energy of mass flow into electrical energy or vice versa
    • H02K44/08Magnetohydrodynamic [MHD] generators
    • H02K44/10Constructional details of electrodes
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Description


  Verfahren zum Betrieb eines     magnetohydrodynamischen    Generators         Ein        magnetohydrodynamischer        Generator        (MHD-          Generator)    .besteht     bekanntlich        in    der Regel     paus     einem Kanal, durch den heisses     elektrisch        leitendes     Gas von etwa 3000  C     (Plasma)

      mit hoher Ge  schwindigkeit     durchgeleitet        wird.        Der        Kanal    wird  von einem Magnetfeld durchsetzt, so dass     senkrecht     zum Magnetfeld und     senkrecht        zur        Strömungsrich-          tung    eine elektrische Feldstärke     induziert    wird.     Zur     Abnahme elektrischer Leistung muss man in     der          lemtfähigen    Zone des     Gasstrahles        Elektroden    anord  nen;

   die maximal     mögliche    Stromstärke ist     der        Elek-          trodenfläche    proportional. Da die     Leitfähigkeit    im  Plasma im wesentlichen auf der Elektronenbewe  gung beruht .(die     Ionenleitfähigkeit        .ist    etwa um     den     Faktor 1000 geringer),     anuss        :ein        thernuscher    Emis  sionsstrom an der nach aussen positiven Elektrode  :den Stromübergang in das Plasma     ,gewährleisten.     



  Von !der Primärenergie her     ;sind    zwei     verschiedene     Arten von     MHD-Ganeratoren    zu     unterscheiden.    Bei  der     einen    Art wird     Idas    Plasma     durch    Verbrennung  von<B>öl,</B> Kohlenstaub oder ähnlicher     Brennstoffe    mit  Sauerstoff oder Luft     erzeugt.        Bei    der :anderen Art       wird    das Gas in     einem        Wärmeaustau    scher     aufge-          heizt,    wobei :

  die     Wärme        beispielsweise    .durch     einen     Atomreaktor erzeugt werden kann.  



  Eine entscheidende     Begrenzung    der     Lebensdauer     solcher Generatoren     rührt    davon her,     @dass    die bisher  üblichen Elektroden bei Aden hohen Temperaturen  des     ,Plasmas        nicht        beständig    waren.     Es    ist     zu    be  rücksichtigen,     dass        ;das        Plasma        zum    Teil     .aus    oxy  dierender Atmosphäre     besteht,    so dass die gebräuch  lichen Elektroden, .z. B.

   Graphit, in     relativ        kurzer     Zeit abbrannten.  



  Man hat     versucht,    diese Schwierigkeiten dadurch  zu umgehen, dass man eine     .intensive        Kühlung    der  Elektroden vorsah.     Beispielsweise        wird    in     der    Zeit-         schrift         < Nature     vom 3. 2.1962, Seiten 467     bis     468, über den Vorschlag berichtet, wassergekühlte       Kupferelektroden    mit einer     Oberflächentemperatur     von etwa 400  C anzuwenden.  



  Es hat sich nun .gezeigt, dass bei einer derartigen  forcierten Kühlung die     Leistung        eines        MHD-Genera-          tors    gegenüber oder Leistung     mit    z.

   B.     nicht        .gekühlten          Graphitelektroden    auf     etwa    den     zehnten        Teil        zurück-          geht.        Dieser        Leistungsrückgang    hat     folgende    Ur  sachen:    Das strömende Plasma enthält Elektronen und  positive     Ionen        des        Saatmaterials,    z.

   B.     Kalium-    oder       Kaliumoxyd-Ionen.        Die        Leitfähigkeit        des        Plasmas     wird wegen der gegenüber den schweren     positiven     Ionen um Grössenordnungen höheren     Beweglichkeit     ,der     Elektronen    gross     .sein,    wenn der Stromtransport  von -der     positiven    Elektrode     zur    negativen     Elektrode     innerhalb des Plasmas von     Iden    Elektronen Über  nommen werden kann.

   Dazu .ist es notwendig,     @dass     ,die positive Elektrode die notwendige Anzahl an  Elektronen emittieren kann. Werden die     Elektroden     nun stark gekühlt, ;so wächst     ,auf    ihnen ein Konden  sat aus     K20    und     K2C03    enthaltenden     Substanzen     ,auf.

   Da     diese    Schicht ,ein     schlechter        Wärmeleiter        ist,          wird        @die        Schicht    so     dick,        dass    die     Oberfläche        eine     Temperatur     annimmt,    bei der     zwischen        Aufkonden-          @sieren    und Verdampfen Gleichgewicht herrscht.     Diese          Temperatur        liegt    höher ,als 1200  C.

   Da     Kalium          und        Kaliumoxyd    ein     niedriges        Elektronenaustritts-          potential    haben,     würde        diese    Temperatur ausreichen,       um        eine    genügend hohe     Emissionsdichte    zu :

  gewähr  leisten     (mindestens    1     A/cm2).    Nun hat     diese    Schicht       jedoch    eine schlechte     elektrische        Leitfähigkeit,        und     ihr     Widerstand        nimmt        reit    .der     Dicke    und mit ,ab  nehmender Temperatur zu.

   Die Schicht wirkt daher           wie    ein     schlecht        leitender    Halbleiter, ,an (der ein  grosser     Teil    der im     MHD-Generator    erzeugten Span  nung     zusammenbricht.     



  Die     Erfindung    beruht auf der Erkenntnis, dass  die Höhe der Oberflächentemperatur für edle     Dicke     der     niedergeschlagenen    Schicht und     damit    für     Iden          Generatorwirkungsgrad    eine. entscheidende Rolle  spielt.

   Zur Vermeidung der oben     geschilderten    Nach  teile besteht das     Betriebsverfahren    nach der Er  findung     darin,    dass die     Kühlung    der Elektroden ;auf       einen        Wert    eingestellt     wird,

      der an der     Elektroden-          oberfläche        eine        Temperatur        dicht        unterhalb        dies     Schmelzpunktes des     Elektrodenmaterials    und     Indien     an den Elektroden     angrenzenden    Randschichten des       Plasmas        eine    solche Temperatur     aufrechterhält,        die     die Bildung einer emissionsfähigen ,

  dünnen Schicht  aus den     Bestandteilen    des     Plasmas    an den     Elektro-          denoberflächen    erlaubt,     deren        Dicke        durch    Verdamp  fen und neuen Niederschlag im     Gleichgewichtszu-          stand    konstant bleibt.  



  Gemäss der Erfindung werden also die     Elektro-          den    nicht forciert, sondern dosiert gekühlt. Bei     Iden          Ausführungsformen    der     Erfindung    werden bei gege  benem     Kühlmittel,    z. B.

   Wasser,     Kühlmittelmenge     und -Temperatur sowie Dicke und     :damit        Ober-          flächentemperatur    des     Elektrodenmetalls    so     :

  gewählt,     dass einerseits keine     nennenswerte    Korrosion,     Ver-          zunderung    oder     Abbrand        eintreten        und        (sichander-          seits    eine dünne     Kondensatschicht    ausbildet, die     eine     genügende     Elektronenemission    bei     einem        gegenüber     dem     Plasmawiderstand        :kleinen        Schichtwiderstand    er  gibt.

   Die     dazu        notwendigen        Temperaturen    (der metal  lischen     Elektrodenoberfläche    betragen     mindestens          1100     C.  



  Als geeignete Materialien haben sich     dement-          sprechend        bis        zu    hohen     Temperaturen        zunderfesfie          und    oxydationsbeständige     Edelstähle        (Thermrax-Sbah.1)     erwiesen, wie sie an     sich        zum    Teil     bereits        ,

  auch          für        die    forcierte     Kühlung        vorgeschlagen    worden     sind.     Ferner eignen sieh auch     Hartmetalle    bzw.     andere     Stoffe mit besonders hohem Schmelzpunkt, z. B.       Molyb(dän-Disili,zid.     



       Bei    diesen Temperaturen     emittieren    die     Kalium-          kondensate    auf den Elektroden bereits so viel  Elektronen, dass Stromdichten von 1     A/cm2    bis  10     A/em2,    je nach der Oberflächentemperatur, :auf  rechterhalten werden     können,        wobeüi    (die Plasma  leitfähigkeit     allein        durch        (Elektronentransport        he-          stimmt    wird.

   Die     sich    dabei (ausbildende     Kondensat-          schicht    ist     bereits        @so        (dünn,    dass     ein        nennenswerter     Spannungsabfall auch bei     (einem        Elektrodenabstand     von nur 2 cm (entsprechend einer     Generatorspian-          niung    von etwa 20 V)     nicht    mehr     .eintritt.     



  Anderseits     darf        die        Elektrodenoberfläahentempe-          natur        nicht    so hoch sein,     idass    sich keine     ,emnttierende     Schicht mehr     ausbilden        kann.    Diese     Grenztemperatur          liegt    höher     als    ca. 1350  C.

   Für     (die        Praxis        ist    (aber       eine        Überschreitung    von 1300     bis    1350  C     nicht     von Bedeutung, ,da (die Wärmeverluste durch die    dosiert     :gekühlten    Flächen kaum mehr ins     Gewicht          fallen.     



  Bei     einer    solchen dosierten Kühlung     kann,    man  erreichen, dass die pro     Volumeneinheit    des Reaktions  raumes     entnehmbare        (elektrische        Leistungsdichte          praktisch        ebenso    gross ist wie bei     Verwendung    von  nicht gekühlten Elektroden, z.

   B. nicht     gekühlten          Graphitelektroden.    Bei einem     Kanalquerschnitt    von  2 X 2 cm, unter     Verhältnissen        also,    bei     denien        Idas          Verhältnis    von Oberfläche     zum    Volumen sehr un  günstig ist, konnten     mittlere        Leistungsdichten    von  etwa 10     Watt/cm3    bei einer Plasmatemperatur von  2700  C am Eingang und 2400  C am Ausgang des       Kanals,

          einer        Strömungsgeschwindigkeit    von etwa  1000     m/sec    und einer Magnetfeldstärke von etwa  14     kOe    erzielt werden. Diese     Werbe    liegen nahezu  eine Grössenordnung über :den bisher veröffentlich  ten, mit     forciert        gekühlten    Elektroden erreichten  Werten (1 bis 1,4     Watt/cm@).     



  Im folgenden sei     ,an    Hand der Zeichnungen die       Erfindung        beispielsweise    näher     beschrieben.     



  Mg. 1 zeigt schematisch     ,zwei    Elektroden 1     rund    2,       (die        miteinander    (und mit nicht     dargestellten    Wänden,  die an     edier    Ober- und Unterseite der Elektroden un  geordnet werden, den Kanal 3     einschliessen.    Die       Elekroden        sind    mit     Kühlkanälen    4 und 5 versehen,       durch    die     beispielsweise    Wasser ,

  als Kühlmittel ge  leitet     wird.    Bei     einer    praktisch     erprobten        Anordnung     betrug die Dicke des     Elektrodenmaterials    z. B.  1     .mm,    (die Höhe     (zugleich        (die    Kanalhöhe) 20 mm,  die     Länge    der Elektroden 200 mm.     Di(e        Dicke    des       Kühlkanals    betrug 7 mm.

       Im        Bietrieb    wurden pro       cm2        Elektrodenfläche    250 W durch     Kühlung        (ab-          geführt.     



       Fig.    2 zeigt     ,schematisch    die     Temperaturvertei-          lung        längs    der     Elektroden.    Von     der        Kühlwasser-          temperatur    von etwa 40  (steigt die Temperatur Ibis  zur metallischen     Oberfläche    (der     Elektroden        'auf        einen:     Wert knapp unterhalb des     Schmelzpunktes    des     Elek-          trodenmaterials    an.

   Beispielsweise hat     Thermax    8 A  einen Schmelzpunkt von etwa 1400  C. Bei     einer          Verwendung    von Dampf als     Kühlmittel    ist die  Dicke :diesRTI ID="0002.0232"WI="30" HE="4" LX="1327" LY="1954">  Elektrodenmaterials        entsprechend    zu     re-          duzienen,    wobei (der     Wärmeübergang    aus dem     Plasma     bei     konstanter    Oberflächentemperatur     nahezu    kon  stantbleibt.  



  In     Fg.    2 ist auch angedeutet, dass     sich        auf     der     Oberfläche    der     Elektroden        im    Betrieb ein Belag  6     niederschlägt,    in dem ein grosser Temperaturgra  dient herrscht.

   Die Oberflächentemperatur der  Schicht wird     daher        noch        beträchtlich    über der Ober  flächentemperatur des     Elektrodenmaterials        liegen.          Dementsprechend        ergibtsich    .an der     Belagoberfäehe          eine        relativ    hohe Plasmatemperatur,     @so        dass    die       Leitfähigkeit    des Plasmas (gross     (bleibt.        Die        Temp:

  ena-          tur        im    Plasma     .steigtgegen    (die     Mitte    (M in     Fig.    2)       :des        Kanals    auf     .etwa    3000  C an.  



  Die verhältnismässig hohe     Oberflächentempieratur     (des Stahles     führt    zur     Ausbildung        eines        nur    sehr       dünnen    Belages, so dass dessen hoher     spezifischer              Widerstand    sich auf     die    Leistung des     Generators     nicht     schädlich    auswirkt.

   Im     Gleichgewichtszustand     wird durch Verdampfen und     neuen    Niederschlag  verschiedener Bestandteile der     Innenatmosphäre        dies          Generators    konstante Dicke !des Belages     @aufrechter-          halten,    der bei     :der        verhältnismässig    hohen     Tempe-          ratur    auch ausreichend     Elektronen    emittiert. Dies     ist     insbesondere für die als Kathode     idienende    Elektrode  von Bedeutung.  



  Wie     Fig.    3 zeigt, .ist es     möglich,    in     ider        Elektrode     Kanäle 7 anzuordnen, durch die     maibeispielsweise     Luft oder Sauerstoff zu deren     Vorwärmung        schicken     kann.

   Der     Kühlkanal    5 kann gemäss     Fig.    4     auch     entfallen,     wenn        man        im        Elektrodenmaterial        Kanäle     8 vorsieht, in die Kühlwasser unter hohem     Druck          (beispielsweise    200 Atmosphären) eingespritzt     wird.     Der     hierdurch        @entstehende    Dampf kann     ebenfalls     zur     Energieerzeugung,    etwa     durch    eine Dampftur  bine, herangezogen werden.

   Es ist dabei     vorteilhaft,     eine grössere Anzahl von Kanälen     kleinen        Durch-          messers    zu wählen, die parallel oder     hintereinander     geschaltet wenden.  



       Die    Ausnutzung     der    durch     Kühlung        abgeführten     Wärme ist     wirtschaftlich    von Bedeutung, da     rund     8 % der im     MHD-Kanal    umzusetzenden Energie durch  ,die Kühlung entzogen wenden.  



       Fig.    5 zeigt ein Schema     zur        Ausnutzung        idieser           Verlustwärnnie .    Der Generator 9     reimt        Brennkam-          mer    10     wird    durch einen     Verbraucherwiderstand    11  belastet, der über kein Messgerät 12 an die     beiden          Elektroden    angeschlossen ist.

   Das     Oxydationsmittel,          beispielsweise    Luft, wird mit     Hilfeeiner        Pumpe    13  durch Kanäle in den     Elektrodenkörpern        getrieben     und darauf der     Brennkammer    10     zugeführt.    Der       Kühlmittelkreislauf    ist     mit        einer    Pumpe 14 und  einem     Wärmaaustauscher    15     versehen.    Im Wärme  austauscher     wird    die abgeführte Wärmeenergie zur       Verheizung    des Brennstoffes, z.

   B. Öl,     verwendet,     .der aus     einem    Vorratsbehälter 16     mittels    einer  Pumpe 17 in die     Brennkammer    gedrückt     wind.     



       Die        Kühlleistung        wird    in Abhängigkeit     von    der  am Messgerät 12     abzulesenden,        erzeugten        elektrischen     Energie, durch     Einstellen    der     Pumpleistung,        idurch,          Reduzierventmle    und dergleichen     optimiert.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Betrieb eines magnetahydrody- namischen Generators mit gekühlten Elektroden, @da- durch gekennzeichnet, dass die Kühlung ider Elek troden auf einen Wert eingestellt wird,
    der an der Elektrodenoberfläche eine Temperatur dicht unterhalb des Schmelzpunktes des Elektrodenmate- Hals und in den ran den Elektroden angrenzenden Randschichten des Plasmas eine solche Temperatur aufrechterhält, die die Bildung einer .emissionsfähi gen dünnen Schicht,aus den Bestandteilen des Plas mas ran den Elektrodenoberflächen erlaubt,
    deren Dicke durch Verdampfen rund neuen Niederschlag im Gleichgewichtszustand konstant bleibt. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlleistung im Bereich ,der Hitzebeständigkeit des Elektrodemnaterial@s so eingestellt wird, dass die abgegebene elektrische Lei stung des Generators maximal wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die durch Kühlung abgeführte Wärme zur Vorheizung von Brennstoff und/oder Oxydationismittel verwendet wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die idurch Kühlung abgeführte Wärme zur Dampferzeugung für den Betrieb einer Dampfturbine verwendet wird.
    PATENTANSPRUCH II Magnetohydrodynamischer Generator zur Durch- führung des Verfahrens nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Elektroden ,aus hoch hitzebeständigem Sta 1 mit einem Schmelzpunkt von etwa 1400 C bestehen. UNTERANSPRÜCHE 4.
    Generator nach Patentanspruch 1I, dadurch .gekennzeichnet, dass die Elektrodenoberfläehen pla- tiniert sind. 5. Generator nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektrodenoberflächen aufge- rauht sind. 6.
    Generator nach Patentanspruch II, idadurch gekennzeichnet, dass die ,Elektroden :mit Kühlkanälen für,den Durchtritt von Kühlmittel versehen sind.
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