CH421449A - Zerlegbare mehrstielige Baustütze - Google Patents

Zerlegbare mehrstielige Baustütze

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CH421449A
CH421449A CH325264A CH325264A CH421449A CH 421449 A CH421449 A CH 421449A CH 325264 A CH325264 A CH 325264A CH 325264 A CH325264 A CH 325264A CH 421449 A CH421449 A CH 421449A
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CH325264A
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Arpad Dipl Ing Romek
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Roehren Und Roheisen Grosshand
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Description


  <B>Zerlegbare</B>     mehrstielige   <B>Baustütze</B>    Die Erfindung     betrifft    eine zerlegbare     mehrstie-          lige    Baustütze.  



  Die     Erfindung    bezweckt, eine Baustütze der ge  nannten Art zu schaffen, bei der die     Kraftführung     in den     Stützenelementen,    insbesondere in dem un  teren und oberen Ende der Baustütze, momentlos  erfolgt. Dabei     soll    die Baustütze einfach herzustel  len und zu handhaben sein.  



  Gemäss der     Erfindung    besitzt die Baustütze  ein     pyramidenförmiges,    mit einem verstellbaren  Stützteil versehenes Fuss- und/oder Kopfstück, das  mit zugfesten Kupplungen an die Stiele     anschliess-          bar    ist.  



  Der verstellbare Stützteil weist vorzugsweise eine  Spindel auf. In zweckmässiger     Ausführungsform    kön  nen die Kupplungen     Renkverschlüsse    besitzen, und  es kann     eine        did    Spindel aufnehmende Hülse sich  bis in Höhe der     Anschlüsse    an die Stiele     erstrek-          ken        und    am oberen Ende mit den Anschlüssen der  art verbunden sein, dass     Strebenfachwerke    in den       Radialebenen    bestehen. Um die Stütze insgesamt  z.

   B. gegen Wegrutschen zu sichern, können an ih  ren     äussersten    Enden     Gerüstrohr-Gelenkkupp-          lungshälften    befestigt sein. Dabei ist es vorteilhaft,  die Stütze mit einer     unverdrehbaren    Spindel zu ver  sehen.

   Da die     vorliegende    Baustütze eine verhältnis  mässig     grosse        Steifigkeit    aufweisen soll, ist es auch  zweckmässig für eine grosse     Steifigkeit    der Stiele un  tereinander zu sorgen.     Hierzu    können bei aus Roh  ren bestehenden Stielen diese mit     Querriegeln    ver  sehen     sein,    die ein aus Blech geformtes angenäher  tes     I-Profil    besitzen.  



  Ausführungsbeispiele der     erfindungsgemässen     Baustütze werden anhand der Zeichnungen näher  erläutert. Es zeigen:       Fig.    1 schematisch eine     Kombination    von vier    Baustützen, die durch     eine        fachwerkartige    Verbindung  untereinander     gesichert    sind;       Fig.    2     in    Ansicht, teilweise geschnitten, ein     Fuss-          oder    Kopfstück einer Baustütze nach     Fig.    1;

         Fig.    3 im Längsschnitt den oberen     Teil    des     Fuss-          oder    Kopfstückes nach     Fig.    2;       Fig.    4 zur     Hälfte    eine Draufsicht entsprechend       Pfeilrichtung    IV der     Fig.    3;       Fig.    5 in Ansicht einen Verbindungsstoss zweier  Längeneinheiten     einer    Baustütze,     mit    zugfesten  Kupplungen;       Fig.    6 vergrössert im Längsschnitt eine Kupplung  entsprechend     Fig.    5, jedoch mit voneinander abge  hobenen Teilen;

         Fig.    7 in der Draufsicht den     Mutterteil    der  Kupplung nach     Fig.    6;       Fig.    8 in der Draufsicht die mit Zapfen versehe  ne Kupplungshälfte nach     Fig.    6;       Fig.    9 eine Ansicht nach     Pfeilrichtung    IX der       Fig.    8;       Fig.    10 in Ansicht ein Längenabschnitt     einer        drei-          stieligen    Baustütze;

         Fig.    11 das Profil der Stütze nach     Fig.10;          Fig.    12 einen an einen Stiel angeschweissten Quer  riegel im     Querschnitt.     



  Entsprechend dem Beispiel nach     Fig.    1 tragen  vier Baustützen eine Betonlast 1 und stehen auf einem       schiefwinkligen    Boden 2. Jede     einzelne    Stütze hat  mehrere Stiele 3 - z. B. nach     Fig.    11 drei Stie  le -, und sie ist in     Längenabschnitte    zerlegbar.     In     der schematischen     Fig.    1 ist dies nicht gezeichnet,  jedoch in     Fig.    10. An den Enden der Stützen sitzt  je     ein    pyramidenförmiges Fuss- oder Kopfstück 4,  das mit einer     Spindel    5 versehen ist.  



  Zur Sicherung der Stützen     sind    die Kopf- und  Fusstücke der Stützen mit     Längsriegeln    6 und 7      gesichert. Etwa in der Mitte der Höhe     angeordnete     Längsriegel 8 sind an den Stielen 3 befestigt.

       An     den     Längsriegeln..    6 und 7     sind    mit     üblichen    Kupp  lungen für Gerüstrohre -Diagonalen 9     angeschlossen.     Es ist     zweckmässig,    die     Höheneinstellung    der Stüt  zen mit -den     Spindeln    5 auch dann noch vorneh  men zu können, wenn die     L"ängs-    und/oder Querrie  gel fest     mit    den\     Spindeln    verbunden     sind.    Die An  ordnung nach     Fig.    2 ermöglicht. dies leicht wegen der       Unverdrehbarkeit    der Spindel.

    



  Gemäss     Fig.    2     ist    die mit     einer        Mutter    10 verse  hene     Spindel    5 in eine     Hülse    11- des Fusstückes  4     hineingesteckt.    Durch einen nicht gezeichneten       Schweisspunkt    des Gewindes oder durch eine     Ver-          stemmung    des Gewindes ist sichergestellt, die Mutter  nur so hoch schrauben zu können, dass eine     Min-          destfi'ihrungslänge    L besteht. Die Mutter ist     mit    drei       Handhabezapfen    12 versehen.

   An das     untere    Ende  der     Spindel    ist quer ein     Auflagerbolzen    13     ange-          schweisst.    Dieser sitzt     in    gelochten Rippen 14 einer       Auflagerplatte    15. Die Spindel -kann abweichend von  dem gezeichneten Beispiel     mit    der     Auflagerplatte     auch ungelenkig verbunden sein.  



       In    unmittelbarer Nähe des     Spindelauflagers    ist  die Spindel mit     einer    Ringnut 16 versehen. Darin  ist eine Schelle 17 mit     einer    oder zwei -     Schrauben     18     verspannt.    An der Schelle sitzt ein Zapfen  19, an dem eine übliche     Gerüstrohr-Gelenkkupp-          lungshälfte    20     angelenkt    ist.  



  Die     Hülse    11     durchdringt    nach     Fig.    3 mit dem  oberen Ende eine dreieckige ebene Blechplatte 21  und ist mit ihr verschweisst: An das     untere    Ende  der     Hülse    sind drei Rohre als Streben 22     ange-          schweisst,    die bis unter die Blechplatte 21 führen und  mit     ihr    verschweisst sind:

       In        abgewinkelter    Fortset  zung - der Rohre 22 sind auf die Blechplatte Rohr  stutzen 23 aufgeschweisst, die am oberen Ende     mit     einer     Kupplungshälfte    24     einer    durch einen nicht  gezeichneten     Renkverschluss    gesicherten Kupplung  versehen     sind.     



  Die     Schweissnaht    25 jedes Rohrstutzens 23 -ist  ein     knicksteifer        Anschluss    des Rohrstutzens an das  Fusstück, d. h., der     Anschluss    hat das Widerstands  moment des     Rorhrstutzens.    Für die     Erfindung    ist es  unerheblich, ob auf die Blechplatte 21     kurze-        Rohr-          stutzen    23 oder ganze     Längeneinheiten        einer    zer  legbaren Rohrstütze aufgeschweisst sind.  



  Durch das     Fachwerksystem    des Fusstückes er  halten -alle     kraftführenden    Teile     reine    Druck- oder       Zugkräfte.        Auch    bei einer-     exzentrischen    Lastauf  nahme der     .Stütze    ist dies der Fall. Hierdurch wird  vermieden, dass die Anschlüsse 25 Biegekräfte er  halten, die sie ja an die Stiele der.

   Stützen weiter  geben würden.     Vielmehr    werden Mmente aus     einer          exzentrischen    -Last     von!        ganzen    dreieckigen     Stüt-          zenprofil        aufgenommen.    Die -     verhältnismässig    grosse  Länge der     Hülse    hat den     weiteren.    Vorteil; dass  sie der Spindel eine gute,     momentenfähige    Füh  rung gibt.

   Diese     -vorteilhaften    Verhältnisse bestehen  auch     dann,    wenn das Fusstück statt der     Spindel    5    einen     gewindelosen,        nicht    einstellbaren Zapfen be  sitzt, was nicht bezeichnet ist.  



  Nach     Fig.    5 sind ein     Längenabschnitt    26     und:'    ein  Längenabschnitt 26' einer Stütze nach     Fig.    1 durch  zugfeste Kupplungen 40     miteinander    verbunden, die  die Stiele 3 und 3' gegen     Knickung    sichern. Diese  gleichen. Kupplungen wurden schon     in    Zusammen  hang     mit        Fig.    3 erwähnt.

   Jede Kupplung besteht aus  zwei Kupplungshälften 27 und 24, mit denen die aus  Gerüstrohr bestehenden Stiele     aufeinandersitzen    und  aus einem     Renkverschluss,    der von rampenartigen  Zapfen 28 der     Kupplungshälfte    24 und durch  einen     überwurfring    29 gebildet wird.  



  Der Boden 30 jeder     Kupplungshälfte    24 und 27  ist konkav. Dadurch ist auch bei Verschmutzung der  Kupplung eine     Randberührung    der Kupplungshälf  ten     gewährleistet.    Die Ränder 31 der Kupplungshälf  ten sind hochgezogen, so dass diese topfförmig  sind.

   Die     Kupplungshälften    sind durch eine durch  die Topfform     ermöglichte        V-Naht    32 so an die   Stiele 3     und    3' angeschweisst, dass vor allem die       Kupplungshälfte    27 eine sich bis nahe an das Rohr  erstreckende ebene     Flanschfläche    33 aufweist.     Auf     der     Flanschfläche    33 -sitzt vierdrehbar zum Stiel 3  der     überwurfring    29 auf. Dieser ist sternartig     mit     drei Schlagzapfen 34 versehen.

   Zwischen je zwei  Schlagzapfen sitzt eine Klaue 35, deren unterer Teil  im     zusammengebauten    Zustand der Kupplung un  ter einen der drei Zapfen 28     greift.    Die Zapfen 28       sind    rampenartig, d. h., sie besitzen an ihrer Un  terfläche 36 eine     Keilsteigung.    Entsprechend hat die       Spannfläche    37 der Klauen einen     keilförmigen    Ver  lauf. Die Platten und der     Überwurfring    sind Schmie  deteile.  



  Beim -     Transport    der     Längenabschnitte    besteht  keine Gefahr einer Verletzung der Kupplungen, denn  der     überwurfring    29 ist     beweglich,    weicht also bei     Be-          rührung    aus. Die     Kupplungshälften    24 und 27 ha-     -          ben    keine gegen mechanische Stösse     empfindliche     Kanten.

   Dies ist bereits ein beachtlicher Vorteil ge  genüber den bekannten     Baustützen,*die    an     jenen-Ver-          bindungsstellen        empfindliche    Schrauben haben.  Die Längenabschnitte werden     zur    Montage ohne  Vorarbeit an den Kupplungen     einfach    aufeinander  gesetzt. Die     überwurfringe    29 fallen von selbst in  die     Gebräuchslage    und zentrieren mit Hilfe     ihrer    Flä  chen 38 und 39 die Rohre zueinander.

   Mit leich  ten Hammerschlägen gegen die Schlagzapfen 34 wer  den die drei     Renkverschlüsse    des     Verbindungsstos-          ses        -verspannt.    Beim Zerlegen der Stütze wird die  Verspannung entsprechend durch Hammerschläge  gelöst und die Abschnitte lassen sich dann vonein  ander abheben.   Nach     Fig.    10 sind die Stiele 3 im Abstand je  einer Seite     eines    gleichseitigen- Dreiecks durch     an-          geschweisste    Querriegel 41 gegeneinander ausge  steift.

   Die Querriegel sind -aus Blech geformt und ha  ben insofern angenähert ein     I-Profil,    als ein Steg  42 in der     Mitte    der Breite des     Profils        liegt    und zwei       Flansche    43 vorhanden     sind.    Die     in    der Zeichnung      linke     Hälfte    der     Flansche    weicht jedoch von einem       Flansch    eines echten     I-Profils        insofern    ab,

   als sie  aussen durch eine Abbiegung 44 zügig in den Steg  42 hinein     verläuft.    Die     Abbiegung    44 hat einen     In-          nenradius    r, der etwas grösser als die Blechdicke s  ist.  



  Die Höhe des Riegels ist grösser     als    der Durch  messer des Stieles 3. Sie ist ausreichend für die  Aufnahme von Biegekräften, die der durch die Rie  gel erzeugte Rahmenverband     aufzunehmen    hat. Die  Breite des Profils soll nicht grösser sein als etwa ein  Viertel des Stieldurchmessers, weil sich das Profil  sonst weniger gut an den Stiel anschweissen lässt.  



  Die Mittelebene des Steges 42 schneidet die  Rohrachse 45. Damit liegt der Querriegel genau in  der     Wirkungsrichtung    des Systems der Rahmenkräf  te, wie die     Fig.    12     deutlich    aufweist. Der Riegel er  hält dadurch keine zu einer     Ausknickung        führende     Momente, wenn er Druckkräfte zu übertragen hat.  



  Bei der genannten Lage des Querriegels zum  Stiel lässt sich der Riegel durch eine durchgehen  de     Kehlnaht    leicht anschweissen. Nur an den Stel  len 46 und 47 besteht ein Abstand der ebenen  Schnittfläche des Riegels zu der     Oberfläche    des Roh  res. Nur an diesen extremen Stellen besteht keine       reine        Kehlnaht    mehr.  



  Die Querriegel haben einen     Höhenabstand,    der  etwa gleich dem Seitenabstand der Rohre ist. Hier  durch ist bei den in Frage kommenden Lastver  hältnissen und Profilabmessungen der Stütze eine  ausreichende     Rahmensteifigkeit    der     Stützenfelder    48  gegeben. Bei einer Breite der     Stützenfelder    von et  wa 400 mm ist der Abstand der Querriegel noch ge  eignet, in den     Stützenfeldern    wie an einer Leiter  aufzusteigen.  



  Die beschriebenen Querriegel können ausser bei  Baustützen bei     Gitterwerken    schlechthin von Be  deutung sein, wenn deren     Holme    Rohre sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zerlegbare mehrstielige Baustütze, dadurch ge kennzeichnet, dass sie ein pyramidenförmiges, mit einem verstellbaren Stützteil versehenes Fuss- und/ oder Kopfstück (4) aufweist, das mit zugfesten Kupp lungen (40) an die Stiele (3) anschliessbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Baustütze nach Patentanspruch, dadurch ge- :nnzeichnet, dass der verstellbare Stützteil eine Spindel aufweist. z.
    Baustütze nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Kupplungen (40) Renkver- schlüsse (28/29) besitzen, deren Mutterteil ein auf dem Stiel verdrehbarer und mit Schlagzapfen (34) versehener überwurfring (29) ist. 3. Baustütze nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass an die Stiele (3) Kupplungshälf- ten (24/27). angeschweisst sind, von denen eine ram penartige Zapfen besitzt und die andere einen mit Klauen (35) versehenen überwurfring (29) trägt. 4.
    Baustütze nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kupplungshälften (24/27) topfförmig ausgebildet sind und mittels einer V-Näht (32) an den Enden der Rohre angeschweisst sind. 5. Baustütze nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass eine die Spindel (5) aufnehmende Hülse (11) sich bis in Höhe von Anschlüssen (23) an die Stiele (3) erstreckt und den Anschlüssen zu gewandten Ende mit letzteren verbunden ist, das Ganze derart, dass radiale Strebenfachwerke (21/22) gebildet sind. 6.
    Baustütze nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verbindung zwischen der Hül se (11) und den Anschlüssen (23) mittels einer ebe nen Blechplatte (21) hergestellt ist. 7. Baustütze nach Unteranspruch 6, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Blechplatte (21) von der Hül se (11) durchdrungen und zwischen die Anschlüsse (23) und Streben (22) eingeschweisst ist. B. Baustütze nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass an ihrem äussersten Ende eine Gerüstrohr-Gelenkkupplungsh'älfte (20) vorgesehen ist, die vorzugsweise am Stützteil befestigt ist. 9.
    Baustütze nach Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass sie eine in einer Ringnut (16) des Stützteiles verspannbare, mit einem Zapfen (19) versehene Schelle (17) aufweist, an der die Kupp- lungshälfte (20) angelenkt ist. 10. Baustütze nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel (5) gegenüber der Baustütze unverdrehbar ist und am freien En de eine durch Anschlag für die Mutter (10) gesperrte Führungslänge L aufweist. 11.
    Baustütze nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Stiele (3) aus mit Querrie geln (41) untereinander ausgesteiften Rohren be stehen, wobei die Querriegel (41) ein aus Blech ge formtes angenähertes 1-Profil besitzen, dessen Ab biegungen einen Innenradius r von mindestens Blechdicke aufweisen, und die so angeordnet sind, dass die Mittelebene des Profilsteges (42) die Rohr achse (47) schneidet. 12.
    Baustütze nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Querriegel (41) grösser ist als der Durchmesser der Rohre, und dass die Breite der Querriegel angenähert ein Viertel des Durchmessers der Rohre ist. 13. Baustütze nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Höhenabstand der Quer riegel (41) angenähert gleich dem Seitenabstand der Stiele (3) ist.
CH325264A 1963-03-16 1964-03-12 Zerlegbare mehrstielige Baustütze CH421449A (de)

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NL (1) NL6402782A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0855483A1 (de) * 1997-01-24 1998-07-29 Günter Rux Gmbh Baukonstruktion

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EP0855483A1 (de) * 1997-01-24 1998-07-29 Günter Rux Gmbh Baukonstruktion

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