CH421850A - Versprühvorrichtung - Google Patents

Versprühvorrichtung

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CH421850A
CH421850A CH934365A CH934365A CH421850A CH 421850 A CH421850 A CH 421850A CH 934365 A CH934365 A CH 934365A CH 934365 A CH934365 A CH 934365A CH 421850 A CH421850 A CH 421850A
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CH
Switzerland
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liquid
valve
container
mixing element
cartridge
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Application number
CH934365A
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Trautmann Ellen
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Trautmann Ellen
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/14Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant
    • B65D83/60Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant with contents and propellant separated
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M11/00Sprayers or atomisers specially adapted for therapeutic purposes
    • A61M11/06Sprayers or atomisers specially adapted for therapeutic purposes of the injector type
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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Description


  



  Verspriihvorrichtung
Die Erfindng betrfft eine Versprühvorrichtung mit einem eine zu   versprühende Flüssigkeit ent-    haltenden Behälter und einer unter Druck stehenden Treibflüssigkeit.



   Bei bekannten   Vorrichtungen dieser Art bcSndet       sich ein Gemisch der zu versprühenden Flüssigkeit    und der   Treibflüssigkeit    in dem genannten Behälter.



  Dieser Behälter muss einerseits relativ gross sein, um genügend zu versprühende Flüssigkeit aufzunehmen, anderseits muss er aber auch einen erheblichen Druck von z. B. etwa   6      atü    aushalten können. Dieser Behälter muss daher sehr stark gebaut werden, wobei praktisch nur eine zylindrische Form in Frage kommt. Wenn einmal ein solcher Behälter defekt wird und platzt, so   kannererheblichemSchaden       anrichten, insbesondere auch den Benutzer verlet-    zen.



   Die   Erfindung vermeidet diase Nachteile dadurch,    dass eine die unter Druck stehende   Treibflüssigkeit    enthaltende Patrone in dem die zu versprühende Flüssigkeit enthaltenden Behälter lösbar montiert ist, wobei diese Patrone ein Ventil enthält und ausserhalb dieses- Behälters, der nur unter Aussenatmosphäurendruck steht, an ein Mischorgan.

   angeschlossen ist, das anderseits über ein nahezu zum Boden des   Behälters ragendes Röhrohen    mit letzterem in Verbeindung steht, derart, dass mittels des Mischorgans das Ventil geöffnet werden kann, und die durch das   Miscborgan strömende, sich'entspannende unid    in   folgedessenverdampfendeTreibflüssigkeit'diezu    versprühenden Fl2ssigkeit ansaugt und ein Gemisch beider Flüssigkeiten zu einer Versprühdüse des   Mischor, gans in Form    von   Sprilhstnahlen,    austritt.



   In der Zeichnung ist ein   Ausfiihrungsbeispiel      des Erfindungsgegenistandes scihematisdh    in   perspekti-    vischer Darstellung mit teilweisem Schnitt gezeigt.



   Die dargestelltev Rersprühvorrichtng umfasst einen flachen, unsymmetrischen Behälter 1, der. z. B. aus Kunststoff   besteht'undeinezuversprühende    Flüssigkeit 2 enthält, z. B.   Parssmm. Der in der       Zeichnung durchsichtig dargestellte Behälter l weist    einen Deckel 4 auf, der etwa die Form einer   läng-      lichen Ellipse hat. Der Deckel    4 wist einen mit t Innengewinde versehenen Kragen 5 auf, dn den   : eine zylindrisohe Treibpatrone    6 eingeschraubt ist, so dass sie bis auf einen oberen anschlussteil im Behälter 1 untergebracht ist. Die Treibpatrone 6, die ebenfals druchsichtig dargestellt ist,   chalut    eine Treibflüssigkeit 7,   z.    B. Frigen unter etwa 6 atü.



     FA,    Ventil   8,    das im oberen Teil der Patrone 6 gasdicht eingebaut ist, weist einen Eingangsstutzen 9 auf, auf dem ein Röhrchen 10 sitzt, das   nahezu, bis    zum Boden 11 der Patrone 6 reicht. Das Ventil 8 weist einen n Ausganssttzen 12 auf, dessen oberes Ende eine seitliche Ausnehmung 13 hat und in   eiine    Längsbohrung 14 eines Mischorgans 15   binem'agt,    das eine auf dem oberen Ende der Patrone 6 sitzende, elastische, gegebenenfalls gewellte Anschlussmanschette 16 aufweist, und obehalb derselben mit einem Fingergriff 17 versehen ist.



   Das Mischorgan 15 kann auch an einem hinteren Griff 18 gefasst werden. Das obere Ende des Ausgangsstutzens 12 liegt an der oberen Wandung der Bohrung   14 an,,    so dass bei herunterdrücken desmischorgans 15 auch der Stutzen 12 Nach unter gedrückt wird, was einÖffnen des Ventils   8    zur Folge hat. Das Ventil kann von bekannter Art und z. B. ähnlich ausgebaut sein, wie das im schweiz.



  Patent Nr. 428   604    beschriebene Ventil, wobei lediglich dafür gesorgt wird, dass beim   Herab-    drücken des   Ausgangsstutzens    nicht nur eine   bue-    stimmte Flüssigkeitsdosis, sondern dauernd Flüssigkeit austreten kann. 



   Der Deckel   4    wedst noch einen zweiten mit
Innengewinde versehenden Kragen 19 auf, in den das obere ende eines Röhrchens 20   eingesdbraubt       ist, das nahezu Ms    zum Boden 21 des   Behälters l       hinabreioht.    Das Mischorgan 15 weist ferner eine zweite elastische, gegebenenfalls gewellte Ansohluss manchette 22 auf, welche auf dem Kragen 19 sitzt und des Röhrche 20 über eine koniche Quer bohrung   23 mit der Längsbohrang    14 verbindet.



   'Die Längsbohrung 14 mündet über eine sich konisch erweiternde Düse 24 ins   Freiie. Eine oder mehrere       'kapiRiare ÖfEnungen    25, die im Deckel 4 vorge sehen sand, sorgen für einen Druckausgleioh, ohne    aber bei liegendem Behälter l Flüssigkeit 2 durch-    zulassen. Um in diesem Fal auch ein Auslaufen der Flüssigkeit 2 durch das Röhrchen 20 und die e
Düse 24 zu verhindern, kann letztere mit einer strichpunktiert angondneten Aufsteckkappe 26 ver schlossen werden, oder es kann   m'die Manschette   
22   ein Meines nicht dargestelltes Rückschlagventil    eingebaut werden.



   Wenn man durch Drücken auf den Fingergriff
17 oder   Herunterziehen    des Griffes 17 das Ventil 8  öfnet, so drückt das oberhalb des Firgenpegels 27 in der Patrone   6    befindliche   Frigengas die Frigen-      flüssigkeitdurch    das Röhrchen 10, das Ventil 8, die Längsbohrung 14 und die Düse 24 ins   Frede.   



  Dabei entspannt sich das Frigen, so dass sie ver dampft und ials Dampf-Flüssigkeit-Gemsich mit gro sser Geschwindigkeit durch die Längsbohrung 14 strömt. Dadurch wird an der Mündung der Querbohrung 23 ein Unterdruck erzeugt, der durch das Röhrchen 20 Flüssigkeit 2 aus dem Behälter 1 ansaugt. Die mit dem Frigen gemischte   Fliissig-    keit tritt nun in Form von   Spriuhstrahlen    28 aus der   Divise    24 aus. Das sehr rasch   verdampfende Fniigen)    ist in einem Abstand von wenigen Zentimetern in den Strahlen 27 praktisch nicht mehr vorhanden, so   dass. die Fiarfumflüssigkeit    2 (oder ingend eine   wandere zu versprühende Flüssigkeit) praktisch in    reimem Zustand auf eine zu besprühende oberfläche, z.

   B. auf das Gesicht des Benützers, gleangt.



   Die beschriebene Vorrichtung hat den grossen Vorteil,   dal3    nur die relativ kleine Patrone 6 unter dem hohen Druck von etwa   6    atü steht, nicht aber    der relativ. grosse Behälter l mit def zu versprühenden    Flüssigkeit 2. Diesem   Behälter l kann m'an daher    praktisch jede beliebige Form geben,   z.    B.   eane    zum Einstecken in eine Tasche geeignete, flache Form, wie dargestellt. Die zu versprühende Flüssigkeit wird nur ganz vorübergehend mit der Frigen oder einer anderen Treibkomponente gemischt, statt mit demselben gemischt in einer mit dem Ventil versehenen Flasche oder Dose untergebracht zu werden, die zugleich die Funktionen der Patrone 6 und   desz    Behälters 1 erfüllen muss.

   Sollte einmal eine Patrone 6 defekt werden und platzen, so wirkt der Behälter 1 als   Sicherheitshülle, so dass die Bruch-    stücke der Patrone 6 keinen Schaden anrichten können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Versprühvorrichtung mit einem eine zu versprühende Flüssigkeit enthaltenden Behälter und einer unter Druck stehenden Tueibflüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, dal3 eine unter Druck stehende Treibflüssigkeit (7) enthaltende Patrone (6) in dem die zu versprühende Flüssigkeit (2) enthaltenden Behälter (1) lösbar montiert ist, wobei diese Patrone (6) ein Ventil (8) enthält und ausserhalb dieses Behälters (1), der nur unter Aussenatmosphärendruck steht, an ein Mischorgan (14) angeschlossen ist, das anderseits über eine nahezu zum Boden (21) des Behälters (1) ragendes Röhrchen (20) mit letzterem in Verbindung steht, derart, dass mittels des mischorgans 915) das Ventil (8) geöffnet werden kann, und die durch das Mischorgan (14) strömende,
    sich entspannende und infolgedessen verdampfende Treibflüssigkeit die zu versprühende Fliissigkeit ansaugt und ein Gemisch beider Flüssigkeiten zu einer Versprühduse (24) des Mischorgans (15) in Form von Sprühstrahlen (28) austritt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Mischorgan (15) durch ela stische Manschetten (16, 22) mit idem oboren Ende e ! dier patrone (6) und mit dem. Röhrchen. (20) in Verbindung steht.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil (8) einen mit einer seitliohen Ausnehmung (13) versehenen Austrittsstutzen (12) aufweist, der in, eine Längsbohcung (14) des Mischongans (15) mündet, wobei diese Längs- bohrung (14) über eine Querbohrung (23) mit dem Röhrchen (20) verbunden ist und in die Versprüdüse (24) ausmündet.
    3. Vorrichtung nach den. Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, sdass das Mischorgan (15) oberhalb des Austrittsstutzens (12) mit einem Fingergriff (17) versehen ist und dass das Ventil (8) sich bei Herabdrücken dieses Stutzens (12) öffnet.
CH934365A 1965-07-02 1965-07-02 Versprühvorrichtung CH421850A (de)

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