CH422377A - Wärmemengenverbrauchsmesser - Google Patents

Wärmemengenverbrauchsmesser

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CH422377A
CH422377A CH1140862A CH1140862A CH422377A CH 422377 A CH422377 A CH 422377A CH 1140862 A CH1140862 A CH 1140862A CH 1140862 A CH1140862 A CH 1140862A CH 422377 A CH422377 A CH 422377A
Authority
CH
Switzerland
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cover
heat
locking
housing part
attached
Prior art date
Application number
CH1140862A
Other languages
English (en)
Inventor
Torup Kristensen Orla
Original Assignee
Brun Constantin As
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Publication date
Application filed by Brun Constantin As filed Critical Brun Constantin As
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K17/00Measuring quantity of heat
    • G01K17/06Measuring quantity of heat conveyed by flowing media, e.g. in heating systems e.g. the quantity of heat in a transporting medium, delivered to or consumed in an expenditure device
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K17/00Measuring quantity of heat
    • G01K17/02Calorimeters using transport of an indicating substances, e.g. evaporation calorimeters

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description


  
 



     Wärmemengenverbrauchsmesser   
Die Erfindung betrifft einen Wärmemengenverbrauchsmesser mit einem zur Befestigung an einem Heizkörper bestimmten wärmeleitenden Gehäuseteil, einem vor diesem angebrachten abnehmbaren Dekkel und einem zwischen dem Deckel und dem wärmeleitenden Gehäuseteil angebrachten, die verbrauchte Wärmemenge anzeigenden Organ sowie mit am wärmeleitenden Gehäuseteil und am Deckel angeordneten zusammenwirkenden Verriegelungsorganen, die beim Aufsetzen des Deckels selbsttätig einrasten und danach nur durch eine mit einem zerbrechlichen Organ abgedeckte Öffnung des Deckels zugänglich sind.



   Solche Wärmemengenverbrauchsmesser werden zum Registrieren der von einem Heizkörper abgestrahlten Wärmemenge verwandt und sollen so beschaffen sein, dass das Anzeigeorgan nur von hierzu befugten Personen, z. B. von einem Angestellten einer Wärmeverbrauchs-Abrechnungsgesellschaft, aus dem Wärmemengenverbrauchsmesser herausgenommen und gegen einen neuen ausgetauscht werden kann.



   Zu diesem Zweck sind Wärmemengenverbrauchsmesser der oben genannten Art bereits so ausgebildet worden, dass beim Öffnen des Gehäuses zum Herausnehmen des Anzeigeorganes irgendein Teil zerbricht oder zerstört werden muss, um an das An  Anzeigeorgan    herankommen zu können. Nur der Angestellte der Abrechnungsgesellschaft hat die passenden Ersatzteile. Wenn also eine unbefugte Person beim Öffnen des Gehäuses das Teil zerstört bzw. das die Deckelöffnung abdeckende Organ zerbricht, lässt sich dies später feststellen.



   Bekannt ist ein Wärmemengenverbrauchsmesser, bei dem das Anzeigeorgan in einem Gehäuse gehalten und durch einen Deckel abgedeckt wird, in dem sich eine Öffnung befindet, in die eine zerbrechliche Scheibe aus Papier, Karton oder dergleichen eingesetzt ist. Hinter der Öffnung befinden sich am Deckel und am Gehäuse zusammenwirkende Verriegelungsorgane. Diese setzen sich aus einer am Gehäuse befestigten Feder und einem am Deckel befestigten Sperrhaken zusammen. Diese Verriegelungsorgane geraten automatisch miteinander in Eingriff, wenn der Deckel aufgesetzt wird. Erst nach Durchstossen der die Deckelöffnung abdeckenden Scheibe können sie wieder ausser Eingriff gebracht werden.



   Bei diesem bekannten Wärmemengenverbrauchsmesser besteht die Gefahr, dass die beiden Verriegelungsorgane beim Aufsetzen des Deckels nicht ordnungsgemäss miteinander in Eingriff gelangen. Schon bei etwas verbogener Feder besteht die Gefahr, dass der Sperrhaken an ihr vorbeigleitet, ohne mit ihr in Eingriff zu gelangen. Diesen Zustand, in dem der Wärmemengenverbrauchsmesser nur scheinbar ordnungsgemäss verschlossen und verriegelt ist, kann man von aussen nicht ohne weiteres erkennen. Der Angestellte der Abrechnungsgesellschaft kann daher den Glauben haben, dass er den Wärmemengenmesser ordnungsgemäss verschlossen hat, was aber nicht zutrifft. Eine unbefugte Person kann ihn daher öffnen, ohne dass dies später erkannt wird.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Wärmemengenverbrauchsmesser so auszubilden, dass er nur von befugten Personen geöffnet werden kann bzw. von unbefugten Personen nur dann, wenn ein bestimmtes Teil zerstört wird, was später erkennbar ist. Ausgehend von dem oben genannten Stand der Technik löst die Erfindung die Aufgabe dadurch, dass die Verriegelungsglieder aus vom wärmeleitenden Gehäuseteil in Richtung zum Deckel vorstehenden federnden Verriegelungshaken bestehen, die in Verriegelungsstellung an der der abgedeckten Öffnung des Deckels unmittelbar gegenüberliegenden, seitlich abgewinkelten Fläche eines an der Innenseite des   Deckels angeordneten Verriegelungsnockens angreifen.



   Die erfindungsgemässe Konstruktion hat den Vorteil, dass die federnden Verriegelungshaken, wenn man den Deckel gewaltsam abnehmen will, auf Zug beansprucht werden. Die federnden Verriegelungshaken können diesem Zug nicht nachgeben (wie es bei einem Druck der Fall ist, der ein Biegemoment auslöst), und es ist deshalb ohne weiteres möglich, dass die Verriegelungsglieder allein ohne Spiel den Deckel an seinem Platz halten. Es ist auch sehr unwahrscheinlich, dass der Deckel herabfällt, sobald man ihn loslässt. Schliesslich ist darauf hinzuweisen, dass die Betätigung der Verriegelungshaken, um die Verriegelung aufzuheben, sehr wesentlich dadurch vereinfacht wird, dass die Verriegelungshaken der abgedeckten Öffnung des Deckels gegenüber liegen.



  Man kann sich daher zum Beispiel eines Spezialschlüssels bedienen, der durch das zerbrechliche Organ durchgestossen wird und dadurch automatisch zwischen die beiden seitlich auseinanderliegenden Verriegelungshaken dringt und diese zur Seite schiebt.



  Auf diese Weise kann man durch einfaches Einstekken eines Schlüssels den Wärmemesser entriegeln und den Deckel abnehmen.



   Bei dem erfindungsgemässen Wärmemesser lässt sich der Deckel mit wenigen und einfachen Handgriffen abnehmen und aufsetzen. Dies ist sehr wichtig, da es sich bei den Angestellten der Abrechnungsgesellschaften häufig um ungeschulte Kräfte handelt und diesen nur wenig Zeit für ihre Arbeit zur Verfügung steht.



   Als zerbrechliches Organ verwendet man zweckmässig eine dünne Scheibe aus Kunststoff, die von der befugten Person leicht in die Deckelöffnung eingesetzt werden kann.



   Am Beispiel der in der Zeichnung gezeigten Ausführung wird der erfindungsgemässe Wärmemengenverbrauchsmesser weiter beschrieben. Dabei ist:
Fig. 1 ein Schnitt nach der Linie I-I in Fig. 2 und Fig. 3 durch den Wärmemengenverbrauchsmesser,
Fig. 2 ein Querschnitt nach der Linie II-II in Fig. 1 und
Fig. 3 ein Querschnitt nach der Linie   III-III    in Fig. 1.



   In dem zur unmittelbaren Befestigung an einem Heizkörper bestimmten Gehäuse des gezeigten Wärmemengenverbrauchsmessers besteht der Gehäuseteil 1 aus einem parallelepipedischen Block aus wärmeleitendem Werkstoff. An seiner Vorderseite, das heisst an seiner dem Registrierkörper 3 zugekehrten Seite, weist der Block eine zum Teil zwischen senkrechten Zungen 20 des Blockes gelegene Vertiefung 2 auf, in der der auf den Deckel 4 angebrachte Registrierkörper 3 aufgenommen wird, wenn der Deckel aufgesetzt wird. Der Registrierkörper besteht in der gezeigten Ausführungsform aus einer oben offenen, zylindrischen Glasampulle.



   Der an der Vorderseite des Blockes 1 angebrachte Deckel 4 - die Stirnplatte - hat unten einen Verriegelungsnocken 8. Das obere Ende des Verriegelungsnockens 8 ist mit einer nach innen gewölbten Vertiefung versehen, in der das untere Ende des Anzeigeorganes 3 ruht.



   Vor dem Anzeigeorgan 3 befindet sich eine nicht näher gezeigte Ableseskala, die an der dem Anzeigeorgan 3 zugekehrten Seite einer in einer Öffnung des Deckels 4 eingesetzten und aus durchsichtigem Werkstoff hergestellten Deckscheibe 11, die sich nicht von aussen her vom Deckel abnehmen lässt, angebracht ist.



   An der Vorderseite des Deckels 4 ist in einer Öffnung 15 des Deckels eine Deckplatte 16 eingesetzt, die seitliche Vorsprünge 15, Fig. 3, aufweist, so dass sich nicht von aussen her durch die genannte Deckelöffnung abnehmen lässt, sondern nach dem Zusammenbau des Wärmemengenverbrauchsmessers durch die Zungen 20 am Deckel festgehalten wird.



   Der mittlere Teil der dem Behälter zugekehrten Fläche der Deckscheibe 11 ist entsprechend dem Krümmungsdurchmesser des dieser Scheibe zugekehrten Teiles des Anzeigeorganes 3 gewölbt und liegt, wenn der Deckel 4 auf dem Block 1 angebracht ist, dicht an der Aussenseite des Anzeigeorganes 3 an.



   Der Deckel 4 ist mit an der ihm zugekehrten Seite des Blockes 1 befestigten, z. B. angenieteten, federnden, U-förmigen Verriegelungshaken 14 am Block angeschlossen. Beim Einschieben des Deckels 4 mit dem unten auf dem Verriegelungsnocken 8 aufstehenden Anzeigeorgan 3 und der Ableseskala auf den Block greifen die Verriegelungshaken 14 um den Verriegelungsnocken 8, der in der gezeigten Ausführungsform eine freiliegende Vorderseite 25 aufweist, um die sich die Enden der U-förmigen Verriegelungshaken 14 legen, wenn der Deckel 4 aufgesetzt wird, und so verhindern, dass dieser sich abnehmen lässt, solange man sich nicht zu dem die Verriegelungshaken 14 enthaltenden Bereich im Deckelinnern Zugang verschafft hat.



   Dieser Bereich wird beispielsweise mit der oben genannten Deckplatte 16 verschlossen, die eine geringe Wandstärke hat. Diese Platte lässt sich nur durch äussere Einwirkung entfernen, wenn sie zerbrochen bzw. eingeschlagen wird, wonach man durch die so entstandene Öffnung in der Deckplatte 16 Zugang zu den Enden der Verriegelungshaken 14 erhält und diese Enden auseinanderbiegen kann, so dass sich der Verriegelungsnocken 8 zwischen den Hakenenden hindurch herausnehmen und der Dekkel 4 sich dann abnehmen lässt.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wärmemengenverbrauchsmesser mit einem zur Befestigung an einem Heizkörper bestimmten wärmeleitenden Gehäuseteil, einem vor diesem angebrachten abnehmbaren Deckel und einem zwischen dem Dekkel und dem wärmeleitenden Gehäuseteil angebrachten, die verbrauchte Wärmemenge anzeigenden Organ, sowie mit am wärmeleitenden Gehäuseteil und am Deckel angeordneten zusammenwirkenden Verriegelungsorganen, die beim Aufsetzen des Deckels selbsttätig einrasten und danach nur durch eine mit einem zerbrechlichen Organ abgedeckte Öffnung des Deckels zugänglich sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsglieder aus vom wärmeleitenden Gehäuseteil (1) in Richtung zum Deckel (4) vorstehenden federnden Verriegelungshaken (14) bestehen, die in Verriegelungsstellung an der der abge decken Öffnung (15) des Deckels (4)
    unmittelbar gegenüberliegenden, seitlich abgewinkelten Fläche eines an der Innenseite des Deckels (4) angeordneten Verriegelungsnockens (8) angreifen.
CH1140862A 1961-10-04 1962-09-27 Wärmemengenverbrauchsmesser CH422377A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE1961B0064234 DE1256441B (de) 1961-10-04 1961-10-04 Waermemengenmesser

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CH422377A true CH422377A (de) 1966-10-15

Family

ID=6974305

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CH1140862A CH422377A (de) 1961-10-04 1962-09-27 Wärmemengenverbrauchsmesser

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AT (1) AT241854B (de)
CH (1) CH422377A (de)
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DK (1) DK104082C (de)

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DK104082C (da) 1966-03-28
AT241854B (de) 1965-08-10
DE1256441B (de) 1967-12-14

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