CH553320A - Briefeinwurf fuer vortuere. - Google Patents

Briefeinwurf fuer vortuere.

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Publication number
CH553320A
CH553320A CH930873A CH930873A CH553320A CH 553320 A CH553320 A CH 553320A CH 930873 A CH930873 A CH 930873A CH 930873 A CH930873 A CH 930873A CH 553320 A CH553320 A CH 553320A
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CH
Switzerland
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front door
opening
frame
doors
door
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Application number
CH930873A
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English (en)
Original Assignee
Althouse Harold G
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Publication date
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Publication of CH553320A publication Critical patent/CH553320A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G29/00Supports, holders, or containers for household use, not provided for in groups A47G1/00-A47G27/00 or A47G33/00 
    • A47G29/12Mail or newspaper receptacles, e.g. letter-boxes; Openings in doors or the like for delivering mail or newspapers
    • A47G29/122Parts, details, or accessories, e.g. signalling devices, lamps, devices for leaving messages
    • A47G29/126Lids for access slits

Landscapes

  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description


  
 



   Aussentüren sind meistens mit einem Briefkasten versehen.



  Oft werden solche Aussentüren zumindest vorübergehend, z. B. im Winter oder bei Abwesenheit, mit Vortüren, welche als Wetterschutz oder zur Sicherheit dienen, versehen. Wenn derartige Schutztüren verschlossen werden, ist die Briefkasten öffnung nicht mehr zugänglich.



   Die Erfindung bezweckt, dass Briefe, Zeitungen oder dergleichen auch bei geschlossener Vortüre eingeworfen werden können. Dies wird erreicht durch einen länglichen Rahmen, dessen Öffnung mit einer entsprechenden Offnung der Vortüre fluchtet, eine Klappe, die am oberen Rahmenteil angelenkt ist und dazu dient, in der durch Schwerkraft bewirkten Schliessstellung die Öffnungen abzudecken und in der angehobenen Stellung die Öffnungen freizugeben, und Befestigungsmittel zur Befestigung des Rahmens an der Vortüre, welche mit Mitteln zum Anpassen an verschiedene Dicken der Vortüre versehen sind.



   Hierdurch wird ermöglicht, die Sendungen bei geschlossener Vortüre derart einzuwerfen, dass sie vor Diebstahl und Wettereinflüssen geschützt bleiben. Wird darauf verzichtet, durch diesen Briefeinwurf den eigentlichen Briefkasten zu erreichen, so kann zwischen den beiden Türen sehr viel Post gespeichert werden, was bei längerer Abwesenheit besonders günstig ist.



   In der Zeichnung werden Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt:
Fig. la-lc eine Türe, die mit einem erfindungsgemässen Briefeinwurf versehen ist, und zwar in drei Ausführungen,
Fig. 2 in perspektivischer Ansicht die Detailausbildung des Erfindungsgegenstandes.



   Die Fig.   la-lc    zeigen verschiedene Typen von Vortüren.



  Diese können als Sicherheitstüren oder als Wetterschutztüren ausgebildet sein. Sie können auch für beide Zwecke geeignet sein. Wenn die Türe Glasflächen aufweist, so wird ein Rahmenteil, z. B. ein horizontaler Zwischenstreifen 12 oder ein Paneel 14 mit einer geeigneten Öffnung 40 versehen. Wenn ein Blendenteil 16 Verwendung findet, so kann die Öffnung hierin angebracht werden.



   In jedem Fall wird ein vertikaler Rahmen 18, welcher horizontale Längsseiten hat und mit Bohrungen 20 versehen ist, verwendet. Dieser Rahmen weist eine Öffnung 22 auf, welche durch eine Klappe 24 abgedeckt ist, die am oberen Rahmenteil angelenkt ist. Der Rahmen ist so am betreffenden Teil der Vortüre befestigt, dass seine Öffnung 22 mit derjenigen 40 der Vortüre ausgerichtet ist. Es ist dabei nicht erforderlich, dass die Öffnungen 22 und 40 auch mit der Briefkastenöffnung der inneren Haustüre (nicht dargestellt) ausgerichtet sind, ja es ist nicht einmal unbedingt erforderlich, dass die Haustüre mit einem Briefkasten versehen ist.



   In der Vortüre werden Bohrungen 34 angebracht, welche mit den Bohrungen 20 des Rahmens ausgerichtet sind. Zylinderförmige Muttern 26 mit verbreiterten flachen Köpfen 28 werden von hinten in die Bohrungen 34 eingelassen, wobei die nicht in die Bohrungen eindringenden Köpfe einen festen Anschlag bilden. Eine entsprechende Schraube 30 mit einem Flachkopf oder Linsenkopf 32 erstreckt sich jeweils durch die zugeordnete Bohrung 20 und wird in das Gewinde der Mutter eingeschraubt.



   Um eine straffe Passung mit genügendem Gewindeeingriff zwischen dem Mutterteil und der Schraube zu gewährleisten, ist jeder Zylinder 26 der Muttern besonders lang ausgebildet und hat aneinandergereihte Sektionen mit Zwischennuten 36 als Sollbruchstellen. Eine oder mehrere Sektionen können leicht weggebrochen werden, um die Länge der Zylinder verschiedenen Türdicken anpassen zu können. Die Schrauben weisen ebenfalls derartige Sektionen auf, welche durch Ringnuten 38 unterteilt sind, um auch deren Länge der Dicke der Vortüre anpassen zu können.



   Postsendungen und Zeitungen oder dergleichen können eventuell durch die Öffnung 22 hindurch in den Briefkasten gesteckt werden. Es genügt jedoch, die betreffenden Sendungen in den Zwischenraum zwischen den beiden Türen zu werfen, was bei Abwesenheit der Bewohner eine überdurchschnittliche Kapazität ergibt. Die Klappe 24 kann dabei durch die Öffnungen 40 und 22 hineingeschwenkt oder nach aussen angehoben werden. In beiden Fällen kehrt sie durch ihr Gewicht wieder in die Schliesslage zurück.



   Auf der Innenseite der Vortüre kann ebenfalls ein Metallrahmen 46 mit Bohrungen 44 zur Aufnahme des zylindrischen Teils der Muttern und zu Halterung der Köpfe 28 der Muttern angeordnet sein.



   PATENTANSPRUCH



   Briefeinwurf für eine einer Haustüre oder Wohnungstüre zugeordnete Vortüre, gekennzeichnet durch einen länglichen Rahmen, dessen Öffnung (22) mit einer entsprechenden Öffnung (40) der Vortüre fluchtet, eine Klappe (24), die am oberen Rahmenteil angelenkt ist und dazu dient, in der durch Schwerkraft bewirkten   Schliesstellung    die Öffnungen (22, 40) abzudecken und in der angehobenen Stellung die Öffnungen freizugeben, und Befestigungsmittel (30, 26) zur Befestigung des Rahmens an der Vortüre, welche mit Mitteln zum Anpassen an verschiedene Dicken der Vortüre versehen sind.

 

   UNTERANSPRÜCHE
1. Briefeinwurf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe nach einwärts verschwenkbar ist.



   2. Briefeinwurf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe zum Öffnen nach auswärts anhebbar ist.



   3. Briefeinwurf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Anpassen an verschiedene Dicken der Vortüre durch vorzugsweise als Nuten ausgebildete Sollbruchstellen in den Schrauben und in den zylindrischen Teilen der Muttern gebildet sind.



   4. Briefeinwurf nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen weiteren Rahmen (46) zur Aufnahme der Muttern auf der Innenseite der Vortüre.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Aussentüren sind meistens mit einem Briefkasten versehen.
    Oft werden solche Aussentüren zumindest vorübergehend, z. B. im Winter oder bei Abwesenheit, mit Vortüren, welche als Wetterschutz oder zur Sicherheit dienen, versehen. Wenn derartige Schutztüren verschlossen werden, ist die Briefkasten öffnung nicht mehr zugänglich.
    Die Erfindung bezweckt, dass Briefe, Zeitungen oder dergleichen auch bei geschlossener Vortüre eingeworfen werden können. Dies wird erreicht durch einen länglichen Rahmen, dessen Öffnung mit einer entsprechenden Offnung der Vortüre fluchtet, eine Klappe, die am oberen Rahmenteil angelenkt ist und dazu dient, in der durch Schwerkraft bewirkten Schliessstellung die Öffnungen abzudecken und in der angehobenen Stellung die Öffnungen freizugeben, und Befestigungsmittel zur Befestigung des Rahmens an der Vortüre, welche mit Mitteln zum Anpassen an verschiedene Dicken der Vortüre versehen sind.
    Hierdurch wird ermöglicht, die Sendungen bei geschlossener Vortüre derart einzuwerfen, dass sie vor Diebstahl und Wettereinflüssen geschützt bleiben. Wird darauf verzichtet, durch diesen Briefeinwurf den eigentlichen Briefkasten zu erreichen, so kann zwischen den beiden Türen sehr viel Post gespeichert werden, was bei längerer Abwesenheit besonders günstig ist.
    In der Zeichnung werden Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt: Fig. la-lc eine Türe, die mit einem erfindungsgemässen Briefeinwurf versehen ist, und zwar in drei Ausführungen, Fig. 2 in perspektivischer Ansicht die Detailausbildung des Erfindungsgegenstandes.
    Die Fig. la-lc zeigen verschiedene Typen von Vortüren.
    Diese können als Sicherheitstüren oder als Wetterschutztüren ausgebildet sein. Sie können auch für beide Zwecke geeignet sein. Wenn die Türe Glasflächen aufweist, so wird ein Rahmenteil, z. B. ein horizontaler Zwischenstreifen 12 oder ein Paneel 14 mit einer geeigneten Öffnung 40 versehen. Wenn ein Blendenteil 16 Verwendung findet, so kann die Öffnung hierin angebracht werden.
    In jedem Fall wird ein vertikaler Rahmen 18, welcher horizontale Längsseiten hat und mit Bohrungen 20 versehen ist, verwendet. Dieser Rahmen weist eine Öffnung 22 auf, welche durch eine Klappe 24 abgedeckt ist, die am oberen Rahmenteil angelenkt ist. Der Rahmen ist so am betreffenden Teil der Vortüre befestigt, dass seine Öffnung 22 mit derjenigen 40 der Vortüre ausgerichtet ist. Es ist dabei nicht erforderlich, dass die Öffnungen 22 und 40 auch mit der Briefkastenöffnung der inneren Haustüre (nicht dargestellt) ausgerichtet sind, ja es ist nicht einmal unbedingt erforderlich, dass die Haustüre mit einem Briefkasten versehen ist.
    In der Vortüre werden Bohrungen 34 angebracht, welche mit den Bohrungen 20 des Rahmens ausgerichtet sind. Zylinderförmige Muttern 26 mit verbreiterten flachen Köpfen 28 werden von hinten in die Bohrungen 34 eingelassen, wobei die nicht in die Bohrungen eindringenden Köpfe einen festen Anschlag bilden. Eine entsprechende Schraube 30 mit einem Flachkopf oder Linsenkopf 32 erstreckt sich jeweils durch die zugeordnete Bohrung 20 und wird in das Gewinde der Mutter eingeschraubt.
    Um eine straffe Passung mit genügendem Gewindeeingriff zwischen dem Mutterteil und der Schraube zu gewährleisten, ist jeder Zylinder 26 der Muttern besonders lang ausgebildet und hat aneinandergereihte Sektionen mit Zwischennuten 36 als Sollbruchstellen. Eine oder mehrere Sektionen können leicht weggebrochen werden, um die Länge der Zylinder verschiedenen Türdicken anpassen zu können. Die Schrauben weisen ebenfalls derartige Sektionen auf, welche durch Ringnuten 38 unterteilt sind, um auch deren Länge der Dicke der Vortüre anpassen zu können.
    Postsendungen und Zeitungen oder dergleichen können eventuell durch die Öffnung 22 hindurch in den Briefkasten gesteckt werden. Es genügt jedoch, die betreffenden Sendungen in den Zwischenraum zwischen den beiden Türen zu werfen, was bei Abwesenheit der Bewohner eine überdurchschnittliche Kapazität ergibt. Die Klappe 24 kann dabei durch die Öffnungen 40 und 22 hineingeschwenkt oder nach aussen angehoben werden. In beiden Fällen kehrt sie durch ihr Gewicht wieder in die Schliesslage zurück.
    Auf der Innenseite der Vortüre kann ebenfalls ein Metallrahmen 46 mit Bohrungen 44 zur Aufnahme des zylindrischen Teils der Muttern und zu Halterung der Köpfe 28 der Muttern angeordnet sein.
    PATENTANSPRUCH
    Briefeinwurf für eine einer Haustüre oder Wohnungstüre zugeordnete Vortüre, gekennzeichnet durch einen länglichen Rahmen, dessen Öffnung (22) mit einer entsprechenden Öffnung (40) der Vortüre fluchtet, eine Klappe (24), die am oberen Rahmenteil angelenkt ist und dazu dient, in der durch Schwerkraft bewirkten Schliesstellung die Öffnungen (22, 40) abzudecken und in der angehobenen Stellung die Öffnungen freizugeben, und Befestigungsmittel (30, 26) zur Befestigung des Rahmens an der Vortüre, welche mit Mitteln zum Anpassen an verschiedene Dicken der Vortüre versehen sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Briefeinwurf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe nach einwärts verschwenkbar ist.
    2. Briefeinwurf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe zum Öffnen nach auswärts anhebbar ist.
    3. Briefeinwurf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Anpassen an verschiedene Dicken der Vortüre durch vorzugsweise als Nuten ausgebildete Sollbruchstellen in den Schrauben und in den zylindrischen Teilen der Muttern gebildet sind.
    4. Briefeinwurf nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen weiteren Rahmen (46) zur Aufnahme der Muttern auf der Innenseite der Vortüre.
CH930873A 1972-07-10 1973-06-26 Briefeinwurf fuer vortuere. CH553320A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US27023772A 1972-07-10 1972-07-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH553320A true CH553320A (de) 1974-08-30

Family

ID=23030476

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH930873A CH553320A (de) 1972-07-10 1973-06-26 Briefeinwurf fuer vortuere.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH553320A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29605263U1 (de) * 1996-03-21 1997-07-24 Erwin Renz Metallwarenfabrik GmbH + Co KG, 71737 Kirchberg Türseitenteil
DE29805698U1 (de) 1998-03-28 1998-07-30 Erwin Renz Metallwarenfabrik GmbH & Co. KG, 71737 Kirchberg Tür oder Türseitenteil

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29605263U1 (de) * 1996-03-21 1997-07-24 Erwin Renz Metallwarenfabrik GmbH + Co KG, 71737 Kirchberg Türseitenteil
DE29805698U1 (de) 1998-03-28 1998-07-30 Erwin Renz Metallwarenfabrik GmbH & Co. KG, 71737 Kirchberg Tür oder Türseitenteil

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