CH422986A - Fahrzeugscheinwerfer mit einer vor dem Reflektor angeordneten Lichtaustrittsscheibe - Google Patents

Fahrzeugscheinwerfer mit einer vor dem Reflektor angeordneten Lichtaustrittsscheibe

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CH422986A
CH422986A CH846263A CH846263A CH422986A CH 422986 A CH422986 A CH 422986A CH 846263 A CH846263 A CH 846263A CH 846263 A CH846263 A CH 846263A CH 422986 A CH422986 A CH 422986A
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light
light exit
reflector
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CH846263A
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Gerhard Dipl Ing Lindae
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Bosch Gmbh Robert
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Description


  Fahrzeugscheinwerfer mit einer vor dem Reflektor angeordneten       Lichtaustrittsscheibe       Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugscheinwer  fer mit einer vor dem Reflektor angeordneten     Licht-          austritsscheibe,    die in ihrem oberen Teil mit licht  brechenden     Mitteln    anderer Art und Anordnung ver  sehen ist als in ihrem unteren Teil, und mit einer  vor dem Brennpunkt des Reflektors     angeordneten,     sich in dessen optischer Achse erstreckenden, Ab  blendlicht erzeugenden     Glühwendel,    sowie mit ei  nem im Abstand von der Glühwendel verlaufenden       Abschirmstreifen,

      der einen Teil der von der     Glüh-          wendel    ausgesandten Lichtstrahlen gegen die Re  flektorfläche abschirmt und dadurch auf dieser einen  Schattenstreifen erzeugt.  



  Von einem derartigen bekannten Scheinwerfer  können störende Streulichtstrahlen ausgehen, wenn  die     Abschirmstreifen    nicht richtig ausgebildet und an  geordnet sind. Dann treffen nämlich auf die über  gangszone zwischen den im oberen und den im un  teren Teil der     Lichtaustrittsscheibe    vorgesehenen  lichtbrechenden     Mitteln    Lichtstrahlen auf, die     unre-          gelmässig    gebrochen werden, weil sich in jener     über-          gangszone    beim Pressen der     Lichtaustrittsscheibe        Un-          regelmässigkeiten    ergeben haben.

   Das Auftreten sol  cher störender     Streulichtstrahlen    kann gemildert, in  vielen Fällen     ganz        verhindert    werden, wenn gemäss  der Erfindung der     Abschirmstreifen    beiderseits der  Glühwendel verlaufend derart angeordnet und ausge  bildet ist, dass erstens die vom oberen Rand des  Streifens an den Wendelumfang gedachten, mit den  vom unteren Rand des Streifens, ebenfalls an den  Wendelumfang gedachten äusseren Tangenten über  die ganze Länge des Streifens einen Winkel von min  destens 5 bis höchstens 20      einschliessend,

      vom Schei  tel des Winkels über die Wendel und die Kante des       Abschirmstreifens    gegen den     Reflektor    hin     ausein-          anderstreben    und dass zweitens der durch den Ab  schirmstreifen erzeugte Schattenstreifen derart auf    den Reflektor     auftrifft,    dass die     übergangszone    zwi  schen den lichtbrechenden     Mitteln    im oberen und  denen im unteren Teil der     Lichtaustrittsscheibe    prak  tisch frei bleibt von Lichtstrahlen, die der     Reflektor     zurückwirft.  



  Wenn diese Bedingungen eingehalten werden,  lassen sich die störenden Streulichtstrahlen ganz oder  weitgehend vermeiden; ausserdem ergibt sich dann  auch eine gute Lichtausbeute, weil jene Schattenzone  unter diesen Umständen recht schmal gehalten und  die lichtbrechenden Mittel im oberen und unteren  Teil der     Lichtaustrittsscheide        entseprechend        ausgabil-          det    werden können.  



  In der Zeichnung sind     Ausführungsbeispiele    des  Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 einen Fahrzeugscheinwerfer mit einem da  vor angeordneten transparenten Projektionsschirm  schematisch im Raumbild;       Fig.    2 eine vergrösserte Darstellung der     Glühwen-          del    für das Abblendlicht samt den     Stromzuführungen     und dem     Abschirmstreifen;          Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie     III-III    in       Fig.    2;

         Fig.    3 und 5 je eine abgewandelte     Ausführ-          rungsform    für den     Abschirmstreifen    in gleicher Dar  stellungsart wie     in        Fig.    3;       Fig.    6 die durch die im unteren Teil der Licht  austrittsscheibe vorgesehenen lichtbrechenden Mittel  erzeugte Verschiebung des auf dem Projektionsschirm  auftreffenden Strahlenbildes;

         Fig.    7 bis 11 verschiedenartige Ausbildungen und  Anordnungen der lichtbrechenden Mittel auf der       Lichtaustrittsscheibe;          Fig.    12 die schematische Darstellung der     Ablenk-          wirkung    der im unteren und     im    oberen Teil der           Lichaustrittsseheibe    angeordneten     lichtbrechenden     Mittel.  



  Der Fahrzeugscheinwerfer 1 nach     Fig.    1 hat einen       parabolischen    Reflektor 2 und     eine    das Abblend  licht erzeugende     Glühwendel    3, die, wie     Fig.    2     zeigt,     an     Stromzuführungsdrähten    4, 5     aufgehängt    ist     und     sich in der optischen Achse S des Reflektors vor des  sen     Brennpunkt    F liegend erstreckt.

   Die den Reflek  tor abdeckende, aus Pressglas     hergestellte    Lichtaus  trittsscheibe 6 ist in     ihrem    oberen Teil 7 mit lichtbre  chenden     Mitteln,    z. B.     Riffeln,    anderer Art versehen  als in ihrem unteren Teil B.  



  Den beiden Seiten der     Glühwendel    entlang er  streckt sich     in        einigem    Abstand von der Wendel ein       zweiteiliger    schmaler     Abschirmstreifen,    dessen Teile  9 und 10 an den     Stromzuführungen    4 bzw. 5 an  geschweisst sind     (Fig.    2 und 3). Die beiden Ab  schnitte 9 und 10 des     Abschirmstreifens        schirmen    ei  nen Teil der von der Glühwendel ausgesandten Licht  strahlen gegen die     Reflektorfläche    ab, so dass auf  dieser bei glühender Wendel eine streifenartige Schat  tenzone entsteht.

   Die     Abschnitte    9 und 10 sind da  bei derart angeordnet und     ausgebildet,    dass die von  ihrem oberen Rand an den Wendelumfang gezoge  nen mit den von ihrem unteren Rand ebenfalls  an den Wendelumfang gezogenen äusseren Tangen  ten über die     ganze    Länge des Streifens, einen spitzen  Winkel a von etwa 5 -10      einschliessend,

      vom  Scheitel dieses Winkels über die Wendel und eine  Kante des     Abschirmstreifens    gegen den     Reflektor        hin          auseinanderstreben.        Ein    Paar dieser     Tangenten    ist in       Fig.    3     strichpunktiert        angedeutet    und mit T und     TI     bezeichnet.

   Ausserdem sind die Abschnitte 9 und 10  so angeordnet, dass die Schattenzonen, welche diese  Abschnitte auf dem     Reflektor    erzeugen, derart ver  laufen, dass der Reflektor keine Lichtstrahlen in die       übergangszonen    zwischen den     unterschiedlich    wir  kenden lichtbrechenden     Mitteln    im oberen Teil 7  und im unteren Teil 8 der     Lichtaustrittsscheibe    6 re  flektiert.

   Durch diese Ausbildung und     Anordnung     der     Abschirmstreifen    lässt sich vermeiden, dass Licht  strahlen, die durch die genannte, beim Pressen der       Lichtaustrittsscheibe    in ihrer     Brechkraft    wenig     beein-          flussbare        übergangszone        hindurchtreten,        in    Bereiche  abgelenkt werden, in denen sie     unerwünscht    sind.  



       Abschirmstreifen    können gemäss     Fig.    3 mit einer  zum Reflektor     gekrümmten    Wölbung ausgebildet  sein. Andere     Abschirmstreifen    können wie die     in          Fig.    4 mit 11 bezeichneten     winkelförmig    mit zum       Reflektor        hinweisendem    Scheitel ausgebildet     sein.    Die  se lassen sich leichter herstellen.  



  Bei einem weiteren in     Fig.    5 dargestellten Aus  führungsbeispiel für     Abschirmstreifen    12 ist der obere  Rand 13 gegen die Glühwendel 3 hin     und    der un  tere Rand 14 gegen den     Reflektor    2     hin    abgebogen.  Durch diese Ausführung wird es vermieden, dass  auf die Ränder 13 und 14 des     Abschirmstreifens    12       auftreffende    Lichtstrahlen nach oben in einen Bereich  oberhalb der Glühwendel     reflektiert    werden. Aus-         serdem    lässt sich eine solche Abschirmung leicht  aus einer Platine drücken und stanzen.  



  Der     Abschirmstreifen    bewirkt, dass auch auf  einem vor dem Scheinwerfer in einiger Entfernung  aufgestellten Projektionsschirm 15 eine Schattenzone  16 entsteht. Unterhalb dieser     Schattenzone    16     trifft     auf den Projektionsschirm ein Lichtstrahlenbündel     in     der Zone 17 auf, das durch den oberen Teil 7 der       Lichtaustrittsscheibe        hindurchtritt.    Oberhalb der  Schattenzone 16 würde bei einer Ausbildung des un  teren Teils 8 der     Lichtaustrittsscheibe    6 ohne licht  ablenkende Mittel ein Strahlenbündel in der Zone 18  auf dem     Projektionsschirm    auftreffen,

   das durch den  unteren Teil 8 der     Lichtaustrittsscheibe    hindurch  tritt. In dieser Zone 18 sind aber Lichtstrahlen     un-          erwünscht.    Die durch den unteren Teil 8 der Licht  austrittsscheibe austretenden Lichtstrahlen werden  deshalb durch die     lichtablenkenden    Mittel auf dem un  teren Teil 8 der     Lichtaustrittsscheibe    nach unten und  nach der vom Gegenverkehr abgewandten Seite abge  lenkt und diesen somit zur Aufhellung der Zone 17  als Zusatzlicht zum asymmetrischen Abblendlicht die  ser Zone.  



  Die Lichtstrahlen dürfen dabei nur     in    einer sol  chen Weise abgelenkt werden, dass die in     Fig.    6 ein  gezeichneten kritischen Punkte     K1    und     K?    nicht  im Weg der Ablenkung     liegen.    Die Art, wie die Licht  ablenkung im     einzelnen    durchgeführt     wird    und die  dazu verwendeten, auf der Streuscheibe angeord  neten, lichtablenkenden Mittel werden     im    folgenden  beschrieben:

    Der untere Teil der     Lichtaustrittsscheibe    enthält,  wie in     Fig.    7 dargestellt ist, die Sektoren I und     II     mit verschieden ausgebildeten,     lichtablenkenden    Mit  teln auf beiden Seiten.  



  Das Lichtbündel, das ohne     Riffelung    auf den Sek  tor I des in     Fig.    6 dargestellten Lichtschirms auftref  fen würde, durchdringt den Sektor I der in     Fig.    7  dargestellten     Lichtaustrittsscheibe    6 (beide in Fahrt  richtung gesehen).

   Auf der Innenseite der Scheibe  sitzende     Riffeln    19 brechen das Licht so, dass es       zunächst    in Richtung des     Pfeiles    20 in den in     Fig.     6     mit    21 bezeichneten Sektor gelangen     würde.    Da  aber auf der Aussenseite der Scheibe 6 im Sektor  I ausserdem weitere     in        Fig.    7 mit 22 bezeichnete       Riffeln    angeordnet sind,     wird    das Lichtbündel von  diesen so gebrochen, dass es nicht im Sektor 21     auf-          trifft,

      sondern weiter nach rechts aussen vom Gegen  verkehr weg in     Richtung    des Pfeiles 23 gebrochen  wird.  



  Das Lichtbündel, das ohne Riffelung auf der       Lichtaustrittsscheibe    6 auf dem Projektionsschirm     im     Sektor     1I        (Fig.    6) auftreffen würde, durchdringt die       Lichtdurchtrittsscheibe    im Sektor     II    der     Fig.    7.

   Dort  sind auf der Rückseite der Austrittsscheibe 6     Rif-          feln    24 angeordnet, die das sie durchdringende  Lichtbündel in Richtung des Pfeiles 24' ablenken, so  dass das Licht auf dem Lichtschirm im Sektor 25       (Fig.    6)     auftreffen        würde.    Da aber auf der Vorder  seite der Scheibe 6 in der Zone     II    der     Fig.    7 mit      26 bezeichnete Riffeln angeordnet sind, werden die  dort durchdringenden Lichtstrahlen so gebrochen,  dass sie nicht im Sektor 25 auf dem     Lichtschirm     auftreffen, sondern weiter nach rechts aussen in Rich  tung des Pfeiles 27 vom Gegenverkehr weg gebrochen  werden.  



  Die Riffeln auf der Rückseite der Lichtaustritts  scheibe sind dabei tiefer als die auf der Vorderseite.  Unter Beachtung der Forderung, dass die kri  tischen Punkte nicht im Weg der Ablenkung liegen,  können die Wirkungen der auf beiden Seiten der       Lichtaustrittsscheibe    angeordneten Prismen auch mit  solchen Prismen erzielt werden, die nur auf einer  Seite der     Lichtaustrittsscheibe    angeordnet sind. Ein  Beispiel hierfür ist in     Fig.    8 dargestellt.

   Auf der In  nenseite der     Lichtaustrittssscheibe    sind     Riffeln    28     und     29 angeordnet, deren Querschnitt den Pfeilen 30 und  31 entlang angedeutet ist, die die durch die     Art     der Riffelung hervorgerufene Verschieberichtung der  Lichtbündel angeben. Diese Prismen dienen der     Ver-          gleichmässigung    der aus dem Scheinwerfer austreten  den Lichtbündel.  



  Es ist auch möglich, anstelle der beiden Riffelun  gen auf der Vorderseite und der Rückseite der       Lichtaustrittsscheibe    6 eine Anzahl von auf der Rück  seite der     Lichtaustrittsscheibe    angeordneten Einzel  prismen 32     (Fig.    9 und 10)     anzuordnen,    die diesel  ben Wirkungen haben wie auf beiden Seiten der Licht  austrittsscheibe angeordnete Riffelungen.  



  Mehrere     quaderförmige,    den Bereich der unteren  Sektoren der     Lichtaustrittsscheibe    ausfüllende Ein  zelprismen 32 dieser Art sind in     Fig.    9 und jeweils  ein Einzelprisma sowie ihre Wirkungen in den     Fig.     10 und 11 dargestellt. Die Aussenseite und die In  nenseite der     Lichtaustrittsscheibe    6 werden von den  grösseren Flächen 33 und 34 des Quaders gebildet.  Die auf der Aussenseite der Scheibe 6 befindlichen  grösseren     Quaderflächen    33 sämtlicher Einzelpris  men liegen alle in einer Ebene und bilden     dort    auf  diese Weise die ebene Aussenfläche der Lichtaustritts  scheibe.  



  Demgegenüber sind die auf der Innenseite der       Lichtaustrittsscheibe    befindlichen     Quaderflächen    34  derart geneigt angeordnet, dass jeweils die oberen,  die Aussen- mit der Innenfläche verbindenden  Kanten 35 und 36 des Quaders kleiner sind als die  zugehörigen unteren Kanten 37 und 38, wobei     aus-          serdem    die beiden vom Gegenverkehr abliegenden  Kanten 36 und 38 grösser sind als die anderen bei  den zur Seite des Gegenverkehrs hin liegenden Kan  ten 35 und 37.

   Mit einem derartig ausgestalte  ten Prisma allein     kann    das durch dieses hindurch  tretende Licht an dieselbe Stelle abgelenkt werden,  an die es durch die bei dem früheren Beispiel auf  der     Vorder-    und der Hinterseite der Lichtaustritts  scheibe angeordneten     Riffelungen    kommen würde.  



  Bei einem dem Prisma 32 ähnlichen Prisma 39  kann anstelle der schrägen Fläche 34     eine    ähnlich  schräg angeordnete halbe Zylinderlinse 40 vorgese  hen sein. Das durch ein solches Prisma hindurch-    gehende Licht wird, wie in     Fig.    11 mit dem Strahlen  bündel 41 angedeutet ist, auf dem Schirm 15 in  breiter     Steuung        auftreffen.     



  In     Fig.    12 sind eine     Lichtaustrittsscheibe    6 und  ein zugehöriger Projektionsschirm 15 dargestellt.  Im oberen Teil 42 der     Lichtaustrittsscheibe    6 sind  lichtbrechende Mittel bekannter Art vorgesehen, die  das durch sie hindurchtretende Licht vornehmlich  in der Horizontalen,     insbesondere    auch     zur    Seite des  Gegenverkehrs hin ablenken.

   Diese besondere Ab  lenkung zur Seite des Gegenverkehrs hin ist ein ge  wisser Ausgleich für die Ablenkung des Lichts nach  der Aussenseite vom Gegenverkehr weg durch die  im unteren Teil der     Lichtaustrittsscheibe    angeordne  te Riffelung, die insbesondere     zur        Aufhellung    des vom  Gegenverkehr abgewandten     Fahrbahnaussenrandes     dient.

Claims (1)

  1. PATENTTANSPRUCH Fahrzeugscheinwerfer mit einer vor dem Reflek tor angeordneten Lichtaustrittsscheibe, die in ihrem oberen Teil mit lichtbrechenden Mitteln anderer Art und Anordnung versehen ist als in ihrem unteren Teil, und einer vor dem Brennpunkt des Reflektors angeordneten, sich in dessen optischer Achse er streckenden, Abblendlicht erzeugenden Glühwen- del, sowie mit einem im Abstand von der Wendel verlaufenden Abschirmstreifen, der einen Teil der von der Glühwendel ausgesandten Lichtstrahlen gegen die Reflektorfläche abschirmt und dadurch auf die ser einen Schattenstreifen erzeugt,
    dadurch gekenn zeichnet, dass der Abschirmstreifen beiderseits der Glühwendel verlaufend derart angeordnet und aus gebildet ist, dass erstens die vom oberen Rand des Streifens an den Wendelumfang gedachten, mit den vom unteren Rand des Streifens ebenfalls an den Wendelumfang gedachten äusseren Tangenten über die ganze Länge des Streifens einen Winkel von min destens 5 bis höchstens 20 einschliessend, vom Scheitel des Winkels über die Wendel und die Kante des Abschirmstreifens gegen den Reflektor hin aus einanderstreben und dass zweitens der durch den Abschirmstreifen erzeugte Schattenstreifen derart auf den Reflektor auftrifft,
    dass die übergangszone zwi schen den lichtbrechenden Mitteln im oberen und denen im unteren Teil der Lichtaustrittsscheibe prak tisch frei bleibt von Strahlen, die der Reflektor zu rückwirft. UNTERANSPRÜCHE 1. Scheinwerfer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschirmstreifen im Quer schnitt winkelförmig ist und mit seinem Scheitel ge gen den Reflektor hinweist. 2. Scheinwerfer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Rand des Abschirm- streifens gegen die Glühwendel hin und sein unterer Rand gegen den Reflektor hin abgewinkelt ist. 3.
    Scheinwerfer nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass mindestens einer der Stromzufüh- rungs- und Haltedrähte für die Glühwendel selbst als Abschirmstreifen ausgebildet ist.
    4. Scheinwerfer nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die im oberen Teil der Lichtaus trittsscheibe angeordneten, lichtbrechenden Mittel Riffeln sind. welche die vom oberen Teil der Re flektorfläche abgestrahlten, nach abwärts gerichte ten Lichtstrahlen nach beiden Seiten, vorzugsweise zur Seite des Gegenverkehrs, hin streuen.
    5. Scheinwerfer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die im unteren Teil der Licht- austrittsscheibe angeordneten lichtbrechenden Mittel Riffeln sind, welche die vom unteren Teil der Re flektorfläche abgestrahlen, etwas nach aufwärts ge richteten Lichtstrahlen derartig brechen, dass diese Strahlen unterhalb einer Hell-Dunkel- Grenze aus der Scheibe austreten und auf die eigene Fahrbahn, vorzugsweise gegen deren vom Gegenverkehr abge wendete Aussenseite hin, gerichtet auftreffen. 6.
    Scheinwerfer nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die im unteren Teil der Licht austrittsscheibe auf ihrer dem Gegenverkehr zugewen deten Seiten angeordneten lichtbrechenden Mittel Riffeln sind, welche die aus diesem Teil austre tenden, von der Abblendglühwendel erzeugten Licht strahlen nach unten gegen die Fahrbahn hin brechen. 7.
    Scheinwerfer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die im unteren Teil der Licht austrittsscheibe auf ihrer vom Gegenverkehr abge wandten Seite angeordneten lichtbrechenden Mittel Riffeln sind, welche die aus diesem Teil austreten den, von der Abblendglühwendel erzeugten Licht strahlen schräg nach unten zum äusseren Fahrbahn rad hin brechen. B. Scheinwerfer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die im unteren Teil der Licht austrittsscheibe angeordneten Riffeln die aus diesem Scheibenteil austretenden Lichtstrahlen nach der Aus senseite der Fahrbahn hin brechen. 9.
    Scheinwerfer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Riffeln auf der Innenfläche der Lichtaustrittsscheibe angeordnet sind. 10. Scheinwerfer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Riffeln auf der Aussenfläche der Lichtaustrittsscheibe angeordnet sind. 11. Scheinwerfer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die lichtbrechenden Mittel aus auf der Innenfläche der Lichtaustrittsscheibe ange ordneten Einzelprismen bestehen.
CH846263A 1962-07-28 1963-07-08 Fahrzeugscheinwerfer mit einer vor dem Reflektor angeordneten Lichtaustrittsscheibe CH422986A (de)

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