CH423164A - In den Lüftungsschlitz einer Wand einsetzbarer Lüfter - Google Patents

In den Lüftungsschlitz einer Wand einsetzbarer Lüfter

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CH423164A
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CH
Switzerland
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fan
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section
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CH703165A
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Odenthal Max
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Odenthal Max
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F7/00Ventilation
    • F24F7/007Ventilation with forced flow
    • F24F7/013Ventilation with forced flow using wall or window fans, displacing air through the wall or window
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F7/00Ventilation
    • F24F7/04Ventilation with ducting systems, e.g. by double walls; with natural circulation
    • F24F7/06Ventilation with ducting systems, e.g. by double walls; with natural circulation with forced air circulation, e.g. by fan positioning of a ventilator in or against a conduit

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    In   den    Lüftungsschlitz   einer Wand    einsetzbarer      Lüfter   Es sind bereits in den Lüftungsschlitz einer Wand einsetzbare Lüfter bekannt, bei denen die die    Lüfter-      flügel   tragende Welle    in   Längsrichtung des Wandschlitzes in einem rohrförmigen Gehäuse gleichbleibenden Querschnittes angeordnet ist, und bei dem der    Lüfterflügel   in einem Gehäuseabschnitt zwischen den    Luftdurchtrittsöffnungen,   sein Antriebsmotor dagegen ausserhalb dieses Gehäuseabschnittes    liegt.   Es wurde auch bereits vorgeschlagen, mehrere derartige Gehäuseabschnitte mit    Lüfterflügeln   unmittelbar aneinander zu befestigen,

   um den Wirkungsgrad zu verbessern. 



  Bei diesen Ausführungen zeigen sich jedoch noch Mängel, weil bei einer Mehrzahl    aneinandergesetzter   Gehäuseabschnitte die Fertigungstoleranzen sich so unglücklich auswirken, dass Knicke in der zusammengesetzten Welle unvermeidlich sind und somit infolge erhöhter Reibung oder sogar    Klemm-Erschei-      nungen   die maximale Tourenzahl des Motors und der    Lüfterflügel   nicht erreicht wird. Dies liegt daran, dass die Wellen der einzelnen Gehäuseabschnitte nicht einwandfrei axial ausgerichtet sind. Dabei tritt auch die Gefahr auf, dass der Antriebsmotor heiss läuft, weil die    Motorlüftung   bei abgefallener Drehzahl nicht mehr ausreichend ist.

   Im weiteren macht der Einbau an der Baustelle erhebliche Schwierigkeiten, weil die    zusammensetzbaren      Einzelteile   beim    Zusammenstek-      ken   nur mit grösster Sorgfalt in eine einwandfreie    Fluchtlinie   gebracht werden könnten. Schliesslich traten nach längerem Lauf aus den vorgenannten Gründen lästige Geräusche auf. 



  Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, diese Mängel zu beseitigen    und   bei Beibehaltung des    Bau-      kastenprinzipes   eine für jede Fensterbreite passende    Lüftereinrichtung   zu erstellen, deren Gehäuseab- schnitte und Wellen einwandfrei ausgerichtet sind. Diese Erfindungsaufgabe wird dadurch gelöst, dass ein den Antriebsmotor enthaltender Gehäuseabschnitt mit einer Mehrzahl gleichartiger, die Lüfterflügel und die    Luftdurchtrittsöffnungen   enthaltenden Gehäuseabschnitte    zu   einer Baueinheit verbunden sind, wobei der    Motor-Gehäuseabschnitt   auf der einen Seite der Baueinheit liegt und alle Gehäuseabschnitte mittels Stangen über Kopfplatten fest miteinander verbunden sind.

   Eine solche Baueinheit ist etwa dem kleinsten    Normalfenster   angepasst und beträgt ca. einen Meter Gesamtlänge. Um diese Baueinheit grösseren Fenstern anpassen zu können, kann an die freie Seite des    Motorgehäuseabschnittes   nach Abnahme seiner Kopfplatte weitere    Lüfter-Gehäuseab-      schnitte   angesetzt werden, wobei die Stangen der Baueinheit mit gleichartigen Stangen mittels Gewindemuttern verbunden werden können und an den letzten Gehäuseabschnitt wieder eine    Kopfplatte   ansetzbar ist.

   Auf und unter allen    im   Querschnitt runden Gehäuseabschnitten der Baueinheit kann über einer Schall- und schwingungsdämpfenden Schicht je eine    stabile   Montageplatte angeordnet werden, mittels der der Lüfter als Ganzes in ein äusseres Gehäuse einschiebbar ist. Um bei gleicher Motorkraft eine wesentlich grössere Luftmenge zu bewegen, können die Luftförderer als Luftschaufelräder ausgebildet sein, wobei zur Bildung eines ausreichenden Luftweges alle Wellen exzentrisch in den    Querwänden   der einzelnen Gehäuseabschnitte gelagert sind.

   Schliesslich ergibt sich nach diesem Baukastenprinzip noch eine besonders einfache und preiswerte Herstellungsmöglichkeit, wenn die Baueinheit aus dem    Motorge-      häuseabschnitt,   nur einem    Lüfter-Gehäuseabschnitt   und einem an diesen über einen Zwischenring aufgesetzten Tubus zusammengesetzt ist,    in   welchem die 

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    Luftwege   durch Leitwände proportional zur Entfernung zum    Luftschaufelrad   aufgeteilt sind. 



  In der Zeichnung ist ein    Ausführungsbeispiel   der Erfindung dargestellt. 



     Fig.   1 zeigt einen senkrechten Längsschnitt durch eine Baueinheit, die aus einer    Vielzahl   von Gehäuseabschnitten besteht. 



     Fig.2   zeigt einen waagerechten    Längsschnitt   durch den Gehäuseabschnitt b gemäss    Fig.   1,    Fig.   3 eine vereinfachte Form der Erfindung in    schematischer   Darstellung,    Fig.   4 zeigt einen    Querschnitt   in der Ebene A -A gemäss    Fig.   1. 



  Die    Lüfteranlage   gemäss    Fig.   1 ist aus einer Mehrzahl völlig gleicher Gehäuseabschnitte a, b, c, ... x zusammengesetzt. Dabei sind sowohl die im Querschnitt runden Gehäuseteile 1 als auch die die Wellenlager 5 tragenden Querwände gleich und austauschbar ausgebildet. Die Lager in den Querwänden 5 sind    vorzugsweise   aus selbstschmierenden Lagerschalen gebildet, z. B. aus    Kunststoff   mit homogen eingebettetem    Molybdändisulfid.   Im ersten Gehäuseabschnitt a ist der Antriebsmotor 7 gelagert, in allen weiteren Gehäuseabschnitten b, c usw. der    Luftförde-      rer   11, der    zweckmässig   aus zwei miteinander verbundenen Luftschaufelrädern besteht.

   Die    einzelnen   Wellen 8, 8a, 8b, 8c sind in an sich bekannter Weise über Vierkante 9 und eine Kupplungshülse 10 miteinander verbunden.    Sämtliche   Gehäuseabschnitte werden in ihrer Gesamtlänge von vier Stangen 4 durchgriffen, die über Kopfplatten 6 die einzelnen Gehäuseteile fest zusammenhalten und eine einwandfreie axiale Ausrichtung der einzelnen Wellen gewährleisten. An der Aussenseite des Motorgehäuses    sind   in der Darstellung die Kopfplatte 6 und die    Mut-      tern   4a weggelassen, um zu zeigen, dass bei grossen Fenstern hier weitere, den Gehäuseabschnitten b und c    etc.   gleichartige Luftschaufelräder enthaltende Gehäuseabschnitte angesetzt werden können.

   Zu diesem Zwecke werden hier nach Einsetzen der Gehäuseabschnitte die diese durchsetzenden Stangen mit den Stangen 4 über Gewindemuffen verbunden. Auf und unter dem Gehäuse 1 sind über eine Schicht 2 aus    schall-   und schwingungsdämpfendem Werkstoff stabile Montageplatten 3 angeordnet. Die Schicht 2 und die Platte 3 kann mit dem Gehäuse 1 durch    Kleben   oder Verschrauben verbunden sein. Mittels dieser Platten wird die gesamte Anlage in ein passendes in den Mauerschlitz eingebautes Gehäuse eingeschoben. 



  Aus    Fig.   2 in Verbindung mit    Fig.   4 ist der Luftweg im Sinne der eingezeichneten Pfeile und die Lufteintrittsöffnungen 13 und 13a, sowie auf der gegen- überliegenden Seite die    Luftaustrittsöffnung   12 zu ersehen, die durch    Luftleitringe   la begrenzt werden. Die Wellen 8 sind, wie aus    Fig.   2 und 4 ebenfalls ersichtlich, exzentrisch in den Querwänden 5 gelagert, um einen ausreichenden Luftkanal zwischen den Luftschaufeln der Räder 11 und der    inneren   Wandung des Gehäuses 1 zu    schaffen.   



  In der    vereinfachten   Ausführungsform gemäss    Fig.   3 entsprechen die beiden ersten Bauabschnitte den Abschnitten a und b gemäss    Fig.   1. An die rechte Seite des Gehäuseabschnittes selbst    ist   anstelle der Querwand 5 ein Zwischenring 15 angesetzt, auf den ein langer Tubus 14 aufsteckbar ist. In dem Tubus 14 sind Leitwände 16, 17, 18 angeordnet und diesen Leitwänden entsprechend gleichartige Wände innerhalb des Zwischenringes 15. Die Querschnitte der hierdurch geschaffenen Luftwege und damit die Lufteintrittsöffnungen 19, 20, 21 sind so bemessen, dass durch alle drei Öffnungen etwa die gleichen Luftmengen angesaugt und vom    Luftschaufelrad   11 nach aussen gedrückt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH In den Lüftungsschlitz einer Wand einsetzbarer Lüfter, dessen die Lüfterflügel tragende Welle in Längsrichtung des Wandschlitzes in einem rohrför- migen Gehäuse gleichbleibenden Querschnittes angeordnet ist, und bei dem der Lüfterflügel in einem Gehäuseabschnitt zwischen den Luftdurchtrittsöffnun- gen, sein Antriebsmotor dagegen ausserhalb dieses Gehäuseabschnittes liegt, dadurch gekennzeichnet, dass ein den Antriebsmotor (7) enthaltender Gehäuseabschnitt (a) mit einer Mehrzahl gleichartiger die Lüfterflügel (11) und die Luftdurchtrittsöffnungen (12, 13, 13a) enthaltenden Gehäuseabschnitte (b, c, ... x)
    zu einer Baueinheit verbunden sind, wobei der Motor-Gehäuseabschnitt (a) auf der einen Seite der Baueinheit liegt und alle Gehäuseabschnitte (a, b, c ... x) mittels Stangen (4) über Kopfplatten (6) fest miteinander verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Lüfter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an die freie Seite des Motorgehäuseab- schnittes (a) nach Abnahme einer Kopfplatte (6) weitere Lüfter-Gehäuseabschnitte ansetzbar sind, wobei die Stangen (4) der Baueinheit (a-x) mit gleichartigen Stangen mittels Gewindemuffen verbunden werden, und an den letzten Gehäuseabschnitt wieder eine Kopfplatte (6) ansetzbar ist. 2.
    Lüfter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf und unter allen im Querschnitt runden Gehäuseabschnitten der Baueinheit (a-x) über einer Schall- und schwingungsdämpfenden Schicht (2) eine stabile Montageplatte (3) angeordnet ist, mittels der der Lüfter in ein äusse- res Gehäuse einschiebbar ist. 3. Lüfter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftförderer als Luftschaufelräder (11) ausgebildet sind, wobei zur Bildung eines ausreichenden Luftweges alle Wellen (8-8c) exzentrisch in den Querwänden (5) der einzelnen Gehäuseabschnitte (5) gelagert sind. 4.
    Lüfter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Baueinheit aus dem Motor-Gehäu- seabschnitt (a), nur einem Lüfter-Gehäuseabschnitt <Desc/Clms Page number 3> (b) und einem an diesen über einen Zwischenring (15) aufgesetzten Tubus (14) besteht, in welchem die Luft- wege durch Leitwände (16, 17, 18) proportional zur Entfernung zum Luftschaufelrad (11) aufgeteilt sind.
CH703165A 1964-07-11 1965-05-18 In den Lüftungsschlitz einer Wand einsetzbarer Lüfter CH423164A (de)

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