CH423165A - Gasbeheizter Durchlauferhitzer - Google Patents

Gasbeheizter Durchlauferhitzer

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CH423165A
CH423165A CH924465A CH924465A CH423165A CH 423165 A CH423165 A CH 423165A CH 924465 A CH924465 A CH 924465A CH 924465 A CH924465 A CH 924465A CH 423165 A CH423165 A CH 423165A
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CH
Switzerland
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water
pressure chamber
gas
fitting
water fitting
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Application number
CH924465A
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English (en)
Inventor
Schork Rudolf
Original Assignee
Junkers & Co
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N1/00Regulating fuel supply
    • F23N1/08Regulating fuel supply conjointly with another medium, e.g. boiler water
    • F23N1/087Regulating fuel supply conjointly with another medium, e.g. boiler water using mechanical means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/20Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24H9/2007Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters
    • F24H9/2035Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters using fluid fuel

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  • Thermal Sciences (AREA)
  • Instantaneous Water Boilers, Portable Hot-Water Supply Apparatuses, And Control Of Portable Hot-Water Supply Apparatuses (AREA)
  • Separation Using Semi-Permeable Membranes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Gasbeheizter   Durchlauferhitzer Die Erfindung bezieht sich auf einen gasbeheizten Durchlauferhitzer mit einer ersten Wasserarmatur, welche durch eine ein Gasventil steuernde Membran in eine Hochdruck- und in eine Niederdruckkammer unterteilt ist und neben einem    Kaltwassereinlaufstut-      zen   und einem Anschlussstutzen für die zum Erhitzer führende Rohrleitung mindestens noch einen durch eine Verschlussschraube verschlossenen, mit der Hochdruckkammer in offener Verbindung stehenden Entleerungsstutzen und eine eine    Langsamzündein-      richtung   aufnehmende, mit der Niederdruckkammer verbundene, durch eine Verschlussschraube verschlossene Gehäusebohrung aufweist, und mit einer zweiten Wasserarmatur,

   welche durch eine einen elektrischen Schalter zum Abschalten eines gasbeheizten Umlauferhitzers steuernde Membran ebenfalls in eine Hochdruck- und in eine Niederdruckkammer unterteilt ist. 



  Durch die zweite Wasserarmatur mit elektrischem Schalter wird in bekannter Weise erreicht, dass beim Zapfen von heissem Brauchwasser aus dem Durchlauferhitzer ein im gleichen Raum angeordneter Umlauferhitzer für die Raumheizung ausser Betrieb gesetzt ist, so dass auch der Umlauferhitzer an die für den Durchlauferhitzer vorgesehene Gaszuleitung und Abgasführung angeschlossen werden kann. 



  Bei einer bekannten Ausführung ist die zweite, mit dem elektrischen Schalter versehene Wasserarmatur an dem    Kaltwasserrohrbogen   zwischen der ersten Wasserarmatur und zwischen der zum Wärmetauscher    führenden,   um die Verbrennungskammer    gewendelten   Rohrschlange angeordnet. Nachteilig hierbei ist, dass bei nachträglicher Installation eines Umlauferhitzers der    Kaltwasserbogen   durch einen solchen mit daran befestigter Wasserarmatur    ein-      schliesslich   elektrischem Schalter ausgetauscht wer- den muss. Ausserdem ist ein besonderes    Venturirohr   im Rohrbogen erforderlich, um den    Niederdruck   an der zweiten Wasserarmatur zu erzeugen. 



  Aufgabe der Erfindung ist es, die zweite Wasserarmatur einschliesslich des elektrischen Schalters nachträglich an den Durchlauferhitzer anzubauen, ohne dass Rohrbögen oder sonstige Leitungsteile ausgetauscht werden müssen. 



  Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die mit der Hochdruckkammer der zweiten Wasserarmatur verbundene Rohrleitung an den Entleerungsstutzen der ersten Wasserarmatur und die mit der Niederdruckkammer der zweiten Wasserarmatur verbundene Rohrleitung an die die    Langsam-      zündeinrichtung   aufnehmende    Gehäusebohrung      an-      schliessbar   sind. 



  Es sind also beide Rohrleitungen ausschliesslich an bereits vorhandene Anschlüsse der ersten Wasserarmatur    anschliessbar.   Dieser Anschluss wird in vorteilhafter Weise dadurch erreicht, dass die beiden Rohrleitungen zwischen der ersten und der zweiten Wasserarmatur jeweils an ihrem der ersten Wasserarmatur zugeordneten Ende in einer Rohrbuchse münden, welche auf einer in den Entleerungsstutzen    bzw.   die Gehäusebohrung eingeschraubten, eine Längsbohrung aufweisenden Hohlschraube angeordnet ist, die an ihrem Kopfende verschlossen ist und im Bereich der Rohrbuchse eine Ringnut und eine Querbohrung aufweist. Zweckmässig ist es, wenn die Hohlschraube für den Entleerungsstutzen durch eine an sich bekannte mit einem Überdruckventil versehene Verschlussschraube verschliessbar ist. 



  Vorzugsweise sind die Rohrleitungen zwischen der ersten und zweiten Wasserarmatur als Trägerelemente für die zweite Wasserarmatur ausgebildet, so 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 dass besondere Befestigungsmittel nicht benötigt werden. 



  Ein Ausführungsbeispiel der    Erfindung   ist in der Zeichnung dargestellt; im einzelnen zeigen:    Fig.   1 eine Ansicht der ersten und zweiten Wasserarmatur (teilweise im Schnitt)    einschliesslich   der verbindenden Rohrleitungen;    Fig.   2 eine Draufsicht auf die erste    und   zweite Wasserarmatur    einschliesslich   der verbindenden Rohrleitungen. 



  Gemäss den    Fig.   1 und 2 steht ein    Kaltwasserein-      laufstutzen   10 mit einer ersten Wasserarmatur 11 in    offener   Verbindung mit einer Hochdruckkammer 12, welche von einer    Niederdruckkammer   13 durch eine Membran 14 getrennt ist, die über einen Stössel 15 ein die    Gaszufuhr   zum Brenner 16 beherrschendes Gasventil 17 steuert. Die Niederdruckkammer 13 ist mit der engsten Stelle eines    Venturirohres   18 über eine Gehäusebohrung 20,    in   der eine    Langsamzünd-      einrichtung   21 angeordnet ist, durch eine Saugleitung 19 verbunden.

   An das    Venturirohr   18    schliesst   sich innerhalb der    Wasserarmatur   11 ein    Wasseran-      schlussstutzen   22 an, dessen Anschlussleitung 23 über den Erhitzer 24 zum    Warmwassereinlaufstutzen   25 an der Wasserarmatur 11 führt. Ausserdem sind an dieser Wasserarmatur 11 ein    mit   der Hochdruckkammer 12 in    offener   Verbindung stehender    Entlee-      rungssutzen   26 sowie Stutzen 27, 28, 29, 30 zur Aufnahme des Kalt- und    Warmwasserzapfventils   sowie für den    Anschluss   an eine zweite Zapfstelle und den Schwenkauslauf vorgesehen. 



  An den    Entleerungsstutzen   26 ist eine Rohrleitung 31 angeschlossen, welche über einen Anschlussstutzen 32 zur    Hochdruckkammer   33 einer zweiten Wasserarmatur 34 führt. Diese Hochdruckkammer 33 ist durch eine Membran 35 von der Niederdruckkammer 36 getrennt, welche über einen Kanal 37 in einem Anschlussstutzen 38 (in    Fig.   1 um 90  versetzt) und über eine Rohrleitung 39 mit der Gehäusebohrung 20 für die    Langsamzündeinrichtung   21 in der ersten    Wasserarmatur   11 verbunden ist. Die Membran 35 der zweiten Wasserarmatur 34 steuert über einen Stössel 40 einen elektrischen Schalter 41, welcher einen nicht dargestellten    Umlauferhitzer   abbzw. einschaltet. 



  Die Rohrleitungen 31, 39 münden in    ihrem   der ersten    Wasserarmatur   11 zugeordneten Ende jeweils in einer Rohrbuchse 42, 43, die auf einer in den Entleerungsstutzen 26 bzw. die    Gehäusebohrung   20 eingeschraubten, eine    Längsbohrung   44, 45 aufweisende, am Kopfende verschlossene Hohlschraube 46, 47 angeordnet ist. Die    Längsbohrung   44, 45 der Hohlschraube 46, 47 ist mit einer Querbohrung 48, 49 versehen, die in einen durch eine Ringnut 50, 51 gebildeten Ringraum zwischen    Hohlschraube   46, 47 und Rohrbuchse 42, 43 mündet.

   Die in den Entleerungsstutzen 26    eingeschraubte   Hohlschraube 46 ist an ihrem Kopfende durch eine mit einem    Überdruck-      ventil   versehene Verschlussschraube 52 verschlossen. Die Wandstärke der Rohrleitungen 31, 39 ist so stark gehalten, dass diese Rohrleitungen innerhalb der Ummantelung des    Durchlauferhitzers   als Trägerelemente für die zweite Wasserarmatur 34    ein-      schliesslich   dem elektrischen Schalter 41 dienen. 



  Durch Abstimmung nicht dargestellter Federn wird ermöglicht, dass die zweite Wasserarmatur 34 in    vorteilhafter   Weise schon bei einer    geringeren      Was-      serdurchflussmenge   anspricht als die erste Wasserarmatur 11.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gasbeheizter Durchlauferhitzer mit einer ersten Wasserarmatur, welche durch eine ein Gasventil steuernde Membran in eine Hochdruck- und in eine Niederdruckkammer unterteilt ist und neben einem Kaltwassereinlaufstutzen und einem Anschlussstutzen für die zum Erhitzer führende Rohrleitung mindestens noch einen durch eine Verschlussschraube verschlossenen, mit der Hochdruckkammer in offener Verbindung stehenden Entleerungsstutzen und eine eine Langsamzündeinrichtung aufnehmende, mit der Niederdruckkammer verbundene, durch eine Ver- schlussschraube verschlossene Gehäusebohrung aufweist, und mit einer zweiten Wasserarmatur,
    welche durch eine einen elektrischen Schalter zum Abschalten eines gasbeheizten Umlauferhitzers steuernde Membran ebenfalls in eine Hochdruck- und in eine Niederdruckkammer unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der Hochdruckkammer (33) der zweiten Wasserarmatur (34) verbundene Rohrleitung (31) an den Entleerungsstutzen (26) der ersten Wasserarmatur (11) und die mit der Niederdruckkammer (36) der zweiten Wasserarmatur (34) verbundene Rohrleitung (39) an die die Langsamzündeinrichtung (21) aufnehmende Gehäusebohrung (20) anschliess- bar sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gasbeheizter Durchlauferhitzer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Rohrleitungen (31, 39) zwischen der ersten und der zweiten Wasserarmatur (11, 34) jeweils an ihrem der ersten Wasserarmatur (11) zugeordneten Ende in einer Rohrbuchse (42, 43) münden, die auf einer in den Entleerungsstutzen (26) bzw. die Gehäusebohrung (20) eingeschraubten, eine Längsbohrung (44, 45) aufweisenden Hohlschraube (46, 47) angeordnet ist, welche an ihrem Kopfende verschlossen ist und im Bereich der Rohrbuchse (42, 43) eine Ringnut (50, 51) und eine Querbohrung (48, 49) aufweist. 2.
    Gasbeheizter Durchlauferhitzer nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlschraube (46) für den Entleerungsstutzen (26) durch eine mit einem Überdruckventil versehene Ver- schlussschraube (52) verschliessbar ist. 3. Gasbeheizter Durchlauferhitzer nach Patentan- <Desc/Clms Page number 3> Spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrleitungen (31, 39) zwischen der ersten und zweiten Wasser- armatur (11, 34) als Trägerelemente für die zweite Wasserarmatur (34) ausgebildet sind.
CH924465A 1964-08-19 1965-07-01 Gasbeheizter Durchlauferhitzer CH423165A (de)

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DEJ26423A DE1243365B (de) 1964-08-19 1964-08-19 Warmwasser-Versorgungsanlage mit einem gasbeheizten Durchlauf-Wassererhitzer und einem gasbeheizten Umlauf-Wassererhitzer

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AT251830B (de) 1967-01-25
BE668397A (de) 1965-12-16
DE1243365B (de) 1967-06-29

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