CH423556A - Signalvorrichtung mit einer Passierflagge auf einem Binnenschiff - Google Patents

Signalvorrichtung mit einer Passierflagge auf einem Binnenschiff

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CH423556A
CH423556A CH1384164A CH1384164A CH423556A CH 423556 A CH423556 A CH 423556A CH 1384164 A CH1384164 A CH 1384164A CH 1384164 A CH1384164 A CH 1384164A CH 423556 A CH423556 A CH 423556A
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Boshoven Hans
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Description


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 Signalvorrichtung mit einer    Passierflagge   auf einem Binnenschiff Die Erfindung bezieht sich auf die Ausbildung einer Signalvorrichtung mit einer Passierflagge auf einem    Binnenschiff,   deren Haltevorrichtung derart auf dem Schiffskörper angeordnet ist, dass die ausgebreitete Passierflagge in der zum Signalisieren vorgeschriebenen Stellung seitlich des    Schiffsprofils   erscheint. 



  Durch die für die    Binnenschiffahrt   geltenden gesetzlichen Vorschriften ist u. a. bestimmt, dass ein auf der Backbordseite mit eigener Kraft zu Berg fahrendes Fahrzeug auf der    Steuerbordseite,   etwa im letzten Drittel desselben, eine blaue Passierflagge zu zeigen hat, die entgegenkommenden Fahrzeugen anzeigt, dass das signalisierende Fahrzeug in Bergfahrt auf der Backbordseite    begriffen   ist. 



  Die in der Praxis bisher    gebräuchlichen   blauen Passierflaggen werden üblicherweise an einem unter etwa 45  auf    Steuerbordseite   herausgestellten    Flag-      genstock   aufgezogen. Die Flagge selbst besteht z. B. aus leichtem Textilstoff, sogenannten Flaggenstoff. Derartige Flaggen sind in Luft- und Windströmungen leicht beweglich. Sie wickeln sich häufig um den    Flaggenstock,   so dass sie aus einiger Entfernung nicht mehr deutlich sichtbar sind. Eine in bisher üblicher Weise ausgebildete Passierflagge macht infolgedessen ständige    Überwachung   und Bedienung erforderlich. 



  Erfindungsgemäss ist die vorstehend erläuterte Signalvorrichtung mit einer    Passierflagge   auf einem Binnenschiff dadurch gekennzeichnet, dass die    Flagge   in der zum Signalisieren vorgeschriebenen Stellung in einer Ebene ausgebreitet und gegen Windströmungen stabilisiert und dabei derart beweglich mit ihrer Haltevorrichtung verbunden ist, dass die stabilisierte Flaggenfläche in eine Signalstellung, in der ihre Fläche voll sichtbar, und in eine Ruhestel-    lung,   in der sie der Sicht entzogen ist,    überführt   werden kann. 



  Diese    erfindungsgemässe   Ausbildung einer Signalflagge kann in verschiedener Weise    verwirklicht   werden. So kann z. B. die Signalflagge an sich aus praktisch starrem Material in Form einer aus lackiertem Blech, farbigem Kunststoff und dgl. bestehenden Tafel ausgebildet werden, die um eine oder mit einer, z. B. an einem Rand der Tafel oder durch die Tafelfläche    hindurchverlaufenden,   z. B. als Rohr ausgebildeten Achse drehbar angeordnet ist. Auch kann eine solche Tafel in einem Führungsrahmen derart angeordnet werden, dass sie z. B. durch Zugschnüre in volle Sichtstellung hochgezogen oder in die Ruhestellung herabgelassen werden kann, in welcher sie hinter den    Schiffsbord   taucht, so dass sie der Sicht entzogen ist. 



  Man kann indes auch eine aus Tuch o. dgl. flexiblem Material bestehende Flagge verwenden, deren ebene Fläche dadurch stabilisiert wird, dass sie in einem diese Flaggenfläche mindestens teilweise umgebenden starren Rahmen festgespannt    wird.   Eine derart stabilisierte Flagge kann    ebenfalls      mit   oder um eine Achse drehbar oder auch auf- und abziehbar in einem Führungsrahmen angeordnet werden. 



  Bei allen vorerwähnten Ausführungen wird verhindert, dass die in erwähnter Weise stabilisierte Flagge den Luft- und Windströmungen nachgeben kann, so    dass   sie z. B. flattert oder sich um den    Flag-      genstock   wickelt. 



  Gemäss weiterer Ausbildung der Erfindung der in der vorstehend erläuterten Weise gestalteten    Passier-      flagge   ist die Flagge mit einer    Bewegungs-   und Antriebsvorrichtung versehen, mittels welcher sie in    Signalstellung   geführt und aus der Signalstellung herausbewegt wird, so    dass   sie der Sicht entzogen    ist.   Be- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 steht die    stabilisierte   Flagge in einer starren Flaggentafel, die schwenkbar mit einer Achse verbunden ist, so    kann   die Flaggentafel z. B. durch einfache Drehung von Hand oder mittels eines Hebels oder durch mechanischen, z.

   B. pneumatischen oder elektrischen Antrieb um die Achse geschwenkt und so eingestellt werden, dass sie in voller Fläche in    Fahrtrichtung   sichtbar ist.    Wird   die    starre      Tafel      weitergedreht   oder    zurückgedreht,   so    wird   sie aus der Sichtstellung herausbewegt, so dass    in   Fahrtrichtung nur ihre Kante sichtbar ist, also kein Signal darstellt. 



  Eine solche drehbare    stabilisierte   Flaggentafel kann in beiden Stellungen, z. B.    mittels   entsprechender Anschläge oder anderer Vorrichtungen, feststellbar angeordnet sein. Zweckmässig kann die drehbare Achse der Tafel etwa durch die Mitte der Flaggenfläche verlaufen, so dass in Signalstellung beide zu beiden Seiten erscheinenden Teile der Flagge    mit   etwa gleicher Kraft von der Luftströmung und vom Wind getroffen werden. Man kann die Flaggentafel auch    teilen,   z.

   B. halbieren, und beide    Teile   parallel miteinander derart    schwenkbar   anordnen,    dass   bei Schwenkung in Sichtstellung beide    Tafelhälften      als   volle Tafel    in      Erscheinung   treten. 



  Auch    eine   flexible, durch    Ausspannung   in einem ihre Fläche umgebenden Rahmen    stabilisierte   Flagge    kann   in derselben Weise von Hand oder durch mechanischen Antrieb in    Signalstellung   und in Ruhestellung gedreht werden. 



  Wird die Bewegung der    stabilisierten   Flagge mittels Zugschnüren bewirkt, welche die Flaggentafel in Sichtstellung heben oder in Ruhestellung senken, so können in Verbindung mit einer    derart   bewegten Flagge Federn angeordnet sein, welche bei Lösung einer    Sperrvorrichtung   die    Flaggentafel   selbsttätig in    Sichtstellung   oder Ruhestellung bewegen.. 



  Um bei einer stabilisierten Flagge den Winddruck und die auf die Befestigungsstellen der Flaggenfläche einwirkenden    Kräfte   so gering wie möglich    zu      halten,   ohne indes dabei die gute Sichtbarkeit der Flagge zu beeinträchtigen, kann die Fläche der Flagge mit    öff-      nungen,   z. B. mit Löchern oder    Schlitzen   versehen sein, durch welche in der    Signalstellung   der Flagge die Luftströmung hindurchgeht, während die Teile zwischen den    öffnungen   die gute Sichtbarkeit der Flagge auf grosse Entfernung gewährleisten. Die Farbe der Flagge kann dabei je nach dem Material, aus welchem sie gebildet ist, z.

   B. in einer Lackierung, einem Anstrich, einer Bespannung mit blauem Stoff oder auch in einem in der Masse selbst gefärbten Material, z. B. Kunststoff bestehen. 



  Die im wesentlichen entsprechend den Vorschriften in hellblauer Farbe gehaltene Flagge oder Flaggentafel kann mit einem Kontrastfeld, z. B. in Form eines auf der Flaggenfläche erscheinenden weissen    Pfeils,   versehen sein. Ein    solches   Kontrastzeichen kann auf die vorhandene blaue Flagge oder Flaggentafel z. B. mit weisser Farbe aufgemalt oder in Form    eines   aufgenähten Leinwandstreifens befestigt werden. Falls die Flagge aus mit Kunststoff    imprägniertem   Gewebe besteht, werden zweckmässig solche Kunstharze    verwandt,   die widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse sind, sowie genügende    Kältefestigkeit   aufweisen. Solche Kunststoffe sind z.

   B.    Polyvinyl-      chloridverbindungen   sowie    Vinylchloridmischpolyme-      ris:ate,   ferner auch    Polyamidkunststoffe,      Mischpoly-      merisate   aus    mehrerenKomponenten   und    andere.Der   Vorteil solcher Kunststoffe ist, dass sie feuchtigkeitswiderstandsfähig sowie temperaturbeständig sind, nicht vereisen und keinen Schnee haften lassen. Ein wesentlicher Nachteil der bisher üblichen aus Stoff bestehenden Flaggen bestand    darin,   dass dieselben, wenn sie z. B. feucht waren, bei niedriger Temperatur einfroren, so dass man sie nicht mehr ausziehen konnte. 



  Bei motorischem Antrieb kann die Bewegung des Motors auf die Schwenkachse der Flagge übertragen sowie durch Schalter und elektromagnetische Verriegelung in die    Extremstellung   gesteuert werden. 



  Die Ausbildung der Flagge in starrer oder flexibler Form aus Kunstharz kann in verschiedener Weise erfolgen, z. B. derart, dass die Platte oder Folie der Flagge ganz aus    Polyvinylchlorid   besteht, ferner in Form eines mit dem Kunstharz    imprägnierten   oder beschichteten Gewebes,    ferner   auch in Form eines    Kunststoffgewerbes   mit oder ohne besondere Imprägnierung. Auch Metallbleche können mit    einem   solchen Kunststoffüberzug, z. B.    PVC-Überzug,   versehen werden. 



  Die gute Sichtbarkeit der Flagge, auch bei    un-      sichtigem   Wetter, kann dadurch    verbessert   werden, dass in Verbindung mit der Flagge eine Lichtquelle, gegebenenfalls in Form eines Blinklichts, angeordnet ist, welche die in Signalstellung gebrachte Flaggenfläche beständig oder    intermittierend   anstrahlt. 



  In den    beiliegenden   Zeichnungen sind verschiedene Ausführungsformen einer Passierflagge für Binnenschiffe beispielsweise und schematisch dargestellt. 



     Fig.   1 veranschaulicht eine Passierflagge    in   starrer Ausbildung. 



     Fig.   2 ist eine Seitenansicht der    Passierflaggenan-      ordnung   gemäss    Fig.   1. 



     Fig.   3, 4 und 5 zeigen verschiedene    Ausführungs-      formen   einer starr oder flexibel ausgebildeten Flagge.    Fig.6   zeigt eine weitere    konstruktive   Variante der    Passierflagge.   



  Im einzelnen bezeichnet in den    Fig.   1 und 2 das Bezugszeichen 1 die Fussplatte eines z. B. auf dem Schiffsdeck neben dem Steuerhaus befestigten Lagergestells, zwischen dessen    Seitenständern   2 und 3 eine Achse 4 drehbar oder schwenkbar    gelagert   ist, welche die in diesem Falle aus starrem Material, z. B. aus lackiertem Blech, einer mit Kunststoff überzogenen Platte o. dgl. bestehende Fläche 5 der    Passierflagge   trägt. Die waagerechte Ruhestellung bzw. die vertikale Signalstellung der drehbaren Flagge 5 wird durch an den Lagerständern 2 und 3 angeordnete Anschläge 6, 7 begrenzt. 



  Die Flaggenfläche ist mit    Aussparungen   8    verse"   

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    hen,   die    beliebige   Grössen haben können und so bemessen und angeordnet sind, dass der von der    Flagge   der Luftströmung oder dem Wind gebotene Widerstand wesentlich gemindert wird. 



  In    denn   vorliegenden Ausführungsbeispiel ist angenommen, dass die    Signalflagge   mittels eines Motors 9 angetrieben wird, dessen Drehbewegung von der Achse 10 des Motors mit    Hilfe   von Keilriemen 11, 12 oder einer ähnlichen    übersetzung   auf die Achse 4 der Flagge    übertragen   wird. 



  Die gemäss    Fig.3   im Querschnitt dargestellte Flagge besteht aus einer starren, z. B. aus    Holz,   Metall o. dgl. gefertigten Platte 29, die mit einem Kunststoffüberzug 30 versehen ist. 



  Gemäss    Fig.   4 besteht die Flagge in starrer oder flexibler Ausführung aus einem mit Kunststoff, insbesondere mit einem    Polyvinylchlorid   imprägnierten Gewebe 31. 



  Gemäss    Fig.   5 ist angenommen, dass die Flagge aus einer dünnen flexiblen Kunststoffolie 32 besteht. Die zur    Entfaltung      der   Flagge oder zu ihrer überführung in Ruhestellung erforderliche drehbare Achse kann bei allen Formen der Flaggen in beliebiger Stellung, z. B.    in   einer Mittellinie oder in einer    Randlinie   derselben, angeordnet sein. 



     Fig.   6 stellt eine    tafelförmige   Ausweichflagge in Ansicht dar. Das Bezugszeichen 31 bezeichnet hier einen Metallrahmen mit im Rahmen eingespannter und so    stabilisierter,      flexibler,   z. B. aus einer Kunststoffolie oder mit Kunststoff überzogenem Gewebe bestehender Flagge 32. Der Rahmen 31 ist an einem am Ständer 33 starr befestigten Auslegearm 34 drehbar derart gelagert, dass er mittels eines Motors 35, dessen Achse parallel mit der Achse der Welle 34 verläuft, aus der gezeichneten Signalstellung, in welcher die Fläche der Flagge 32 voll sichtbar ist, in horizontale Lage und umgekehrt wieder in Signalstellung gedreht werden    kann.   Die starre Achse 34 kann z.

   B. mittels einer besonderen    Halterungskonstruk-      tion   36 mit einem horizontalen Ansatz 37 des Ständers 33 verbunden    sein.   Der Ständer    ist   heb- und senkbar, sowie in jeder Höhenstellung    mittels   einer Schraube 38 feststellbar in einem auf Deck befestigten Standrohr 39 angeordnet. 



  Durch senkrechte Verschiebung des    Ständers   33 im Rohr 39 kann die Höhe der Flagge z. B. der für einen Passierlauf gegebenen    Durchfahrthöhe      ange-      passt   werden. Es kann ferner durch Drehung des Ständers 33 die Flagge in eine beliebige Winkelstellung gebracht werden. 



  In der Praxis hat sich gezeigt, dass als Material bei flexibler Ausbildung der zu stabilisierenden Flagge nicht das bisher übliche normale Flaggentuch sich eignet, sondern dass man anstelle desselben vorteilhaft biegsame, nicht poröse und nicht frostempfindliche Kunststoffolien oder mit Kunststoff imprägnierte Gewebe verwenden kann. Die Vorteile einer solchen Ausbildung der Flagge    beruhen,   abgesehen von der besonderen Stärke und Widerstandsfähigkeit des Materials, auf    ihrer   gesteigerten Brauchbarkeit unter allen    Witterungsverhältnissen,   besonders    im      Winter.   



  Mit Vorteil    wird   die    Passierflagge   auch für Nachtsignale derart    ausgestaltet,   dass sie im ganzen oder an einzelnen Stellen mit selbstleuchtenden oder stark reflektierenden Flächen versehen wird, so dass die ausgespannte Passierflagge das Licht der Scheinwerfer entgegenkommender Schiffe oder anderer Lichtquellen stark reflektiert und dadurch auch aus weiter Entfernung als    Signalflagge   kenntlich wird. Eine solche selbstleuchtende oder stark reflektierende Ausgestaltung der Flagge kann z. B. durch Imprägnierung des Flaggentuchs oder einzelner Flächenteile desselben mit wetterbeständiger Leuchtfarbe oder auch durch Einflechten von stark reflektierenden, z. B. metallischen Fäden o. dgl. in das Flaggentuch erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Signalvorrichtung mit einer Passierflagge auf einem Binnenschiff, deren Haltevorrichtung derart auf dem Schiffskörper angeordnet ist, dass die ausgebreitete Passierflagge in der zum Signalisieren vorgeschriebenen Stellung seitlich des Schiffsprofils erscheint, dadurch gekennzeichnet, dass die Flagge in einer Ebene ausgebreitet und gegen Windströmung stabilisiert und dabei derart beweglich mit ihrer Haltevorrichtung verbunden ist, dass die stabilisierte Flaggenfläche in eine Signalstellung, in der ihre Fläche voll sichtbar, und in eine Ruhestellung, in der sie der Sicht entzogen ist, überführt werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Signalflagge als praktisch starre farbige Tafel ausgebildet ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die aus flexiblem Material bestehende Flagge dadurch stabilisiert ist, dass sie in einem die Flaggenfläche mindestens teilweise umgebenden starren Rahmen festgespannt ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die stabilisierte Signalflagge um eine in ihrer Ebene verlaufende Achse schwenkbar ausgebildet ist. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die stabilisierte Signalflagge in einem mit dem Deck des Schiffes verbundenen, über den Bord hervorragenden Führungsrahmen auf- und abbeweglich angeordnet ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Flaggenfläche Öffnungen vorgesehen sind zwecks Verringerung des Luftwiderstandes in der Signalstellung der Flagge. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in hellblauer Farbe gehaltene stabilisierte Flagge mit einem weissen Kontrastfeld in Form eines auf der Flaggenfläche angebrachten weissen Pfeils versehen ist. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch <Desc/Clms Page number 4> gekennzeichnet, dass die Flagge eine aus witterungsbeständigem und kältebeständigem sowie feuchtigkeitsabweisendem Kunststoff bestehende Oberfläche besitzt. B. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die stabilisierte Flagge mit motorischem Antrieb ausgestattet ist, durch den in den Extremstellungen eine automatische Verriegelung der Flaggenstellung bewirkt wird. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in Verbindung mit der stabili- sierten Flagge eine Lichtquelle angeordnet ist, welche die Flagge in Sichtstellung anstrahlt. 10. Vorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die die stabilisierte Flagge anstrahlende Lichtquelle als Blinklampe ausgebildet ist. 11.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Flagge in mehrere Teilflächen unterteilt ist, deren jede Fläche um parallel verlaufende Achsen selbständig schwenkbar derart angeordnet ist, dass sie in eine gemeinsame Ebene schwenkbar sind.
CH1384164A 1963-10-30 1964-10-26 Signalvorrichtung mit einer Passierflagge auf einem Binnenschiff CH423556A (de)

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CH (1) CH423556A (de)
NL (1) NL6412603A (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3400242C1 (de) * 1983-12-30 1985-03-28 Viktor 7032 Sindelfingen Lohausen Sonnenschutz
EP0198101A1 (de) * 1985-04-16 1986-10-22 FahnenFleck M. Fleck &amp; Sohn Gewirk für Flaggen, Wimpel, Banner und dergl.
FR2590059A1 (fr) * 1985-11-13 1987-05-15 Decaux Jc Enseigne rigide du type drapeau
US4801918A (en) * 1987-07-24 1989-01-31 Buckingham Danny W Arrow board

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BE655147A (de) 1965-02-15
NL6412603A (de) 1965-05-03

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